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Katharina von Bora

Katharina von Bora 22. Apr 2023 bis 29. Apr 2023

RENAISSANCE UND REFORMATION

7 Tage ab Potsdam bis Dresden

ab € 1649      

ab € 1649      

Reiseverlauf

Tag
Hafen
Ankunft
Abfahrt

Die Kulturstadt Potsdam wurde bereits 1990 vom UNESCO als Welterbestädte auf die selbige Liste gesetzt. Bekannt ist die Stadt vorallem durch ihr berühmtes Schloss Sanssouci, das Wahrzeichen Potsdams und der gesamten Region. Es handelt sich hierbei um eines der imposantesten Hohenzollernschlössern und wurde zwischen 1745 und 1747 errichtet. Neben der atemberaubenden Außengestaltung mit dem Gitterpavillon oder dem Ehrenhof, ist des Weiteren die Innengestaltung des Schlosses eine Pracht. Der Marmorsaal und die Königswohnung, aber auch das bezaubernde Konzertzimmer sind wunderschön. Diese und weitere Zimmer wurden sogar Motive einiger bekannter Bilder.
Darüber hinaus lassen sich einige Schmuckstücke in der Umgebung des Schloss finden. Allein der Park Sanssouci mit der Historischen Mühle und der Bildergalerie lädt zum Träumen ein, aber auch in Potsdam gibt es weitere Sehenswürdigkeiten: Das letzte Werk des preußischen Barocks, zugleich das größte Schloss Potsdams ist das Neue Palais. 1769 fertiggestellt, besitzt es rund 200 Räume und 400 Statuen. Weitere Highlights sind das Belvedere, der Marmorpalais und das Orangerieschloss. Potsdam besitzt eine Stadtmauer mit einigen sehenswerten Stadttoren. Allen voran zu nennen sind hier das Potsdamer Brandenburger Tor. Aber auch das neugotische Nauener Tor und das Jägertor.

Die Elbstadt Magdeburg ist mit ihrem Wahrzeichen, dem Magdeburger Dom, eine der schönsten Städte dieses Flusses. Aufgrund der zentralen Lage der Magdeburg, ist sie ein beliebter Handelsplatz und Schnittpunkt des Elbe-Havel- und Mittellandkanals sowie der Elbe. Sie ist nicht nur Sitz der katholischen und evangelischen Kirche der Region, sondern besitzt zudem zwei Universitäten.

Sehenswürdigkeiten

Hauptattraktion der Stadt ist der bereits erwähnte Magdeburger Dom der zwischen 1209 und 1520 auf der Ruine des alten Doms, der 1207 abbrannte, erbaut wurde. Doch auch sonst bricht die Kirche alle Rekorde: Sie war einer der erste und größten gotischen Bauten in Deutschland und verfügt zudem über das größte Barockgeläut des Landes und die größte Orgel des Bundeslandes. Zudem lassen sich eine Reihe an Kunstschätzen, ein antikes Taufbecken und das Grab Otto I. dort finden. Weitere sehenswerte Gotteshäuser sind die Wallonerkirche, die Petrikirche und die Magdalenenkapelle.
Bereits zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert entstanden verschiedenste Festungsanlagen, die Magdeburg vor Überfällen schützen sollten. Über die Jahrhunderte verfielen diese oder wurden immer wieder aufgebaut. Heute lassen sich mehrere Festungsanlagen die die Zitadelle, die Kaserne Marik oder die Bastion Cleve noch besichtigen.
Die Grüne Zitadelle ist ein buntes Gebäude inmitten der Stadt und ist das letzte Projekt des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Sie beherbergt einige Geschäfte.

Das sächsische Meißen ist den meisten Menschen schon im Voraus ein Begriff. Weltbekannt ist die Meißener Porzellan Manufaktur, der Symbol so einige Kaffeetassen und Porzellanschmuckstücke ziert. Doch die Große Kreisstadt, die nach dem Flüsschen "Meisa" benannt ist, hat natürlich noch viel mehr zu bieten.

Sehenswürdigkeiten

Bereits vom weiten ist der Burgberg mit der Albrechtsburg und dem Meißener Dom zu sehen. Die Albrechtsburg gehört zu einem der wichtigsten spätgotischen Denkmäler und ist zudem der erste bekannte Schlossbau Deutschlands (zwischen 929 und 931). Weitere Bauten sind das Schloss Siebeneichen und der Domherrenhof, der Teil der Stadtmauer ist (bereits seit dem 12. Jahrhundert) und bis 2008 Sitz des Kreistages.
Doch nicht nur einzelne Gebäude, sondern die gesamte Altstadt ist mit ihrer Häusermischung mit Juwelen aus der Zeit der Renaissance, des Barock sowie der Gotik ein echter Hingucker.

Meißner Porzellan

Ein Pflichtbesuch ist natürlich die oben bereits erwähnte Meißener Porzellan Manufaktur, die bereits seit 1710 besteht und dessen Markenzeichen, die gekreuzten Schwerter, zum Symbol für Qualität und Vertrauen im Bereich der Porzellanprodukte geworden ist. Seit der Wende hat sich das Geschäft verschlechtert, woraufhin viele Mitarbeiter entlassen werden mussten, und in andere Geschäftsbereiche umgesattelt wurde (Inneneinrichtung). Viele sehenswerte, historische Stücke lassen sich im speziellen Museum of Meissen bewundern.

Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Sie liegt nordwestlich des Elbsandsteingebirges. Wichtiger Bestandteil sind die Natur- und Kulturräume der Elbwiesen auf beiden Seiten der Elbe entlang. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Frauenkirche. Nach der Zerstörung Dresdens im Februar 1945 standen nur zwei Seitenmauern um ihren Trümmerberg. Zwischenzeitlich Mahnmal des Krieges, ist diese immer Symbol Dresdens geblieben, ihr Wiederaufbau war im Jahre 2005 beendet.Kulturelle Wahrzeichen der Stadt sind die Semperoper und der Zwinger mit ihrer weltweiten Berühmtheit. Die Semperoper wurde von 1977 bis 1985 nach Originalplänen des zweiten Opernbaus (1878 bis 1945) von Gottfried Semper wieder errichtet. Sie ist ein Bauwerk des Historismus und trägt vor allem Elemente des Klassizismus. Der Zwinger ist im wesentlichen noch im Original erhalten. Er wurde von 1711 bis 1722 im barocken Baustil als Ort für die königlichen Fest und Kunstausstellungen auf einer ehemaligen Bastion der Stadtfestung errichtet.Die Brühlsche Terrasse erstreckt sich in der Innenstadt entlang des Elbufers. Sie ist eine Zusammenstellung aus mehreren Bauwerken und befindet sich auf der alten Stadtbefestigung etwa zehn Meter über der Elbe. Die Kasematten, die ehemaligen unzugänglichen Wehranlagen der Stadt, unter der Terrasse sind in Form eines Museums begehbar. Gebäude, die zur Brühlschen Terrasse gezählt werden, sind zum Beispiel das Albertinum und die Kunstakademie. Am östlichen Ende befinden sich die Jungfernbastei und der Brühlsche Garten.

Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Sie liegt nordwestlich des Elbsandsteingebirges. Wichtiger Bestandteil sind die Natur- und Kulturräume der Elbwiesen auf beiden Seiten der Elbe entlang. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Frauenkirche. Nach der Zerstörung Dresdens im Februar 1945 standen nur zwei Seitenmauern um ihren Trümmerberg. Zwischenzeitlich Mahnmal des Krieges, ist diese immer Symbol Dresdens geblieben, ihr Wiederaufbau war im Jahre 2005 beendet.Kulturelle Wahrzeichen der Stadt sind die Semperoper und der Zwinger mit ihrer weltweiten Berühmtheit. Die Semperoper wurde von 1977 bis 1985 nach Originalplänen des zweiten Opernbaus (1878 bis 1945) von Gottfried Semper wieder errichtet. Sie ist ein Bauwerk des Historismus und trägt vor allem Elemente des Klassizismus. Der Zwinger ist im wesentlichen noch im Original erhalten. Er wurde von 1711 bis 1722 im barocken Baustil als Ort für die königlichen Fest und Kunstausstellungen auf einer ehemaligen Bastion der Stadtfestung errichtet.Die Brühlsche Terrasse erstreckt sich in der Innenstadt entlang des Elbufers. Sie ist eine Zusammenstellung aus mehreren Bauwerken und befindet sich auf der alten Stadtbefestigung etwa zehn Meter über der Elbe. Die Kasematten, die ehemaligen unzugänglichen Wehranlagen der Stadt, unter der Terrasse sind in Form eines Museums begehbar. Gebäude, die zur Brühlschen Terrasse gezählt werden, sind zum Beispiel das Albertinum und die Kunstakademie. Am östlichen Ende befinden sich die Jungfernbastei und der Brühlsche Garten.

Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Sie liegt nordwestlich des Elbsandsteingebirges. Wichtiger Bestandteil sind die Natur- und Kulturräume der Elbwiesen auf beiden Seiten der Elbe entlang. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Frauenkirche. Nach der Zerstörung Dresdens im Februar 1945 standen nur zwei Seitenmauern um ihren Trümmerberg. Zwischenzeitlich Mahnmal des Krieges, ist diese immer Symbol Dresdens geblieben, ihr Wiederaufbau war im Jahre 2005 beendet.Kulturelle Wahrzeichen der Stadt sind die Semperoper und der Zwinger mit ihrer weltweiten Berühmtheit. Die Semperoper wurde von 1977 bis 1985 nach Originalplänen des zweiten Opernbaus (1878 bis 1945) von Gottfried Semper wieder errichtet. Sie ist ein Bauwerk des Historismus und trägt vor allem Elemente des Klassizismus. Der Zwinger ist im wesentlichen noch im Original erhalten. Er wurde von 1711 bis 1722 im barocken Baustil als Ort für die königlichen Fest und Kunstausstellungen auf einer ehemaligen Bastion der Stadtfestung errichtet.Die Brühlsche Terrasse erstreckt sich in der Innenstadt entlang des Elbufers. Sie ist eine Zusammenstellung aus mehreren Bauwerken und befindet sich auf der alten Stadtbefestigung etwa zehn Meter über der Elbe. Die Kasematten, die ehemaligen unzugänglichen Wehranlagen der Stadt, unter der Terrasse sind in Form eines Museums begehbar. Gebäude, die zur Brühlschen Terrasse gezählt werden, sind zum Beispiel das Albertinum und die Kunstakademie. Am östlichen Ende befinden sich die Jungfernbastei und der Brühlsche Garten.

Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Sie liegt nordwestlich des Elbsandsteingebirges. Wichtiger Bestandteil sind die Natur- und Kulturräume der Elbwiesen auf beiden Seiten der Elbe entlang. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Frauenkirche. Nach der Zerstörung Dresdens im Februar 1945 standen nur zwei Seitenmauern um ihren Trümmerberg. Zwischenzeitlich Mahnmal des Krieges, ist diese immer Symbol Dresdens geblieben, ihr Wiederaufbau war im Jahre 2005 beendet.Kulturelle Wahrzeichen der Stadt sind die Semperoper und der Zwinger mit ihrer weltweiten Berühmtheit. Die Semperoper wurde von 1977 bis 1985 nach Originalplänen des zweiten Opernbaus (1878 bis 1945) von Gottfried Semper wieder errichtet. Sie ist ein Bauwerk des Historismus und trägt vor allem Elemente des Klassizismus. Der Zwinger ist im wesentlichen noch im Original erhalten. Er wurde von 1711 bis 1722 im barocken Baustil als Ort für die königlichen Fest und Kunstausstellungen auf einer ehemaligen Bastion der Stadtfestung errichtet.Die Brühlsche Terrasse erstreckt sich in der Innenstadt entlang des Elbufers. Sie ist eine Zusammenstellung aus mehreren Bauwerken und befindet sich auf der alten Stadtbefestigung etwa zehn Meter über der Elbe. Die Kasematten, die ehemaligen unzugänglichen Wehranlagen der Stadt, unter der Terrasse sind in Form eines Museums begehbar. Gebäude, die zur Brühlschen Terrasse gezählt werden, sind zum Beispiel das Albertinum und die Kunstakademie. Am östlichen Ende befinden sich die Jungfernbastei und der Brühlsche Garten.

Preise und Buchung

€ 100 mykreuzfahrt Onlinebonus!

Bei Buchung dieser Kreuzfahrt über uns erhalten Sie einen Onlinebonus von bis zu € 100 direkt nach Abreise an Sie überwiesen!

Aussenkabinen

  • bis 11 qm groß
  • bis 2  Personen
  • ab € 1.649 p.P.
  • ab € 1.649 p.P.

Balkonkabinen

  • bis 12 qm groß
  • bis 2  Personen

Reisende

2
Erwachsene
0
Kinder/Jugendliche (unter 12 J.)

fehler
weiter

Die Leistungen:

  • Kreuzfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie
  • Begrüßungs- und Abschiedsempfang mit dem Kapitän
  • Festliches Gala-Dinner
  • Komfortables Sennheiser Audio-System bei allen Ausflügen
  • Unterhaltungsprogramm an Bord
  • nicko cruises Kreuzfahrtleitung und deutschsprachige örtliche Reiseleitung
  • Persönliche Reiseunterlagen mit Reiseführer im praktischen Taschenbuchformat
  • Kofferservice zwischen Anlegestelle und Kabine bei Ein- und Ausschiffung
  • Alle Hafen- und Passagiergebühren
  • Reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Kaffee / Tee und Säften
  • Zu Mittag- und Abendessen mehrgängige Menüs am Tisch serviert
  • Wahlweise leichtes Mittagsbuffet
  • Kaffee / Tee nach Mittag- und Abendessen
  • Kaffee / Kuchen oder Mitternachtssnack je nach Tagesprogramm
  • Tischplatzreservierung an Bord

NICHT enthalten:

  • Reiserücktrittskostenversicherung
  • Persönliche Ausgaben, wie z.B. Landausflüge, Getränke, Wellness etc.
  • Trinkgelder an Bord - Empfehlung: 5 - 7 EUR pro Person und Tag

Das Schiff:

Schiffsdaten:
Baujahr: 2000
Passagiere: 80
Crew: 22
Tonnage: 0 BRT
Länge: 83.00m
Breite: 9.50m
Flagge: Deutschland
Decks: 3
Behagliches Ambiente empfängt Sie schon beim Betreten des Schiffes. Edle Teppiche, blankgeputztes Messing, erlesene Hölzer und vom Reeder Peter Deilmann persönlich ausgewählte Gemälde und Skulpturen bestimmen den Eindruck dieses exklusiven Hotels zu Wasser. Ob in dem großzügig aufgeteilten Restaurant, der eleganten Lounge mit Bar oder auf den weitläufigen Teakholz-Decks - überall empfängt Sie wohnlich-behagliche Noblesse. In den geräumigen Kabinen, zum Teil mit Balkon, sind Telefon, Farbfernseher und Radio ebenso selbstverständlich wie Minibar, Schreib- und Frisiertisch.

Das Panorama-Restaurant bietet ausreichend Platz für alle Gäste. Lassen Sie sich von der Bordküche mit internationalen und deutschen Köstlichkeiten verwöhnen.

An Bord der Katharina von Bora befindet sich eine Bar, die Ihnen diverse Getränke anbietet. Genießen Sie Ihre Reise mit einem Cocktail auf dem Sonnendeck. 

Reiseziel: Elbe / Havel / Moldau

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