Hafen in Ungarn

Flusskreuzfahrten Kalocsa

Kalocsa liegt wenige Kilometer östlich der Donau – einer der ältesten Erzbischofssitze Ungarns, gegründet um 1008. Das Stadtbild prägen der barocke Erzbischöfliche Palast aus den 1760er-Jahren und die imposante Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale. Wer die lokale Seele sucht, besucht das Paprikamuseum: Die Region gilt als Zentrum des ungarischen Paprikaanbaus. Ebenso charakteristisch sind die Kalocsa-Stickereien – farbenfrohe Volkskunst, die selbst den Bahnhof von 1882 ziert. Kleine Läden bieten authentische Handarbeiten direkt vor Ort. Ein kompakter Stadtrundgang führt alle Highlights bequem zu Fuß zusammen.
Kalocsa ist eine Kleinstadt in Süd-Ungarn mit ca.18.297 Einwohnern eine der ältesten ungarischen Städte überhaupt und von großer historischer Bedeutung. Kalocsa ist zunehmend auch ein touristisches Ziel, vor allem für Kurzausflügler von Donaukreuzfahrten. Auch in diesem Sinne wurde im Jahr 2002 ein Thermalbad eröffnet. Neben dem eher touristisch orientierten, aber informativen "Paprika-Museum" ist der Domplatz mit den Domherrenhäusern, der Kathedrale mit der Orgel, auf der Franz Liszt des Öfteren spielte, und vor allem dem erzbischöflichen Palais von Bedeutung. Im Palais sind neben der Bibliothek vor allem der Prunksaal, das Oratorium sowie die Deckenfresken beachtenswert.
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