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Virgin Voyages startet mit drei Neubauten und neuem Konzept durch

Artikel vom 27.10.2016
Die Kreuzfahrtgesellschaft Virgin Cruises benennt sich in Virgin Voyages um, ordert drei neue Kreuzfahrtschiffe und will mit ihrem Konzept die Messlatte für außergewöhnliche Kreuzfahrten höher legen. Der Virgin-CEO Richard Branson hat nun erste Pläne für seine Kreuzfahrtmarke auf einem Event in Miami vorgestellt.
Virgin Voyages Neubauten
Reederei Virgin Voyages will drei neue Kreuzfahrtschiffe mit ungewöhnlich futuristischerm Design bauen lassen.
© Virgin Voyages

Kreuzfahrten für höchste Ansprüche

Die Virgin Group hat große Pläne für ihren noch jungen Kreuzfahrt-Zweig Virgin Cruises. Hier soll es demnächst mit drei Neubauten und dem neuen Namen „Virgin Voyages“ losgehen, der das überarbeitete Konzept widerspiegelt und nahelegen soll, dass eine Kreuzfahrt mit Virgin Voyages viel mehr ist, als nur eine weitere Urlaubsreise, sondern „ein Abenteuer, aufregend und glamourös“, so Virgin-CEO und Eigner Richard Branson. Branson hat jetzt die Pläne für Virgin Voyages auf einem Event in Miami vorgestellt. Wie genau man sich von anderen Reedereien auf dem Kreuzfahrtmarkt abheben will, bleibt bisher ein Geheimnis. Allerdings deutet die Bezeichnung Voyage für eine Reise an, dass es sich eventuell um längere Kreuzfahrten handeln könnte. Außerdem gibt es im Sprachgebrauch der Reederei bei Virgin Voyages keine Passagiere, sondern „Seefahrer“. Mit dem Virgin-Konzern hat der Unternehmer Branson bereits eine Fluggesellschaft, Eisenbahnbetriebe, Hotelketten, Unterhaltungskonzerne und Dutzende andere Unternehmen aufgebaut. Jetzt wolle man Kreuzfahrten neu definieren.

Drei umweltfreundliche Neubauten für Virgin Voyages

Schon bekannt sind immerhin einige Eckdaten der drei Kreuzfahrtschiffe, die Virgin Voyages bei der renommierten Fincantieri-Werft in Italien in Auftrag gegeben hat und die zwischen 2020 und 2022 abgeliefert werden sollen. Die baugleichen Schiffe werden um die 110.000 BRZ Tonnage umfassen und für jeweils 2.700 Passagiere und 1.150 Crew-Mitglieder ausgelegt sein. Beim Bau der Kreuzfahrtschiffe kommt auch eine neue Umwelttechnologie zum Einsatz, die in Kooperation mit dem schwedischen Unternehmen Climeon installiert wird. Hierbei handelt es sich um ein System, das Abfall an Bord auf umweltfreundliche Weise in Energie umwandeln kann.