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MS Europa

MS Europa 18. Sep 2022 bis 19. Nov 2022

VON HAMBURG NACH TENERIFFA

62 Tage ab Hamburg bis Santa Cruz
  •  TOP Kreuzfahrtschiff der Welt
  •  Bordsprache Deutsch
  •  Feine Küche vom jungen Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling
  •  weltweiten Routen an Orte, die für andere Kreuzfahrtschiffe unerreichbar sind
  •  Fünf Gourmetrestaurants ohne Aufpreis, mit flexiblen Tischzeiten und ohne feste Platzzuordnung

Reiseverlauf

Tag
Hafen
Ankunft
Abfahrt

Hamburg wird nicht grundlos "Das Tor zur Welt genannt": Durch die Anbindung an die Niederelbe, ist der direkte Zugang zum Meer gegeben. Aufgrund dessen starten jährlich unzählige Kreuzfahrten in der 1,7 Millionen Einwohner zählenden Hansestadt. Die Geschichte der zweitgrößten Stadt Deutschlands ist ein Thema für sich und Hauptgegenstand vieler Führung durch Hamburg.
Ebenso beeindruckend wie die Geschichte Hamburgs ist die Anzahl an Sehenswürdigkeiten und kulturellen Angeboten. Es wurden über 100 Musikclubs, 60 Museen, ebenso viele Theater und fast 30 Kinos gezählt und hinter New York und London ist Hamburg DIE Musical-Metropole schlechthin. Dafür sorgen die drei Musicaltheater Neue Flora, das Theater im Hafen und das TUI Operettenhaus, welches sich im Herzen St. Paulis befindet. St. Pauli ist für seine "Sündige Meile" weltberühmt - ein Spaziergang über die Reeperbahn ist während eines Besuches Pflicht.

Hansestadt an der Elbe
Architektonisch hat Hamburg ebenfalls viel zu bieten. Während der Stadtrundfahrt sollten Wie sich unbedingt die fünf Hauptkirchen der Stadt, mit dem bekanntesten Mitglied, dem Michel, anschauen. Des Weiteren sind die Landungsbrücken, der Hamburger Fischmarkt und die Speicherstadt die Hauptattraktionen. Die Speicherstadt ist ein am Ende des 19. Jahrhunderts erbauter Lagerhauskomplex, der auf rund 26 Hektar Fläche zur Erkundung einlädt.
Jahr für Jahr strömen Millionen von Besuchern nach Hamburg, wenn entweder die Hamburg Harley-Days, eines der mehreren Filmfeste oder der beliebte Hafengeburtstag gefeiert werden. Zum Hafengeburtstag geben sich jedes Jahr im Mai die Kreuzfahrtschiffe die Ehre und laufen vor den staunenden Augen der Gäste in den Hafen ein. Ein unvergessliches Bild!

Kreuzfahrtstandort Hamburg
Interessant zu wissen ist, dass die Hansestadt über drei Kreuzfahrthäfen, bzw. Kreuzfahrtterminals verfügt. Hinzu kommt ein weiterer Liegeplatz für Kreuzfahrtschiffe.
Dies unterstreicht auch die Bedeutung des Kreuzfahrttourismus für die Elbmetropole. So ist die Hansestadt Hamburg noch vor Kiel und Warnemünde die heimliche 'Kreuzfahrthauptstadt' in Deutschland mit den meisten Abfahrten und der höchsten Anzahl an Kreuzfahrtpassagieren.
Neben dem Kreuzfahrtterminal der HafenCity, starten und enden Kreuzfahrten auch am Kreuzfahrtterminal Altona sowie am neugebauten Terminal HH-Steinwerder. Kreuzfahrtschiffe, die Hamburg als Zwischenstopp anlaufen, machen dagegen häufig am Liegeplatz 'Überseebrücke' fest.

Bilbao ist die größte Stadt des Baskenland und wichtigste Industrie- und Hafenstadt.Die Stadt liegt an der Ría de Bilbao, die in den Golf von Biscaya mündet.Touristisch, im Schatten der Neubauten befindet sich die belebte, von engen Straßen geprägte Altstadt Bilbaos (Casco Viejo) mit der mittelalterlichen, gotischen Kathedrale de Santiago aus dem 14. Jahrhundert. Die Innenstadt besteht aus einer architektonisch interessanten Mischung von Alt- und Neubauten verschiedenster Stilrichtungen.

Porto ist die Hauptstadt des gleichnamigen Distriktes in Portugal und liegt am Douro vor dessen Mündung in den Atlantischen Ozean. Mit circa 330.000 Einwohnern ist sie nach Lissabon zweitgrößte Stadt des Landes, der rund 1,26 Millionen Einwohner zählende Ballungsraum Grande Porto rangiert ebenfalls landesweit an zweiter Stelle.Porto zeichnet sich insbesondere durch seine Altstadt und zahlreichen Barockkirchen aus. Weniger besondere Einzelbauwerke prägen das Bild der Stadt, sondern viel mehr das Gesamtgefüge einer erhaltenen Innenstadt. Charakteristisch sind die zahlreichen Bauten aus Granit. Das älteste bestehende Hotel ist das Grande Hotel do Porto, das 1880 eröffnet wurde. Enge, gewundene Gassen mit dichter Häuserbebauung bilden ausgehend vom Ufer des Douro an einem Hang die terrassenartige Struktur der Altstadt, die seit 1996 als Weltkulturerbe der UNESCO eingetragen ist. Durch den regen Handel in den Geschäften wirkt die hügelige Altstadt am Tage sehr belebt.Dennoch ist dieses Gebiet problembehaftet, da ein Großteil der denkmalgeschützten Häuser leersteht oder lediglich im Erdgeschoss mit Geschäften bezogen ist. Die Mieten und Instandhaltungskosten für die teilweise verfallenen Gebäude sind hoch. Da deswegen zahlreiche Einwohner Wohnungen am Stadtrand bevorzugen, ist das Altstadtviertel ? in Ufernähe zum Douro ausgenommen ? am Abend kaum belebt.

Lissabon ist die atemberaubende Hauptstadt von Portugal und eine der einfallsreichsten und faszinierendsten Städte Europas. Mit über 500.000 Einwohnern gilt Lissabon als die größte und beliebteste Stadt Portugals. Als Urlaubsziel bietet die Stadt eine abwechslungsreiche Geschichte, ein lebhaftes Nachtleben und eine große Auswahl an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten.

Historische Straßenlinien
Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Lissabon und eines der Markenzeichen sind die historisch gelben Straßenbahnlinien, von denen die Linie 28 am häufigsten genutzt wird. Die Linie 28 führt durch die malerische Altstadt, schlängelt sich durch die engen Gassen und passiert dabei wunderschöne Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Sé Patriarcal, die Basílica da Estrela oder den Jardím de Estrela.

Atemberaubende Sandstrände
Eines der vielen Dinge, die Lissabon immer populärer macht, sind die vielen Strände in der Nähe der Stadt. Sie sind leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto zu erreichen und mit ihrer eigenen Geschichte, Hintergrund und Art des Tourismus sind sie kaum zu übertreffen. Durch die küstennahe Lage können die Touristen ihren Urlaub mit einem Tag Strand verbinden. Der Portinho da Arrábida ist in Lissabon einer der schönsten Strände an der portugiesischen Küste. Mit seinem hellen, feinen Sand und kristallklaren Wasser, sorgt der Strand für einen unvergesslichen Urlaub.

Faszinierende Grünflächen im Parque Eduardo VII
Der sehenswerte Park Parque Eduardo VII befindet sich am nördlichen Ende in Lissabon. Eine weite, offene Fläche führt auf einen weiteren Hügel hinauf und bietet eine optimale Sicht bis hinunter zum Castelo und dem Tejo. Die Highlights im Park sind zwei Estufas, wobei es sich um Gewächshäuser handelt, die mit den exotischeren Pflanzen, Teichen und Kakteen aufwarten.

Portimão liegt im Süden Portugals an der Algarve und ist mit 45.000 Einwohnern Sitz des gleichnamigen Kreises.

Geschichte

Durch die portugiesische Kolonialisierung, wurde die Rolle der Hafenstädte immer wichtiger. Diese Entwicklung wurde jedoch durch das Erdbeben von Lissabon beendet, aufgrund der wirtschaftlichen Abhängigkeit Portimãos. Im 19. Jahrhundert erholte sich die Wirtschaft und die Nahrungsmittelindustrie siedelte sich in Portimão an.

Sehenswürdigkeiten

Touristisch gesehen ist Portimão für die Algarve von höchster Bedeutung. Neben vielen Stränden lässt sich auch die Marina (Yachthafen) in der portugiesischen Hafenstadt besichtigen. Der bekannteste Strand der Stadt ist der Praia da Rocha, zu Deutsch Strand der Felsen, welcher Zwischen Portimão und der Nachbarstadt Alvor sich befindet. Umgeben ist dieser Badeplatz von 20 bis 30 Meter hohen Felsen, die eine geschlossene Klippe bilden.
Hoch über der Stadt thront die Festungsanlage Forte Santa Catarina, welche auch besichtigt werden kann.
Ebenfalls nicht fehlen darf die Besichtigung des historischen Sklavenmarktes, der an die damaligen Verbrechen erinnert.

Palma ist die Hauptstadt der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca und Sitz der autonomen Regierung der Balearen. Die Stadt hatte im Jahr 2013 eine gemeldete Einwohnerzahl von fast 400.000 Menschen, der Anteil deutscher Einwohner belief sich auf 1,2%.
Palma ist das Versorgungszentrum der Balearen, wo sich neben der Regierung auch der grösste Hafen, der größte Flughafen und die meisten Infrastruktureinrichtungen befinden.

Sehenswürdigkeit

Schon weithin sichtbar ist die Hauptattraktion der Stadt, die gotische Kathedrale La Seu im Süden der Altstadt, von der aus man einen fantastischen Blick über die Stadt und die direkt angrenzende Küste hat. Darüber hinaus befinden sich in der Altstadt viele weitere, größtenteils gotische Kirchen.
Neben der Kathedrale liegt der Palast des Königs von Spanien, das als Residenz bei Besuchen auf den Balearen dient.
Die Altstadt von Palma besteht aus einer Mischung von spanisch-katalanischen und arabischen Einflüssen. Ein Bummel durch die verschnörkelten Gässchen und ein Pause in einer der zahlreichen Cafés sind unbedingt empfehlenswert.
Ein berühmtes Kind der Stadt ist der spanische Maler Joan Miró, dessen Haus als Atelier fungiert und welches man besichtigen sollte.
Mallorca ist nicht ohne Grund eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Weit über den Ballermann in S'Arenal hinaus, hat die Mittelmeer Insel allerhand zu bieten: Vom nördlichsten Punkt, dem Cap Formentor, über die sagenumwobenen Dracheninseln, dessen Besuch mit einem fulminanten Konzert auf dem Wasser endet.

Die schillernde Luxus-Stadt Saint Tropez ist idyllisch an der Bucht von St. Tropezan der Côte d'Azur gelegen und verzaubert schon seit den 50er Jahren die Herzen der Reichen und Schönen, die im 4.000 Einwohner-Städtchen ein und aus gehen. Ein Highlight des Landganges in Saint Tropez ist der Yachthafen. Einige millionenschwere Yachten lassen sich bestaunen während Sie das angenehm milde Klima in einem der beschaulichen Cafés der Stadt genießen.

Sehenswürdigkeiten

Weitere Sehenswürdigkeiten, neben der bereits oben genannten, sind der Baie de Pampelonne, ein Sandstrand mit fast 5 Kilometer Länge und seines Zeichens der längste seiner Art an der Côte d'Azur. Gesäumt wird der traumhafte Strand vom Cap Pinet und Cap Camarat sowie von Pinienwäldern und schicken Häusern. Ein weiteres Highlight ist die allesüberragende Zitadelle "La Citadelle". Selbige beinhaltet ein Museum und wurde 1592 erbaut.
Auch für Kunstfreunde ist die südfranzösische Stadt ein heißes Pflaster. Niemand geringeres als Pablo Picasso besaß ein Ateliér in Saint Tropez, in dem eine Vielzahl seiner berühmten Werke entstanden, wie beispielsweise auch L'Odalisque.

Villefranche-sur-Mer

Villefranche-sur-Mer ist eine Gemeinde in Frankreich und befindet sich in nächster Nähe zu Nizza und Monaco und ist somit wie geschaffen für einen Kreuzfahrthafen. Der Ort beherbergt ca 6.000 Bewohner und ist bereits von den alten Griechen und Römern als Hafen genutzt worden. Durch die vielen kulturellen Einflüsse der Vergangenheit ist das Stadtbild heute noch zum Teil geprägt von jahrhundertealten Gebäuden und Fassaden.

Sehenswürdigkeiten und Sight-Seeing

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Villefranche-sur-Mer sind die große Zitadelle mit angeschlossenem Museum sowie die Kapelle St- Pierre und die Villa Leopolda.
Der Hafen ist bequeme 10 Fußminuten vom Kreuzfahrterminal entfernt und bietet eine schöne Abwechslung zu einer Shoppingtour durch die Altstadt.

Die Bahnverbindung nach Nizza und Monaco ist dank des günstig gelegenen Bahnhofs

Bastia ist eine Hafenstadt im Nord-Osten von Korsika mit ca. 40.000 Einwohnern und gehört zu Frankreich.Der neue Hafen ist das wirtschaftliche Herz der Stadt.Von hier gibt es Fährverbindungen nach Frankreich (Nizza) und Italien (Genua, La Spezia, Livorno und Savona).Das touristische Zentrum der Stadt ist der alte Hafen, der jetzt als Marina genutzt wird, sowie die angrenzende Place Saint-Nicolas, der von zahlreichen Restaurants und Cafes gesäumt wird.Hier schließt sich auch die Altstadt Terra Vecchia mit ihren engen Gassen an. In der Altstadt von Bastia liegt Place du Marché mit der Barockkirche Saint-Jean-Baptiste und dahinter das alte Rathaus.

Livorno ist die Hauptstadt der gleichnamigen italienischen Provinz Livorno in der Region Toskana. Der weltbekannte Hafen in Livorno ist sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus verkehrstechnischer Sicht der wichtigste Hafen der Region. Hier gehen täglich mehrere Fährverbindungen nach Elba, Korsika und Sardinien. Ebenfalls ist Livorno ein Ort für berühmte und historische Sehenswürdigkeiten.

Zahlreiche bekannte Ausflugziele
Nur einige Kilometer von Livorno entfernt liegen mehrere bekannte Ausflugziele. Florenz erreicht man nach etwa 90 Kilometern. Nach 25 Kilometern Wegstrecke können die Besucher den Schiefen Turm vom Pisa bewundern. Das Viareggio, wo sich das jährlich stattfindende Festival befindet, liegt etwa 54 Kilometer entfernt. Touristen, die sich für Marmor mit all seinen Facetten interessieren, können sich die Stadt Carrara anschauen, die sich 80 Kilometer nördlich von Livorno befindet.

Venedig in Livorno
Mit einer faszinierenden Ähnlichkeit zu der Stadt Venedig wurde in Livorno eine kleine aber feine Nachbildung aufgebaut. Romantische Kanäle und faszinierende Brücken blieben von den Angriffen des zweiten Weltkriegs verschont. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Venedig gehört der Justizpalast sowie die Kirche Santa Caterina. Jährliche findet dort ein traditionelles Folklore Fest statt.

Promenade mit Highlights
Die Terrazza Mascagni ist eine breite Promenade entlang der Uferpromenade im Süden der Stadt. Sie überblickt das Tyrrhenische Meer und ist ein beim guten Wetter ein beliebter Ort zum Flanieren, Treffen, Joggen und Laufen. Auf der Terrazza Mascagni befindet sich ebenfalls das Acquario di Livorno, ein modernes Aquarium mit wunderschönem Meeresleben aus dem Mittelmeerraum und anderen Meeresumgebungen. Die Highlights sind Schwarzspitzen- und Zebrahaie, Napoleonfische, Meeresschildkröten, Seepferdchen und Korallen. Außerdem gibt es wunderschöne Quallen, farbenfrohe karibische Fische, Korallen und eine Unterwasserarchäologie.

Portoferraio ist die Hauptstadt der italienischen Insel Elba, die Teil der Toskana-Region ist. Der Name bedeutet übersetzt etwa soviel wie "Eisenhafen", was sich auf den jahrhundertelangen Eisenabbau auf der Insel Elba bezieht. Am nördlichen Ende der Insel gelegen ist die Stadt mit etwa 12.000 Einwohnern die größte auf Elba. Die Bucht, an der Portoferraio liegt, eignet sich hervorragend als Liegeplatz für große und kleine Schiffe, was auch die Römer schon erkannten und durch den Ausbau von Molen förderten.
Einer der berühmtesten späteren Bewohner der Insel war aber ganz klar Napoleon Bonaparte, der während seiner Zeit im Exil die Stadt zu bisher unbekannter Größe ausbaute. Besonders die Reste seiner im Jahre 1814 errichteten Winterresidenz sind bis heute Anlaufpunkt für viele der Touristen. Die Villa, die vor Bonaparte bereits einem Mitglied der reichen Medici-Familie gehörte, enthält ein kleines Nationalmuseum, welches kostenpflichtig besichtigt werden kann.

Sehenswürdigkeiten

Weitere Sehenswürdigkeiten, die sich auch gut im Rahmen eines Tagesausfluges Ihrer Kreuzfahrt entdecken lassen, sind neben dem Nationalmuseum auch der Hafen Darsena, der durch das bunte Treiben und den architektonischen Besonderheiten wie dem Hufeisenturm einen Besuch wert ist. Das alte Rathaus hat einen wunderschönen Innenhof und eine interessante Bibliothek mit vielen Schriften zur Geschichte der Insel Elba.

Civitavecchia ist eine Hafenstadt 70 km nordwestlich von Rom. Die Stadt hat ca. 51.000 Einwohner und gehört zur Provinz Rom. Civitavecchia ist berühmt für den Digestif Sambuca, welches ein Getränk auf der Basis von Anis ist.Die Festung Forte Michelangelo ist das wuchtige Wahrzeichen der Stadt, direkt am Hafen. Der Hafen war früher der Kriegshafen des Kirchenstaates. Heute verfügt er über ein modernes Passagierterminal, über das neben dem Fährverkehr nach Sardinien, Sizilien, Spanien und Frankreich ein stetig zunehmendes Kreuzfahrtgeschäft abgewickelt wird.

Palermo ist die Hauptstadt der italienischen Region Sizilien. Heute ist Palermo Italiens fünftgrößte Stadt und das politische sowie kulturelle Zentrum Siziliens. Die Stadt liegt an einer Bucht an der Nordküste Siziliens. Die Bucht wird begrenzt im Norden vom Monte Pellegrino, im Osten vom Monte Catalfano.Die Stadt stand unter der Herrschaft der Römer, Byzantiner, Araber, Normanen, Spanier und Bourbonen, die alle zahlreiche Zeugnisse hinterließen. Palermos historisches Zentrum gehört zu den größten in Europa mit 158 Kirchen, 55 Klöster, über 400 Adelspalästen und 7 Theater.

Messina ist die drittgrößte italienische Stadt auf Sizilien und liegt am Tyrrhenischen und am Ionischen Meer. Durch die Nähe zum italienischen Festland wird Messina auch das Tor Siziliens genannt. Schwere Erdbeben in den Jahren 1783 und 1908 sowie die Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg zerstörten immer wieder große Teile der Stadt. Heute ist Messina eine moderne Stadt und eines der wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Siziliens.Als Sehenswürdigkeiten gelten der Klockenturm Campanile mit einer eingebauten, Astronomischen Uhr und die Kirche Ave Maria.

Korfu ist die nördlichste Insel und gehört zu Griechenland. Sie liegt an dem Teil des Mittelmeers, an den sich im Norden die Adria anschließt. Im Norden liegt Korfu nur wenige Kilometer vor der Küste Albaniens. Aufgrund der üppigen Vegetation wird sie auch "die grüne Insel" genannt. Sehenswert sind die neue und die alte Festung sowie die Zitadellen.Im Jahre 1981 wurde auf Korfu der James Bond Film In tödlicher Mission gedreht. Drehorte waren die Altstadt, die Esplanade und die alte Festung von Korfu-Stadt, das Kloster Vlacherna bei der Mäuseinsel, das Achilleion sowie die malerische Bucht von Kalami.Sehenswürdig sind: Das Achilleion, ein Palast der Kaiserin Elisabeth von Österreich ("Sisi"), die bekannt dafür war eine besondere Beziehung zu Korfu zu haben, und der im Jahr 1907 vom deutschen Kaiser Wilhelm II. gekauft wurde. Das Kloster Pontikonissi (Mäuseinsel) und die Klosterinsel Vlacherna (auf der Val Lewton den Film "Die Toteninsel" drehte, der durch das gleichnamige Gemälde von Arnold Böcklin inspiriert wurde).

Návplion (oder auch Naflio, Nauplion oder altgriechisch auch Nauplia) liegt am Argolischen Golf in Griechenland, nahe der bekannten Stadt bzw. Region Peloponnes. Zwischen den Jahren 1829 und 1834 war die 32.000 Menschen zählende Stadt Hauptstadt des modernen Griechenlands und somit die zweite Hauptstadt nach der Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich.

Geschichte

Erste Erwähnungen existieren aus dem Jahre 1370 v. Chr. In diesen Listen wurde Návplion allerdings noch "Neply" genannt. Laut einer Legende gegründete niemand geringeres als Nauplios, der Sohn des Meeresgottes Poseidon die Stadt, bevor sie im 7 Jhrd. v. Chr. von der Nachbarstadt Argos erobert wurde.
In der Zeit, als Návplio Hauptstadt war, wurde sie zeitgleich Residenzstadt des griechischen Königs Otto von Bayern.

Sehenswürdigkeiten

Die Stadt gliedert sich in den Burgberg namens Akronaulia und die Altstadt. Herzstück letzterer ist der Verfassungsplatz mit der beeindruckenden früheren Moschee aus dem Jahre 1550 (fungierte zeitweise als Tagungsort des griechischen Parlaments) und dem Archäologischen Museum, welches sich in einer ehemaligen, venezianischen Kaserne befindet.
Auch ein Ausflug zu den drei Festungen der Stadt, der Bourtzi-Festung, der Palamidi-Festung und der bereits erwähnten Akronauplia, ist empfehlenswert und zumindest die Erkundung einer Festung darf bei einem Besuch Návplions nicht fehlen.
Die Stadt wurde sehr von den Venezianern beeinflusst, was sich auch auf dem Platz der Freunde Griechenlands zeigt. Auf dem heutigen Platz mit Denkmal, stand bis 1866 ein venezianischer Schutzwehrturm.

Piräus ist ein Hafenstadt, die früher durch Stadtmauern mit der Hauptstadt Athen verbunden war.Die Stadt ist wichtiges Industriezentrum in Griechenland und drittgrößter Mittelmeerhafen. Sehenswürdig ist der antike Hafen mit seinen vielen,romantischen Fischtavernen.

Návplion (oder auch Naflio, Nauplion oder altgriechisch auch Nauplia) liegt am Argolischen Golf in Griechenland, nahe der bekannten Stadt bzw. Region Peloponnes. Zwischen den Jahren 1829 und 1834 war die 32.000 Menschen zählende Stadt Hauptstadt des modernen Griechenlands und somit die zweite Hauptstadt nach der Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich.

Geschichte

Erste Erwähnungen existieren aus dem Jahre 1370 v. Chr. In diesen Listen wurde Návplion allerdings noch "Neply" genannt. Laut einer Legende gegründete niemand geringeres als Nauplios, der Sohn des Meeresgottes Poseidon die Stadt, bevor sie im 7 Jhrd. v. Chr. von der Nachbarstadt Argos erobert wurde.
In der Zeit, als Návplio Hauptstadt war, wurde sie zeitgleich Residenzstadt des griechischen Königs Otto von Bayern.

Sehenswürdigkeiten

Die Stadt gliedert sich in den Burgberg namens Akronaulia und die Altstadt. Herzstück letzterer ist der Verfassungsplatz mit der beeindruckenden früheren Moschee aus dem Jahre 1550 (fungierte zeitweise als Tagungsort des griechischen Parlaments) und dem Archäologischen Museum, welches sich in einer ehemaligen, venezianischen Kaserne befindet.
Auch ein Ausflug zu den drei Festungen der Stadt, der Bourtzi-Festung, der Palamidi-Festung und der bereits erwähnten Akronauplia, ist empfehlenswert und zumindest die Erkundung einer Festung darf bei einem Besuch Návplions nicht fehlen.
Die Stadt wurde sehr von den Venezianern beeinflusst, was sich auch auf dem Platz der Freunde Griechenlands zeigt. Auf dem heutigen Platz mit Denkmal, stand bis 1866 ein venezianischer Schutzwehrturm.

Delos ist eine Insel der Kykladen im Ägäischen Meer, gelegen zwischen Mykonos im Nordosten und Rinia im Westen, ein schmaler, etwa 5 km langer, 250 m breiter und 3 km² großer Granitrücken mit dem Berg Kynthos in der Mitte (106 m). Heute ist Delos fast unbewohnt. Auf der Insel leben nur die Museumsaufseher mit ihren Familien.Delos war in der Antike eine blühende und durch das dortige Apollonheiligtum für die Griechen heilige Stätte.Von den Prachtbauten des Altertums sind nur noch einige Trümmer des Apollontempels, des Theaters und Gymnasiums vorhanden, Homolles Ausgrabungen legten diejenigen des Letoon, des Artemision, des Schatzhauses, etc. frei.Die Insel wurde 1990 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Santorini ist eine griechische Insel in der Ägäis, die südlichste der Kykladen.Die weissen Dörfer, liegen in schwindelerregender Höhe nahe am Abgrund. Die schönste der Kykladeninseln vereint blaues Meer, atemberaubende Ausblicke und eine traumhafte Landschaft. Die typische Architektur besteht aus kubusförmigen Häusern mit farbigen Fensterläden und vielen kleinen Kapellen mit blauen Kuppeln. Santorini liegt ca. 100 km nördlich von Kreta und ist 71 km² groß.

Agios Nikolaos mit seiner wunderschönen Altstadt liegt an der Nordküste von Kreta. Die kleine Stadt ist geprägt von ihren Tavernen, Cafes und vielen urigen Läden.

Syrakus liegt an der Ostküste der italienischen Insel Sizilien und ist zudem Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Seit 2005 gehört Sie zum UNESCO Weltkulturerbe vor allem aufgrund der multikulturellen Bauwerke, die das Stadtbild säumen. Es lassen sich in Syrakus und Umgebung Bauten griechischer, römischer und barocker Baukunst entdecken.

Sehenswürdigkeiten

Die Stadt gliedert sich in Alt- und Neustadt. Erst 1990 wurde die Altstadt vor dem drohenden Verfall gerettet und bei umfangreichen Restaurierungen wieder belebt. Zentraler Hauptpunkt der Altstadt ist die Piazza Archimedes, die nach dem berühmten Physiker, Mathematiker und Ingenieur benannt, und von zahlreichen alten Palästen umgeben ist.
Syrakus verfügt über den ältesten, griechischen Tempel auf Sizilien, der nach seinem Bau im 6. Jahrhundert v. Chr. zwischenzeitlich sogar als Moschee genutzt wurde. Ein Jahrhundert später wurde der Dom von Syrakus Santa Maria delle Colonne erbaut und später noch weiter vergrößert, bis er seine Barocke Fassade erhielt. Weitere Sehenswürdigkeiten in der Altstadt sind der Piazza Duomo und das Castello Maniace.
Die Neustadt befindet sich auf dem Festland und weist einige weitere tolle Sehenswürdigkeiten auf. Eines der größten griechischen Theater mit rund 15.000 Zuschauern befindet sich in der Neustadt. Auch heute noch finden hier Vorstellungen wie Konzerte und Theateraufführungen statt, wenn auch nicht alle Sitzreihen erhalten sind.
Beim Ohr von Dionysios handelt es sich um eine 64 Meter lange und 20 Meter hohe Höhle mit beeindruckender Akustik. Dieses Highlight sollte bei keiner Besichtigung der Stadt fehlen.

Neapel ist eine große Stadt an der Westküste Italiens mit Blick auf das Tyrrhenische Meer. Diese beeindruckende Metropole ist mit knapp 1 Million Einwohnern die drittgrößte Stadt in Italien - hinter Rom und Mailand. Der Hafen von Neapel ist einer der wichtigsten Häfen im Mittelmeer. Aufgrund der langen Geschichte dieser Region ist Neapel reich an historischen Gebäuden, Plätzen und Kirchen sowie zahlreichen fantastischen Ausgehmöglichkeiten.

Eine antike Geschichte
Das Archäologisches Nationalmuseum, welches in einem schönen, kunstvollen Gebäude aus den 1750er Jahren untergebracht ist, diente früher als Militär- und Kavalleriekaserne und wurde in späteren Jahren in ein Museum umgewandelt. Das Museum befindet sich nördlich des Hafens. Im Inneren befinden sich Sammlungen, die eine Auswahl von Marmorstatuen mit Szenen aus der antiken Mythologie, wunderschöne Mosaike aus den Ruinen von Pompeji und eine riesige Sammlung von Objekten aus dem alten Ägypten, wie mumifizierte Überreste und Totenmasken, umfasst. Wer sich für antike Geschichte und Archäologie interessiert, findet in diesem Museum einen interessanten Ort.

Eine kleine Burg auf einer Insel
Als die älteste erhaltene Festung Neapels wurde das Castel dell'Ovo im frühen 6. Jahrhundert v. Chr. erbaut und ist nun für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Prähistorischen Museum, das sich in dem Gebäude befindet, erfahren die Besucher alles über die Geschichte der Menschen in dieser Region.

Civitavecchia ist eine Hafenstadt 70 km nordwestlich von Rom. Die Stadt hat ca. 51.000 Einwohner und gehört zur Provinz Rom. Civitavecchia ist berühmt für den Digestif Sambuca, welches ein Getränk auf der Basis von Anis ist.Die Festung Forte Michelangelo ist das wuchtige Wahrzeichen der Stadt, direkt am Hafen. Der Hafen war früher der Kriegshafen des Kirchenstaates. Heute verfügt er über ein modernes Passagierterminal, über das neben dem Fährverkehr nach Sardinien, Sizilien, Spanien und Frankreich ein stetig zunehmendes Kreuzfahrtgeschäft abgewickelt wird.

"La Villa", oder auch San Sebastián de la Gomera, ist der Hauptort der kanarischen Insel La Gomera, welche sich wiederum rund 500 Kilometer von Marokko gelegen, im östlichen Zentralatlantik befindet. Die Stadt ist in einem Tal namens Barranco de la Vila gelegent. Bereits 1440 entdeckt, durch den Eroberer Hernán Peraza, gab dieser der Stadt den Namen San Sebastián in Anlehnung an den Märtyrer.
San Sebstián ist Ausgangspunkt für Fährverbindungen auf die Nachbarinseln La Palma, El Hierro und Teneriffa, wovon letztere am nächsten gelegen ist.

Sehenswürdigkeiten

Ein Highlight der Stadt ist der Park des Grafen mit seinem Torre del Conde, dem Turm des Grafen. Einige wirklich interessante Exponate besitzt hingegen des Casa de Colón, ein Museum, welches ebenfalls den eindrucksvollen Kolumbusbrunnen beherbergt. Ein weiterer sehenswerter Brunnen ist der Pozo de La Aguada vor dem alten Zollhaus. Für Naturfreunde hat der Hauptort der Insel La Gomera ebenfalls einige Höhepunkte parat: Neben dem Naturschutzgebiet Puntallana, wartet der Naturpark Majona mit zahlreichen Highlights auf.
Bei einer Stadttour darf zuletzt der Besuch der Kirche von Sab Sebastián nicht fehlen, welche ihrerzeit von Hernán Peraza gegründet wurde, zahlreiche Male beschädigt wurde, und nun im neuen Glanz erstrahlt.

Monte Carlo ist ein Stadtteil von Monaco, der für seine Casinos, Strand und Prominenz bekannt ist. Das Fürstentum Monaco hat als kleiner Stadtstaat keine Hauptstadt. Als Verwaltungszentrum kann man den Stadtteil Monaco-Ville ansehen, in dem zahlreiche Behörden, das Schloss und die Kathedrale liegen. Hier startet und endet auch alljährlich der Großen Preis von Monaco,als Stadtkurs der Formel 1.

Monte Carlo ist ein Stadtteil von Monaco, der für seine Casinos, Strand und Prominenz bekannt ist. Das Fürstentum Monaco hat als kleiner Stadtstaat keine Hauptstadt. Als Verwaltungszentrum kann man den Stadtteil Monaco-Ville ansehen, in dem zahlreiche Behörden, das Schloss und die Kathedrale liegen. Hier startet und endet auch alljährlich der Großen Preis von Monaco,als Stadtkurs der Formel 1.

Marseille ist die zweitgrößte Stadt Frankreichs. Sie liegt an der Südküste Frankreichs und hat eine Bevölkerung von knapp 900.000 Einwohnern. Die Stadt ist ein wichtiges europäisches Handelszentrum und besitzt den wichtigsten Handelshafen des Landes. Durch die malerische Natur der Calanques, dem historische Hafen direkt am Mittelmeer und der wundervollen Altstadt erfüllt Marseille einen mediterranen Traum.

Die älteste Hafenanlage Europas
Der Vieux Port ist der Geburtsort von Marseille. Hier begann die Stadt um 600 v. Chr. als griechischer Hafen. Der alte Hafen liegt im Westen von Marseille in der Nähe des Canebière Boulevards. Ein Spaziergang durch diesen alten Hafen gibt Besuchern ein Gefühl für die blühende und einzigartige Atmosphäre von Marseille. Die lebhafte Uferpromenade ist der Anziehungspunkt für Touristen. Auf der Ostseite des Hafens findet auf dem Quai des Belges jeden Morgen ein Fischmarkt statt. Heute wird der Handelshafen vor allem von Fischerbooten und Sportbooten genutzt.

Das Wahrzeichen der Stadt
Das Wahrzeichen von Marseille thront hoch über den Dächern der Stadt: Die Notre-Dame-de-la-Garde liegt auf einer Höhe von 161 m und ist von überall in Marseille zu sehen. Beim Aufstieg der Kirche bietet sich den Besuchern ein faszinierender Blick auf Marseille und das Mittelmeer. Der Eintritt im Notre-Dame-de-la-Garde ist für Touristen kostenfrei.

Sete ist eine Hafenstadt an der französischen Mittelmeerküste mit knapp 50.000 Einwohnern. Die Stadt liegt direkt auf einer Landzunge zwischen dem Mittelmeer und der Lagune Etang de Thau. Da Sete dadurch fast komplett von Wasser umgeben ist wird es umgangssprachlich auch gerne als 'Klein-Venedig' bezeichnet.
Im Zentrum der Stadt befindet sich der sogenannte Canal Royal (Königskanal), der besonders durch die Vielzahl von Souvenirläden für die Besucher der Stadt interessant ist. Der komplette Altstadtkern ist von der Architektur besonders stark an den italienischen Baustil angepasst. Eine weitere architektonische Besonderheit der Stadt sind die 12 Brücken. 5 davon sind als Hebebrücken angelegt und ermöglichen den Gondolieri und kleinen Sportbooten die Durchfahrt.
Das Herzstück der Stadt, der große Hafen, muss sich dem Handelsvolumen nach nur Marseille geschlagen geben. Das Haupthandelsgut sind die verschiedenen vor Ort gefangenen Fische wie beispielsweise Sardinen, Makrelen und Tunfisch.
Den frischen Fisch kann man, sofern man nicht gerade im Rahmen einer Kreuzfahrt in Sete ist, direkt in der Fischauktionshalle am Vieux Port kaufen.
Auch die Austern, die in der abwasserfreien Lagune gezüchtet werden, können vor Ort gekauft und verzehrt werden. Ein Schauspiel für die Touristen ist das tägliche Einfahren der Fischer in den Hafen von Sete, da diese von riesigen Schwärmen von Möwen begleitet werden.

Barcelona ist mit über 1,6 Mio. Einwohnern (Stand: 2014) die zweitgrößte Stadt Spaniens und die größte Kataloniens. Durch die zentrale Lage am Mittelmeer hat sich der Hafen von Barcelona zu einem der größten in Europa entwickelt. Auch der Flughafen Barcelona-El Prat ist der neuntgrößte Europas.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die wohl bekannteste Straße und Flaniermeile ist La Rambla, eine breite Allee, die vom Zentrum bis zum Hafen führt. Dort finden sich zahlreiche Blumen- und Vogelverkäufer, Zeitungskioske, Straßenmusikanten, Akrobaten, Cafés und Restaurants sowie der bekannte Markt Mercat de la Boqueria und der Plaça Reial mit seinen Arkaden und Palmen sowie typische Lokale und das weltberühmte Opernhaus Gran Teatre del Liceu. Am hafenabgewandten Ende der Rambles befindet sich der Trinkbrunnen Font de Canaletes, dem nachgesagt wird, dass jeder, der einmal daraus getrunken hat, sein Herz an Barcelona verliert und sein Leben lang immer wiederkommt. Am Ende der Promenade, am alten Hafen, steht die Statue von Christoph Kolumbus. Das Wahrzeichen von Barcelona ist die Kirche "Sagrada Família". Die grosse römisch-katholische Basilika wurde von Antoni Gaudí entworfen und ist seit dem Baubeginn 1882 bis heute noch nicht vollendet.

Barcelona ist außerdem bekannt für eine eigene Form des Jugendstils, der Ende des 19. Jahrhunderts entstand, den Modernisme zu dem auch die oben erwähnte Sagrade Familia gezählt wird. Viele der Bauwerke gehören bereits seit 1985 bzw. 2005 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Palma ist die Hauptstadt der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca und Sitz der autonomen Regierung der Balearen. Die Stadt hatte im Jahr 2013 eine gemeldete Einwohnerzahl von fast 400.000 Menschen, der Anteil deutscher Einwohner belief sich auf 1,2%.
Palma ist das Versorgungszentrum der Balearen, wo sich neben der Regierung auch der grösste Hafen, der größte Flughafen und die meisten Infrastruktureinrichtungen befinden.

Sehenswürdigkeit

Schon weithin sichtbar ist die Hauptattraktion der Stadt, die gotische Kathedrale La Seu im Süden der Altstadt, von der aus man einen fantastischen Blick über die Stadt und die direkt angrenzende Küste hat. Darüber hinaus befinden sich in der Altstadt viele weitere, größtenteils gotische Kirchen.
Neben der Kathedrale liegt der Palast des Königs von Spanien, das als Residenz bei Besuchen auf den Balearen dient.
Die Altstadt von Palma besteht aus einer Mischung von spanisch-katalanischen und arabischen Einflüssen. Ein Bummel durch die verschnörkelten Gässchen und ein Pause in einer der zahlreichen Cafés sind unbedingt empfehlenswert.
Ein berühmtes Kind der Stadt ist der spanische Maler Joan Miró, dessen Haus als Atelier fungiert und welches man besichtigen sollte.
Mallorca ist nicht ohne Grund eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Weit über den Ballermann in S'Arenal hinaus, hat die Mittelmeer Insel allerhand zu bieten: Vom nördlichsten Punkt, dem Cap Formentor, über die sagenumwobenen Dracheninseln, dessen Besuch mit einem fulminanten Konzert auf dem Wasser endet.

Valencia ist mit über 800.000 Einwohner einer der größten Städte Spaniens und zugleich eine der beliebtesten Hafenstädte an der Südostküste. Die Stadt verfügt über hervorragende Badestrände, zahlreiche Sehenswürdigkeiten und großartige Restaurants. In den letzten Jahren bekam die Hafenstadt durch den America‘s Cup und den Formal-1 Grand Prix zusätzlich Aufmerksamkeit.

Das älteste Wahrzeichen der Stadt
Die Kathedrale von Valencia wurde in der Zeit des Bischofs Blanes von 1356 bis 1369 gebaut. Sie befindet sich im nordöstlichen Teil der Altstadt und ist der Heiligen Maria gewidmet. Der achteckige Glockenturm Micalet ist das heutige Wahrzeichen der Stadt. Von ihm aus hat man einen faszinierenden Überblick über die gesamte Hafenstadt. Das Innere der Kathedrale ist ebenso einen Besuch wert: Neben der beeindruckenden Größe und Gestaltung ist der Hauptaltar aus dem Jahre 1507 im Stil der Renaissance besonders wertvoll. Der Altar stellt das Leben der Jungfrau Maria dar. Einen Spaziergang rund um die Kathedrale mit ihren Plätzen und Gassen lohnt sich auf jeden Fall und bietet wunderschöne Fotomotive.

Kilometerlange Sandstrände
Valencia zeichnet sich dadurch aus, dass es sowohl ein attraktives Ziel für Städtereisen, als auch für Strandurlaube ist. Knapp 15 Minuten vom Stadtzentrum entfernt befinden sich die Strände Las Arenas, Malvarrosa und El Cabanal. Die zahlreihen Sandstränden sind bei Touristen sehr beliebt und durch die verschiedenen Strandaktivitäten wie Volleyball, Tretboot oder Segelkurse, bekommen die Besucher zahlreiche Möglichkeiten ihre Zeit in Valencia zu genießen.

Afrikanische Tiere beobachten
Elefanten, Gorillas, Löwen und Flusspferde. Im Bioparc sind etwa tausend Exemplare von rund 150 afrikanischen Tierarten zu sehen. Das Besondere daran ist, dass er den Lebensraum der Tiere nachbildet, um deren Wohlergehen zu sichern. Die Absperrungen und die Gehege sind praktisch unsichtbar. Der Zoo strebt das Ziel an, Besucher durch den Park entlang zu führen, als wären Sie auf dem afrikanischen Kontinent. Dabei sollen sie informiert werden, welch große Bedeutung der Schutz der Naturlandschaften hat.

Malaga gehört für zahlreiche Touristen zu den angesagtesten Kultur-, Gastronomie- und Freizeitzielen Spaniens. Sie ist die zweitgrößte Stadt in Andalusien und liegt im Zentrum der Costa del Sol am westlichen Mittelmeer. Mit über 560.000 Einwohner ist Malaga wiederum die sechstgrößte Stadt Spaniens.

Vielseitige Sehenswürdigkeiten
Die vielseitige Mischung aus maurischen, historischen und modernistischen Sehenswürdigkeiten der Stadt erreichen die Touristen bequem zu Fuß. Sie finden die pulsierenden Straßen der Altstadt, die künstlerische Gegend von Soho, wo einige der wichtigsten urbanen Künstler der Welt ihre Spuren hinterlassen haben, der supermoderne Hafen von Muelle Uno mit seinen Michelin-Sterne-Restaurants, Cocktailbars und Modeboutiquen.

Zahlreiche familienfreundliche Sandstrände
Es gibt insgesamt 15 Strände innerhalb der Stadtgrenzen von Malaga. Dazu gehören unter anderem der Chichi Strand, der Baños del Carmen und der dunkel goldene Sandstrand von Playa de la Misericordia. Die Strände sind sauber und familienfreundlich. Entlang der Promenade finden die Touristen zahlreiche Restaurantbars und Strandclubs, die vom traditionellen Pescaito Malagueño (frittierter gemischter Fisch) über marokkanischen Couscous und Pfefferminztee bis hin zu Motto Strandpartyabenden anbieten.

Erleben Sie die grüne Landschaft
Eine der naheliegendsten natürlichen Routen, auf denen die Besucher die Stadt und das Mittelmeer genießen können, ist der Naturpark Montes de Malaga. Nur 14 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, finden Urlauber hier eine Pinienwaldlandschaft mit tiefen Tälern, Schluchten und beeindruckenden Wildtieren. Wanderwege, Picknickplätze, Restaurants, Aussichtspunkte und Campingplätze sind im Park inklusive.

Atemberaubender Ausblick auf die Stadt
Das Riesenrad von Malaga ist ein modernes, 70 m hohes Riesenrad im Hafen der Stadt, nahe des Stadtzentrums. Es wurde als das größte Riesenrad Europas bezeichnet und wurde im September 2015 eröffnet. Das Riesenrad bietet einen fantastischen Blick über das Hafengebiet und über die Gebäude der Plaza de la Marina, auf die Kathedrale und auf das Gibralfaro. In 21 klimatisierten Kabinen mit 360° Panoramablick und jeweils Platz für bis zu 8 Personen heben die Reisenden vom Boden ab. Die Fahrt dauert rund 15 Minuten und umfasst 3 komplette Umdrehungen.

Sevilla, die Hauptstadt Andalusien, zählt knapp 700.000 Einwohner und ist somit die viergrößte Stadt des Landes. Laut einer Legende wurde die Stadt vom bekannten Helden Herakles gegründet. Sevilla selbst ist nicht am Meer gelegen, wird dafür aber von beiden Seiten vom Guadalquivir umschlossen, der bis zum Meer schiffbar ist. Links des Flusses befindet sich die eigentliche Stadt mit den Resten der z.T. zerstörten Altstadt. Rechts breitet sich die Vorstadt namens Triana immer mehr aus.

Sehenswürdigkeiten


Die Altstadt Sevillas ist labyrinth-artig erbaut und wird von kleinen Gässchen geprägt. Somit ist die Altstadt ideal für Spaziergänge und Stadtbummel aller Art. Gerne vertreiben sich Einheimische und Touristen gleichermaßen die Zeit auf dem Konstitutionsplatz sowie der Plaza de San Francisco, einem beliebten und großen Platz der Stadt.
Die Stadt selbst weist viele Gebäude im altrömischen Stil auf, in der Altstadt sind sogar orientalische Häuser zu finden, die mit Flachdächern versehen sind.
Ein Muss beim Besuch der Stadt ist die Maestranza-Stierkampfarena. Dieser Sport polarisiert selbst über die Grenzen des Landes die Gemüter, ist allerdings ein fester Bestandteil der spanischen Kultur.
Weitere wichtige Bauten sind der gesamte Plaza de España, mit dem Torre Norte und der liebevollen Ornamentik, die Casa de Pilatos sowie die beeindruckende Holzkonstruktion des Metropol Parasol.

Sevilla, die Hauptstadt Andalusien, zählt knapp 700.000 Einwohner und ist somit die viergrößte Stadt des Landes. Laut einer Legende wurde die Stadt vom bekannten Helden Herakles gegründet. Sevilla selbst ist nicht am Meer gelegen, wird dafür aber von beiden Seiten vom Guadalquivir umschlossen, der bis zum Meer schiffbar ist. Links des Flusses befindet sich die eigentliche Stadt mit den Resten der z.T. zerstörten Altstadt. Rechts breitet sich die Vorstadt namens Triana immer mehr aus.

Sehenswürdigkeiten


Die Altstadt Sevillas ist labyrinth-artig erbaut und wird von kleinen Gässchen geprägt. Somit ist die Altstadt ideal für Spaziergänge und Stadtbummel aller Art. Gerne vertreiben sich Einheimische und Touristen gleichermaßen die Zeit auf dem Konstitutionsplatz sowie der Plaza de San Francisco, einem beliebten und großen Platz der Stadt.
Die Stadt selbst weist viele Gebäude im altrömischen Stil auf, in der Altstadt sind sogar orientalische Häuser zu finden, die mit Flachdächern versehen sind.
Ein Muss beim Besuch der Stadt ist die Maestranza-Stierkampfarena. Dieser Sport polarisiert selbst über die Grenzen des Landes die Gemüter, ist allerdings ein fester Bestandteil der spanischen Kultur.
Weitere wichtige Bauten sind der gesamte Plaza de España, mit dem Torre Norte und der liebevollen Ornamentik, die Casa de Pilatos sowie die beeindruckende Holzkonstruktion des Metropol Parasol.

Sevilla, die Hauptstadt Andalusien, zählt knapp 700.000 Einwohner und ist somit die viergrößte Stadt des Landes. Laut einer Legende wurde die Stadt vom bekannten Helden Herakles gegründet. Sevilla selbst ist nicht am Meer gelegen, wird dafür aber von beiden Seiten vom Guadalquivir umschlossen, der bis zum Meer schiffbar ist. Links des Flusses befindet sich die eigentliche Stadt mit den Resten der z.T. zerstörten Altstadt. Rechts breitet sich die Vorstadt namens Triana immer mehr aus.

Sehenswürdigkeiten


Die Altstadt Sevillas ist labyrinth-artig erbaut und wird von kleinen Gässchen geprägt. Somit ist die Altstadt ideal für Spaziergänge und Stadtbummel aller Art. Gerne vertreiben sich Einheimische und Touristen gleichermaßen die Zeit auf dem Konstitutionsplatz sowie der Plaza de San Francisco, einem beliebten und großen Platz der Stadt.
Die Stadt selbst weist viele Gebäude im altrömischen Stil auf, in der Altstadt sind sogar orientalische Häuser zu finden, die mit Flachdächern versehen sind.
Ein Muss beim Besuch der Stadt ist die Maestranza-Stierkampfarena. Dieser Sport polarisiert selbst über die Grenzen des Landes die Gemüter, ist allerdings ein fester Bestandteil der spanischen Kultur.
Weitere wichtige Bauten sind der gesamte Plaza de España, mit dem Torre Norte und der liebevollen Ornamentik, die Casa de Pilatos sowie die beeindruckende Holzkonstruktion des Metropol Parasol.

Portimão liegt im Süden Portugals an der Algarve und ist mit 45.000 Einwohnern Sitz des gleichnamigen Kreises.

Geschichte

Durch die portugiesische Kolonialisierung, wurde die Rolle der Hafenstädte immer wichtiger. Diese Entwicklung wurde jedoch durch das Erdbeben von Lissabon beendet, aufgrund der wirtschaftlichen Abhängigkeit Portimãos. Im 19. Jahrhundert erholte sich die Wirtschaft und die Nahrungsmittelindustrie siedelte sich in Portimão an.

Sehenswürdigkeiten

Touristisch gesehen ist Portimão für die Algarve von höchster Bedeutung. Neben vielen Stränden lässt sich auch die Marina (Yachthafen) in der portugiesischen Hafenstadt besichtigen. Der bekannteste Strand der Stadt ist der Praia da Rocha, zu Deutsch Strand der Felsen, welcher Zwischen Portimão und der Nachbarstadt Alvor sich befindet. Umgeben ist dieser Badeplatz von 20 bis 30 Meter hohen Felsen, die eine geschlossene Klippe bilden.
Hoch über der Stadt thront die Festungsanlage Forte Santa Catarina, welche auch besichtigt werden kann.
Ebenfalls nicht fehlen darf die Besichtigung des historischen Sklavenmarktes, der an die damaligen Verbrechen erinnert.

Lissabon ist die atemberaubende Hauptstadt von Portugal und eine der einfallsreichsten und faszinierendsten Städte Europas. Mit über 500.000 Einwohnern gilt Lissabon als die größte und beliebteste Stadt Portugals. Als Urlaubsziel bietet die Stadt eine abwechslungsreiche Geschichte, ein lebhaftes Nachtleben und eine große Auswahl an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten.

Historische Straßenlinien
Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Lissabon und eines der Markenzeichen sind die historisch gelben Straßenbahnlinien, von denen die Linie 28 am häufigsten genutzt wird. Die Linie 28 führt durch die malerische Altstadt, schlängelt sich durch die engen Gassen und passiert dabei wunderschöne Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Sé Patriarcal, die Basílica da Estrela oder den Jardím de Estrela.

Atemberaubende Sandstrände
Eines der vielen Dinge, die Lissabon immer populärer macht, sind die vielen Strände in der Nähe der Stadt. Sie sind leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto zu erreichen und mit ihrer eigenen Geschichte, Hintergrund und Art des Tourismus sind sie kaum zu übertreffen. Durch die küstennahe Lage können die Touristen ihren Urlaub mit einem Tag Strand verbinden. Der Portinho da Arrábida ist in Lissabon einer der schönsten Strände an der portugiesischen Küste. Mit seinem hellen, feinen Sand und kristallklaren Wasser, sorgt der Strand für einen unvergesslichen Urlaub.

Faszinierende Grünflächen im Parque Eduardo VII
Der sehenswerte Park Parque Eduardo VII befindet sich am nördlichen Ende in Lissabon. Eine weite, offene Fläche führt auf einen weiteren Hügel hinauf und bietet eine optimale Sicht bis hinunter zum Castelo und dem Tejo. Die Highlights im Park sind zwei Estufas, wobei es sich um Gewächshäuser handelt, die mit den exotischeren Pflanzen, Teichen und Kakteen aufwarten.

Lissabon ist die atemberaubende Hauptstadt von Portugal und eine der einfallsreichsten und faszinierendsten Städte Europas. Mit über 500.000 Einwohnern gilt Lissabon als die größte und beliebteste Stadt Portugals. Als Urlaubsziel bietet die Stadt eine abwechslungsreiche Geschichte, ein lebhaftes Nachtleben und eine große Auswahl an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten.

Historische Straßenlinien
Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Lissabon und eines der Markenzeichen sind die historisch gelben Straßenbahnlinien, von denen die Linie 28 am häufigsten genutzt wird. Die Linie 28 führt durch die malerische Altstadt, schlängelt sich durch die engen Gassen und passiert dabei wunderschöne Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Sé Patriarcal, die Basílica da Estrela oder den Jardím de Estrela.

Atemberaubende Sandstrände
Eines der vielen Dinge, die Lissabon immer populärer macht, sind die vielen Strände in der Nähe der Stadt. Sie sind leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto zu erreichen und mit ihrer eigenen Geschichte, Hintergrund und Art des Tourismus sind sie kaum zu übertreffen. Durch die küstennahe Lage können die Touristen ihren Urlaub mit einem Tag Strand verbinden. Der Portinho da Arrábida ist in Lissabon einer der schönsten Strände an der portugiesischen Küste. Mit seinem hellen, feinen Sand und kristallklaren Wasser, sorgt der Strand für einen unvergesslichen Urlaub.

Faszinierende Grünflächen im Parque Eduardo VII
Der sehenswerte Park Parque Eduardo VII befindet sich am nördlichen Ende in Lissabon. Eine weite, offene Fläche führt auf einen weiteren Hügel hinauf und bietet eine optimale Sicht bis hinunter zum Castelo und dem Tejo. Die Highlights im Park sind zwei Estufas, wobei es sich um Gewächshäuser handelt, die mit den exotischeren Pflanzen, Teichen und Kakteen aufwarten.

Casablanca

Casablanca (was übersetzt soviel bedeutet wie "das weiße Haus") ist mit mehr als 3,5 Millionen Einwohnern die bei weitem größte Stadt Marokkos und liegt direkt an der malerischen Atlantikküste.

Nach einer bewegten, von Auseinandersetzungen geprägten Vergangenheit, erlebte die Stadt zu Anfang des 20. Jahrhunderts einen großen, wirtschaftlichen Aufschwung und wurde so zum wichtigsten Hafen Marokkos. So sind auch heutzutage noch mehr als 70% der Industrie des Landes in Casablanca ansässig.

Sehenswürdigkeiten


Weiterhin wurde Casablanca geprägt durch die Hassan-II.-Moschee, welche die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt und die 5. größte Moschee der Welt darstellt. Mehr als 20.000 Menschen finden dort zum Gebet Platz.
Eine weitere große, jährliche Veranstaltung ist die 'Course Feminine de Casablanca', eine Laufveranstaltung an der nur Frauen teilnehmen dürfen und die mit mehr als 30.000 Läuferinnen zu einer der größten der Welt geworden ist.

Ausflüge


Als klassische Landausflüge bieten sich besonders Tagestouren nach Rabat, Fez, oder Marrakesch an, da die Städte bequem mit organisierten Tagestouren erreicht werden können.

Funchal ist die Hauptstadt der portugiesischen Insel Madeira, die im atlantischen Ozean liegt. Derzeit hat die Hauptstadt über 100.000 Einwohner. Die Stadt ist seit Jahren vom Tourismus geprägt. Dies lässt sich durch die vielen Hotels, Restaurants und Bars erkennen. Neben vielen gastronomischen Highlights bietet Funchal zahlreiche einzigartige Sehenswürdigkeiten, die jährlich Millionen von Touristen aus der ganzen Welt anlocken.

Spektakuläre Einfahrt in den Hafen
Seit vielen Jahren ist Funchal ein wichtiger Anlaufhafen für Kreuzfahrtschiffe. Die Einfahrt in den Hafen gilt als eine der spektakulärsten Einfahrten der Welt – vergleichbar mit der Einfahrt in Rio de Janeiro. Es ist Tradition geworden, dass die meisten Schiffe auf ihrer Jungfernfahrt hier anlegen.

Kulturelle Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale Sé ist wohl das bekannteste Bauwerk aus dem Jahre 1514. Dies suchen die Touristen als Erstes in Funchal auf. Das altertümliche Gebäude befindet sich im Stadtzentrum und ist durch das sehr wirkungsvolle Aussehen gekennzeichnet. Sie befindet sich in der Nähe der hochberühmten Stadt des Zuckers. Eine Ausstellung, die handwerklich verarbeiteten Gegenstände aus der Zeit des Zucker-Booms, für den Funchal im 16. Jahrhundert weltberühmt war, zeigt.

Naturreicher Ort auf Funchal
Eine weitere Sehenswürdigkeit liegt im Südwesten der Altstadt - der Jardin Municipal. Der Garten wurde im Jahre 1878 angelegt und ist ein naturreicher Ort, an dem die Menschen spazieren gehen und exotischen Pflanzen erkunden können. Neben zahlreichen Pflanzen können die Besucher auch das Franziskanerkloster entdecken. Hier befindet sich der älteste Weinkeller. Hier können die Besucher interessante Informationen über die Herstellung klassischer Weine auf Madeira erfahren und selbst kosten.

Funchal ist die Hauptstadt der portugiesischen Insel Madeira, die im atlantischen Ozean liegt. Derzeit hat die Hauptstadt über 100.000 Einwohner. Die Stadt ist seit Jahren vom Tourismus geprägt. Dies lässt sich durch die vielen Hotels, Restaurants und Bars erkennen. Neben vielen gastronomischen Highlights bietet Funchal zahlreiche einzigartige Sehenswürdigkeiten, die jährlich Millionen von Touristen aus der ganzen Welt anlocken.

Spektakuläre Einfahrt in den Hafen
Seit vielen Jahren ist Funchal ein wichtiger Anlaufhafen für Kreuzfahrtschiffe. Die Einfahrt in den Hafen gilt als eine der spektakulärsten Einfahrten der Welt – vergleichbar mit der Einfahrt in Rio de Janeiro. Es ist Tradition geworden, dass die meisten Schiffe auf ihrer Jungfernfahrt hier anlegen.

Kulturelle Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale Sé ist wohl das bekannteste Bauwerk aus dem Jahre 1514. Dies suchen die Touristen als Erstes in Funchal auf. Das altertümliche Gebäude befindet sich im Stadtzentrum und ist durch das sehr wirkungsvolle Aussehen gekennzeichnet. Sie befindet sich in der Nähe der hochberühmten Stadt des Zuckers. Eine Ausstellung, die handwerklich verarbeiteten Gegenstände aus der Zeit des Zucker-Booms, für den Funchal im 16. Jahrhundert weltberühmt war, zeigt.

Naturreicher Ort auf Funchal
Eine weitere Sehenswürdigkeit liegt im Südwesten der Altstadt - der Jardin Municipal. Der Garten wurde im Jahre 1878 angelegt und ist ein naturreicher Ort, an dem die Menschen spazieren gehen und exotischen Pflanzen erkunden können. Neben zahlreichen Pflanzen können die Besucher auch das Franziskanerkloster entdecken. Hier befindet sich der älteste Weinkeller. Hier können die Besucher interessante Informationen über die Herstellung klassischer Weine auf Madeira erfahren und selbst kosten.

Santa Cruz de la Palma ist mit rund 16.000 Einwohnern die Hauptstadt der Kanaren-Insel "La Palma". Die Stadt ist im Osten der "Isla Bonita" gelegen, unterhalb der 14 Kilometer langen Vulkankette "Cumbre". Die Avenida Maritima, die Prachtstraße der Hauptstadt, führt mitten durch den Altstadtkern, der nicht ohne Grund zum Denkmal erklärt wurde. Es lassen sich zahlreiche alte Gebäude im hiesigen Stil mit teils liebevoll gestalteten Balkonen aus Holz finden. Einen Spaziergang wert ist die Straße Calle O'Daly oder auch Calle Real, auf der sich neben dem Rathaus auch zauberhafte Cafes, die Kirche Matriz de El Salvador und die Plaza de Espana befinden.

Geschichte

In der Vergangenheit war die Insel La Palma von erheblicher Wichtigkeit. Vor allem durch den Handel mit Amerika, wo die ideal gelegene Kanaren-Insel als obligatorischer Zwischenhalt diente, erlangte La Palma enormen Reichtum. Die Stadt hatte während ihrer Hochzeit allerdings mit einem schweren Problem zu kämpfen: Der Reichtum lockte natürlich zwielichtige Gestalten an und aufgrund dessen wurde die Stadt ab 1537 regelmäßig attackiert. Den verheerendsten Angriff konnte Francois Le Clerc im Jahre 1553 vollbringen- Infolgedessen brannte nahezu die gesamte Stadt ab.
Zahlreiche Schiffsbauer siedelten sich auf der Insel an, doch aufgrund eines Erlasses kam der Schiffsverkehr ab 1657 fast vollständig zum Erliegen.

"La Villa", oder auch San Sebastián de la Gomera, ist der Hauptort der kanarischen Insel La Gomera, welche sich wiederum rund 500 Kilometer von Marokko gelegen, im östlichen Zentralatlantik befindet. Die Stadt ist in einem Tal namens Barranco de la Vila gelegent. Bereits 1440 entdeckt, durch den Eroberer Hernán Peraza, gab dieser der Stadt den Namen San Sebastián in Anlehnung an den Märtyrer.
San Sebstián ist Ausgangspunkt für Fährverbindungen auf die Nachbarinseln La Palma, El Hierro und Teneriffa, wovon letztere am nächsten gelegen ist.

Sehenswürdigkeiten

Ein Highlight der Stadt ist der Park des Grafen mit seinem Torre del Conde, dem Turm des Grafen. Einige wirklich interessante Exponate besitzt hingegen des Casa de Colón, ein Museum, welches ebenfalls den eindrucksvollen Kolumbusbrunnen beherbergt. Ein weiterer sehenswerter Brunnen ist der Pozo de La Aguada vor dem alten Zollhaus. Für Naturfreunde hat der Hauptort der Insel La Gomera ebenfalls einige Höhepunkte parat: Neben dem Naturschutzgebiet Puntallana, wartet der Naturpark Majona mit zahlreichen Highlights auf.
Bei einer Stadttour darf zuletzt der Besuch der Kirche von Sab Sebastián nicht fehlen, welche ihrerzeit von Hernán Peraza gegründet wurde, zahlreiche Male beschädigt wurde, und nun im neuen Glanz erstrahlt.

Arrecife ist die Hauptstadt der kanarischen Insel Lanzarote und bildet mit rund 56.000 Tausend Einwohnern den Mittelpunkt des Verwaltungs- und Geschäftslebens. Der Name Arrecife bedeutet übersetzt "Riff", was auf die Korallenbank an der Ostküste zurückzuführen ist. Als sich im 15. Jahrhundert die Hochseefischerei noch lohnte, lag am Hafen der Hauptstadt die größte Fischersiedlung der Kanarischen Inseln.

Die größte Uferpromenade der Welt
Die Uferpromenade auf Lanzarote erstreckt sich über eine Länge von 27 Kilometer und ist somit die größte Promenade der Welt. Sie führt von Costa Teguise, über die Hauptstadt Arrecife bis nach Puerto del Carmen und bietet einen direkten Zugang zum Flughafen sowie zum Hafen.

Vom Fischersdorf zum Touristenzentrum
Obwohl man heute noch an einigen Orten der Insel die damalige Fischersiedlung zu spüren bekommt, hat sich Arrecife derweil zu einem Touristenzentrum entwickelt. Viele faszinierende Sehenswürdigkeiten machen die kanarische Insel zu einem beliebten Ort für Touristen. Sei es die Fußgängerzone Calle Real, die für einige Shops und Cafés bekannt ist, das Grand Hotel, das die Touristen in den 17. Stockwerk in die hoteleigene Bar einlädt oder die Lagune Charco de Ginés, die für viele kleine Boote als Hafen dient.

Arrecife ist definitiv ein wunderschöner geschichtlicher Ort mit beliebten Stränden und interessanten Sehenswürdigkeiten.

Santa Cruz de Tenerife

Santa Cruz ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und liegt im nördlichen Teil Teneriffas. Es wohnen etwas mehr als 200.000 Einwohner in der zweitältesten Stadt der Insel, welche seit 1803 den vollen Namen "Muy Leal, Noble e Invicta Villa, Puerto y Plaza de Santa Cruz de Santiago" trägt. Im Volksmund wird die Stadt auch gern mal Chicharrero genannt, was soviel bedeutet wie Bastardmakrele, ein für die Einwohner typischer Speisefisch.

Klima

Das durch die Passatwinde stark beeinflusste Klima sorgt dafür, dass man teilweise unterschiedliche Temperaturlagen in verschiedenen Teilen der Stadt hat. So sind die Küstengebiete eher trocken und sonnig und je höher man kommt wird es immer feucht-wärmer.

Hafen von Santa Cruz

Der mittlerweile bedeutenden Hochseehafen von Santa Cruz ist natürlich nicht nur Anlaufstelle für Containerschiffe und Frachter, sondern auch von Kreuzfahrtschiffen. Bis zu 5 Schiffe passen in den ausgebauten Hafen. Für Touristen ist es möglich, eine der vielen Fährverbindungen zu den anderen Kanarischen Insel zu nehmen um sich auch dort umzuschauen.
Besonders die Kreuzfahrtreederei AIDA hat sich für das Jahr 2013/2014 den Hafen von Santa Cruz als Ausgangspunkt für verschiedenstes Kreuzfahrtrouten gewählt.

Preise und Buchung

Suiten

  • bis 45 qm groß
  • bis 2  Personen

Reisende

2
Erwachsene
0
Kinder/Jugendliche (unter J.)

fehler
weiter

Die Leistungen:

NICHT enthalten:

Das Schiff:

Schiffsdaten:
Baujahr: 1999, renoviert 2013
Passagiere: 408
Crew: 280
Tonnage: 28890 BRT
Länge: 198.00m
Breite: 24.00m
Werft: Kvaerner Masa-Yards (Finnland)
Flagge: Bahamas
Decks: 7
Die MS Europa ist das klassische Flaggschiff von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten. Eine Motivation, auf diesem Schiff der Spitzenklasse zu reisen, könnte die Idee sein, auf dem besten Schiff der Welt zu reisen. Denn die Europa hält seit Jahren konsequent diesen Titel! Platz und Raum je Passagier sind enorm, die Suiten bestechen nicht nur durch ihre Geräumigkeit, sondern auch durch Qualität und Stil der verarbeiteten Materialien. Doch die besten Suiten und Räume werden erst durch vollendeten Service, herausstechend hervorragende Gastronomie und ein stimmiges Reisekonzept perfekt. Die MS Europa ist Garant dafür.

MS Europa - Suiten sind Standard

Als Gast der Europa ist man automatisch ein Gast einer Suite - denn das Schiff verfügt ausschließlich über Suiten, die neben dem Schlafbereich noch einen separaten Wohnbereich aufweisen. Der Großteil der Suiten bietet zudem eine Rückzugsmöglichkeit auf dem eigenen großen Balkon. Die Kleidung ist bestens im begehbaren Kleiderschrank untergebracht, so dass dem idealen Outfit für das Abendprogramm nichts im Wege steht.
Das Abendessen wird in einer Sitzung im "Europa Restaurant" eingenommen - grundsätzlich werden die Spitzenmenüs á la carte genossen. Abwechslung kann sich der anspruchsvolle Gast auch in den Spezialitätenrestaurants verschaffen. Im "Oriental" euroasiatische Köstlichkeiten kredenzt, während das "Venezia" mit einzigartigen italienischen Spezialitäten verwöhnt.
Selbstverständlich kann ein Schiff der höchsten Kategorie auch in Sachen Unterhaltung brillieren. Die Shows, Konzerte und Vorführungen in der "Europa Lounge" bieten Stars der internationalen Bühnen.

Bestes Schiff der Welt

Dieser Auffassung ist seit vielen Jahren zumindest der Kreuzfahrtschiff-Kritiker Douglas Ward, der die MS Europa in seinem Berlitz Guide stets als das einzige weltweite 5,5 Sterne-Schiff bezeichnet. Sicher ist, dass die MS Europa zur Creme de la Creme der Kreuzfahrtindustrie gehört. Gästen, die eher eine informelle Atmosphäre suchen und auch internationales Publikum akzeptieren, können auch die All Inclusive Deluxe-Schiffe (inkl. Trinkgelder 24h Getränke vom Champagner bis zum Kaffee etc.) von Seabourn, Silversea, Crystal oder Regent in Betracht ziehen, auf einigen ist tendenziell jüngeres Publikum zu erwarten. Wir beraten Sie gerne!Sowohl das Hauptrestaurant Europa als auch die Spezialitätenrestaurants Venezia und Oriental und das Lido Café bieten den Gästen an Bord ein gastronomisches Angebot auf Weltklasse-Niveau.
Ob Sansibar, Pool Bar, Havana Bar, Piano Bar oder Clipper Lounge - jede der Bars & Lounges an Bord der MS Europa lädt mit einem eigenen, edlen Ambiente zum Verweilen und das ein oder andere leckere Getränk ein.

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