Hafen in Italien
Kreuzfahrten mit Halt in Porto Venere
Wo der Dichter Lord Byron einst ins Meer sprang, empfängt heute die Kreuzfahrtfähre: Porto Venere, UNESCO-Welterbe an der ligurischen Küste, liegt keine zehn Kilometer südlich der Cinque Terre. Die Palazzata – eine Reihe schmaler, bunter Palazzi direkt am Wasser – rahmt den Hafen wie eine Kulisse. Dahinter führt die Via Cappellini durch die mittelalterliche Altstadt. Oben thront das Castello Doria mit Panoramablick über den Golfo dei Poeti. Pflichtstation: die gotische Kirche San Pietro auf der Felsspitze. Wer Zeit hat, nimmt die Fähre zur Insel Palmaria.
Porto Venere ist eine ligurische Gemeinde 12 Kilometer entfernt von der italienischen Stadt La Spezia und zählt rund 3.500 Einwohner. 1997 wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Sehenswürdigkeiten
Die Stadt ist ein beliebter Ausgangspunkt für Reisen zu den vorgelagerten drei Inseln namens Palmaria, Tino und Tinetto. Auf Palmaria, der größten der drei Inseln befinden sich zahlreiche Grotten, von der die Blaue Grotte (Grotta Azzurra) und die Grotta dei Colombi mit ihren Relikten aus längst vergangener Zeit, die bekanntesten ihrer Art sind.
Weitere Highlights sind die Festung, die einen Teil der Stadt umschließt und seinerzeit vor feindlichen Übergriffen geschützt hat.
Porto Venere besitzt zwei Kirchen von denen San Lorenzo zwischen 1116 und 1494 und San Pietro zwischen 1256 und 1277 errichtet wurden.
Ebenfalls ein Tipp ist der Spaziergang zur kleinen, aber durchaus ansehnlichen, Marina des Ortes.
Sehenswürdigkeiten
Die Stadt ist ein beliebter Ausgangspunkt für Reisen zu den vorgelagerten drei Inseln namens Palmaria, Tino und Tinetto. Auf Palmaria, der größten der drei Inseln befinden sich zahlreiche Grotten, von der die Blaue Grotte (Grotta Azzurra) und die Grotta dei Colombi mit ihren Relikten aus längst vergangener Zeit, die bekanntesten ihrer Art sind.
Weitere Highlights sind die Festung, die einen Teil der Stadt umschließt und seinerzeit vor feindlichen Übergriffen geschützt hat.
Porto Venere besitzt zwei Kirchen von denen San Lorenzo zwischen 1116 und 1494 und San Pietro zwischen 1256 und 1277 errichtet wurden.
Ebenfalls ein Tipp ist der Spaziergang zur kleinen, aber durchaus ansehnlichen, Marina des Ortes.
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