Hafen in Equador
Kreuzfahrten Bartolomé Island
Bartolomé Island – wo erloschene Vulkane auf Meerestiefe trifft. Der markante Pinnacle Rock, ein erodierter Tuffkegel, ist das meistfotografierte Motiv der Galápagos-Inseln – und vom 114-Meter-Gipfel aus erklärt sich sofort, warum: Lavafelder in Schwarz, Rot und Orange, Sullivan Bay und bis zu zehn weitere Inseln liegen wie eine geologische Karte zu Füßen. Am Strand von Pinnacle Rock warten andere Begegnungen: Galápagos-Pinguine – die einzigen Pinguine der Äquatorlinie – teilen die Unterwasserwelt mit Weißspitzen-Riffhaien, Meeresschildkröten und Rochen.
Auf keiner Reise durch die Inselpracht des Pazifiks, speziell durch die Galápagos-Inseln, darf ein Besuch der winzigen Insel (nur eine Größe von rund 1,2 km²) fehlen. Sie ist östlich der Insel San Salvador gelegen, jedoch nicht so südlich wie die Insel Espanola.
Den Namen erhielt Bartolomé durch einen Lieutenant der britischen Marine, namens David Ewen Bartholomew.
Sehenswürdigkeiten
Trotz der überschaubaren Größe hat die unbewohnte Insel eine Vielzahl von Attraktionen. Auf vielen Bildern und schon beim Einlaufen ist der Pinnacle Rock zu sehen. Auf Deutsch übersetzt heißt der 114 Meter hohe Berg "Felsnadel".
Eine wahre Seltenheit sind die Galápagos-Pinguine, welche die weltweit einzigen Pinguine auf der nördlichen Hemisphäre sind. Leider sind die rund 50 cm großen Tiere stark gefährdet und es ist davon auszugehen, dass kaum mehr als 1.000 Exemplare noch existieren. Grund dafür ist, neben der erheblichen Anzahl an Feinde im Wasser und auch an Land, die häufiger Auftretende Gefahr des El Nino-Effekts. Dieser Effekt sorgt für veränderte Meeresströmungen, so dass u.U. kaum oder keine Beutetiere für die Pinguine zu finden sind.
Den Namen erhielt Bartolomé durch einen Lieutenant der britischen Marine, namens David Ewen Bartholomew.
Sehenswürdigkeiten
Trotz der überschaubaren Größe hat die unbewohnte Insel eine Vielzahl von Attraktionen. Auf vielen Bildern und schon beim Einlaufen ist der Pinnacle Rock zu sehen. Auf Deutsch übersetzt heißt der 114 Meter hohe Berg "Felsnadel".
Eine wahre Seltenheit sind die Galápagos-Pinguine, welche die weltweit einzigen Pinguine auf der nördlichen Hemisphäre sind. Leider sind die rund 50 cm großen Tiere stark gefährdet und es ist davon auszugehen, dass kaum mehr als 1.000 Exemplare noch existieren. Grund dafür ist, neben der erheblichen Anzahl an Feinde im Wasser und auch an Land, die häufiger Auftretende Gefahr des El Nino-Effekts. Dieser Effekt sorgt für veränderte Meeresströmungen, so dass u.U. kaum oder keine Beutetiere für die Pinguine zu finden sind.
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