Norwegian Viva – NCL Clubschiff
Clubschiff

Norwegian Viva

NCL

4 von 5 Sternen (Komfort) - Bewertung von mykreuzfahrt Clubschiff Familienschiff All-Inclusive
Baujahr 2023
Passagiere 3195
BRZ 142.500
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The Haven – Suiten von Piero Lissoni mit eigenen Aufzügen und Butlerservice
Viva Speedway – mehrstöckige Kartbahn auf dem obersten Deck
The Concourse – Skulpturengarten und Glasbrücke Oceanwalk
Hudson's – Hauptrestaurant mit 270-Grad-Aussicht über den Bug
Studios für Alleinreisende ohne Einzelzimmerzuschlag

Norwegian Viva – Prima-Klasse mit Kunst, Kartbahn und The Haven

Die Norwegian Viva kam 2023 als zweites Schiff der Prima-Klasse in Dienst. Mit 142.500 Bruttoregistertonnen, 294 Metern Länge und 3.195 Gästen bei Doppelbelegung liegt sie im oberen Mittelfeld – groß genug für ein breites Bordangebot, kompakt genug für Häfen, die den größten Schiffen verschlossen bleiben. Betreut werden die Gäste von 1.506 Besatzungsmitgliedern, was eine überdurchschnittliche Betreuungsdichte ergibt. Ihr Schwesterschiff ist die Norwegian Prima, die weiterentwickelte Fassung der Baureihe fährt als Norwegian Aqua.

Das Einsatzgebiet ist zweigeteilt: Die Viva fährt ab Miami und Galveston in die Karibik und verlegt für die Sommermonate ins Mittelmeer, wo sie ab Istanbul, Ravenna, Civitavecchia und Barcelona zu den Griechischen Inseln und entlang der europäischen Küsten unterwegs ist.

The Haven – ein Schiff im Schiff

Das markanteste Konzept an Bord ist The Haven, ein abgeschlossener Suitenbereich auf den oberen Decks, der in Gestaltung und Service eher einem Boutique-Hotel gleicht als einem klassischen Suitenbereich. Die Suiten und öffentlichen Räume entwarf der italienische Designer Piero Lissoni; jeder öffentliche Raum im Haven hat direkten Meerblick. Dazu kommen eigene Aufzüge, ein privates Sonnendeck und Butlerservice rund um die Uhr. Zur Kategorie gehören die größten Suiten, die diese Reederei je gebaut hat – darunter die erste Suite mit drei Schlafzimmern seit fünfzehn Jahren.

Kunst statt Klettergerüst

Die Viva setzt an Deck andere Akzente als die älteren Schiffe der Flotte. Über The Concourse, einen Skulpturengarten unter freiem Himmel, spazieren Sie zwischen Kunstwerken mit dem Meer als Kulisse. Der Oceanwalk ist eine Glasbrücke, die den Blick senkrecht hinunter aufs Wasser freigibt, und mehrere interaktive Installationen reagieren auf Bewegung. An der Infinity Beach gehen die Wasserflächen scheinbar übergangslos in den Ozean über.

Viva Speedway und Galaxy Pavilion

Wer es sportlicher mag, findet den Viva Speedway, eine mehrstöckige Kartbahn auf dem obersten Deck, sowie den Galaxy Pavilion mit Virtual-Reality-Simulatoren und Spielen. Beides wird gegen Gebühr genutzt und ist an Seetagen schnell ausgebucht.

Essen ohne festen Plan

Das neue Hauptrestaurant Hudson's bietet eine 270-Grad-Aussicht über den Bug, daneben stehen der Commodore Room, das Surfside Café mit Innen- und Außenplätzen sowie die Indulge Food Hall als Markthalle mit Küchen aus aller Welt – alle im Reisepreis enthalten. Gegen Aufpreis kommen das Palomar, das erste mediterrane Meeresfrüchterestaurant der Reederei, das französische Le Bistro und der Teppanyaki-Grill Hasuki hinzu.

Freestyle Cruising – keine Tischzeiten, keine Kleiderordnung

Norwegian Cruise Line verzichtet auf zugewiesene Tischzeiten und formelle Abende. Sie entscheiden selbst, wann und wo Sie essen und was Sie anziehen. Wer seinen Urlaubstag nicht nach dem Speiseplan ausrichten möchte, findet hier den wesentlichen Unterschied zu klassisch geführten Schiffen.

Kabinen – vom Studio bis zur Drei-Schlafzimmer-Suite

Die Auswahl reicht von der Innenkabine über Außen- und Balkonkabinen bis zur Club Balcony Suite. Alleinreisende finden in den Studios eigens geschnittene Einzelkabinen mit Zugang zu einer eigenen Lounge – ohne Einzelzimmerzuschlag. Auf Mittelmeerrouten ist die Balkonkabine die meistgefragte Kategorie, weil Sie das Einlaufen in den Hafen vom eigenen Balkon aus verfolgen können.

Für wen sich die Norwegian Viva eignet

Das Schiff passt zu Reisenden, die Wert auf Gestaltung und Außendecks legen, ebenso zu Familien mit älteren Kindern, die Kartbahn und Simulatoren nutzen, und zu Alleinreisenden. Wer das Mittelmeer mit einem modernen Schiff verbinden möchte, findet hier eine der wenigen Gelegenheiten in der Flotte. Weniger geeignet ist die Viva für Gäste, die ein klassisches Abendprogramm mit festen Tischzeiten suchen. Die Bordsprache ist Englisch, abgerechnet wird in US-Dollar; Starlink-Internet steht an Bord zur Verfügung.

Bordarzt vorhanden All-Inclusive Barrierefrei Zahlungsmittel: US-Dollar Flagge: Bahamas


Schiffsdaten

Baujahr2023
WerftFincantieri
Bruttoraumzahl142.500
Länge294 m
Breite41 m
Decks20
Passagiere3195
Crew1506
Flagge / HeimathafenBahamas
IMO-Nummer9823998
MMSI311001127
KreditkartenVISA, Mastercard

An Bord der Norwegian Viva

Die Viva kommt ohne zugewiesene Tischzeiten und ohne feste Sitzordnung aus – Sie wählen Restaurant und Uhrzeit selbst. Ein erheblicher Teil der Lokale ist im Reisepreis enthalten, die Spezialitätenrestaurants werden einzeln oder über ein Dining-Paket abgerechnet.

Im Reisepreis enthalten

  • Hudson's – das neue Hauptrestaurant mit 270-Grad-Verglasung über dem Bug; die Aussicht ist hier Teil des Menüs.
  • Commodore Room – zweites Hauptrestaurant, ruhiger und gesetzter gestaltet.
  • Surfside Café – großes Buffetrestaurant mit Innen- und Außenplätzen und durchgehendem Angebot.
  • Indulge Food Hall – Markthalle mit mehreren offenen Küchenständen aus verschiedenen Regionen; bestellt wird digital direkt am Platz, sodass sich Gerichte von mehreren Ständen kombinieren lassen.
  • Weitere Cafés, Grills und Snackstationen über das Schiff verteilt.

Spezialitätenrestaurants

  • Palomar – das erste mediterrane Meeresfrüchterestaurant dieser Reederei, mit griechischer Ausrichtung.
  • Le Bistro – französische Klassiker unter mundgeblasenen Kronleuchtern.
  • Hasuki – Teppanyaki an Gemeinschaftstischen, bei dem am Tisch vor Ihnen gekocht wird.

Gäste des Suitenbereichs The Haven nutzen zusätzlich ein eigenes Restaurant. Beachten Sie bei der Kalkulation: Die Trinkgelder für den Bordservice sind nicht im Reisepreis enthalten und werden gesondert berechnet.

Ein guter Teil des Barangebots liegt im Freien – passend zur Deckarchitektur dieser Baureihe, die stark auf offene Flächen setzt. Getränke werden einzeln abgerechnet, alternativ lässt sich ein Getränkepaket dazubuchen.

  • Indulge Outdoor Lounge – Außenlounge mit Hängematten, in denen Sie mit Blick aufs Meer liegen.
  • The Local Bar & Grill – Livemusik, Craft-Cocktails und Kleinigkeiten zu jeder Tageszeit.
  • Outdoor-Bars entlang der Außendecks und am Pooldeck, mit Bedienung direkt an der Liege.
  • Observation Lounge – Panoramabereich mit weitem Blick, tagsüber ruhig, abends mit Bar.
  • The Haven Bar – nur für Gäste des Suitenbereichs zugänglich.

Sport und Spiel verteilen sich über die oberen Decks und den Außenbereich. Vieles davon ist eher Erlebnis als Training – ein Fitnessstudio gehört aber ebenfalls dazu.

  • Viva Speedway – mehrstöckige Kartbahn auf dem obersten Deck, mit Blick auf den Ozean. Fahrten werden gegen Gebühr gebucht und sind an Seetagen schnell vergriffen.
  • Galaxy Pavilion – Halle mit Virtual-Reality-Simulatoren, Rennsitzen und interaktiven Spielen.
  • Oceanwalk – Glasbrücke mit senkrechtem Blick aufs Wasser.
  • Infinity Beach und Pooldeck mit Wasserflächen, die scheinbar in den Ozean übergehen.
  • Fitnesszentrum mit Ausdauer- und Kraftgeräten sowie Kursangeboten, im Zuge des neuen Spa-Bereichs eingerichtet.
  • Außendecks zum Spazieren – die umlaufende Promenade macht Runden an der frischen Luft möglich.

Der Mandara Spa wurde für diese Baureihe neu konzipiert und verbindet Wasserflächen im Inneren mit Ausblicken auf den Ozean.

  • Mehrere Saunen mit unterschiedlichen Temperatur- und Feuchtigkeitsstufen
  • Thermal- und Wasserbereiche mit beheizten Pools
  • Ein Wasserfall, der sich über zwei Stockwerke erstreckt
  • Behandlungsräume für Massagen und Kosmetikanwendungen
  • Friseur- und Beautysalon
  • Angeschlossenes Fitnesszentrum

Anwendungen und der Zugang zum Thermalbereich werden gesondert berechnet. Wer den Bereich regelmäßig nutzen möchte, fährt mit einem Wochenpass meist günstiger als mit Einzelbuchungen – reservieren Sie früh, die Kapazität ist begrenzt. Termine an Seetagen sind besonders gefragt; an Hafentagen bekommen Sie leichter einen Platz.

Die Betreuung ist nach Altersgruppen gegliedert und läuft über die gesamte Reise. Melden Sie Ihre Kinder gleich beim Einschiffen an, die Zeitfenster füllen sich schnell.

  • Guppies Open Play (6 Monate bis 3 Jahre) – Spielbereich für die Kleinsten, in dem die Eltern mitspielen. Eine Abgabe ohne Begleitung ist hier nicht vorgesehen.
  • Splash Academy (3 bis 12 Jahre) – betreutes Programm mit Abgabemöglichkeit, interessenbasiert aufgebaut: Die Kinder wählen ihre Aktivitäten selbst.
  • Entourage (13 bis 17 Jahre) – eigener Treffpunkt für Jugendliche mit Musik, Spielen und Veranstaltungen unter Gleichaltrigen.

Ein ehrlicher Hinweis zur Planung: Die Viva ist stärker auf Gestaltung und Außendecks ausgelegt als auf große Wasserparks. Für ältere Kinder und Jugendliche sind Kartbahn und Galaxy Pavilion attraktiv; Familien mit kleineren Kindern, denen Rutschenlandschaften wichtig sind, finden auf den größeren Schiffen der Flotte mehr Auswahl.

Das Abendprogramm mischt Bühnenshows mit Formaten zum Mitmachen. Vorstellungen laufen mehrfach, eine Reservierung vorab ist trotzdem ratsam.

  • The Choir of Man – eine Mischung aus Konzert und Theaterabend, gespielt in einer Pub-Kulisse, in der auch das Publikum am Tresen steht.
  • The Cavern Club – Beatles-Tribut in einem dem Liverpooler Original nachempfundenen Klub, mit Livemusik am Abend.
  • Comedy und Spielshows – von Stand-up bis zu Klassikern wie dem Glücksrad, bei denen Gäste selbst auf die Bühne kommen.
  • Livemusik in den Bars und Lounges, von Klavier bis Band.
  • Kasino mit Automaten und Tischspielen.
  • Interaktive Kunstinstallationen an Deck, die auf Bewegung reagieren – Unterhaltung, die auch tagsüber funktioniert.

Showprogramme wechseln saisonal. Den aktuellen Spielplan finden Sie in Ihren Bordunterlagen und in der App der Reederei.

Die Geschäfte an Bord decken den täglichen Bedarf ebenso ab wie den Wunsch nach einem Andenken.

  • Mode und Accessoires für legere wie festlichere Abende
  • Kosmetik, Pflegeprodukte und Vergessenes aus dem Kulturbeutel
  • Souvenirs, Snacks und Reisebedarf
  • Duty-Free-Bereich mit Schmuck, Accessoires, Parfüm, Spirituosen und Tabakwaren zu ermäßigten Preisen
  • Fotogalerie mit den Aufnahmen der Bordfotografen

Die Duty-Free-Preise gelten, solange sich das Schiff auf See befindet. Käufe werden über die Bordkarte abgerechnet und erscheinen auf Ihrer Schlussrechnung.

An Bord steht eine Krankenstation mit einem Arzt und Pflegepersonal zur Verfügung, die Gäste bei Beschwerden und in Notfällen versorgt. Häufig benötigte Medikamente sind vorrätig und können vom Schiffsarzt verordnet werden.

Die Behandlung wird nach üblichen Sätzen abgerechnet und über Ihr Bordkonto verbucht. Reichen Sie die Rechnung anschließend bei Ihrer Reisekrankenversicherung ein – deren Abschluss ist bei dieser Reederei ohnehin Voraussetzung für die Buchungsbestätigung.

Nehmen Sie Dauermedikamente in ausreichender Menge und in der Originalverpackung mit; die Bordapotheke ersetzt kein Rezept von zu Hause. Das gilt besonders auf den Transatlantikpassagen zwischen Karibik- und Mittelmeersaison, bei denen mehrere Seetage aufeinanderfolgen. Schwangere Gäste müssen ihre Reise vor Beginn der 24. Schwangerschaftswoche beendet haben – diese Grenze gilt ohne Ausnahme.

Auf dem Schiff steht eine begrenzte Zahl barrierefreier Kabinen zur Verfügung. Sie sind ausgestattet mit:

  • Einstiegs- und Haltegriffen im Badezimmer
  • niedriger angebrachten Waschbecken und Toiletten
  • Sitzduschen
  • erhöhten Betten
  • höhenverstellbaren Kleiderstangen in den Schränken
  • schwenkbaren Spiegeln
  • verbreiterten Türen für Rollstuhl und Rollator

Weil die Anzahl dieser Kabinen klein ist, sollten Sie sie so früh wie möglich buchen. Einen eigenen Rollstuhl müssen Sie selbst mitbringen, und zwar in einer faltbaren Ausführung. Rollstühle und Scooter sind in der Kabine abzustellen und dürfen nicht in Fluren oder öffentlichen Bereichen verbleiben.

Ein praktischer Vorteil dieser Baureihe: Die weitläufigen, ebenerdig angelegten Außendecks lassen sich gut befahren. Für besondere Anforderungen gibt es bei der Reederei einen eigenen Schalter für barrierefreies Reisen – eine Vorabgenehmigung erspart Diskussionen bei der Einschiffung. Sprechen Sie uns an, wir stellen den Kontakt her.

An Bord gilt ein weitgehendes Rauchverbot. In allen öffentlichen Innenbereichen ist das Rauchen untersagt; ausgenommen sind die Zigarrenlounge und das Kasino.

  • Kabine und Balkon: Rauchen ist vollständig verboten – auch auf dem eigenen Balkon. Bei Verstoß wird eine Reinigungsgebühr von 250 US-Dollar auf das Bordkonto gebucht; Brandflecken an Möbeln, Bettwäsche, Handtüchern oder Teppichen werden zusätzlich berechnet.
  • Kasino: Während der offiziellen Spielzeiten sind Zigaretten und elektronische Zigaretten erlaubt, Zigarren und Pfeifen dagegen nicht.
  • Zigarrenlounge: Hier dürfen ausschließlich Zigarren geraucht werden. Zigaretten, Pfeifen und elektronische Zigaretten sind dort nicht gestattet.
  • Außenbereiche: Rauchen ist nur in den eigens ausgewiesenen Zonen erlaubt, nicht auf den Außendecks allgemein. Das ist auf diesem Schiff besonders zu beachten, weil ein großer Teil des Bordlebens im Freien stattfindet.

Für elektronische Zigaretten und Verdampfer gelten dieselben Regeln wie für Tabak.

Galerie

Deckplan Norwegian Viva

Deckplan Deck 5 – Norwegian Viva Deckplan Deck 6 – Norwegian Viva Deckplan Deck 7 – Norwegian Viva Deckplan Deck 8 – Norwegian Viva Deckplan Deck 9 – Norwegian Viva Deckplan Deck 10 – Norwegian Viva Deckplan Deck 11 – Norwegian Viva Deckplan Deck 12 – Norwegian Viva Deckplan Deck 13 – Norwegian Viva Deckplan Deck 14 – Norwegian Viva Deckplan Deck 15 – Norwegian Viva Deckplan Deck 16 – Norwegian Viva Deckplan Deck 17 – Norwegian Viva Deckplan Deck 18 – Norwegian Viva Deckplan Deck 19 – Norwegian Viva Deckplan Deck 20 – Norwegian Viva
Deckplan Deck 5 – Norwegian Viva
Deck 5
Deckplan Deck 6 – Norwegian Viva
Deck 6
Deckplan Deck 7 – Norwegian Viva
Deck 7
Deckplan Deck 8 – Norwegian Viva
Deck 8
Deckplan Deck 9 – Norwegian Viva
Deck 9
Deckplan Deck 10 – Norwegian Viva
Deck 10
Deckplan Deck 11 – Norwegian Viva
Deck 11
Deckplan Deck 12 – Norwegian Viva
Deck 12
Deckplan Deck 13 – Norwegian Viva
Deck 13
Deckplan Deck 14 – Norwegian Viva
Deck 14
Deckplan Deck 15 – Norwegian Viva
Deck 15
Deckplan Deck 16 – Norwegian Viva
Deck 16
Deckplan Deck 17 – Norwegian Viva
Deck 17
Deckplan Deck 18 – Norwegian Viva
Deck 18
Deckplan Deck 19 – Norwegian Viva
Deck 19
Deckplan Deck 20 – Norwegian Viva
Deck 20

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Kabinen der Norwegian Viva - die Kategorien

Ab-Preise, Größen und Belegung je Kategorie – die tatsächliche Auswahl an Kabinentypen variiert je Reise. Genaue Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Buchungsschritt.

Innenkabine – Norwegian Viva

Innenkabine

1–4 Personen ab 9 m²
ab 347 € p. P.
Außenkabine – Norwegian Viva

Außenkabine

1–4 Personen ab 17 m²
ab 369 € p. P.
Balkonkabine – Norwegian Viva

Balkonkabine

1–4 Personen ab 21 m²
ab 497 € p. P.
Suite – Norwegian Viva

Suite

1–8 Personen ab 19 m²
ab 704 € p. P.

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Norwegian Viva
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Fragen & Antworten zur Norwegian Viva

Die Norwegian Viva misst 142.500 Bruttoregistertonnen bei 294 Metern Länge und 41 Metern Breite. An Bord finden 3.195 Gäste bei Doppelbelegung Platz, betreut von 1.506 Besatzungsmitgliedern. Das ergibt eine überdurchschnittliche Betreuungsdichte. Sie kam 2023 als zweites Schiff der Prima-Klasse in Dienst.
Das Schiff hat zwei Einsatzgebiete. Im Winter fährt es ab Miami und Galveston in die Karibik, im Sommer verlegt es ins Mittelmeer und startet dann in Istanbul, Ravenna, Civitavecchia oder Barcelona zu den Griechischen Inseln und entlang der europäischen Küsten. Dazwischen liegen Transatlantikpassagen. Da sich der Fahrplan von Saison zu Saison verschiebt, finden Sie die aktuell buchbaren Termine und Routen in der Reiseübersicht auf dieser Seite.
The Haven ist ein abgeschlossener Suitenbereich auf den oberen Decks, der nur seinen Gästen zugänglich ist. Die Suiten und öffentlichen Räume entwarf der italienische Designer Piero Lissoni, jeder öffentliche Raum dort hat direkten Meerblick. Dazu kommen eigene Aufzüge, ein privates Sonnendeck und Butlerservice rund um die Uhr. Zur Kategorie gehören die größten Suiten, die diese Reederei je gebaut hat – darunter die erste Suite mit drei Schlafzimmern seit fünfzehn Jahren.
Ja, der Viva Speedway ist eine mehrstöckige Kartbahn auf dem obersten Deck mit Blick auf den Ozean. Die Fahrten werden gegen Gebühr gebucht und sind besonders an Seetagen schnell vergriffen – reservieren Sie deshalb früh. Für die Teilnahme gelten Mindestgrößen, was bei Reisen mit jüngeren Kindern zu beachten ist.
The Concourse ist ein Skulpturengarten unter freiem Himmel, durch den Sie zwischen Kunstwerken mit dem Meer als Kulisse spazieren. Der Oceanwalk ist eine Glasbrücke, die den Blick senkrecht hinunter aufs Wasser freigibt. Dazu kommen interaktive Installationen, die auf Bewegung reagieren. Die Viva setzt damit an Deck stärker auf Gestaltung als auf Rutschenlandschaften.
Im Reisepreis enthalten sind das neue Hauptrestaurant Hudson's mit 270-Grad-Aussicht über den Bug, der Commodore Room, das Surfside Café mit Innen- und Außenplätzen sowie die Indulge Food Hall, eine Markthalle mit mehreren offenen Küchenständen, an der Sie digital am Platz bestellen. Gegen Aufpreis kommen das Palomar – das erste mediterrane Meeresfrüchterestaurant der Reederei –, das französische Le Bistro und der Teppanyaki-Grill Hasuki hinzu. Gäste von The Haven nutzen zusätzlich ein eigenes Restaurant.
Nein. Norwegian Cruise Line arbeitet nach dem Freestyle-Prinzip: Es gibt weder zugewiesene Tischzeiten noch eine feste Sitzordnung. Sie entscheiden selbst, wann, wo und mit wem Sie essen. Formelle Abende mit vorgeschriebener Garderobe gibt es nicht – festliche Kleidung ist willkommen, aber nirgends Pflicht.
Für Familien mit älteren Kindern und Jugendlichen ja: Kartbahn, Galaxy Pavilion mit Virtual-Reality-Simulatoren und die Kunstinstallationen an Deck sprechen diese Altersgruppe an. Die Betreuung ist nach Alter gegliedert – Guppies Open Play für 6 Monate bis 3 Jahre gemeinsam mit den Eltern, Splash Academy für 3- bis 12-Jährige und Entourage für 13- bis 17-Jährige. Wenn Ihnen große Wasserparks und viele Rutschen wichtig sind, bieten die größeren Schiffe der Flotte allerdings mehr.
Ja. Die Studios sind eigens für eine Person geschnitten und werden ohne Einzelzimmerzuschlag angeboten. Dazu gehört der Zugang zur Studio Lounge, einem Gemeinschaftsbereich nur für Studio-Gäste. Sie sind erfahrungsgemäß früh ausgebucht.
Auf Mittelmeerrouten ist die Balkonkabine die meistgefragte Kategorie, weil Sie das morgendliche Einlaufen in den Hafen direkt vom eigenen Balkon aus verfolgen können – bei Routen mit vielen Anläufen ein spürbarer Gewinn. Wer das Schiff vor allem als Verbindung zwischen den Häfen nutzt und ohnehin viel an Deck ist, kommt mit einer Innenkabine günstiger weg.
Der Mandara Spa wurde für diese Baureihe neu gestaltet und bietet mehrere Saunen, Thermal- und Wasserbereiche mit beheizten Pools sowie einen Wasserfall, der sich über zwei Stockwerke erstreckt. Dazu kommen Behandlungsräume für Massagen und Kosmetik, ein Friseursalon und ein angeschlossenes Fitnesszentrum. Anwendungen und der Zugang zum Thermalbereich werden gesondert berechnet; ein Wochenpass lohnt sich meist ab dem dritten Besuch.
Die Trinkgelder für den Bordservice werden gesondert berechnet und sind nicht Teil des Reisepreises. Getränke werden ebenfalls einzeln abgerechnet, sofern Sie kein Getränkepaket gebucht haben. Rechnen Sie beide Posten für die gesamte Reisedauer ein. Abgerechnet wird bargeldlos über die Bordkarte in US-Dollar; das Bordkonto ist vor dem Verlassen des Schiffes auszugleichen.
In der Kabine und auf dem eigenen Balkon ist das Rauchen vollständig verboten; bei Verstoß wird eine Reinigungsgebühr von 250 US-Dollar auf das Bordkonto gebucht. In den öffentlichen Innenbereichen gilt ebenfalls ein Rauchverbot. Ausgenommen sind die Zigarrenlounge, in der ausschließlich Zigarren erlaubt sind, sowie das Kasino, wo während der offiziellen Spielzeiten Zigaretten und elektronische Zigaretten geraucht werden dürfen. Im Freien darf nur in den ausgewiesenen Zonen geraucht werden – auf diesem Schiff besonders zu beachten, weil ein großer Teil des Bordlebens draußen stattfindet.
Ja, die Norwegian Viva ist mit Starlink ausgestattet. Der Satellitendienst arbeitet mit Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und liefert dadurch deutlich höhere Geschwindigkeiten und stabilere Verbindungen als ältere Bordsysteme. Die Nutzung erfolgt über Internetpakete, die gegen Gebühr gebucht werden; je nach Angebot kann ein Paket auch Bestandteil einer Inklusivleistung sein.
An Bord befinden sich eine Krankenstation mit Arzt und Pflegepersonal sowie ein Vorrat gängiger Medikamente; die Behandlung wird zu üblichen Sätzen über das Bordkonto abgerechnet. Schwangere müssen ihre Reise vor Beginn der 24. Schwangerschaftswoche beendet haben. Für Gäste mit eingeschränkter Mobilität gibt es barrierefreie Kabinen mit Haltegriffen, niedrigeren Waschbecken, Sitzduschen, erhöhten Betten und verbreiterten Türen. Ihre Zahl ist begrenzt, geben Sie den Bedarf deshalb früh an. Einen eigenen, faltbaren Rollstuhl bringen Sie bitte selbst mit.
Die Bordsprache ist Englisch. Ansagen, Aushänge, Shows und der Service laufen auf Englisch, das Publikum ist international mit einem hohen Anteil nordamerikanischer Gäste. Eine durchgehend deutschsprachige Betreuung an Bord gibt es nicht. Wer sich auf Englisch verständigen kann, kommt problemlos zurecht; für Buchung und Vorbereitung stehen wir Ihnen auf Deutsch zur Seite.

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