Hafen in Serbien

Flusskreuzfahrten Novi Sad

Hafen Novi Sad
Hoch über der Donau thront die Petrovaradin-Festung – ein barockes Bollwerk aus dem 18. Jahrhundert, das weite Blicke über die Vojvodina-Ebene bietet. Unten in der Fußgängerzone Zmaj Jovina flaniert man durch Kaffeehäuser und Buchläden, vorbei am neugotischen Bischofspalast. Die Altstadt liegt vom Anlegeplatz zu Fuß erreichbar. Als Europäische Kulturhauptstadt 2022 hat Novi Sad sein Galeriennetz ausgebaut – das Museum für Vojvodina erzählt von 300.000 Jahren Siedlungsgeschichte. Wer Hunger bekommt: Frischer Šopska-Salat und gegrillter Šaran (Karpfen) gehören zum kulinarischen Standard der Donauregion.
Novi Sad ist die zweitgrößte Stadt Serbiens und der Hauptsitz der Provinz Vojvodina. Die Stadt ist idyllisch an der Donau gelegen und mit ihren knapp 220.000 Einwohnern nicht zu groß. Durch die Funktion als Universitätsstadt hat sich in Novi Sad eine große kulturelle Vielfalt entwickelt. Unbedingt besichtigt werden sollten das Serbische Nationaltheater, welches 1861 gegründet wurde oder die "Art Klinika", ein wichtiger Meilenstein in der gegenwärtigen Kunst.
Schon bei der Einfahrt in den Hafen sieht man die imposante Burg von Petrovaradin, die zwischen den Jahren 1692 und 1780 entstand und ihrerzeit die größte Festung Europas war. So gibt es in Petrovaradin neben einem einzigartigen System von unterirdischen Gängen von 16 Kilometer länge sowie 12.000 Schießscharten und Platz für 400 Kanonen.
Letztendlich wird man als Reisender garantiert vom Charme Novi Sads, mit dem österreich-ungarischen Bauten, verzaubert.
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