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Wegen MERS: Kreuzfahrten nach Südkorea werden umgeleitet

Der Ausbruch der Virenerkrankung MERS in Südkorea zieht erste Fahrplanänderungen und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen im Kreuzfahrtbereich nach sich. Royal Caribbean, Princess Cruises sowie lokale Kreuzfahrtmarken in Asien haben Hafenstopps in der betroffenen Region abgesagt. Außerdem müssen Passagiere zusätzliche Fragen beim Check-in beantworten.

Die Kreuzfahrtbranche reagiert auf den MERS-Ausbruch in Südkorea. Zum Schutz der Passagiere und der Crew führen viele Reedereien erweiterte Sicherheitsmaßnahmen ein, einige Kreuzfahrtanbieter streichen die Hafenstopps in Südkorea gleich ganz.

MERS

Viele Reedereien streichen Anläufe von Zielen in Südkorea aus den Routenplänen von Asien-Kreuzfahrten – aus Angst vor dem MERS-VIrus.

Royal Caribbean setzt Hafenstopps in Südkorea aus

Die Reederei Royal Caribbean International will kein Risiko eingehen und hat bis aus Weiteres die Hafenanläufe mehrerer Schiffe in der vom MERS-Ausbruch betroffenen Region gestrichen. DieKreuzfahrtschiffe Quantum of the Seas, Voyager of the Seas und Mariner of the Seas sollten auch Ziele in Südkorea besuchen, doch nun werden die geplanten Hafenaufenthalte in Busan, Jeju und Incheon gestrichen und durch Alternativangebote oder zusätzliche Seetage ersetzt.

Saphire Princess besucht Japan statt Südkorea

Auch bei anderen Reedereien gibt es Routenänderungen. Das Kreuzfahrtschiff Golden Era der asiatischen Tochtergesellschaft von Royal Caribbean, Sky-Sea, hat seine Hafenstopps in Südkorea ebenfalls abgesagt.
Die Saphire Princess von Kreuzfahrtveranstalter Princess Cruises, die in Asien für Ctrip im Vollcharterbetrieb fährt, nimmt anstelle von Busan und Jeju in Südkorea nun Kurs auf Okinawa in Japan.

Erweiterte Gesundheitschecks

Die Reedereien haben auch ihre Sicherheitsmaßnahmen beim Check-in erhöht. Die Passagiere werden jetzt auch nach Symptomen der Virenerkrankung MERS aus der Gruppe der Corona-Viren gefragt. Die Krankheit äußert sich zunächst wie eine Grippe oder Magen-Darm-Infektion und löst schwere Atemwegserkrankungen aus. Übertragen wird die Krankheit wahrscheinlich nicht über die Luft, wohl aber im engen Kontakt durch Schmier- und Tröpfcheninfektion. Für den Notfall halten die Kreuzfahrtschiffe zusätzliche antivirale Mittel an Bord bereit.



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