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Abgasfilter: Royal Caribbean und Carnival sorgen für saubere Luft

Die Reedereien Royal Caribbean Cruises, zu der auch Celebrity Cruises gehört, und Carnival Corp. mit den Kreuzfahrtmarken Carnival Cruise Line, AIDA, Costa, Holland America Line, Princess Cruises und Cunard Line rüsten insgesamt beinahe Hundert Schiffe mit umweltfreundlichen Abgasfiltern aus. Mit den sogenannten Scrubbern reduzieren sie die Emissionen und erfüllen die Umweltschutzauflagen verschiedener Kreuzfahrtmärkte.

costa pacifica

Die beiden größten Kreuzfahrt-Konzerne der Welt, Carnival und Royal Caribbean setzen auf allen Kreuzfahrtschiffen Ihrer Marken künftige auf moderne Abgasreinigungsanlagen.

Fast 100 Kreuzfahrtschiffe erhalten Umwelttechnik

Die beiden größten Kreuzfahrtgesellschaften der Welt, Carnival Corp. und Royal Caribbean, haben sich den Umweltschutz auf die Fahnen geschrieben und wollen von 2015 bis 2017 Abgas-Reinigungs-Systeme auf insgesamt fast Hundert Kreuzfahrtschiffen installieren.
Allein Carnival betreibt mit seinen Tochterunternehmen derzeit über Hundert Kreuzfahrtschiffe. Davon will die Reederei einen Großteil – mehr als 70 Schiffe – mit der umweltschonenden Filtertechnik modernisieren. Dazu gehören unter anderem 22 Schiffe von Carnival Cruise Line, zehn AIDA-Schiffe, neun Schiffe von Holland America Line, sieben von Princess Cruises, sechs Costa-Schiffe und drei Schiffe von Cunard Line.
Royal Caribbean installiert Scrubber während der ohnehin geplanten Wertaufenthalte von 19 Kreuzfahrtschiffen, darunter 13 Schiffe von Royal Caribbean International und sechs Schiffe von Celebrity Cruises.

Abgasfilter ‘Scrubber’ reinigen die Abgase

Die Advanced-Emission-Purification-Systeme (AEP), auch bekannt als Scrubber, sind eine von zwei gängigen Methoden, den Schadstoffausstoß der Kreuzfahrtschiffe zu senken und damit die internationalen Emissions-Vorschriften zu erfüllen. Eine Alternative stellt zwar der Umstieg auf schwefelarmen Treibstoff mit weniger als ein Prozent Schwefelgehalt dar. Diese Variante haben viele Kreuzfahrtgesellschaften zur Überbrückung genutzt, bis die Scrubber auf den Schiffen nachgerüstet werden können, um weiterhin Häfen in Schutzzonen ansteuern zu dürfen. Der schwefelarme Treibstoff ist jedoch eine teure Lösung, bei der es obendrein in einigen Regionen zu Engpässen kommen kann.
Mehrere Schutzzonen in Europa und Nordamerika dürfen die Kreuzfahrtschiffe heute nur anlaufen, wenn sie die regionalen Umweltschutzauflagen mit schwefelarmen Treibstoffen oder Abgasfiltern zur Reduzierung des Schwefeloxid-Ausstoßes erfüllen. Inzwischen gelten auch an der Küste Nordamerikas, in den USA und Kanada, sowie in Teilen der Karibik die gleichen strengen Auflagen wie in der EU, die einen Schwefelgehalt unter 0,1 Prozent im Treibstoff oder entsprechende Abgasgrenzen vorsehen, so dass die Umrüstung der Kreuzfahrtschiffe mit Scrubbern sinnvoll ist.



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