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MS Europa

MS Europa 9. Mai 2023 bis 25. Jun 2023

VON PIRäUS NACH HAMBURG

47 Tage ab Piräus bis Hamburg
  •  TOP Kreuzfahrtschiff der Welt
  •  Bordsprache Deutsch
  •  Feine Küche vom jungen Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling
  •  weltweiten Routen an Orte, die für andere Kreuzfahrtschiffe unerreichbar sind
  •  Fünf Gourmetrestaurants ohne Aufpreis, mit flexiblen Tischzeiten und ohne feste Platzzuordnung

Reiseverlauf

Tag
Hafen
Ankunft
Abfahrt

Piräus ist ein Hafenstadt, die früher durch Stadtmauern mit der Hauptstadt Athen verbunden war.Die Stadt ist wichtiges Industriezentrum in Griechenland und drittgrößter Mittelmeerhafen. Sehenswürdig ist der antike Hafen mit seinen vielen,romantischen Fischtavernen.

Mykonos/Griechenland ist eine Insel und eine Hafenstadt. Besonders sehenswert ist der idyllische Hafen der Stadt. Hier ist auch der Internationale Jachthafen der Insel zu finden. Im Hafen liegen Luxusjachten neben bunten Fischerbooten. Entlang der Hafenpromenade findet das eigentliche Leben statt. Hier befinden sich Tavernen, Cafes, Kneipen und Ouzerien. Die Altstadt ist am besten vom Wasser aus zu betreten. Durch ihre einzigartige Lage, den vielen kleinen Pensionen, ist die Insel Mykonos ein Anziehungspunkt für Touristen.

Bodrum ist eine Hafenstadt mit 35.000 Einwohnern im Südwesten der Türkei.Die Küstenlandschaft bei Bodrum, mit dem natürlichen Hafen und der vorgelagerten Kreuzritterburg ist durch Inseln, Halbinseln, Buchten und Kaps reich gegliedert. In nur wenigen Minuten erreicht man per Schiff die griechische Insel Kos. Sehenswert ist, das Myndos-Tor mit Teilen der Stadtmauer, ein Theater am Berghang mit Blick auf die südlichen Ägäis. Das Kastell von St. Peter, es ist fast vollkommen erhalten und kann sich mit den prächtigsten Ritterburgen Europas messen. Ihre Wehre und Türme sind teils fränkischer, teils türkischer Herkunft.Die charakteristischen weißen Häuser Bodrums ziehen sich ringsum an den Hängen hoch.

Izmir ist eine türkische Metropole an der Ägäisküste am Golf von Izmir.Die Stadt wird auch als Perle der Ägäis bezeichnet. Izmir war früher unter dem griechischen Namen Smyrna bekannt und hat nach Istanbul den zweitgrößten Hafen des Landes. Bis 1922 war Izmir hauptsächlich von Türken, Griechen und Armeniern bewohnt. Die Türken nannten die Stadt im osmanischen Reich - Gavur Izmir -(ungläubiges Smyrna), weil dort nicht-moslemische Osmanen eindeutig die Mehrheit bildeten. Izmir ist heute die drittgrößte Stadt der Türkei.

Volos ist eine Hafenstadt in der griechischen Region Thessalien mit ca. 85.000 Einwohnern. Nimmt man die gleichnamige Gemeinde dazu sind es knapp 150.000 Menschen. An der Stelle, an der Volos errichtet wurde, stand vorher die antike Stadt Iolkos, von der es in den Legenden heißt, dass Iason mit seinen Argonauten von dort aufbrach um das Goldene Vlies zu erlangen. Eine günstige Ausgangsposition hatte er, da der sehr geschützt liegende Naturhafen schon jeher Seefahren seinen Schutz bot.
Heutzutage wird der Hafen hauptsächlich von den Fähren zu den Sporaden genutzt, aber natürlich auch von Fischern und Kreuzfahrtschiffen (die allerdings oftmals etwas weiter draußen vor Anker gehen).
Wichtig für die deutsche Geschichte wurde Volos erstmals im Zweiten Weltkrieg als der Fllughafen ein Stützpunkt für mehrerer deutsche Verbände wurde. Mittlerweile wird der Flughafen von nicht-militärischen Maschienen von Frankfurt und Nürnberg aus angeflogen.

Sehenswürdigkeiten

Wenn Sie mehr möchten als einen Spaziergang entlang der wunderschönen Seepromenade mit den kleinen Geschäften und Bars sind besonders die wenigen vom Erdbeben von 1955 verschonten Teile der Altstadt sehr interessant. Ansonsten gibt es beispielsweise oftmals Tagesausflüge zu den sogenannten Meteora-Klöstern, welche seit dem 11. Jahrhundert von den orthodoxen Mönchen erbaut wurden. Die Klöster zeichnen sich durch ihre besondere Bauweise auf den Spitzen der mehrerer hundert Meter hohen Felsnadeln aus.


Piräus ist ein Hafenstadt, die früher durch Stadtmauern mit der Hauptstadt Athen verbunden war.Die Stadt ist wichtiges Industriezentrum in Griechenland und drittgrößter Mittelmeerhafen. Sehenswürdig ist der antike Hafen mit seinen vielen,romantischen Fischtavernen.

Návplion (oder auch Naflio, Nauplion oder altgriechisch auch Nauplia) liegt am Argolischen Golf in Griechenland, nahe der bekannten Stadt bzw. Region Peloponnes. Zwischen den Jahren 1829 und 1834 war die 32.000 Menschen zählende Stadt Hauptstadt des modernen Griechenlands und somit die zweite Hauptstadt nach der Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich.

Geschichte

Erste Erwähnungen existieren aus dem Jahre 1370 v. Chr. In diesen Listen wurde Návplion allerdings noch "Neply" genannt. Laut einer Legende gegründete niemand geringeres als Nauplios, der Sohn des Meeresgottes Poseidon die Stadt, bevor sie im 7 Jhrd. v. Chr. von der Nachbarstadt Argos erobert wurde.
In der Zeit, als Návplio Hauptstadt war, wurde sie zeitgleich Residenzstadt des griechischen Königs Otto von Bayern.

Sehenswürdigkeiten

Die Stadt gliedert sich in den Burgberg namens Akronaulia und die Altstadt. Herzstück letzterer ist der Verfassungsplatz mit der beeindruckenden früheren Moschee aus dem Jahre 1550 (fungierte zeitweise als Tagungsort des griechischen Parlaments) und dem Archäologischen Museum, welches sich in einer ehemaligen, venezianischen Kaserne befindet.
Auch ein Ausflug zu den drei Festungen der Stadt, der Bourtzi-Festung, der Palamidi-Festung und der bereits erwähnten Akronauplia, ist empfehlenswert und zumindest die Erkundung einer Festung darf bei einem Besuch Návplions nicht fehlen.
Die Stadt wurde sehr von den Venezianern beeinflusst, was sich auch auf dem Platz der Freunde Griechenlands zeigt. Auf dem heutigen Platz mit Denkmal, stand bis 1866 ein venezianischer Schutzwehrturm.

Agios Nikolaos mit seiner wunderschönen Altstadt liegt an der Nordküste von Kreta. Die kleine Stadt ist geprägt von ihren Tavernen, Cafes und vielen urigen Läden.

Syrakus liegt an der Ostküste der italienischen Insel Sizilien und ist zudem Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Seit 2005 gehört Sie zum UNESCO Weltkulturerbe vor allem aufgrund der multikulturellen Bauwerke, die das Stadtbild säumen. Es lassen sich in Syrakus und Umgebung Bauten griechischer, römischer und barocker Baukunst entdecken.

Sehenswürdigkeiten

Die Stadt gliedert sich in Alt- und Neustadt. Erst 1990 wurde die Altstadt vor dem drohenden Verfall gerettet und bei umfangreichen Restaurierungen wieder belebt. Zentraler Hauptpunkt der Altstadt ist die Piazza Archimedes, die nach dem berühmten Physiker, Mathematiker und Ingenieur benannt, und von zahlreichen alten Palästen umgeben ist.
Syrakus verfügt über den ältesten, griechischen Tempel auf Sizilien, der nach seinem Bau im 6. Jahrhundert v. Chr. zwischenzeitlich sogar als Moschee genutzt wurde. Ein Jahrhundert später wurde der Dom von Syrakus Santa Maria delle Colonne erbaut und später noch weiter vergrößert, bis er seine Barocke Fassade erhielt. Weitere Sehenswürdigkeiten in der Altstadt sind der Piazza Duomo und das Castello Maniace.
Die Neustadt befindet sich auf dem Festland und weist einige weitere tolle Sehenswürdigkeiten auf. Eines der größten griechischen Theater mit rund 15.000 Zuschauern befindet sich in der Neustadt. Auch heute noch finden hier Vorstellungen wie Konzerte und Theateraufführungen statt, wenn auch nicht alle Sitzreihen erhalten sind.
Beim Ohr von Dionysios handelt es sich um eine 64 Meter lange und 20 Meter hohe Höhle mit beeindruckender Akustik. Dieses Highlight sollte bei keiner Besichtigung der Stadt fehlen.

Trapani ist einer der größten Städte der italienischen Insel Sizilien und liegt an der Landzunge des Eilands. Die Stadt ist bekannt als Stadt zwischen zwei Meeren, da sie direkt an der Grenze zwischen dem Mittelmeer und dem tyrrhenischem Meer gelegen ist.

Ursprung

Schon in der griechischen Mythologie spielte Trapani, damals noch Drepanon bzw. Drepanum nach dem sichelförmigen Felsenriff benannt, eine wichtige Rolle. Im 13. Jahrhundert v. Chr. wurde die Stadt vermutlich von den Elymer als Hafen genutzt, später wurde Trapani auch als Handelshafen von den Phöniziern genutzt. Des Weiteren war die Ortschaft bereits früh Schauplatz verschiedenster Schlachten und Kriege wie der Schlacht von Drepana im Jahre 249 v. Chr.

Mafia

Trapani ist einer der Hochburgen der italienischen Mafia. Diese macht ihre Geschäfte vornehmlich durch Drogenhandel und Schutzgelderpressungen und ist zudem in der Bauwirtschaft und dem Energiesektor tätig. Auch an dem Ausbau des Hafens 2005 und an der Errichtung von Windanlagen war die Mafia beteiligt.

Sehenswürdigkeiten

Die Stadt besitzt eine Reihe von sehenswerten Bauwerken und Museen, die bei einem Landgang unbedingt besichtigt werden sollen. Allen voran die Kathedrale San Lorenz aus dem 17. Jahrhundert. Das Jesuitenkloster inmitten der Stadt ist im Stil des Barocks der Insel gestaltet und wird heute als Gymnasium genutzt.
Etwas außerhalb liegt die Festung der Stadt das Castello della Colombia mit Ursprüngen aus dem 3. Jhd. v. Chr.

Die Liparischen Inseln sind eine Inselgruppe im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien. Zur Inselgruppe zählen sieben bewohnte Inseln, die politisch zur Provinz Messina der italienischen Region Sizilien gehören.Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und wurden 1997 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Sie tauchten in drei Phasen aus dem Meer auf und gehören zu einer Vulkankette, die sich vom Vesuv bis zum Ätna erstreckt. Zunächst entstanden die Inseln Panarea, Filicudi und Alicudi sowie Teile von Lipari und Salina. In einer zweiten Phase wurden weitere Teile dieser Inseln gebildet. In einer dritten Phase folgten Vulcano und Stromboli. Heute ist der Vulkan Stromboli auf der gleichnamigen Insel der einzig ständig tätige Vulkan Europas. Auf den Liparischen Inseln herrscht Mittelmeerklima, das an den Küsten in etwa den Klimadaten von Messina entspricht.Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt im Januar bei 13° C, im Mai und Oktober bei 20° C und im Juli bei 28° C.

Amalfi liegt am Golf von Salerno, der Westküste Italiens, 30 km südlich von Neapel. Die Stadt liegt an der berühmten Amalfiküste, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Sie erstreckt sich von der Küste in ein enges Tal der Monti Lattari hinein, die die Halbinsel von Sorrent einnehmen. Die Küstenstraße, Amalfitana genannt, gilt als eine der schönsten Europas.

Capri/Italien, ist die bekannteste Insel im Golf von Neapel, 10,4 Quadratkilometer groß und bis 589 Meter hoch. In der Römerzeit war sie die Sommerresidenz des Kaisers Tiberius. Die viel besungene Insel Capri ist berühmt wegen ihrer reizvollen Landschaft und dem grandiosen Ausblick. Zahlreiche Wanderwege führen kreuz und quer durch die gebirgige Insel, zum Arco Naturale (ein natürlicher Felsenbogen), zur Jupitervilla des Tiberius und nach Marina Piccola, einem winzigen Dörfchen und malerischen Hafen.

Die Insel Ponza (auch Pontinische Inseln) liegt im Tyrrhenischen Meer und gehört zur italienischen Provinz Latina. Von den etwas mehr als 3300 Einwohnern lebt ein Großteil in der gleichnamigen Hauptstadt Ponza, die im Süden der Insel liegt. Besonders bei den Italienern erfreut sich Ponza sehr großer Beliebtheit, in anderen europäischen Ländern ist sie allerdings weitgehend unbekannt. Die größte Höhe erreicht die von einer Bergkette überzogene Insel mit dem Monte Guardia, der immerhin knapp 300 Meter hoch ist. Obwohl die Insel vulkanischen Ursprungs ist, gibt es viele sandige Badestrände und Buchten, die oftmals am besten mit einem kleinen Boot erreicht werden können.
Die Booten werden, sofern nicht gerade Touristen befördert werden, oftmals auch als Fischerboote benutzt, da der Fischfang einen sehr hohen Stellenwert auf Ponza hat. So ist eines der beliebtesten Fotomotive der kleine Hafen, der besonders abends mit vielen bunten Fischerbooten gefüllt ist.
Dieser Ausflug lässt sich besonders gut mit einer kleinen Einkaufstour durch die Stadt verbinden.

Civitavecchia ist eine Hafenstadt 70 km nordwestlich von Rom. Die Stadt hat ca. 51.000 Einwohner und gehört zur Provinz Rom. Civitavecchia ist berühmt für den Digestif Sambuca, welches ein Getränk auf der Basis von Anis ist.Die Festung Forte Michelangelo ist das wuchtige Wahrzeichen der Stadt, direkt am Hafen. Der Hafen war früher der Kriegshafen des Kirchenstaates. Heute verfügt er über ein modernes Passagierterminal, über das neben dem Fährverkehr nach Sardinien, Sizilien, Spanien und Frankreich ein stetig zunehmendes Kreuzfahrtgeschäft abgewickelt wird.

Portoferraio ist die Hauptstadt der italienischen Insel Elba, die Teil der Toskana-Region ist. Der Name bedeutet übersetzt etwa soviel wie "Eisenhafen", was sich auf den jahrhundertelangen Eisenabbau auf der Insel Elba bezieht. Am nördlichen Ende der Insel gelegen ist die Stadt mit etwa 12.000 Einwohnern die größte auf Elba. Die Bucht, an der Portoferraio liegt, eignet sich hervorragend als Liegeplatz für große und kleine Schiffe, was auch die Römer schon erkannten und durch den Ausbau von Molen förderten.
Einer der berühmtesten späteren Bewohner der Insel war aber ganz klar Napoleon Bonaparte, der während seiner Zeit im Exil die Stadt zu bisher unbekannter Größe ausbaute. Besonders die Reste seiner im Jahre 1814 errichteten Winterresidenz sind bis heute Anlaufpunkt für viele der Touristen. Die Villa, die vor Bonaparte bereits einem Mitglied der reichen Medici-Familie gehörte, enthält ein kleines Nationalmuseum, welches kostenpflichtig besichtigt werden kann.

Sehenswürdigkeiten

Weitere Sehenswürdigkeiten, die sich auch gut im Rahmen eines Tagesausfluges Ihrer Kreuzfahrt entdecken lassen, sind neben dem Nationalmuseum auch der Hafen Darsena, der durch das bunte Treiben und den architektonischen Besonderheiten wie dem Hufeisenturm einen Besuch wert ist. Das alte Rathaus hat einen wunderschönen Innenhof und eine interessante Bibliothek mit vielen Schriften zur Geschichte der Insel Elba.

Monte Carlo ist ein Stadtteil von Monaco, der für seine Casinos, Strand und Prominenz bekannt ist. Das Fürstentum Monaco hat als kleiner Stadtstaat keine Hauptstadt. Als Verwaltungszentrum kann man den Stadtteil Monaco-Ville ansehen, in dem zahlreiche Behörden, das Schloss und die Kathedrale liegen. Hier startet und endet auch alljährlich der Großen Preis von Monaco,als Stadtkurs der Formel 1.

Portofino ist eine kleine Gemeinde in Italien mit knapp 450 Einwohnern. Die nächstgrößere, bekannte Stadt ist der Kreuzfahrthafen Genua, der in 35 Kilometern Entfernung liegt. Die Halbinsel, auf der Portofino liegt, trennt den Golf von Tigullien und den Paradiesgolf. Die landschaftlich schöne Umgebung ist außerdem Teil des Naturparks Portofino.
Der Naturhafen, der Portofino bekannt gemacht hat, ist mittlerweile größtenteils zu einem exklusiven Yachthafen ausgebaut worden. Nicht zuletzt dank der teilweise sehr prominenten Einwohner und guten Shoppingmöglichkeiten stößt Portofino regelmäßig an seine touristischen Grenzen.

Sehenswürdigkeiten

Die Kirche von San Giogio, welche 1950 komplett zerstört wurde, wurde nach Originalbauplänen rekonstruiert, und ist heute ein beliebtes Touristenziel, da man von dort auch einen schönen Blick über den Hafen hat.
Das Castello Brown, ein großer Festungsbau über Portofino, enthält ein kleines Gemeindemuseum.
Außerdem war die malerische Stadt über die Jahre Drehort vieler Filme und Serien, so beispielsweise die auch in Deutschland bekannte Soapopera Reich und Schön.

Verkehr

Da Portofino über keinen direkten Zugang zur Autobahn verfügt, und zudem nur über sehr wenige Parkplätze verfügt, wird die Zufahrt zur Stadt von den örtlichen Gesetzeshütern reglementiert. Eine Anfahrt ist also entweder per Schiff oder per öffentlichem Verkehrsmittel empfohlen. Die Schiffe fahren im Stundentakt ab Rapallo, Camogli und San Fruttoso und bieten schon während der Einfahrt in den Hafen einen schönen Blick auf Portofino.

Calvi ist eine französische Hafenstadt an der Nordwestküste Korsikas und gehört zu Frankreich.Die Stadt besteht aus der Unterstadt, in der das Rathaus, der Marktplatz und der bedeutende Yacht- und Fährhafen liegen, und der Oberstadt, die vom Gouverneurspalast und der Festung dominiert wird.Auf Korsika gibt es sieben Häfen, welche von Transportschiffen oder Fähren von der französischen (Marseille, Toulon, Nizza) oder italienischen (Savona, Genua, La Spezia, Livorno, Piombino) Küste, sowie aus Sardinien (Santa Teresa di Gallura, Porto Torres, Palau) angefahren werden. Sehenswert sind die Hafenpromenade mit viel Flair und die genuesische Zitadelle aus dem 15. Jahrhundert.

Die schillernde Luxus-Stadt Saint Tropez ist idyllisch an der Bucht von St. Tropezan der Côte d'Azur gelegen und verzaubert schon seit den 50er Jahren die Herzen der Reichen und Schönen, die im 4.000 Einwohner-Städtchen ein und aus gehen. Ein Highlight des Landganges in Saint Tropez ist der Yachthafen. Einige millionenschwere Yachten lassen sich bestaunen während Sie das angenehm milde Klima in einem der beschaulichen Cafés der Stadt genießen.

Sehenswürdigkeiten

Weitere Sehenswürdigkeiten, neben der bereits oben genannten, sind der Baie de Pampelonne, ein Sandstrand mit fast 5 Kilometer Länge und seines Zeichens der längste seiner Art an der Côte d'Azur. Gesäumt wird der traumhafte Strand vom Cap Pinet und Cap Camarat sowie von Pinienwäldern und schicken Häusern. Ein weiteres Highlight ist die allesüberragende Zitadelle "La Citadelle". Selbige beinhaltet ein Museum und wurde 1592 erbaut.
Auch für Kunstfreunde ist die südfranzösische Stadt ein heißes Pflaster. Niemand geringeres als Pablo Picasso besaß ein Ateliér in Saint Tropez, in dem eine Vielzahl seiner berühmten Werke entstanden, wie beispielsweise auch L'Odalisque.

Die schillernde Luxus-Stadt Saint Tropez ist idyllisch an der Bucht von St. Tropezan der Côte d'Azur gelegen und verzaubert schon seit den 50er Jahren die Herzen der Reichen und Schönen, die im 4.000 Einwohner-Städtchen ein und aus gehen. Ein Highlight des Landganges in Saint Tropez ist der Yachthafen. Einige millionenschwere Yachten lassen sich bestaunen während Sie das angenehm milde Klima in einem der beschaulichen Cafés der Stadt genießen.

Sehenswürdigkeiten

Weitere Sehenswürdigkeiten, neben der bereits oben genannten, sind der Baie de Pampelonne, ein Sandstrand mit fast 5 Kilometer Länge und seines Zeichens der längste seiner Art an der Côte d'Azur. Gesäumt wird der traumhafte Strand vom Cap Pinet und Cap Camarat sowie von Pinienwäldern und schicken Häusern. Ein weiteres Highlight ist die allesüberragende Zitadelle "La Citadelle". Selbige beinhaltet ein Museum und wurde 1592 erbaut.
Auch für Kunstfreunde ist die südfranzösische Stadt ein heißes Pflaster. Niemand geringeres als Pablo Picasso besaß ein Ateliér in Saint Tropez, in dem eine Vielzahl seiner berühmten Werke entstanden, wie beispielsweise auch L'Odalisque.

Monte Carlo ist ein Stadtteil von Monaco, der für seine Casinos, Strand und Prominenz bekannt ist. Das Fürstentum Monaco hat als kleiner Stadtstaat keine Hauptstadt. Als Verwaltungszentrum kann man den Stadtteil Monaco-Ville ansehen, in dem zahlreiche Behörden, das Schloss und die Kathedrale liegen. Hier startet und endet auch alljährlich der Großen Preis von Monaco,als Stadtkurs der Formel 1.

Bonifacio ist eine Hafenstadt an der südlichen Spitze der französischen Mittelmeerinsel Korsika mit ca.2.658 Einwohnern. Sie gab der Straße von Bonifacio genannten Meerenge zwischen Korsika und der 12 Kilometer entfernten Insel Sardinien ihren Namen.Der Hafen von Bonifacio mit dem Kalksteinplateau im Süden und seiner Altstadt im Norden ist einer der eindrucksvollsten im Mittelmeerraum. Das äußere Ufer ist derart ausgewaschen, dass die Häuser darauf wie auf einem Balkon stehen. Die Altstadt,mit ihren kopfsteingepflasterte Straßen, ist über eine Zugbrücke und einen im Zickzack angelegten Tunnel zur Zitadelle zu erreichen. Das Panorama, das sich von den zahlreichen Aussichtspunkten bietet, zeigt warum Bonifacio stets als Schutzhafen vor den unberechenbaren Witterungs- und Meeresströmungen in der Straße von Bonifacio angesteuert wurde.

Alghero ist eine Stadt in der Provinz Sassari auf der italienischen Insel Sardinien. Die Altstadt verfügt über viele Baudenkmäler, die typisch für mittelalterliche Städte auf dem Gebiet der Krone von Aragon sind. Dicke Mauern umschließen die Altstadt, die auf einem Felsvorsprung liegt. Schmale Gassen führen zu den zahlreichen Kirchen. Piazze und Türme sind neben der Stadtmauer, den Museen, dem Aquarium und den Stränden nördlich der Stadt die Anziehungspunkte.

Palma ist die Hauptstadt der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca und Sitz der autonomen Regierung der Balearen. Die Stadt hatte im Jahr 2013 eine gemeldete Einwohnerzahl von fast 400.000 Menschen, der Anteil deutscher Einwohner belief sich auf 1,2%.
Palma ist das Versorgungszentrum der Balearen, wo sich neben der Regierung auch der grösste Hafen, der größte Flughafen und die meisten Infrastruktureinrichtungen befinden.

Sehenswürdigkeit

Schon weithin sichtbar ist die Hauptattraktion der Stadt, die gotische Kathedrale La Seu im Süden der Altstadt, von der aus man einen fantastischen Blick über die Stadt und die direkt angrenzende Küste hat. Darüber hinaus befinden sich in der Altstadt viele weitere, größtenteils gotische Kirchen.
Neben der Kathedrale liegt der Palast des Königs von Spanien, das als Residenz bei Besuchen auf den Balearen dient.
Die Altstadt von Palma besteht aus einer Mischung von spanisch-katalanischen und arabischen Einflüssen. Ein Bummel durch die verschnörkelten Gässchen und ein Pause in einer der zahlreichen Cafés sind unbedingt empfehlenswert.
Ein berühmtes Kind der Stadt ist der spanische Maler Joan Miró, dessen Haus als Atelier fungiert und welches man besichtigen sollte.
Mallorca ist nicht ohne Grund eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Weit über den Ballermann in S'Arenal hinaus, hat die Mittelmeer Insel allerhand zu bieten: Vom nördlichsten Punkt, dem Cap Formentor, über die sagenumwobenen Dracheninseln, dessen Besuch mit einem fulminanten Konzert auf dem Wasser endet.

Ibiza ist die drittgrößte Insel der spanischen Balearen, der Hauptort ist Ibiza-Stadt. Zusammen mit der südlich gelegenen Insel Formentera und zahlreichen kleineren und unbewohnten Felseninseln bildet Ibiza die Inselgruppe der Pityusen. Ibiza ist eine hüglige Insel mit zerklüfteter Küste, die durch sandige Buchten unterbrochen wird und liegt etwa 90 Kilometer östlich vom spanischen Festland. In der malerischen Altstadt von Ibiza-Stadt und im Hafenviertel gibt es zahlreiche leckere Restaurants mit lokalen und nationalen Spezialitäten sowie eine Vielzahl von Geschäften zum gemütlichen shoppen.

Besonders international bekannt ist das Nachtleben Ibizas mit eine überwältigenden Auswahl an Diskotheken und Bars jedweder Preisklasse. Dennoch liegen die Feiermöglichkeiten im Durchschnitt preislich über denen der Deutschen und sogar deutlich über den Preisen der Nachbarinsel Mallorca.

Beliebte Sehenswürdigkeiten

Wer nach Ibiza fliegt, der sucht sicherlich mindestens einmal im Urlaub einen Strand auf. Da bietet es sich natürlich an, dass Ibiza über eine hohe Anzahl an feinen Sandstränden verfügt, die zum Teil zwar außerhalb der großen Touristenzonen sind, deren Besuch sich aber lohnt. Ein ehemaliger Geheimtipp der Insel ist der Strand Cala Comte, welcher sich durch das türkisblaue Meer sowie mehrere Steinformationen mit großen Fischpopulationen auszeichnet. Mittlerweile wird Cala Comte in vielen Reiseführern als "Must Go" beschrieben. Etwas privater und kleiner ist der Cala Saladeta, dafür haben Gäste es dort allerdings auch ruhiger.

Ein absolutes Top-Ziel von Ibiza ist die kleine Insel Es Vedra, beziehungsweise der Blick auf diese. Die Felseninsel ragt zusammen mit der Insel Es Vedranell nur wenige hundert Meter von Ibiza entfernt aus dem Wasser auf. Die Insel ist an ihrer höchsten Stelle 385 Meter hoch und bietet vor allem bei Sonnenauf- und untergang ein atemberaubenden Anblick. Unser Tipp: Nehmen Sie eine Decke (oder ggf. Handtuch), etwas zu Essen sowie eine Lichtquelle (Kerze, Lampe oder ähnliches) für ein leckeres Picknick mit romantischer Kulisse mit. Seien Sie jedoch früh genug da, denn die besten Plätze sind recht schnell vergeben.

Malaga gehört für zahlreiche Touristen zu den angesagtesten Kultur-, Gastronomie- und Freizeitzielen Spaniens. Sie ist die zweitgrößte Stadt in Andalusien und liegt im Zentrum der Costa del Sol am westlichen Mittelmeer. Mit über 560.000 Einwohner ist Malaga wiederum die sechstgrößte Stadt Spaniens.

Vielseitige Sehenswürdigkeiten
Die vielseitige Mischung aus maurischen, historischen und modernistischen Sehenswürdigkeiten der Stadt erreichen die Touristen bequem zu Fuß. Sie finden die pulsierenden Straßen der Altstadt, die künstlerische Gegend von Soho, wo einige der wichtigsten urbanen Künstler der Welt ihre Spuren hinterlassen haben, der supermoderne Hafen von Muelle Uno mit seinen Michelin-Sterne-Restaurants, Cocktailbars und Modeboutiquen.

Zahlreiche familienfreundliche Sandstrände
Es gibt insgesamt 15 Strände innerhalb der Stadtgrenzen von Malaga. Dazu gehören unter anderem der Chichi Strand, der Baños del Carmen und der dunkel goldene Sandstrand von Playa de la Misericordia. Die Strände sind sauber und familienfreundlich. Entlang der Promenade finden die Touristen zahlreiche Restaurantbars und Strandclubs, die vom traditionellen Pescaito Malagueño (frittierter gemischter Fisch) über marokkanischen Couscous und Pfefferminztee bis hin zu Motto Strandpartyabenden anbieten.

Erleben Sie die grüne Landschaft
Eine der naheliegendsten natürlichen Routen, auf denen die Besucher die Stadt und das Mittelmeer genießen können, ist der Naturpark Montes de Malaga. Nur 14 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, finden Urlauber hier eine Pinienwaldlandschaft mit tiefen Tälern, Schluchten und beeindruckenden Wildtieren. Wanderwege, Picknickplätze, Restaurants, Aussichtspunkte und Campingplätze sind im Park inklusive.

Atemberaubender Ausblick auf die Stadt
Das Riesenrad von Malaga ist ein modernes, 70 m hohes Riesenrad im Hafen der Stadt, nahe des Stadtzentrums. Es wurde als das größte Riesenrad Europas bezeichnet und wurde im September 2015 eröffnet. Das Riesenrad bietet einen fantastischen Blick über das Hafengebiet und über die Gebäude der Plaza de la Marina, auf die Kathedrale und auf das Gibralfaro. In 21 klimatisierten Kabinen mit 360° Panoramablick und jeweils Platz für bis zu 8 Personen heben die Reisenden vom Boden ab. Die Fahrt dauert rund 15 Minuten und umfasst 3 komplette Umdrehungen.

Cadiz ist eine andalusische Hafenstadt, Provinzhauptstadt und Bischofssitz. Cadiz ist berühmt wegen ihrer beeindruckenden Lage auf einem aus dem Meer emporragenden Muschelkalkfelsen am Ende einer 9 km langen Landzunge,die durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Heute ist Cadiz einer der wichtigsten Häfen Spaniens mit einer ausgedehnten Werftindustrie und Raffinerien in der Umgebung; auch die Fischerei und die Fischkonservenfabriken sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

Lissabon ist die atemberaubende Hauptstadt von Portugal und eine der einfallsreichsten und faszinierendsten Städte Europas. Mit über 500.000 Einwohnern gilt Lissabon als die größte und beliebteste Stadt Portugals. Als Urlaubsziel bietet die Stadt eine abwechslungsreiche Geschichte, ein lebhaftes Nachtleben und eine große Auswahl an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten.

Historische Straßenlinien
Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Lissabon und eines der Markenzeichen sind die historisch gelben Straßenbahnlinien, von denen die Linie 28 am häufigsten genutzt wird. Die Linie 28 führt durch die malerische Altstadt, schlängelt sich durch die engen Gassen und passiert dabei wunderschöne Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Sé Patriarcal, die Basílica da Estrela oder den Jardím de Estrela.

Atemberaubende Sandstrände
Eines der vielen Dinge, die Lissabon immer populärer macht, sind die vielen Strände in der Nähe der Stadt. Sie sind leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto zu erreichen und mit ihrer eigenen Geschichte, Hintergrund und Art des Tourismus sind sie kaum zu übertreffen. Durch die küstennahe Lage können die Touristen ihren Urlaub mit einem Tag Strand verbinden. Der Portinho da Arrábida ist in Lissabon einer der schönsten Strände an der portugiesischen Küste. Mit seinem hellen, feinen Sand und kristallklaren Wasser, sorgt der Strand für einen unvergesslichen Urlaub.

Faszinierende Grünflächen im Parque Eduardo VII
Der sehenswerte Park Parque Eduardo VII befindet sich am nördlichen Ende in Lissabon. Eine weite, offene Fläche führt auf einen weiteren Hügel hinauf und bietet eine optimale Sicht bis hinunter zum Castelo und dem Tejo. Die Highlights im Park sind zwei Estufas, wobei es sich um Gewächshäuser handelt, die mit den exotischeren Pflanzen, Teichen und Kakteen aufwarten.

Lissabon ist die atemberaubende Hauptstadt von Portugal und eine der einfallsreichsten und faszinierendsten Städte Europas. Mit über 500.000 Einwohnern gilt Lissabon als die größte und beliebteste Stadt Portugals. Als Urlaubsziel bietet die Stadt eine abwechslungsreiche Geschichte, ein lebhaftes Nachtleben und eine große Auswahl an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten.

Historische Straßenlinien
Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Lissabon und eines der Markenzeichen sind die historisch gelben Straßenbahnlinien, von denen die Linie 28 am häufigsten genutzt wird. Die Linie 28 führt durch die malerische Altstadt, schlängelt sich durch die engen Gassen und passiert dabei wunderschöne Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Sé Patriarcal, die Basílica da Estrela oder den Jardím de Estrela.

Atemberaubende Sandstrände
Eines der vielen Dinge, die Lissabon immer populärer macht, sind die vielen Strände in der Nähe der Stadt. Sie sind leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto zu erreichen und mit ihrer eigenen Geschichte, Hintergrund und Art des Tourismus sind sie kaum zu übertreffen. Durch die küstennahe Lage können die Touristen ihren Urlaub mit einem Tag Strand verbinden. Der Portinho da Arrábida ist in Lissabon einer der schönsten Strände an der portugiesischen Küste. Mit seinem hellen, feinen Sand und kristallklaren Wasser, sorgt der Strand für einen unvergesslichen Urlaub.

Faszinierende Grünflächen im Parque Eduardo VII
Der sehenswerte Park Parque Eduardo VII befindet sich am nördlichen Ende in Lissabon. Eine weite, offene Fläche führt auf einen weiteren Hügel hinauf und bietet eine optimale Sicht bis hinunter zum Castelo und dem Tejo. Die Highlights im Park sind zwei Estufas, wobei es sich um Gewächshäuser handelt, die mit den exotischeren Pflanzen, Teichen und Kakteen aufwarten.

Porto ist die Hauptstadt des gleichnamigen Distriktes in Portugal und liegt am Douro vor dessen Mündung in den Atlantischen Ozean. Mit circa 330.000 Einwohnern ist sie nach Lissabon zweitgrößte Stadt des Landes, der rund 1,26 Millionen Einwohner zählende Ballungsraum Grande Porto rangiert ebenfalls landesweit an zweiter Stelle.Porto zeichnet sich insbesondere durch seine Altstadt und zahlreichen Barockkirchen aus. Weniger besondere Einzelbauwerke prägen das Bild der Stadt, sondern viel mehr das Gesamtgefüge einer erhaltenen Innenstadt. Charakteristisch sind die zahlreichen Bauten aus Granit. Das älteste bestehende Hotel ist das Grande Hotel do Porto, das 1880 eröffnet wurde. Enge, gewundene Gassen mit dichter Häuserbebauung bilden ausgehend vom Ufer des Douro an einem Hang die terrassenartige Struktur der Altstadt, die seit 1996 als Weltkulturerbe der UNESCO eingetragen ist. Durch den regen Handel in den Geschäften wirkt die hügelige Altstadt am Tage sehr belebt.Dennoch ist dieses Gebiet problembehaftet, da ein Großteil der denkmalgeschützten Häuser leersteht oder lediglich im Erdgeschoss mit Geschäften bezogen ist. Die Mieten und Instandhaltungskosten für die teilweise verfallenen Gebäude sind hoch. Da deswegen zahlreiche Einwohner Wohnungen am Stadtrand bevorzugen, ist das Altstadtviertel ? in Ufernähe zum Douro ausgenommen ? am Abend kaum belebt.

Honfleur ist eine Hafenstadt in der Normandie/Frankreich. Sie liegt an der Mündung der Seine in den Ärmelkanal.Im 19. Jahrhundert wurde Honfleur zum Zentrum künstlerischer Aktivitäten. Eugène Boudin, der Maler der Küstenlandschaften, wurde 1814 hier geboren. Maler wie Jongkind, Claude Monet, Pissarro, Renoir und Cézanne kamen nach Honfleur und trafen sich oft in der Ferme St-Siméon, einem Bauernhof, der als Geburtsstätte des Impressionismus gilt und heute ein stilvolles Hotel ist.Ein Meisterwerk der Baukunst ist die 1995 eingeweihte Pont de Normandie, die Honfleur und Le Havre verbindet, eine der längsten Brücken Europas.

Hamburg wird nicht grundlos "Das Tor zur Welt genannt": Durch die Anbindung an die Niederelbe, ist der direkte Zugang zum Meer gegeben. Aufgrund dessen starten jährlich unzählige Kreuzfahrten in der 1,7 Millionen Einwohner zählenden Hansestadt. Die Geschichte der zweitgrößten Stadt Deutschlands ist ein Thema für sich und Hauptgegenstand vieler Führung durch Hamburg.
Ebenso beeindruckend wie die Geschichte Hamburgs ist die Anzahl an Sehenswürdigkeiten und kulturellen Angeboten. Es wurden über 100 Musikclubs, 60 Museen, ebenso viele Theater und fast 30 Kinos gezählt und hinter New York und London ist Hamburg DIE Musical-Metropole schlechthin. Dafür sorgen die drei Musicaltheater Neue Flora, das Theater im Hafen und das TUI Operettenhaus, welches sich im Herzen St. Paulis befindet. St. Pauli ist für seine "Sündige Meile" weltberühmt - ein Spaziergang über die Reeperbahn ist während eines Besuches Pflicht.

Hansestadt an der Elbe
Architektonisch hat Hamburg ebenfalls viel zu bieten. Während der Stadtrundfahrt sollten Wie sich unbedingt die fünf Hauptkirchen der Stadt, mit dem bekanntesten Mitglied, dem Michel, anschauen. Des Weiteren sind die Landungsbrücken, der Hamburger Fischmarkt und die Speicherstadt die Hauptattraktionen. Die Speicherstadt ist ein am Ende des 19. Jahrhunderts erbauter Lagerhauskomplex, der auf rund 26 Hektar Fläche zur Erkundung einlädt.
Jahr für Jahr strömen Millionen von Besuchern nach Hamburg, wenn entweder die Hamburg Harley-Days, eines der mehreren Filmfeste oder der beliebte Hafengeburtstag gefeiert werden. Zum Hafengeburtstag geben sich jedes Jahr im Mai die Kreuzfahrtschiffe die Ehre und laufen vor den staunenden Augen der Gäste in den Hafen ein. Ein unvergessliches Bild!

Kreuzfahrtstandort Hamburg
Interessant zu wissen ist, dass die Hansestadt über drei Kreuzfahrthäfen, bzw. Kreuzfahrtterminals verfügt. Hinzu kommt ein weiterer Liegeplatz für Kreuzfahrtschiffe.
Dies unterstreicht auch die Bedeutung des Kreuzfahrttourismus für die Elbmetropole. So ist die Hansestadt Hamburg noch vor Kiel und Warnemünde die heimliche 'Kreuzfahrthauptstadt' in Deutschland mit den meisten Abfahrten und der höchsten Anzahl an Kreuzfahrtpassagieren.
Neben dem Kreuzfahrtterminal der HafenCity, starten und enden Kreuzfahrten auch am Kreuzfahrtterminal Altona sowie am neugebauten Terminal HH-Steinwerder. Kreuzfahrtschiffe, die Hamburg als Zwischenstopp anlaufen, machen dagegen häufig am Liegeplatz 'Überseebrücke' fest.

Preise und Buchung

Suiten

  • bis 45 qm groß
  • bis 2  Personen

Reisende

2
Erwachsene
0
Kinder/Jugendliche (unter J.)

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Die Leistungen:

NICHT enthalten:

Das Schiff:

Schiffsdaten:
Baujahr: 1999, renoviert 2013
Passagiere: 408
Crew: 280
Tonnage: 28890 BRT
Länge: 198.00m
Breite: 24.00m
Werft: Kvaerner Masa-Yards (Finnland)
Flagge: Bahamas
Decks: 7
Die MS Europa ist das klassische Flaggschiff von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten. Eine Motivation, auf diesem Schiff der Spitzenklasse zu reisen, könnte die Idee sein, auf dem besten Schiff der Welt zu reisen. Denn die Europa hält seit Jahren konsequent diesen Titel! Platz und Raum je Passagier sind enorm, die Suiten bestechen nicht nur durch ihre Geräumigkeit, sondern auch durch Qualität und Stil der verarbeiteten Materialien. Doch die besten Suiten und Räume werden erst durch vollendeten Service, herausstechend hervorragende Gastronomie und ein stimmiges Reisekonzept perfekt. Die MS Europa ist Garant dafür.

MS Europa - Suiten sind Standard

Als Gast der Europa ist man automatisch ein Gast einer Suite - denn das Schiff verfügt ausschließlich über Suiten, die neben dem Schlafbereich noch einen separaten Wohnbereich aufweisen. Der Großteil der Suiten bietet zudem eine Rückzugsmöglichkeit auf dem eigenen großen Balkon. Die Kleidung ist bestens im begehbaren Kleiderschrank untergebracht, so dass dem idealen Outfit für das Abendprogramm nichts im Wege steht.
Das Abendessen wird in einer Sitzung im "Europa Restaurant" eingenommen - grundsätzlich werden die Spitzenmenüs á la carte genossen. Abwechslung kann sich der anspruchsvolle Gast auch in den Spezialitätenrestaurants verschaffen. Im "Oriental" euroasiatische Köstlichkeiten kredenzt, während das "Venezia" mit einzigartigen italienischen Spezialitäten verwöhnt.
Selbstverständlich kann ein Schiff der höchsten Kategorie auch in Sachen Unterhaltung brillieren. Die Shows, Konzerte und Vorführungen in der "Europa Lounge" bieten Stars der internationalen Bühnen.

Bestes Schiff der Welt

Dieser Auffassung ist seit vielen Jahren zumindest der Kreuzfahrtschiff-Kritiker Douglas Ward, der die MS Europa in seinem Berlitz Guide stets als das einzige weltweite 5,5 Sterne-Schiff bezeichnet. Sicher ist, dass die MS Europa zur Creme de la Creme der Kreuzfahrtindustrie gehört. Gästen, die eher eine informelle Atmosphäre suchen und auch internationales Publikum akzeptieren, können auch die All Inclusive Deluxe-Schiffe (inkl. Trinkgelder 24h Getränke vom Champagner bis zum Kaffee etc.) von Seabourn, Silversea, Crystal oder Regent in Betracht ziehen, auf einigen ist tendenziell jüngeres Publikum zu erwarten. Wir beraten Sie gerne!Sowohl das Hauptrestaurant Europa als auch die Spezialitätenrestaurants Venezia und Oriental und das Lido Café bieten den Gästen an Bord ein gastronomisches Angebot auf Weltklasse-Niveau.
Ob Sansibar, Pool Bar, Havana Bar, Piano Bar oder Clipper Lounge - jede der Bars & Lounges an Bord der MS Europa lädt mit einem eigenen, edlen Ambiente zum Verweilen und das ein oder andere leckere Getränk ein.

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