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Die Voyager befährt nun Mexiko als "Vidanta Alegria"

Artikel vom 06.12.2017
Im Januar 2017 meldete die All Leisure Group plc., die Dachorganisation zu der auch die Reederei Voyages of Discovery gehört, Insolvenz an und lange Zeit war nicht klar, was mit der Voyager danach passieren würde. Nun hat die insolvente Reederei in dem mexikanischen Touristik-Unternehmen Grupo Vidanta einen neuen Abnehmer für das 27 Jahre alte Kreuzfahrtschiff gefunden. Das neue Zielgebiet ist auch die Heimat des neuen Eigentümers: Mexiko.
Hotelanlage Mexiko
Die Grupo Vidanta betreibt nicht nur Hotelanlagen wie diese hier, sondern besitzt sogar einen eigenen Flughafen.

Umbau für 40 Millionen Euro

Bevor aber die neue Vidanta Allegria - wie die Voyager ab nun an heißt - den mexikanischen Kreuzfahrtmarkt bedienen kann, stehen erst einmal Umbauarbeiten im spanischen Cadiz an. Für knapp 40 Millionen Euro wird das Schiff dem Stil der Hotels an Land sowie den Wünschen der neuen Zielgruppe angepasst. Ab 2018 können Kreuzfahrtgäste dann auf der Vidanta Alegria den Charme und die Leidenschaft Lateinamerikas entdecken.

Fakten über die Voyager:

Ursprünglich wurde die Voyager für die Commodore Cruise Line als Crown Monarch gebaut. Ganze 2 Jahre lang, nämlich von 1988 bis 1990, dauerte die Konstruktion des Schiffes in der Werft Union Naval de Levante bei Valencia. Nach einigen Jahren für die Commodore Cruise Line ging die Voyager für eine Sommersaison als Charter nach Deutschland und fuhr unter Phoenix Reisen als Alexander von Humboldt. Das Schiff selbst ist 150 Meter lang und etwa 20 Meter breit. Mit einer maximalen Passagierzahl von 559 Gästen gehört die Voyager zu den kleineren Schiffen auf den sieben Weltmeeren.

Luxus Resorts a la Grupo Vidante

Der neue Eigentümer der Voyager ist in Mexiko bekannt für luxuriöse Resorts sowie Hotels und ist einer der größten Anbieter in diesem Gebiet. Des Weiteren betreibt die Grupo Vidanta auch noch mehrere Golfplätze und ist ebenso im Vertrieb von Ferienhäusern tätig. Größtes Aushängeschild des Unternehmens ist aber der Flughafen in Puerto Penasco, der zu 100% dem Unternehmen gehört.