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Reisenummer: 510875

GALAPAGOS NORTHERN LOOP

Premium
Schiff:
Reederei:
Datum:
22. Dezember 2018 - 29. Dezember 2018
Dauer:
7 Nächte
Abfahrthafen:
Ankunfthafen:



ab Preis

€6.095,-

Meerblick

ab €5.535,-

Balkon

  -  

Suite

ab €6.095,-

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Reiseverlauf

Tag
Hafen
Ankunft
Abfahrt
Baltra ist mit ca. 27 Quadratkilometer Fläche eine von vielen kleinen Inseln im Galapagos-Archipel. Für einen Großteil der Besucher ist der Flughafen Seymour in Baltra die Anlaufstelle, um auf die Galapagos-Inseln zu gelangen. Von Baltra kann die Insel Santa Cruz mit einer Fähre über den Itabaca Kanal erreicht werden. Die Insel selbst hat keine Touristenattraktionen, jedoch stehen öffentliche sowie private Verkehrsmittel für die Weiterfahrt nach San Christobal oder Puerto Ayora zur Verfügung.

Der erste „grüne“ Flughafen der Welt
Im Jahre 2012 wurde der Flughafen Seymour zu ersten „grünen“ Flughafen ernannt. Das neue Terminal, das aus recycelten Stahlrohren aus Ölbohrungen im Amazonas besteht, erstreckt sich über eine Länge von 6.000 Quadratmeter. Das Gebäude nutzt u.a. Solarenergie, Windparks und Meerwasserentsalzung. Ziel der Neuentwicklung war von Beginn an die Schaffung des ersten ökologischen Flughafens der Welt.

Die Galapagos Unterwasserwelt
Die Insel Baltra besitzt, neben einigen Souvenirshops, keine wirklichen Sehenswürdigkeiten.
Jedoch können Sie auf der kleinen Insel Mosquera, die zwischen den Inseln Baltra und Seymour liegt, Lavamöven, Küstenvögel und Krabben beobachten. Gewässer rund um Mosquera bietet optimale Tauchgebiete, um Seelöwen, Fische, Haie und Meeresschildkröten zu bestaunen. Für Taucher und Forscher ist dieser Ort definitiv das Richtige.
Sullivan Bay ist ein kleiner Strand auf der equadorianischen Insel San Salvador und zudem Teil der Galápagos-Insel. Die Insel ist die zweitgrößte Insel des Archipels, ist aber rund fünf Mal kleiner als Isabela, die Hauptinsel der Galápagos-Inseln.

Sehenswürdigkeiten

Seit kurzem ist am Sullivan Bay ein seltenes Schauspiel zu bestaunen: Auf dem Strandabschnitt bahnt sich ein Lavastrom seinen Weg durch die Landschaft, ein atemberaubendes und gefährliches Unterfangen.

Beeindruckende Tierwelt

Wie überall auf den Galápagos-Inseln, lässt sich am Sullivan Bay eine doch erhebliche Fülle an Tieren finden. Allen voran die nach Darwin benannten Darwinfinken, die Galápagosbussarde und viele Meeresbewohner und -säuger. Einzig die Einführung von Schafen und Ziegen schadete der dortigen Tierwelt doch erheblich, wie es immer beim einschleppen fremder Tierarten der Fall ist.
Auf keiner Reise durch die Inselpracht des Pazifiks, speziell durch die Galápagos-Inseln, darf ein Besuch der winzigen Insel (nur eine Größe von rund 1,2 km²) fehlen. Sie ist östlich der Insel San Salvador gelegen, jedoch nicht so südlich wie die Insel Espanola.
Den Namen erhielt Bartolomé durch einen Lieutenant der britischen Marine, namens David Ewen Bartholomew.

Sehenswürdigkeiten

Trotz der überschaubaren Größe hat die unbewohnte Insel eine Vielzahl von Attraktionen. Auf vielen Bildern und schon beim Einlaufen ist der Pinnacle Rock zu sehen. Auf Deutsch übersetzt heißt der 114 Meter hohe Berg "Felsnadel".
Eine wahre Seltenheit sind die Galápagos-Pinguine, welche die weltweit einzigen Pinguine auf der nördlichen Hemisphäre sind. Leider sind die rund 50 cm großen Tiere stark gefährdet und es ist davon auszugehen, dass kaum mehr als 1.000 Exemplare noch existieren. Grund dafür ist, neben der erheblichen Anzahl an Feinde im Wasser und auch an Land, die häufiger Auftretende Gefahr des El Nino-Effekts. Dieser Effekt sorgt für veränderte Meeresströmungen, so dass u.U. kaum oder keine Beutetiere für die Pinguine zu finden sind.
Caleta Tagus ist ein kleiner Ankerpunkt auf der Insel Isabela auf den Galápagos-Inseln. Von dort aus starteten früher auch Seeräuber und Walfänger ihre Raubzüge durch den Pazifik. Ohnehin ist Isabela ein geschichtsträchtiger Ort. Niemand geringeres als Charles Darwin begründete auf der rund 4.500 km² großen Insel seine berühmte Evolutionstheorie, der das gesamte Leben auf unserer Welt zu Grunde liegt.

Wissenswertes


Die Hauptinsel nimmt nebenbei ganze 58% des Archipels ein und ist zudem rund fünf Mal größer als Santa Cruz, die zweitgrößte Insel der Galápagos-Inseln. Die spanischen Entdecker und Seefahrer bedankten sich bei Königin Isabella I. seinerzeit damit und benannten das Eiland nach der damaligen Herrscherin.
Die Insel besitzt ganze sechs Vulkane, die vor mehreren Millionen Jahren durch Ausbrüche dazu geführten, dass die einzelnen Stücke zusammengewachsen sind. Neben dem größten Vulkan namens Wolf (1.700 m), gibt es noch die Vulkane Darwin, Ecuador, Sierra Negra, Cerro Azul und 1.130 Meter hohen Vulkan Alcedo.

Tierwelt

Aufgrund der Entstehung auf vulkanischer Basis, sind einmalige Tierarten auf den Galápagos-Inseln, und auch speziell auf Isabela, zu finden. Neben den einzigen Pinguinen in der nördlichen Hemisphäre, sind auch die trägen, aber beliebten Galápagos-Schildkröten auf Isabela beheimatet. Der Gesamtbestand der Tiere wird inzwischen auf lediglich 12.000 bis 15.000 Exemplare geschätzt, nachdem es in den letzten 200 Jahren zu massiven Tötungen kam.
Punta Espinoza ist eine Landzunge auf der Insel Fernadina, welche wiederum zum Archipel der Galápagos-Inseln gehört und vornehmlich von kleineren Schiffen angelaufen wird. Fernadina wiederum ist, nach der Hauptinsel Isla Isabela und der Isla Santa Cruz (bzw. Albemarle und Indefatigable), das drittgrößte Eiland der Inselgruppe.

Geschichte

Ähnlich wie Isla Isabela, welche nach Königin Isabela, der spanischen Herrscherin benannt ist, trägt die Isla Fernandina den Namen nach König Fernando II., der die Erkundungsreise des Christoph Kolumbus' am Ende des 15. Jahrhunderts finanziert hat.

Sehenswürdigkeiten


Einer der Highlights ist die höchste Erhebung der Insel, der aktive Vulkan Cumbre, welcher 1.476 Meter in die Höhe ragt und erst im Jahre 2009 das letzte Mal ausbrach. Damals bedrohten die Lavaströme des Cumbre die Flora und Fauna Fernandinas.
Alle Inseln des Galápagos-Archipels sind mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt gesegnet. Besonders an der Punta Espinoza siedelt eine große Gruppe von Meeresleguanen. Des Weiteren lassen sich seltene Stummelkormorane, Pinguine, Seelöwen und Pelikane auf der Insel beobachten.
Punta Vicente, eigentlich Punta Vicente Roca, liegt auf der Isla Isabela, der größten Insel der Galapagos Inseln. Wenn man aus dem Flugzeug auf die Insel hinabblickt, sieht die Hauptinsel, die Isla Isabela, aus wie ein Seepferdchen. Zur Orientierung: Punta Vicente liegt genau am "Maul" des Tieres.

Sehenswürdigkeiten

Das Highlight des Ortes ist das türkisblaue Wasser, welche in den zwei Grotten, die sich im inneren eines Vulkans befinden, und an der traumhaften Bucht zu finden sind. Auch der Blick ist eindrucksvoll: Weit hin sichtbar thront einer der sechs Vulkane der Insel und beeinflusst somit das Panorama hinreichend.
Wie überall auf dem Galapagos-Archipel ist auch hier die Tierwelt ansprechend: Neben den weltberühmten Galapagos-Schildkröten tummeln sich auch Seelöwem an den Stränden und auch die bekannten Blaufußtölpel sind dort anzutreffen.
Puerto Ayora ist eine nach unseren Maßstäben kleine Stadt mit etwas mehr als 12.000 Einwohnern in der Provinz Galapagos. Sie liegt am südlichen Ende der Insel Santa Cruz und wurde nach dem ecuadorianischen Präsident Isidro Ayora benannt.
Die Stadt bietet die beste Infrastruktur der gesamten Insel, denn ein Großteil der Banken, Schulen, Hotels, Souvenirläden sowie Cafes und Bars befindet sich in Puerto Ayora. Die Hauptstraße der Stadt, die 'Avenida Charles Darwin', beginnt direkt am Hafen und führt die Touristen zur Charles Darwin Station, einer biologischen Forschungseinrichtung mit angeschlossenem Museum. Generell steht die Insel ganz im Zeichen des Naturschutzes und viele der Einrichtungen informieren nicht nur über die Geschichte der Insel sondern auch über die Bestrebungen zur Erhaltung der Artenvielfalt.

Anreise und Sehenswürdigkeiten

Die Flüge vom Festland kommen hauptsächlich auf San Cristobal und Baltra Island an, die jeweils nicht weit entfern von Puerto Ayora liegen. Der Weitertransport erfolgt dann über einen Bus und eine Fähre nach Puerto Ayora. Sollte man sich um Puerto Ayora bewegen wollen bieten viele Ortsansässige günstige Transfers mit Wassertaxen oder Speedboats an. Besonders die Ausflüge zu Wasser geben einen schönen Eindruck in die Tierwelt, und ins besondere in die Welt der Schildkröten.
Baltra ist mit ca. 27 Quadratkilometer Fläche eine von vielen kleinen Inseln im Galapagos-Archipel. Für einen Großteil der Besucher ist der Flughafen Seymour in Baltra die Anlaufstelle, um auf die Galapagos-Inseln zu gelangen. Von Baltra kann die Insel Santa Cruz mit einer Fähre über den Itabaca Kanal erreicht werden. Die Insel selbst hat keine Touristenattraktionen, jedoch stehen öffentliche sowie private Verkehrsmittel für die Weiterfahrt nach San Christobal oder Puerto Ayora zur Verfügung.

Der erste „grüne“ Flughafen der Welt
Im Jahre 2012 wurde der Flughafen Seymour zu ersten „grünen“ Flughafen ernannt. Das neue Terminal, das aus recycelten Stahlrohren aus Ölbohrungen im Amazonas besteht, erstreckt sich über eine Länge von 6.000 Quadratmeter. Das Gebäude nutzt u.a. Solarenergie, Windparks und Meerwasserentsalzung. Ziel der Neuentwicklung war von Beginn an die Schaffung des ersten ökologischen Flughafens der Welt.

Die Galapagos Unterwasserwelt
Die Insel Baltra besitzt, neben einigen Souvenirshops, keine wirklichen Sehenswürdigkeiten.
Jedoch können Sie auf der kleinen Insel Mosquera, die zwischen den Inseln Baltra und Seymour liegt, Lavamöven, Küstenvögel und Krabben beobachten. Gewässer rund um Mosquera bietet optimale Tauchgebiete, um Seelöwen, Fische, Haie und Meeresschildkröten zu bestaunen. Für Taucher und Forscher ist dieser Ort definitiv das Richtige.

Hinweis: Reiseverläufe können sich jederzeit ändern, auch kurzfristig (zum Beispiel aufgrund besonderer Wetterverhältnisse, politischer Lage etc.)!

Eingeschlossene Leistungen:
  • Hafengebühren und Steuern
  • Vollpension (alle Mahlzeiten an Bord), Spezialitätenrestaurants gegen Aufpreis
  • Treibstoffzuschläge
  • hauseigene Getränke zu den Hauptmahlzeiten
  • Nutzung der Sport- und Fitnesseinrichtungen
Nicht eingeschlossene Leistungen:
  • Ausgaben des persönlichen Bedarfs
  • Versicherungen
  • Landausflüge
  • Sämtliche Trinkgelder
  • zusätzliche Dienstleistungen wie z.B. Friseur, Massagen etc.


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Beschreibung der Celebrity Xploration
Länge:30 m
Breite:11 m
Tonnage:319 to
Baujahr:2017
Passagiere:16
Fotoshow
Entdecken Sie die Welt: Mit der Celebrity Exploration reisen Sie stilsicher und elegant an die entlegensten und schönsten Orte der Welt. Erleben Sie eindrucksvolle Abenteuer auf den Sieben Weltmeeren und erkunden Sie die schönsten natürlichen Umgebungen die diese Welt zu bieten hat, wie zum Beispiel die Galappagos Inseln, Machu Picchu und vieles mehr. Verteilt auf drei Decks finden Sie alles was Sie benötigen: 8 luxuriöse, geräumige Kabinen, ein einladendes Sonnendeck, ein ansprechender Raum zum dinieren sowie eine bequeme Lounge zum Cocktail trinken und entspannen.
Wellness:
Das windgeschützte Sonnendeck bietet sich perfekt für eine Runde Entspannung an. Mit genügend Sonnenschirmen und Sonnenliegen lässt sich hier Sonne und Aussicht besonders gut genießen.
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Hinweis: Reiseverläufe können sich jederzeit ändern!