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Die Privatinseln der Kreuzfahrtanbieter

Artikel vom 31.01.2017
Der Trend ist derzeit klar absehbar: Zusätzlich zu den klassischen Häfen befahren die Kreuzfahrtreedereien besonders in der Karibik malerische Privatinseln. Diese Trauminseln bieten nicht nur schöne Strände und kühle Cocktails - auf einigen von ihnen stehen auch Ziplines, Rodelbahnen oder Wasserparks auf dem Programm. Zudem werden die Inseln zunehmend als Ausgangspunkt für Ausflüge aufs Festland genutzt.
Half Moon Cay
Bild von der Privatinsel Harvest Cay, die unter anderem auch von den Schiffen der Carnival Cruise Line angefahren wird

Great Stirrup Cay (Norwegian Cruise Line)

Die erste Reederei mit einem eigenen Eiland ist die amerikanische Norwegian Cruise Line, die seit 1977 Great Stirrup Cay auf den Bahamas ihr Eigen nennt. Seitdem hat sich natürlich viel getan: Mittlerweile verfügt das Archipel über eine Promenade und eine 300 Meter lange Zipline. Weitere Annehmlichkeiten sind drei Restaurants, von denen eines davon das neue "LandShark Bar and Grill" ist. An insgesamt 5 Bars können sich Gäste an leckeren Cocktails erfrischen. Demnächst erwartet die Gäste eine besondere Lagune mit abgeschotteten Strand, Luxusstrandvillen und einem exklusiven Restaurant. Dieser Bereich ist den Gästen der The Haven-Suiten vorbehalten.

Harvest Caye (Norwegian Cruise Line)

Um der steigenden Nachfrage nach Plätzen auf den Privatinseln nachzukommen, hat NCL seit dem vergangenen Jahr eine weitere Insel im Angebot. Dabei ist wichtig zu wissen, dass hier der Begriff "Privatinsel" bewusst vermieden wird, da die ansonsten inkludierten Getränke auf dieser Insel nicht gelten. Zudem sind die Mitarbeiter auf Harvest Caye nicht direkt beim Kreuzfahrtanbieter beschäftigt, sondern stammen aus Belize, vor dessen Küste sich die Insel befindet. Das Zentrum bildet bei diesem Exklusivresort, welches zudem von Oceania und Regent Seven Seas angelaufen wird, ein riesiger Süßwasserpool. Weitere Angebote sind eine Zipline sowie ein exotische Vogelhaus. Wie von zahlreichen anderen Inseln üblich, sind auch Ausflüge aufs Festland möglich. Natürlich müssen die Reisenden auch in gastronomischer Hinsicht auf nichts verzichten: So gehört ein weitläufiger Gastronomiebereich genauso zu Harvest Caye wie eine Salzwasserlagune und "The Flighthouse", von dem aus die bereits erwähnte Zipline startet.

Labadee (Royal Caribbean International)

Die erste Privatinsel von Royal Caribbean International befindet sich an der Nordküste Haitis und liegt ungefähr 200 Kilometer von der Hauptstadt Port-au-Prince entfernt. Gäste von Royal Caribbean - und der dazugehörigen Schwesterreedereien Celebrity Cruises und Azamara Cruises - können sich auf eine 800 lange Zipline und den Dragon's Tail Coaster freuen. Letzteres ist eine Mischung aus Sommerrodelbahn und Achterbahn und sorgt für den nötigen Nervenkitzel. Natürlich kann man sich es auch in den rustikalen Holzhütten, die typisch für die Region sind, zurückziehen. Abgerundet wird das Kreuzfahrterlebnis durch haitianische Leckerbissen.

CocoCay (Royal Caribbean International)

Seit 2013 wird von Royal Caribbean eine weitere Privatinsel im Angebot geführt. Hinter CocoCay, dessen Name von dem kokospalmen-gesäumten Strand rührt, verbirgt sich geographisch korrekt betrachtet das Eiland Little Stirrup Cay auf dem Wassersport wie Schnorcheln, Kajak oder Jet Ski, ein Naturerlebnis-Wanderweg und Bootstouren zum Teil auch mit Glasboden-Booten, angeboten werden. Praktisch für Gäste der Schiffe: Einige alkoholfreie Getränke und die Mahlzeiten sind auf CocoCay bereits im Preis enthalten. Auch die Hängematten und die Kinderbetreuung sind ohne Entgelt nutzbar. Für die übrigen, oben genannten Aktivitäten, sind hingegen Gebühren zu entrichten.

Half Moon Cay (Carnival)

Ursprünglich wurde die vor Bahams liegende Insel ausschließlich von der Holland America Line genutzt. Mittlerweile wird diese Destination aber auch von den übrigen Ablegern des Carnival-Konzerns, wie der britischen Cunard Line oder dem Luxusanbieter Seabourn, angefahren. Das Eiland befindet sich seit 1996 im Besitz von Carnival und trägt offiziell den Namen "Little San Salvador Island". Auf der Insel, die von der Form her an einen sichelförmigen Mond erinnert, lassen sich Ausritte mit dem Pferd oder Ausflüge mit Segelbooten oder dem Katamaran buchen. Auch etwas Besonderes: Die "Stingray Adventure" bei denen man mit Stachelrochen schwimmen kann.

Princess Cays (Princess Cruises)

Eigens für die Reederei Princess Cruises steht die gleichnamige Insel Princess Cay bereit, die normalerweise unter dem Namen "Eleuthera" bekannt ist und ca. 80 Kilometer von den Bahamas entfernt gelegen ist. Auch Princess Cay bzw. Eleuthera hat eine Besonderheit: Sie wird von knapp 8.000 Menschen bewohnt, die die 180 Kilometer lange Insel ihre Heimat nennen. Somit ist Princess Cay genau genommen nur ein kleiner Abschnitt auf Eleuthera. Ansonsten ist das Angebot auf der Insel recht konventionell: Schnorchel-Ausflüge, mietbare Bungalows und Segelboote stehen hier auf der Agenda. Princess Cruises gehört zum Carnival Konzern - kaum verwunderlich, dass auch übrige Schiffe des Konzerns Princess Cays in den kommenden Monaten anfahren werden.
Sir Bani Yas Island
Konzeptbild der ersten Privatinsel außerhalb der Karibik - Sir Bani Yas Island von MSC Kreuzfahrten

Sir Bani Yas Island (MSC Kreuzfahrten)

MSC verfügt noch nicht lange über eine eigene Privatinsel: Erst seit Dezember wird Sir Bani Yas Island von den Schiffen der MSC-Flotte angelaufen. Das Besondere hier ist, dass das Resort sich außerhalb der Karibik befindet, genau genommen westlich von Abu Dhabi. Der eigentlichen Insel Sir Bani Yas Island ist ein ca. 2,4 Kilometer langer Strand vorgelagert. Ein Highlight ist der eigene Tierpark, der vom Scheich von Abu Dhabi höchstpersönlich gegründet wurde. Giraffen, Emus, Gazellen, Antilopen und fünf Geparden befinden sich auf dem riesengroßen, aber doch eingezäunten, Areal. Ansonsten sind spezielle MSC Aurea Spa Cabanas, ein Familienstrand sowie Sportmöglichkeiten installiert.

Ocean Cay (MSC Kreuzfahrten)

Vor kurzem gab MSC zudem bekannt eine weitere Privatinsel in Dienst zu stellen. Das Eiland mit dem Namen Ocean Cay befindet sich wiederum in der Karibik und ist 105 Kilomter östlich von Miami gelegen. Auf die Gäste warten hier ein Amphitheater für 2000 Personen, private Bungalos für MSC Yacht Club-Gäste und ein 3,5 Kilometer langer Strand. Über das neue Prestige-Projekt von MSC haben wir vor Kurzem bei uns im Newsbereich berichtet.

Catalina Island (Costa Kreuzfahrten)

Die einzige Insel einer Reederei in der Dominikanischen Republik gehört Costa. Der italienische Kreuzfahrtanbieter besitzt, vergleichbar mit Half Moon Cay von Carnival/Holland America, nur einen kleinen Abschnitt der Insel, dessen Name sie von niemand geringerem als Christoph Columbus erhielt . Direkt nebenan haben sich einheimische Veranstalter und Konkurrent Celebrity Cruises einquartiert. Auch Luxusanbieter Seabourn besucht mit seinen Schiffen öfters Catalina Island. Die Insel ist wiederum Teil des Nationalparks "Parque Nacional del Este". Die Passagiere können sich auf einen feinkörnigen Sandstrand mit kristallklarem Wasser  und ein festliches Barbecue freuen.
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