Pride of America – NCL Clubschiff
Clubschiff

Pride of America

NCL

4 von 5 Sternen (Komfort) - Bewertung von mykreuzfahrt Clubschiff Familienschiff All-Inclusive
Baujahr 2005, renoviert 2025
Passagiere 2180
BRZ 80.439
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Einziges Kreuzfahrtschiff unter US-Flagge – ganzjährig ab Honolulu
Vier Inseln und fünf Häfen in sieben Tagen, praktisch ohne Seetage
Kuku Cultural Center mit historischen Stücken zur Geschichte Hawaiis
Aloha Polynesia – polynesische Tanz- und Musikshow
Alle Häfen längsseits – kein Ausschiffen über Tenderboote

Pride of America – das einzige Kreuzfahrtschiff unter US-Flagge

Die Pride of America ist ein Sonderfall in der internationalen Kreuzfahrt: Sie ist das einzige große Kreuzfahrtschiff, das unter der Flagge der Vereinigten Staaten fährt. Was zunächst wie eine Formalie klingt, hat für Ihren Urlaub eine unmittelbare Folge – und macht dieses Schiff zur naheliegenden Wahl für eine Hawaii-Reise.

Ausländisch geflaggte Kreuzfahrtschiffe müssen nach amerikanischem Recht auf einer Rundreise ab einem US-Hafen mindestens einen ausländischen Hafen anlaufen. Für Hawaii bedeutet das in der Praxis einen mehrtägigen Umweg. Die Pride of America unterliegt dieser Vorgabe nicht: Sie fährt ganzjährig ab Honolulu und bleibt dabei durchgehend auf hawaiianischem Gebiet. Das Ergebnis ist ein Reiseverlauf, den kein anderes Schiff bieten kann – vier Inseln und fünf Häfen in sieben Tagen, praktisch ohne reine Seetage.

Jeden Tag eine andere Insel

Statt lange Strecken über den Pazifik zurückzulegen, liegt das Schiff nahezu jeden Tag im Hafen. Sie verlassen morgens das Schiff, erkunden eine Insel und sind abends zurück – ohne Kofferpacken, ohne Hotelwechsel. Für Hawaii ist das der entscheidende Vorteil gegenüber einer Rundreise an Land, bei der Sie zwischen den Inseln fliegen und jedes Mal neu einchecken müssten.

Auf dem Programm stehen unter anderem die Beobachtung von Walen zur Saison und Ausblicke auf den Vulkan Kilauea. Die Landausflüge sind der eigentliche Kern dieser Reise – das Schiff ist Ihr schwimmendes Hotel.

Ein amerikanisches Schiff mit hawaiianischer Prägung

Die Gestaltung greift durchgehend amerikanische Motive auf: vom Capitol Atrium über das Cadillac Diner im Stil der Fünfzigerjahre bis zur Mardi Gras Lounge, die New Orleans zitiert. Zugleich ist Hawaii allgegenwärtig – im Kuku Cultural Center werden historische Ausstellungsstücke gezeigt, die Geschichte und Kultur der Inseln erzählen, und die Küche arbeitet mit Ananas, frischen Meeresfrüchten und tropischen Früchten.

Kompakter als die großen Schwestern

Mit 80.439 Bruttoregistertonnen und Platz für 2.180 Gäste ist die Pride of America deutlich kleiner als die Neubauten der Flotte – betreut werden die Gäste von 927 Besatzungsmitgliedern. 2025 wurde das Schiff überholt. Die geringere Größe passt zum Konzept: Weil Sie ohnehin fast jeden Tag an Land sind, brauchen Sie keine Kartbahn und keinen Wasserpark an Bord.

Essen und Abende an Bord

Im Reisepreis enthalten sind zwei Hauptrestaurants mit täglich wechselnden Karten sowie das Buffetrestaurant und mehrere Cafés und Grills. Gegen Aufpreis kommen das Cagney's Steakhouse, das italienische La Cucina und das französische Jefferson's Bistro hinzu. Feste Tischzeiten und eine Kleiderordnung gibt es nicht. Abends steht die polynesische Show Aloha Polynesia im Mittelpunkt, dazu Livemusik und Comedy.

Für wen sich die Pride of America eignet

Das Schiff ist die erste Wahl für alle, die Hawaii in einer Woche kennenlernen möchten, ohne zwischen den Inseln zu fliegen. Es passt zu Paaren, zu Familien und besonders zu Reisenden, die tagsüber unterwegs sein wollen und abends ein vertrautes Zimmer suchen. Wer dagegen ein neues Schiff mit Rutschenlandschaft, Kartbahn und großem Showprogramm erwartet, sollte zu den jüngeren Einheiten der Flotte greifen. Die Bordsprache ist Englisch, abgerechnet wird in US-Dollar.

Bordarzt vorhanden All-Inclusive Barrierefrei Zahlungsmittel: US Dollar Flagge: USA


Schiffsdaten

Baujahr2005, renoviert 2025
WerftLloyd Werft/ Deutschland
Bruttoraumzahl80.439
Länge280 m
Breite32.00 m
Tiefgang7.90 m
Decks11
Passagiere2180
Crew927
Flagge / HeimathafenUSA
IMO-Nummer9209221
MMSI366994450
KreditkartenAmerican Express, Visa, Mastercard, Diners Club

An Bord der Pride of America

Das Speisenangebot verbindet amerikanische Klassiker mit hawaiianischen Zutaten – Ananas, frische Meeresfrüchte und tropische Früchte tauchen über die ganze Karte hinweg auf. Feste Tischzeiten und eine Sitzordnung gibt es nicht; Sie wählen Restaurant und Uhrzeit selbst.

Im Reisepreis enthalten

  • Skyline und Liberty – die beiden Hauptrestaurants mit täglich wechselnden Karten.
  • Aloha Café – großes Buffetrestaurant mit Innen- und Außenplätzen.
  • Cadillac Diner – amerikanische Hausmannskost im Stil der Fünfzigerjahre, von Burgern bis zu Pommes.
  • Weitere Cafés, Grills und Snackstationen über das Schiff verteilt.

Spezialitätenrestaurants

  • Cagney's Steakhouse – Steakhaus mit Angus-Rind.
  • La Cucina – italienische Küche mit frisch zubereiteter Pasta.
  • Jefferson's Bistro – französische Küche in gesetztem Rahmen.

Ein praktischer Hinweis für Hawaii: Weil das Schiff fast täglich im Hafen liegt und viele Gäste an Land essen, sind die Restaurants abends oft weniger voll als auf reinen Seetagsrouten. Die Trinkgelder für den Bordservice sind nicht im Reisepreis enthalten und werden gesondert berechnet.

Die Bars greifen amerikanische und hawaiianische Motive auf. Getränke werden einzeln abgerechnet, alternativ lässt sich ein Getränkepaket dazubuchen.

  • Waikiki Bar – der naheliegende Ort für einen Mai Tai, mit Blick über das Wasser.
  • Pink's Champagne Bar – Schaumwein und Cocktails in gesetzter Atmosphäre.
  • Mardi Gras Cabaret Lounge & Nightclub – von New Orleans inspiriert, abends Tanzfläche bis in die Nacht.
  • Capitol Atrium – das gesellschaftliche Zentrum des Schiffes mit Bar und Treffpunkt.
  • Aloha Lanai und Poolbars – Bedienung im Freien an Deck.

Beachten Sie, dass das Schiff an vielen Abenden noch im Hafen liegt – die Bars sind dann angenehm ruhig, das Nachtleben verlagert sich teilweise an Land.

Das Sportangebot ist auf ein Schiff dieser Größe zugeschnitten und bewusst überschaubar – bei einer Hawaii-Reise verbringen Sie den Großteil des Tages ohnehin an Land.

  • Santa Fe Fitnesszentrum mit Ausdauer- und Kraftgeräten sowie Kursangeboten.
  • Laufbahn an Deck mit Blick auf die vorbeiziehenden Inseln.
  • Oasis Pool und South Beach Pool – zwei Poolbereiche, der zweite im Miami-Stil gestaltet.
  • Gyrosphere – Kreiselgerät zum Ausprobieren.
  • Basketball- und Volleyballfläche auf dem Sportdeck.
  • Golf Driving Net zum Abschlagen an Bord.
  • Schachbrett im Freien mit übergroßen Figuren.

Sportlicher wird es an Land: Wandern, Schnorcheln, Surfen und Stand-up-Paddling gehören zu den gefragtesten Landausflügen auf den Inseln.

Der Mandara Spa bietet über fünfzig verschiedene Behandlungen, von der klassischen Massage bis zu aufwendigeren Anwendungen.

  • Massagen, darunter die Hot-Stone-Anwendung
  • Gesichts- und Kosmetikbehandlungen
  • Maniküre und Pediküre
  • Thermal- und Ruhebereich
  • Friseur- und Beautysalon

Anwendungen werden gesondert berechnet. Ein Hinweis zur Planung, der bei diesem Schiff besonders zählt: Weil es kaum Seetage gibt, sind die Spa-Termine anders verteilt als sonst – die begehrten Zeiten liegen hier am frühen Morgen und am späten Nachmittag, wenn die Landausflüge beginnen oder enden. Buchen Sie gleich nach dem Einschiffen.

Für Ruhe unter freiem Himmel lassen sich Cabanas an Deck mieten, in denen Sie geschützt vor Sonne und Wind liegen.

Die Betreuung ist nach Altersgruppen gegliedert und läuft über die gesamte Reise. Melden Sie Ihre Kinder gleich beim Einschiffen an, die Zeitfenster füllen sich schnell.

  • Guppies Open Play (6 Monate bis 3 Jahre) – Spielbereich für die Kleinsten, in dem die Eltern mitspielen. Eine Abgabe ohne Begleitung ist hier nicht vorgesehen.
  • Splash Academy (3 bis 12 Jahre) – betreutes Programm mit Abgabemöglichkeit, interessenbasiert aufgebaut: Die Kinder wählen ihre Aktivitäten selbst.
  • Entourage (13 bis 17 Jahre) – eigener Treffpunkt für Jugendliche mit Musik, Spielen und Veranstaltungen unter Gleichaltrigen.

Für Familien ist der Zuschnitt dieser Reise besonders praktisch: Weil das Schiff fast jeden Tag im Hafen liegt, sind Sie tagsüber ohnehin gemeinsam unterwegs – an Stränden, auf Wanderwegen oder bei Ausflügen. Das Bordprogramm füllt dann vor allem die Abende und die wenigen Stunden auf See. Wer mit kleineren Kindern reist, sollte die Ausflüge nach Wegstrecke auswählen; einige Ziele auf den Inseln erfordern längere Busfahrten.

Das Abendprogramm ist kleiner geschnitten als auf den großen Neubauten und stärker auf die Region bezogen. Vorstellungen laufen mehrfach, eine Reservierung vorab ist trotzdem ratsam.

  • Aloha Polynesia – polynesische Tanz- und Musikshow, die Kultur und Geschichte der Inseln aufgreift; die prägende Produktion dieses Schiffes.
  • Live-Comedy mit wechselnden Künstlern.
  • Livemusik in den Lounges und am Pool, von Klavier bis Band.
  • Mardi Gras Cabaret Lounge – Nachtclub mit Tanzfläche.
  • Kuku Cultural Center – Ausstellungsbereich mit historischen Stücken zur Geschichte Hawaiis; eher zum Stöbern zwischendurch als für den Abend.
  • Kasino mit Automaten und Tischspielen.

Beachten Sie: An Abenden, an denen das Schiff noch im Hafen liegt, fällt das Programm bewusst ruhiger aus – viele Gäste sind dann an Land unterwegs.

Die Geschäfte an Bord decken den täglichen Bedarf ebenso ab wie den Wunsch nach einem Andenken.

  • Mode und Accessoires für legere wie festlichere Abende
  • Kosmetik, Pflegeprodukte und Vergessenes aus dem Kulturbeutel
  • Souvenirs mit hawaiianischen Motiven, Snacks und Reisebedarf
  • Duty-Free-Bereich mit Schmuck, Accessoires, Parfüm, Spirituosen und Tabakwaren zu ermäßigten Preisen
  • Fotogalerie mit den Aufnahmen der Bordfotografen

Käufe werden über die Bordkarte abgerechnet und erscheinen auf Ihrer Schlussrechnung. Für Andenken lohnt sich zusätzlich der Blick an Land: Auf den Inseln finden Sie Kunsthandwerk und regionale Erzeugnisse, die es an Bord nicht gibt.

An Bord steht eine Krankenstation mit einem Arzt und Pflegepersonal zur Verfügung, die Gäste bei Beschwerden und in Notfällen versorgt. Häufig benötigte Medikamente sind vorrätig und können vom Schiffsarzt verordnet werden.

Die Behandlung wird nach üblichen Sätzen abgerechnet und über Ihr Bordkonto verbucht. Reichen Sie die Rechnung anschließend bei Ihrer Reisekrankenversicherung ein – deren Abschluss ist bei dieser Reederei ohnehin Voraussetzung für die Buchungsbestätigung. Achten Sie bei der Wahl der Versicherung darauf, dass sie Behandlungen in den USA einschließt; die Kosten liegen dort deutlich höher als in Europa.

Nehmen Sie Dauermedikamente in ausreichender Menge und in der Originalverpackung mit. Ein Vorteil dieser Route: Da nahezu täglich ein Hafen angelaufen wird, ist im Bedarfsfall schnell eine Apotheke oder ein Krankenhaus an Land erreichbar. Schwangere Gäste müssen ihre Reise vor Beginn der 24. Schwangerschaftswoche beendet haben – diese Grenze gilt ohne Ausnahme.

Auf dem Schiff steht eine begrenzte Zahl barrierefreier Kabinen zur Verfügung. Sie sind ausgestattet mit:

  • Einstiegs- und Haltegriffen im Badezimmer
  • niedriger angebrachten Waschbecken und Toiletten
  • Sitzduschen
  • erhöhten Betten
  • höhenverstellbaren Kleiderstangen in den Schränken
  • schwenkbaren Spiegeln
  • verbreiterten Türen für Rollstuhl und Rollator

Diese Kabinen sind stark nachgefragt – geben Sie Ihren Bedarf deshalb bereits bei der Anfrage an. Einen eigenen Rollstuhl müssen Sie selbst mitbringen, und zwar in einer faltbaren Ausführung. Rollstühle und Scooter sind in der Kabine abzustellen und dürfen nicht in Fluren oder öffentlichen Bereichen verbleiben.

Für diese Route spricht ein praktischer Punkt: Das Schiff macht an allen Häfen längsseits fest, ein Ausschiffen über Tenderboote entfällt. Das erleichtert den Landgang mit Rollstuhl oder Rollator erheblich. Bei den Landausflügen sollten Sie dagegen genau nachfragen – viele Ziele auf den Inseln liegen an unbefestigten Wegen. Für besondere Anforderungen gibt es bei der Reederei einen eigenen Schalter für barrierefreies Reisen; sprechen Sie uns an, wir stellen den Kontakt her.

An Bord gilt ein weitgehendes Rauchverbot. In allen öffentlichen Innenbereichen ist das Rauchen untersagt.

  • Kabine und Balkon: Rauchen ist vollständig verboten – auch auf dem eigenen Balkon. Bei Verstoß wird eine Reinigungsgebühr von 250 US-Dollar auf das Bordkonto gebucht; Brandflecken an Möbeln, Bettwäsche, Handtüchern oder Teppichen werden zusätzlich berechnet.
  • Zigarren und Pfeifen: Die Pride of America hat keine Zigarrenlounge. Zigarren und Pfeifen dürfen deshalb ausschließlich in den ausgewiesenen Außenbereichen geraucht werden – anders als auf den meisten Schiffen der Flotte gibt es dafür keinen Raum im Inneren.
  • Kasino: Während der offiziellen Spielzeiten sind Zigaretten und elektronische Zigaretten erlaubt, Zigarren und Pfeifen dagegen nicht.
  • Außenbereiche: Rauchen ist nur in den eigens ausgewiesenen Zonen erlaubt, nicht auf den Außendecks allgemein.

Für elektronische Zigaretten und Verdampfer gelten dieselben Regeln wie für Tabak.

Galerie

Deckplan Pride of America

Deckplan Deck 04 – Pride of America Deckplan Deck 05 – Pride of America Deckplan Deck 06 – Pride of America Deckplan Deck 07 – Pride of America Deckplan Deck 08 – Pride of America Deckplan Deck 09 – Pride of America Deckplan Deck 10 – Pride of America Deckplan Deck 11 – Pride of America Deckplan Deck 12 – Pride of America Deckplan Deck 13 – Pride of America Deckplan Deck 14 – Pride of America
Deckplan Deck 04 – Pride of America
Deck 04
Deckplan Deck 05 – Pride of America
Deck 05
Deckplan Deck 06 – Pride of America
Deck 06
Deckplan Deck 07 – Pride of America
Deck 07
Deckplan Deck 08 – Pride of America
Deck 08
Deckplan Deck 09 – Pride of America
Deck 09
Deckplan Deck 10 – Pride of America
Deck 10
Deckplan Deck 11 – Pride of America
Deck 11
Deckplan Deck 12 – Pride of America
Deck 12
Deckplan Deck 13 – Pride of America
Deck 13
Deckplan Deck 14 – Pride of America
Deck 14

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Kabinen der Pride of America - die Kategorien

Ab-Preise, Größen und Belegung je Kategorie – die tatsächliche Auswahl an Kabinentypen variiert je Reise. Genaue Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Buchungsschritt.

Innenkabine – Pride of America

Innenkabine

1–4 Personen ab 9 m²
ab 1.142 € p. P.
Außenkabine – Pride of America

Außenkabine

1–4 Personen ab 13 m²
ab 1.209 € p. P.
Balkonkabine – Pride of America

Balkonkabine

1–4 Personen ab 13 m²
ab 1.969 € p. P.
Suite – Pride of America

Suite

1–8 Personen ab 24 m²
ab 2.839 € p. P.

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Pride of America
111 Angebote
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Hawaii – 14.11.2026

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  • Sa. 14.11.2026 – Sa. 21.11.2026
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Hawaii – 05.12.2026

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  • Sa. 05.12.2026 – Sa. 12.12.2026
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Hawaii – 10.10.2026

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Hawaii – 24.10.2026

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  • Sa. 24.10.2026 – Sa. 31.10.2026
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Hawaii – 31.10.2026

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Hawaii – 07.11.2026

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Hawaii – 19.09.2026

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Hawaii – 26.09.2026

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Hawaii – 28.11.2026

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Hawaii – 21.11.2026

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Hawaii – 03.10.2026

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Hawaii – 02.01.2027

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Hawaii – 16.01.2027

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Hawaii – 20.02.2027

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Hawaii – 06.02.2027

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Hawaii – 13.02.2027

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Hawaii – 19.12.2026

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  • Sa. 19.12.2026 – Sa. 26.12.2026
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Fragen & Antworten zur Pride of America

Sie ist das einzige große Kreuzfahrtschiff, das unter der Flagge der Vereinigten Staaten fährt. Das hat einen praktischen Grund: Ausländisch geflaggte Schiffe müssen nach amerikanischem Recht auf einer Rundreise ab einem US-Hafen mindestens einen ausländischen Hafen anlaufen. Für Hawaii bedeutet das einen mehrtägigen Umweg. Die Pride of America unterliegt dieser Vorgabe nicht und kann deshalb durchgehend zwischen den Inseln verkehren.
Die Reisen starten ganzjährig in Honolulu und führen in sieben Tagen zu vier hawaiianischen Inseln mit fünf Häfen. Das Besondere: Es gibt praktisch keine reinen Seetage. Das Schiff liegt nahezu jeden Tag im Hafen, Sie gehen morgens an Land und sind abends zurück – ohne Kofferpacken und ohne Hotelwechsel. Gegenüber einer Inselrundreise mit Flügen sparen Sie damit erheblichen Aufwand.
Das Schiff misst 80.439 Bruttoregistertonnen bei 280 Metern Länge und 32 Metern Breite. An Bord finden 2.180 Gäste bei Doppelbelegung Platz, betreut von 927 Besatzungsmitgliedern. Es ist damit deutlich kompakter als die Neubauten der Flotte. Gebaut wurde es 2005, zuletzt 2025 überholt.
Das Kuku Cultural Center ist ein Ausstellungsbereich an Bord, in dem historische Stücke zur Geschichte und Kultur Hawaiis gezeigt werden. Zusammen mit der polynesischen Show Aloha Polynesia sorgt es dafür, dass die Region nicht nur an Land, sondern auch an Bord präsent ist – ein Unterschied zu Schiffen, die ihr Programm unabhängig vom Fahrtgebiet spielen.
Im Reisepreis enthalten sind die beiden Hauptrestaurants Skyline und Liberty mit täglich wechselnden Karten, das Buffetrestaurant Aloha Café sowie das Cadillac Diner mit amerikanischer Hausmannskost im Stil der Fünfzigerjahre. Gegen Aufpreis kommen das Cagney's Steakhouse mit Angus-Rind, das italienische La Cucina und das französische Jefferson's Bistro hinzu. Die Küche arbeitet durchgehend mit hawaiianischen Zutaten wie Ananas und frischen Meeresfrüchten.
Nein. Norwegian Cruise Line arbeitet nach dem Freestyle-Prinzip: Es gibt weder zugewiesene Tischzeiten noch eine feste Sitzordnung. Sie entscheiden selbst, wann, wo und mit wem Sie essen. Formelle Abende mit vorgeschriebener Garderobe gibt es nicht – auf einer Hawaii-Reise ist die Kleidung ohnehin durchweg leger.
Die prägende Produktion ist Aloha Polynesia, eine Tanz- und Musikshow, die Kultur und Geschichte der Inseln aufgreift. Dazu kommen Live-Comedy, Livemusik in den Lounges und am Pool sowie die Mardi Gras Cabaret Lounge als Nachtclub. Beachten Sie, dass das Schiff an vielen Abenden noch im Hafen liegt – das Programm fällt dann bewusst ruhiger aus, weil viele Gäste an Land unterwegs sind.
Ja, und zwar aus einem besonderen Grund: Weil das Schiff fast jeden Tag im Hafen liegt, sind Sie tagsüber ohnehin gemeinsam unterwegs – an Stränden, auf Wanderwegen oder bei Ausflügen. Die Betreuung an Bord ist nach Alter gegliedert: Guppies Open Play für 6 Monate bis 3 Jahre gemeinsam mit den Eltern, Splash Academy für 3- bis 12-Jährige und Entourage für 13- bis 17-Jährige. Wer mit kleineren Kindern reist, sollte die Ausflüge nach Wegstrecke auswählen; einige Ziele erfordern längere Busfahrten.
Ja. Die Studios sind eigens für eine Person geschnitten und verfügen über ein großes Bett sowie Zugang zur Studio Lounge, einem Gemeinschaftsbereich, der ausschließlich den Studio-Gästen offensteht. Für eine Hawaii-Reise ist das eine interessante Option, weil Sie tagsüber ohnehin viel an Land unterwegs sind und abends Anschluss in der Lounge finden.
In der Kabine und auf dem eigenen Balkon ist das Rauchen vollständig verboten; bei Verstoß wird eine Reinigungsgebühr von 250 US-Dollar auf das Bordkonto gebucht. In den öffentlichen Innenbereichen gilt ebenfalls ein Rauchverbot. Eine Besonderheit dieses Schiffes: Es gibt keine Zigarrenlounge. Zigarren und Pfeifen dürfen deshalb ausschließlich in den ausgewiesenen Außenbereichen geraucht werden. Im Kasino sind während der offiziellen Spielzeiten Zigaretten und elektronische Zigaretten erlaubt.
Die Trinkgelder für den Bordservice werden gesondert berechnet und sind nicht Teil des Reisepreises. Getränke werden ebenfalls einzeln abgerechnet, sofern Sie kein Getränkepaket gebucht haben. Rechnen Sie beide Posten für die gesamte Reisedauer ein. Abgerechnet wird bargeldlos über die Bordkarte in US-Dollar; das Bordkonto ist vor dem Verlassen des Schiffes auszugleichen.
Es gibt barrierefreie Kabinen mit Haltegriffen, niedrigeren Waschbecken, Sitzduschen, erhöhten Betten und verbreiterten Türen; ihre Zahl ist begrenzt, geben Sie den Bedarf deshalb früh an. Für diese Route spricht besonders, dass das Schiff an allen Häfen längsseits festmacht – ein Ausschiffen über Tenderboote entfällt, was den Landgang mit Rollstuhl oder Rollator erheblich erleichtert. Bei den Landausflügen sollten Sie dagegen genau nachfragen, da viele Ziele an unbefestigten Wegen liegen.
Da alle Häfen in den USA liegen, gelten durchgehend die amerikanischen Einreisebestimmungen. Als EU-Bürger benötigen Sie einen gültigen Reisepass sowie eine elektronische Einreisegenehmigung über das Visa-Waiver-Programm, die Sie ausschließlich über das offizielle Portal der US-Behörden beantragen sollten. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihre Reisekrankenversicherung Behandlungen in den USA einschließt – die Kosten liegen dort deutlich höher als in Europa.
Ja, an Bord befinden sich eine Krankenstation mit Arzt und Pflegepersonal sowie ein Vorrat gängiger Medikamente. Die Behandlung wird zu üblichen Sätzen über das Bordkonto abgerechnet. Ein Vorteil dieser Route: Da nahezu täglich ein Hafen angelaufen wird, ist im Bedarfsfall schnell eine Apotheke oder ein Krankenhaus an Land erreichbar. Schwangere müssen ihre Reise vor Beginn der 24. Schwangerschaftswoche beendet haben.
Die Bordsprache ist Englisch, und das Publikum besteht überwiegend aus nordamerikanischen Gästen – auf diesem Schiff ausgeprägter als auf den übrigen Einheiten der Flotte. Eine deutschsprachige Betreuung an Bord gibt es nicht. Wer sich auf Englisch verständigen kann, kommt problemlos zurecht; für Buchung und Vorbereitung stehen wir Ihnen auf Deutsch zur Seite.

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