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Neue Kreuzfahrtmarke Fathom von Carnival fördert soziale Projekte

Artikel vom 10.06.2015
Für Reisende, denen soziales Engagement und ökologische Verantwortung in ihrer Urlaubsregion wichtig sind, hat Carnival eine neue Kreuzfahrtmarke gegründet. Ab April 2016 startet Fathom mit Kreuzfahrten in die Dominikanische Republik, wo die Passagiere nicht nur einen traumhaften Urlaub verbringen, sondern auch aktiv für lokale Organisationen vor Ort tätig werden und dabei helfen, soziale Projekte und Umweltinitiativen voranzutreiben.
Fathom Adonia
Das Kreuzfahrtschiff Adonia, derzeit noch für P&O Cruises im Einsatz, soll künftig unter der Flagge der neuen Kreuzfahrtmarke Fathom auf Kreuzfahrt gehen.

Karibik-Urlaub mal anders

Urlaub in der Karibik – das heißt normalerweise, dass man weiße Sandstrände, Palmen, Sonne und das Meer genießt, während man an einem Cocktail nippt. Einen neuen Weg geht nun Carnival mit der neu gegründeten Kreuzfahrtmarke Fathom. Sie richtet sich an Personen, die die Welt ein Stück verbessern möchten und dabei einen konkreten Beitrag leisten wollen. Das soll mit Kreuzfahrten in Regionen gelingen, die diese Unterstützung gebrauchen können. Den Auftakt macht Fathom mit Kreuzfahrten von Miami in die Dominikanische Republik. Das Kreuzfahrtschiff Adonia, das momentan noch für P&O Cruises unterwegs ist, bringt ab April 2016 bis zu 710 Passagiere in die Karibik, wo sie in der Region um Puerto Plata wirken werden.

Fathom - Neue Zielgruppe für Kreuzfahrten

Der Mutterkonzern Carnival Corp. rechnet damit, dass die neue Kreuzfahrtmarke Fathom eine ganz neue Zielgruppe für Kreuzfahrten erschließt: Umweltschützer, sozial Engagierte und Familien zum Beispiel, die ihre Zeit und ihre Fähigkeiten für ein sinnvolles Projekt nutzen möchten und die sonst nie auf die Idee kämen, eine Kreuzfahrt zu buchen. Sie könnten so während ihres Urlaubs einen wertvollen Beitrag leisten, denn Fathom will sich mit langfristigen Partnerschaften in Ländern einsetzen, die wirtschaftliche, soziale und ökologische Unterstützung benötigen und von freiwilligen Helfern profitieren könnten.

Kreuzfahrt-Konzept: „Social Impact Travel“

Carnival nennt das „Social Impact Travel“ und arbeitet dazu mit lokalen Organisationen zusammen. In der Dominikanischen Republik sind das Entrena und das Instituto Dominicano de Desarrollo Integral (IDDI), die nicht nur von Kreuzfahrtgästen bei ihren Projekten Unterstützung bekommen, sondern auch einen Anteil des gezahlten Reisepreises erhalten. Das Management der neuen, eigenständig auftretenden Kreuzfahrtmarke übernimmt Tara Russell, die als Gründerin und Vorsitzende des Startups Create Common Good bereits Erfahrungen mit sozialen Initiativen gesammelt und seit 2013 das Konzept der Kreuzfahrtmarke Fathom mitentwickelt hat.

Gäste leisten individuellen Betrag

Bei Fathom-Reisen soll es möglich sein, vorab festzulegen, wie und wo man sich während seines Aufenthalts in der Zielregion engagieren möchte. Zur Auswahl stehen mehrstündige bis mehrtägige Einsätze, beispielsweise in einem Landwirtschaftsbetrieb, bei lokalen Handwerkern oder für ein Umweltschutzprojekt. So können die Fathom-Passagiere bei der Kultivierung von Kakao-Pflanzen und der Schokoladenherstellung mithelfen oder beim Aufbau von Wasserfilteranlagen anpacken. Auch Englisch-Unterricht in einer Schule vor Ort ist möglich.
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