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Fathom gibt auf: MS Adonia geht 2017 an P&O Cruises zurück

Im Sommer 2017 stellt die Reederei Fathom ihren Kreuzfahrtbetrieb ein und gibt ihr einziges Kreuzfahrtschiff, die MS Adonia, an die britische Schwesterreederei P&O Cruises zurück. Fathom bietet Kreuzfahrten von Miami nach Kuba und in die Dominikanische Republik an, die einen starken Fokus auf soziales Engagement in der Zielregion legen.

Fathom Adonia

Carnival macht vorerst Schluß mit ‘Gutmenschen’-Kreuzfahrten. Fathom stellt Kreuzfahrt-Betrieb ein und gibt die Adonia an P&O Cruises zurück.

Keine Kreuzfahrten mehr mit Fathom

Kreuzfahrten mit sozialer Verantwortung sind die Prämisse der Reederei Fathom, einer Tochtergesellschaft von Carnival Corp. Damit soll 2017 allerdings Schluss sein, wie die Reederei jetzt bekannt gibt. Das Unternehmen stellt im Sommer 2017 seinen Kreuzfahrtbetrieb ein, bleibt aber als Unternehmen weiter bestehen. Das Kreuzfahrtschiff MS Adonia geht dann zurück an den Vorbesitzer, die britische Traditions-Reederei P&O Cruises.

Das Fathom-Konzept lebt weiter

Brancheninsider wollen erfahren haben, dass sich die erst im Mai 2016 gestarteten Kuba-Kreuzfahrten von Fathom zwar großer Beliebtheit erfreuen, aber die mit sozialem Engagement in der Dominikanischen Republik verbundenen Reisen längst nicht so viel Interesse geweckt haben wie erwartet.
Carnival Corp. verbucht Fathom allerdings als Erfolg und will das Konzept zumindest in Form von Landausflügen auf anderen Schiffen weiterverfolgen. Dann sollen bei allen Carnival-Kreuzfahrtmarken, darunter Carnival Cruise Line, AIDA Cruises, Costa Cruises, Princess Cruises, Holland America Line und P&O Cruises, Ausflüge mit sozialen Aktivitäten buchbar sein. Für die Organisation dieser Ausflüge und der zugehörigen Hilfsprojekte zeichnet weiter Fathom verantwortlich.

Das Konzept der sozialen Kreuzfahrten

Auf einer Urlaubsreise nicht nur schöne Inseln besuchen, sondern dabei auch aktiv werden und etwas Positives für die Menschen in der Region bewirken, so lässt sich das Konzept von Fathom beschreiben. Mit seiner Idee, soziale Projekte und Kreuzfahrten zu verbinden, hat Fathom 2015 zum Start der Reederei für Schlagzeilen gesorgt. Urlauber konnten zunächst in die Dominikanische Republik reisen und bei Landausflügen bei sozialen Projekten mitwirken, späten kam auch Kuba hinzu. Dabei waren verschiedene Aktivitäten möglich, so dass für jeden etwas dabei ist, vom Englisch-Unterricht in Schulen über den Aufbau von Wasserfiltern bis zum Anpacken auf einer Kakao-Plantage.



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