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Sehenswürdigkeiten
Der o.g. römische Touch ist der Stadt auch heute noch anzusehen. Zahlreiche Gebäude erinnern an die längst vergangene Zeit. Bekannteste Exemplare sind das Amphitheater in Trier, die Barbarathermen, die Porta Nigra, die Römerbrücke, der Trierer Dom sowie die Liebfrauenkirche, die seit 1986 zum Weltkulturerbe gehört.
Die Porta Nigra, zu deutsch "Schwarzes Tor", und von den Trieren liebevoll nur "Porta" genannt, ist das bereits erwähnte Stadttor. Es zählt zu den besterhaltenen römischen Stadttoren des Landes und ist aufgrund dessen ebenfalls Teil des UNESCO-Welterbes. Experten sind sich jedoch uneins, wann der Bau der Porta Nigra stattgefunden haben soll. Die Angaben liegen zwischen 180 n. Chr. und dem 4. Jahrhundert n. Chr.
Ein weiteres Highlight ist die um 45 v. Chr. erbaute Römerbrücke, die Ihrer Zeichens nicht nur älteste Brücke über die Mosel, sondern ebenfalls die älteste Brücke Deutschlands ist (Teile der Pfeiler lassen sich angeblich erkennen.)
Das Zentrum des Bistums Triers bildet der Trierer Dom, ein imposantes, 112.5 Meter hohes Kirchengebäude, welches bereits 340 n. Chr. erbaut wurde. Es wurden auf dem Gebiet des Trierer Doms einige prunkvolle Ausgrabungen getätigt, die die Rolle Triers bereits als Römerstadt untermauert.
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