Hafen in USA
Kreuzfahrten mit Halt in Icy Strait Point
Icy Strait Point gehört der Tlingit-Gemeinde Hoonah – und man spürt diesen Unterschied sofort. Im Mittelpunkt steht die restaurierte Lachskonservenfabrik aus den 1940er-Jahren, heute Museum, Marktplatz und Ausgangspunkt für über 30 Ausflüge. Der weltgrößte ZipRider (1.600 Meter, 400 Meter Höhenunterschied) schießt einen durch dichten Wald direkt ans Meer. Wer lieber langsam reist, fährt per Gondel auf den Berg oder paddelt im Tlingit-Kanu durch die Bucht. Dungeness-Krabbe und frischer Heilbutt warten in den Hafenrestaurants. Wale, Braunbären und Weißkopfseeadler sind keine Seltenheit – sie gehören hier schlicht zum Alltag.
Der Icy Strait Point ist der Ausgangspunkt der rund 64 Kilometer langen Meerenge in Alaska. Von dort werden Ausflüge zum nahegelegenen Glacier-Bay-Nationalpark angeboten. Die Meerenge verläuft zwischen dem Alexnaderarchipel und der Insel Chichagof und beinhaltet selbst die Inseln Chatham Strait und Lynn Canal.
Der Glacier-Bay-Nationalpark
Rund 380.000 Menschen statten dem mehr als 13.000 km² großen Park schätzungsweise jährlich einen Besuch ab. Highlights sind die 17 riesigen Gletscher, die wie eine Wand das Fahrwasser der Kreuzfahrtschiffe begrenzen. Es ist ein wahres Schauspiel, wenn bis zu 50 Meter große Eisbrocken ins Meer krachen. Als die Region erforscht wurde (1794), reichten einige Gletscher viel weiter ins Gebiet hinein und bedeckten die Fläche fast komplett. Bereits nach hundert Jahren hat sich die Eisfläche um viele Kilometer zurückgebildet. Derzeit schwindet die Eisfläche der Gletscher langsamer, einige Gletscher werden sogar größer.
Wenn Sie dieses einmalige Gebiet befahren, erfahren Sie sicherlich einen Blick auf den fernen Mount Faiweather, der mit 4663 Metern die höchste Erhebung des Nationalparks ist.
Der Glacier-Bay-Nationalpark weist eine herausragende Fauna auf. So sind beispielsweise viele Säuger wie Killerwale, Buckel- und Grauwale, Seeotter, -löwen und -hunde sowie Großtierarten wie Braunbären, Schwarzbären und Wölfe im Park zu finden. Das Gebiet bietet auch seit jüngerer Zeit anderen Tierarten einen Unterschlupf. Seit den 60ern sind Elche im Park zu sehen und auch Vielfraße, Mink und Rotfuchs besiedeln das Gebiet.
Der Glacier-Bay-Nationalpark
Rund 380.000 Menschen statten dem mehr als 13.000 km² großen Park schätzungsweise jährlich einen Besuch ab. Highlights sind die 17 riesigen Gletscher, die wie eine Wand das Fahrwasser der Kreuzfahrtschiffe begrenzen. Es ist ein wahres Schauspiel, wenn bis zu 50 Meter große Eisbrocken ins Meer krachen. Als die Region erforscht wurde (1794), reichten einige Gletscher viel weiter ins Gebiet hinein und bedeckten die Fläche fast komplett. Bereits nach hundert Jahren hat sich die Eisfläche um viele Kilometer zurückgebildet. Derzeit schwindet die Eisfläche der Gletscher langsamer, einige Gletscher werden sogar größer.
Wenn Sie dieses einmalige Gebiet befahren, erfahren Sie sicherlich einen Blick auf den fernen Mount Faiweather, der mit 4663 Metern die höchste Erhebung des Nationalparks ist.
Der Glacier-Bay-Nationalpark weist eine herausragende Fauna auf. So sind beispielsweise viele Säuger wie Killerwale, Buckel- und Grauwale, Seeotter, -löwen und -hunde sowie Großtierarten wie Braunbären, Schwarzbären und Wölfe im Park zu finden. Das Gebiet bietet auch seit jüngerer Zeit anderen Tierarten einen Unterschlupf. Seit den 60ern sind Elche im Park zu sehen und auch Vielfraße, Mink und Rotfuchs besiedeln das Gebiet.
Princess Cruises
Reise der Gletscher mit Glacier Bay (Richtung Süden)
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