Hafen in Litauen
Kreuzfahrten mit Halt in Klaipeda / Memel
Klaipėda – Litauens einzige Hafenstadt – liegt direkt am Kurischen Haff, dem Tor zur gleichnamigen Nehrung. Vom Kreuzfahrtterminal erreicht man die Altstadt zu Fuß in wenigen Minuten: Backsteinerne Speicherhäuser, der Theaterplatz mit dem legendären Ännchen-von-Tharau-Brunnen und das Museum für Geschichte Kleinlitauens erzählen von einer deutsch-litauischen Vergangenheit. Wer mehr Zeit hat, setzt mit der Fähre zur Kurischen Nehrung über – UNESCO-Welterbe mit Wanderdünen und Fischerdörfern. Im Sommer verwandeln Tall-Ships-Regatten den Hafen in eine maritime Bühne.
Klaipeda, früher Memel, ist eine Hafenstadt in Litauen. Sie liegt in der Landschaft Pilsaten an der Mündung des Kurischen Haffs in die Ostsee, gegenüber dem nördlichen Ende der Kurischen Nehrung, und am Flässchen Dange. 1871 wurde Memel Teil des Deutschen Kaiserreichs. Im Ersten Weltkrieg wurde Memel 1915 kurzzeitig von russischen Truppen besetzt. Im Deutschen Kaiserreich war Memel die nördlichste deutsche Stadt.Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs lebten in Memel überwiegend Deutsche, alle Straßennamen waren deutsch. In der Altstadt von Klaipeda/Memel sind zahlreiche restaurierte Fachwerkhäuser aus dem 17./19. Jahrhundert erhalten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Simon-Dach-Brunnen mit einer Figur des aus einem Volkslied bekannten Ännchen von Tharau auf dem Theaterplatz in der Altstadt.In Klaipeda/Memel befinden sich außerdem zwei historische Postämter, davon das eine in einem kleinen Altstadthaus, das andere im Jugendstil mit einem bekannten Glockenspiel befindet sich in der Neustadt. Auf dem Fluss Dan? liegt das ehemalige Segelschulschiff Meridianas (heute Restaurant).
TUI Cruises
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Sommerträume in der Ostsee