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Hurrikan Joaquin: Reedereien müssen Routen ändern

hurrikan

Wütet seit einigen Tagen auf dem amerikanischen Kontinent: Hurrikan Joaquin

Mit heftigen Stürmen und Regenfällen wütet Hurrikan Joaquin derzeit an der Ostküste der USA. Der Wirbelsturm ist seit dem Wochenende für Routenänderungen bei Kreuzfahrtschiffen rund um die Karibik, Bahamas und Bermuda verantwortlich. Heute soll der Hurrikan New York und New Jersey erreichen.

Kreuzfahrtschiffe umfahren den Sturm

Hurrikan Joaquin bringt die Pläne vieler Kreuzfahrt-Gäste und Reedereien durcheinander. Aus Sicherheitsgründen versuchen die Reedereien, dem gefährlichen Sturm möglichst weiträumig aus dem Weg zu gehen. Dadurch ändern sich die Routen der Schiffe teils erheblich, auch weil die tropischen Wirbelstürme sehr unberechenbar sind und jederzeit die Richtung ändern können. Dass mit einem Hurrikan dieser Ausmaße nicht zu spaßen ist, zeigt ein vermisstes Containerschiff, das vor den Bahamas in Schräglage geriet und kurz darauf verschwunden ist.

Bahamas und Bermuda besonders betroffen

Bereits am Wochenende mussten mindestens ein Dutzend Kreuzfahrtschiffe, die vor allem um die Bahamas und Bermudas unterwegs waren, eine neue Route einschlagen. Betroffen sind Kreuzfahrten von Royal Caribbean International, Carnival Cruise Line, Norwegian Cruise Line, Princess Cruises, Disney Cruise Line und Crystal Cruises.

Besonders hart trifft es die Passagiere der Liberty of the Seas, die ihre geplante Reise vom US-amerikanischen New Jersey aus Richtung Süden zu den Bermuda-Inseln nicht wie geplant antreten konnten. Stattdessen hat das Kreuzfahrtschiff Kurs auf St. John in Kanada genommen. Die Kreuzfahrt der Crystal Symphony durch Neuengland endete einen Tag früher als geplant in New York, um dem Sturm noch zu entwischen. Auch die Gäste der Carnival Sunshine konnten von Port Canaveral aus nicht zu den Bermudas starten, sondern fahren nun in die östliche Karibik.

Hurrikan Joaquin soll am Dienstag abflauen

Nachdem der Sturm am Wochenende die Bahamas und Bermudas mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 210 Kilometern pro Stunde unsicher machte, verursacht Hurrikan Joaquin nun vor allem schwere Regenfälle in den USA (laut Gouverneurin Haley die “schlimmsten Regenfälle seit 1000 Jahren”). In sieben Bundesstaaten der USA gibt es momentan Flutwarnungen, darunter das beliebte Urlaubsziel Florida. In South Carolina an der Atlantikküste hat der Sturm die schwersten Regenfälle seit langem ausgelöst, und der Notstand wurde ausgerufen. Die Unwetter könnten also weitere Routenänderungen für Kreuzfahrtschiffe an der Ostküste der USA erzwingen. Ab Morgen soll sich Hurrikan Joaquin dann langsam verziehen.



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