Hafen in Indien
Kreuzfahrten Mangalore
Mangalore, wo die Westghats auf die Arabische See treffen, ist eine Hafenstadt mit ehrgeiziger Geschichte: Einst bedeutendes Handels- und Schiffbauzentrum, exportiert sie heute Kaffee, Pfeffer und Cashewnüsse in alle Welt. Durch Gassen mit roten Ziegeldächern gelangt man zum Kadri Manjunatha-Tempel aus dem 10. Jahrhundert oder zur St. Aloysius Chapel, deren Deckengemälde der Jesuit Antonio Moscheni im 19. Jahrhundert schuf. Lokale Köstlichkeiten wie Korri Roti und Mangalore-Biryani warten in den Restaurants entlang der Uferpromenade. Der Hafen liegt etwa 10 km nördlich der Innenstadt.
Mangaluru bzw. Magalore ist eine bedeutende Hafenstadt im südindischen Bundesstaat Karnataka. Der Name Mangalore soll in der hinduistischen Schutzgöttin der Stadt, Mangaladevi, seinen Ursprung haben.
Mehrere Eroberungen und Zerstörungen haben von Mangalores reichem geschichtlichen Erbe nicht viel übrig gelassen. Dennoch gibt es einige Baudenkmäler, die an die große historische Bedeutung der Stadt erinnern: Der "Kadri-Manjunath"-Tempel, die Kirche "St. Aloysius College Chapel", die eindrucksvolle Festungsruine "Sultan?s Battery" oder den "Shri-Sharavu-Mahaganapathi"-Tempel, einen bekannten
Wallfahrtsort für Hinduisten.
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