Hafen in Norwegen
Kreuzfahrten Longyearbyen
Longyearbyen liegt am Adventfjord, eingebettet zwischen Gletschern und arktischen Bergen – und ist zugleich die nördlichste Stadt der Welt. Rund 2.400 Menschen aus über 50 Nationen leben hier, wo einst Kohle gefördert wurde. Das Svalbard Museum erklärt Geologie, Fauna und Bergbaugeschichte in kompakter Form. Der Globale Saatgutspeicher im Berghang ist von außen fotografierbar und symbolisiert den Weitblick der Menschheit. Wer Zeit hat: Im Svalbard Bryggeri, der nördlichsten Brauerei der Welt, wartet ein Bier auf Permafrost-Wasser-Basis. Die Wildnis beginnt buchstäblich am Stadtrand.
Longyearbyen
Longyearbyen ist mit etwas über 2.000 Einwohnern Spitzbergens größter Ort und zählt auf Grund seiner Lage zu den nördlichsten Städten der Welt. Die Stadt wurde schon zu Anfang des 19. Jahrhunderts gegründet, um durch Bergbau an die reichen Bodenschätze (Steinkohle) des Landes zu gelangen. Heutzutage ist lediglich eine der Zechen (die Grube 7) noch in Betrieb.
Das Leben in Longyearbyen unterscheidet sich mittlerweile kaum noch von dem Leben auf dem Festland, es gibt Kindergärten, eine Schule, Restaurants und Bars sowie ein Schwimmbad und ein Kino.
Außerdem hat das Norwegische Polarinstitut eine Zweigstelle auf Spitzbergen erbaut und auch die UNIS (eine Universität) lehrt mehr als 3000 Studenten.
Ausflüge und Sehenswürdigkeiten
Große Bauten und prachtvolle Häuser werden Sie in Longyearbyen nicht finden, dafür gibt es die charakteristischen, bunten Hausbemalungen sowie eine kleine Kirche. Ein Großteil der von den Kreuzfahrt-Reedereien angebotenen Ausflüge führt Sie mit dem Bus durch die unwirklich wirkende Landschaft, in der kleine Bodengewächse für die einzige farbliche Abwechslung sorgen. Büsche, oder gar Bäume, gibt es auf Spitzbergen keine mehr.
Trotzdem lohnt sich eine Fahrt durch das karge Land, auf dem Sie die Svalbard-Rentiere, Svalbard-Gänse und des Nachts auch die Polarfüchse beobachten können.
Wissenswertes
Da die gesamte Stadt auf Permafrostboden gebaut ist (der Frost reicht ca. 100m Tief) und auch im Sommer höchsten ein Meter davon auftaut, ist es notwendig, dass alle Häuser und Gebäude auf Pfählen gebaut werden um die Wärmeabstrahlung der Häuser nicht direkt an den Boden abzugeben.
Eines der begehrtesten Fotomotive ist das vor Eisbären warnende Verkehrsschild kurz hinter der Ortsausfahrt der Stadt, da es weltweit das einzige seiner Art ist. Bei Touristen auch immer wieder beliebt ist das Waffenverbotsschild vor der Bank (das verlassen der Stadt ist zum Schutz vor Eisbären nur bewaffnet erlaubt).
Longyearbyen ist mit etwas über 2.000 Einwohnern Spitzbergens größter Ort und zählt auf Grund seiner Lage zu den nördlichsten Städten der Welt. Die Stadt wurde schon zu Anfang des 19. Jahrhunderts gegründet, um durch Bergbau an die reichen Bodenschätze (Steinkohle) des Landes zu gelangen. Heutzutage ist lediglich eine der Zechen (die Grube 7) noch in Betrieb.
Das Leben in Longyearbyen unterscheidet sich mittlerweile kaum noch von dem Leben auf dem Festland, es gibt Kindergärten, eine Schule, Restaurants und Bars sowie ein Schwimmbad und ein Kino.
Außerdem hat das Norwegische Polarinstitut eine Zweigstelle auf Spitzbergen erbaut und auch die UNIS (eine Universität) lehrt mehr als 3000 Studenten.
Ausflüge und Sehenswürdigkeiten
Große Bauten und prachtvolle Häuser werden Sie in Longyearbyen nicht finden, dafür gibt es die charakteristischen, bunten Hausbemalungen sowie eine kleine Kirche. Ein Großteil der von den Kreuzfahrt-Reedereien angebotenen Ausflüge führt Sie mit dem Bus durch die unwirklich wirkende Landschaft, in der kleine Bodengewächse für die einzige farbliche Abwechslung sorgen. Büsche, oder gar Bäume, gibt es auf Spitzbergen keine mehr.
Trotzdem lohnt sich eine Fahrt durch das karge Land, auf dem Sie die Svalbard-Rentiere, Svalbard-Gänse und des Nachts auch die Polarfüchse beobachten können.
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Da die gesamte Stadt auf Permafrostboden gebaut ist (der Frost reicht ca. 100m Tief) und auch im Sommer höchsten ein Meter davon auftaut, ist es notwendig, dass alle Häuser und Gebäude auf Pfählen gebaut werden um die Wärmeabstrahlung der Häuser nicht direkt an den Boden abzugeben.
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Von Hamburg nach Longyearbyen – 03.05.2027
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Von Longyearbyen nach Longyearbyen – 17.05.2027
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