Hochsee-Reederei

P&O Cruises

P&O Cruises bringt britische Kreuzfahrttradition auf See: Vollpension, Theater und Sportdeck stecken im Reisepreis, Trinkgeld fällt nicht an. Sechs Schiffe stehen zur Wahl, von der Azura ab Teneriffa und Malta bis zur Arcadia, die auf Weltreise geht.
7 Schiffe
22.284 Passagierplätze
2000–2020 Flotte Baujahre

Die Flotte

Alle Schiffe von P&O Cruises im Überblick

Aktuelle Angebote

Buchbare Kreuzfahrten von P&O Cruises im Überblick

667 Angebote
Ventura 3 Nächte
P&O Cruises

BELGIEN – 22.01.2028

  • Ventura
  • Sa. 22.01.2028 – Di. 25.01.2028
  • Ab/Bis Southampton
  • Britische Inseln
  • West-Europa
Ventura 3 Nächte
P&O Cruises

BELGIEN – 15.03.2028

  • Ventura
  • Mi. 15.03.2028 – Sa. 18.03.2028
  • Ab/Bis Southampton
  • Britische Inseln
  • West-Europa
Arcadia 3 Nächte
P&O Cruises

BELGIEN – 30.11.2026

  • Arcadia
  • Mo. 30.11.2026 – Do. 03.12.2026
  • Ab/Bis Southampton
  • Britische Inseln
  • West-Europa
Ventura 3 Nächte
P&O Cruises

BELGIEN – 31.03.2027

  • Ventura
  • Mi. 31.03.2027 – Sa. 03.04.2027
  • Ab/Bis Southampton
  • Britische Inseln
  • West-Europa

P&O Cruises

P&O Cruises bringt mehr britische Urlauber auf See als jede andere Reederei und gehört wie AIDA, Costa und Carnival zur Carnival Corporation. Die Wurzeln reichen bis zur Peninsular & Oriental Steam Navigation Company zurück, die 1837 gegründet wurde. Als deren Schiff 1844 von London ins Mittelmeer aufbrach, gilt das als die erste Vergnügungsreise der Kreuzfahrtgeschichte.

Daraus ist ein Bordleben entstanden, das sich von den deutschsprachigen Reedereien deutlich unterscheidet: Das Programm ist auf britische Gäste zugeschnitten, an den Kabinenwänden sitzen britische Steckdosen, und zu jeder Reise gehören die Celebration Nights mit festlicher Abendgarderobe.

Die Schiffe und wo sie starten

Zur Flotte gehören sieben Schiffe. Sechs davon finden Sie bei uns im Angebot, jedes mit einem eigenen Schwerpunkt:

  • Azura (seit 2010) fährt ab Santa Cruz de Tenerife und Valletta und ist damit das Schiff, das Sie ohne Anreise nach England erreichen. Ihr Revier sind die Kanaren und das Mittelmeer. An Bord: vier Pools, das Freiluftkino SeaScreen, der Kinderbereich The Reef und das indische Restaurant Sindhu.
  • Iona (seit 2021) ist das größte der sechs buchbaren Schiffe und fährt ab Southampton, vor allem in die norwegischen Fjorde, dazu Kanaren, Nordeuropa und Karibik. Rund 30 Orte zum Essen und Trinken, ein über drei Decks verglastes Atrium und ein Infinity-Pool.
  • Britannia (seit 2015, 2024 überholt) startet in Southampton und in der Karibiksaison auch ab Barbados. Getauft wurde sie von Queen Elizabeth II. Familien finden hier Kabinen für fünf Personen.
  • Ventura (seit 2008) ist das Familienschiff mit Spielhalle und einer Sportarena für Fußball, Basketball, Tennis und Bogenschießen. Sie fährt in die Karibik, zu den Kanaren sowie nach Spanien, Portugal und Frankreich.
  • Arcadia (seit 2005) ist das Schiff für die langen Strecken: Neben Mittelmeer und Nordeuropa fährt sie die Weltreisen der Reederei. Im Atrium eine Art-déco-Kuppel, im Ocean Grill die Küche von Marco Pierre White.
  • Aurora (seit 2000) ist mit 270 Metern und neun Gästedecks das kleinste Schiff der Flotte. Sie fasst rund 1.874 Gäste, bietet 18 Orte zum Essen und Trinken sowie drei Pools und kommt dank ihrer Größe in Häfen, die größeren Schiffen verschlossen bleiben. Ein großer Teil ihrer Reisen ist ausschließlich Erwachsenen vorbehalten. Ihr Revier: Spanien, Portugal und Frankreich, das Mittelmeer und die Britischen Inseln.

Das siebte Schiff, die Arvia von 2022, ist das jüngste der Flotte, steht bei uns derzeit aber nicht zur Buchung. Welche Termine tatsächlich verfügbar sind, sehen Sie jeweils in der Angebotsübersicht des Schiffes.

Der wichtigste praktische Unterschied liegt beim Startpunkt. Die meisten Reisen beginnen in Southampton und damit hinter einer Anreise nach Südengland. Die Azura dagegen startet auf Teneriffa und Malta, die Britannia zeitweise auf Barbados. Wie die Anreise organisiert ist und ob Flüge dazugehören, hängt vom einzelnen Angebot ab und steht in dessen Leistungsbeschreibung.

Zwei Schiffe aus Papenburg

Iona und Arvia sind bei der MEYER WERFT in Papenburg entstanden. Die Iona wurde im Mai 2019 auf Kiel gelegt, misst 337 Meter und über 180.000 BRZ. Sie war das erste britische Kreuzfahrtschiff mit LNG-Antrieb: Flüssigerdgas verbrennt ohne Schwefeldioxide und Rußpartikel. Das Maschinenraummodul mit den LNG-Tanks kam von der NEPTUN WERFT in Rostock. Die baugleiche Arvia folgte 2022.

Was im Reisepreis steckt

P&O Cruises rechnet nach britischer Art ab, und der auffälligste Punkt daran ist dieser: Trinkgeld ist nicht vorgesehen. Es wird weder ein Tagessatz auf das Bordkonto gebucht noch eine Servicepauschale erwartet. Wer von Reedereien kommt, die zweistellige Beträge pro Person und Tag berechnen, sollte das in den Preisvergleich einrechnen.

Enthalten sind außerdem die Verpflegung in den Haupt- und Buffetrestaurants, das Dinner der Celebration Nights, Snacks am Pool und das Frühstück per Zimmerservice. Dazu kommen die Theatershows der Headliners Theatre Company, Livemusik, Comedy, Kinovorstellungen, das Fitnessstudio samt Kursen und das Sportdeck. In der Kabine gehören Pflegeprodukte von The White Company, Tee- und Kaffeezubereiter, Kühlschrank und Safe zur Ausstattung, Handtücher für Bad und Pool werden gestellt.

Extra kosten die Spezialitätenrestaurants, Getränke außerhalb des inkludierten Angebots, Landausflüge und die Anwendungen im Spa. Bei den Saunen lohnt der Blick aufs Schiff: Auf Arcadia, Aurora, Azura und Ventura sind sie im Preis enthalten, auf Britannia und Iona kosten sie Aufpreis.

Nicht zu verwechseln

P&O Cruises hat nichts mit P&O Ferries zu tun. Die Fährgesellschaft, die den Ärmelkanal und die Nordsee bedient, ist ein eigenes Unternehmen unter anderer Eigentümerschaft. Beide gehen zwar auf dieselbe historische Reederei zurück, sind heute aber getrennt.

Auch der Schiffsname Britannia sorgt für Verwirrung: Auf den Schiffen von Cunard heißt das Hauptrestaurant Britannia. Gemeint ist dort ein Restaurant, hier ein Schiff.

Häufige Fragen zu P&O Cruises

Muss ich bei P&O Cruises Trinkgeld zahlen?

Nein. P&O Cruises verzichtet auf Trinkgelder und bucht auch keine Servicepauschale auf das Bordkonto. Die Reederei formuliert es so, dass guter Service zum Urlaub gehört und nicht extra berechnet wird.

Das ist ein spürbarer Unterschied zu vielen anderen Reedereien, bei denen pro Person und Tag ein zweistelliger Betrag zusammenkommt. Bei einer zweiwöchigen Reise zu zweit ergibt das schnell mehrere Hundert Euro, die hier nicht anfallen. Rechnen Sie das in den Preisvergleich mit ein.

Welche Schiffe hat P&O Cruises?

Die Flotte besteht aus sieben Schiffen: Arvia, Iona, Britannia, Ventura, Azura, Arcadia und Aurora.

Sechs davon sind bei uns buchbar: Azura, Iona, Britannia, Ventura, Aurora und Arcadia. Die Arvia, das jüngste Schiff, steht derzeit nicht im Angebot.

Die Aurora ist das kleinste Schiff der Flotte, unter den buchbaren Schiffen ist die Iona das größte. Iona und Arvia sind baugleich und teilen sich damit die Spitze.

Gibt es P&O-Kreuzfahrten ab Teneriffa oder Malta?

Ja, und das ist für Gäste aus Deutschland der praktischste Einstieg. Die Azura hat Santa Cruz de Tenerife und Valletta als Heimathäfen und fährt von dort zu den Kanaren und durchs Mittelmeer.

Statt der Anreise nach Südengland genügt damit ein Kurzstreckenflug. Die Azura stellt auch den mit Abstand größten Teil der bei uns buchbaren Termine. In der Karibiksaison startet außerdem die Britannia auf Barbados.

Von welchen Häfen fahren die P&O-Schiffe ab?

Der Heimathafen der Reederei ist Southampton in Südengland. Von dort starten Iona, Britannia, Ventura, Arcadia und Aurora zu Zielen wie den norwegischen Fjorden, den Britischen Inseln, dem Mittelmeer, den Kanaren und der Karibik.

Daneben gibt es Abfahrten im Süden: Santa Cruz de Tenerife und Valletta für die Azura, in der Karibiksaison Bridgetown auf Barbados für die Britannia. Vereinzelt kommt Málaga dazu.

Welche Häfen für einen bestimmten Termin gelten, steht immer beim jeweiligen Angebot.

Ist P&O Cruises dasselbe wie P&O Ferries?

Nein. Das sind zwei verschiedene Unternehmen, die häufig verwechselt werden.

P&O Cruises ist eine Kreuzfahrtreederei und gehört zur Carnival Corporation. P&O Ferries betreibt Fähren über den Ärmelkanal und die Nordsee und steht in völlig anderer Eigentümerschaft.

Beide gehen historisch auf die 1837 gegründete Peninsular & Oriental Steam Navigation Company zurück, sind heute aber getrennte Firmen ohne gemeinsamen Betrieb. Ein Fährticket von P&O Ferries hat mit einer Kreuzfahrt bei P&O Cruises nichts zu tun.

Was ist bei P&O Cruises im Reisepreis enthalten?

Enthalten sind die Kabine, die Verpflegung in den Haupt- und Buffetrestaurants, das Dinner an den Celebration Nights, Snacks am Pool und das Frühstück per Zimmerservice.

Dazu kommt das Bordprogramm: Theatershows, Livemusik, Comedy, Kinovorstellungen, Fitnessstudio mit Kursen sowie das Sportdeck mit Bogenschießen, Tennis, Tischtennis, Fußball und Basketball. Handtücher für Bad und Pool werden gestellt, und Trinkgeld fällt nicht an.

Extra kosten Spezialitätenrestaurants, Getränke außerhalb des inkludierten Angebots, Landausflüge und Anwendungen im Spa.

Ist die Sauna an Bord kostenlos?

Das hängt vom Schiff ab. Auf Arcadia, Aurora, Azura und Ventura ist die Sauna im Reisepreis enthalten.

Auf Britannia und Iona kostet sie Aufpreis, ebenso auf der Arvia. Die Anlagen gehören jeweils zum Oasis Spa and Salon.

Wird an Bord Deutsch gesprochen?

Planen Sie nicht damit. P&O Cruises ist eine britische Reederei, deren Programm sich an Gäste aus Großbritannien richtet, und das prägt Ansagen, Shows und Speisekarten.

Ein sichtbares Detail: In den Kabinen sind britische Steckdosen verbaut, ein Adapter gehört also ins Gepäck. Wer sich auf Englisch wohlfühlt, bekommt dafür ein Bordleben, das es in dieser Form bei den deutschsprachigen Reedereien nicht gibt.

Welches P&O-Schiff eignet sich für Familien?

P&O Cruises führt Azura, Iona, Britannia, Ventura und die derzeit nicht buchbare Arvia ausdrücklich als Schiffe für Familien.

Die Ventura hat eine Spielhalle und eine Sportarena, die Azura vier Pools, den Kinderbereich The Reef und das Freiluftkino SeaScreen. Auf der Britannia gibt es Kabinen für fünf Personen.

Arcadia und Aurora ordnet die Reederei dagegen erfahrenen Kreuzfahrern, Einsteigern und Gruppen zu, nicht Familien. Bei der Aurora kommt hinzu, dass ein großer Teil ihrer Reisen ausschließlich Erwachsenen vorbehalten ist. Wenn Sie mit Kindern reisen, achten Sie dort besonders auf die Angaben zum jeweiligen Termin.

Dürfen Kinder und Jugendliche allein mitreisen?

Nein. Bei P&O Cruises dürfen Personen unter 18 Jahren nur in Begleitung einer volljährigen Person an einer Kreuzfahrt teilnehmen.

Die Begleitperson muss mindestens 18 Jahre alt sein. Diese Regel gilt für alle Schiffe der Reederei.

Wo wurden die Iona und die Arvia gebaut?

Beide Schiffe stammen von der MEYER WERFT in Papenburg an der Ems.

Die Iona wurde im Mai 2019 auf Kiel gelegt und 2021 in Dienst gestellt. Sie misst 337 Meter bei über 180.000 BRZ und war das erste britische Kreuzfahrtschiff mit LNG-Antrieb. Flüssigerdgas verbrennt ohne Schwefeldioxide und Rußpartikel. Das Maschinenraummodul mit den LNG-Tanks fertigte die NEPTUN WERFT in Rostock.

Die baugleiche Arvia ging 2022 auf Jungfernfahrt. Beide gehören zur Excel-Klasse und bieten Platz für rund 5.200 Gäste.

Welche Kleiderordnung gilt an Bord?

Zu jeder Reise gehören die Celebration Nights. An diesen Abenden ist festliche Garderobe bis hin zum Black Tie vorgesehen, ein dunkler Anzug oder ein Abendkleid passen ebenfalls.

An den übrigen Abenden geht es entspannter zu. Rechnen Sie je nach Reisedauer mit einem oder mehreren dieser Abende und packen Sie entsprechend.

Bietet P&O Cruises Weltreisen an?

Ja. Die Arcadia ist das Schiff, das P&O Cruises für die langen Strecken einsetzt, und fährt die Weltreisen der Reederei.

Im Angebot finden sich entsprechend Reisen von wenigen Tagen bis zu Fahrten über mehrere Monate. Auch die Aurora ist mit längeren Routen unterwegs. Insgesamt steuert die Reederei über 230 Ziele an.

Wie hoch ist die Anzahlung und wann muss ich den Rest zahlen?

Fällig ist eine Anzahlung von 25 Prozent des Reisepreises, sobald Sie die Reisebestätigung und den Sicherungsschein erhalten haben. Der Restbetrag ist bis 30 Tage vor Reiseantritt zu zahlen, ohne erneute Aufforderung.

Bei einer Buchung weniger als 30 Tage vor Abreise wird der gesamte Preis sofort fällig. Zahlbar per SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte, bei American Express mit 1 Prozent Bearbeitungsgebühr.

Veranstalter dieser Reisen ist die Inter-Connect GmbH in München.

Was kostet eine Stornierung?

Das hängt vom Tarif ab. Bei tagesaktuellen Preisen und Frühbuchertarifen gelten bis 91 Tage vor Abreise 20 Prozent (mindestens 100 Euro pro Person), danach 50 Prozent ab 90 Tagen, 60 Prozent ab 56 Tagen, 75 Prozent ab 41 Tagen, 90 Prozent ab 15 Tagen und 95 Prozent ab 5 Tagen sowie bei Nichtantritt.

Im Saver-Tarif sind es bis 57 Tage vor Abreise bereits 50 Prozent, ab 56 Tagen 75 Prozent und ab 15 Tagen 95 Prozent.

Der Saver-Tarif ist günstiger, bindet Sie aber deutlich früher. Eine Reiserücktrittsversicherung ist in beiden Fällen sinnvoll.

Kann ich meine Buchung umbuchen oder jemand anderen mitschicken?

Ein Wechsel auf eine andere Reise wird als Stornierung mit Neubuchung behandelt, es fallen also die regulären Stornosätze an. Unter Umständen ist eine Umbuchung möglich, wenn kein Sonderangebot wie ein Frühbucher- oder Last-Minute-Tarif gebucht wurde.

Soll dagegen nur eine Ersatzperson an Ihrer Stelle mitfahren, berechnet der Veranstalter für die Namensänderung 50 Euro pro Person. Mehrkosten, die dadurch etwa beim Flug entstehen, kommen hinzu.

Zahlung & Stornierung

Diese Reise wird von der Inter-Connect GmbH in München veranstaltet. Fällig ist zunächst eine Anzahlung von 25 Prozent des Reisepreises, sobald Sie die Reisebestätigung und den Sicherungsschein erhalten haben. Der Rest bis 30 Tage vor Reiseantritt, ohne dass Sie noch einmal dazu aufgefordert werden. Buchen Sie weniger als 30 Tage vor Abreise, ist der gesamte Betrag sofort fällig.

Zahlen können Sie per SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte. Bei American Express kommt 1 Prozent Bearbeitungsgebühr hinzu.

Wie hoch die Stornokosten ausfallen, hängt vom gebuchten Tarif ab. Für tagesaktuelle Preise und Frühbuchertarife gilt:

  • bis 91 Tage vor Abreise: 20 Prozent, mindestens 100 Euro pro Person
  • 90 bis 57 Tage: 50 Prozent
  • 56 bis 42 Tage: 60 Prozent
  • 41 bis 16 Tage: 75 Prozent
  • 15 bis 6 Tage: 90 Prozent
  • ab 5 Tage sowie bei Nichtantritt: 95 Prozent

Der günstigere Saver-Tarif greift früher und härter zu:

  • bis 57 Tage vor Abreise: 50 Prozent
  • 56 bis 16 Tage: 75 Prozent
  • ab 15 Tage: 95 Prozent

Wer im Saver-Tarif bucht, sollte sich also früh sicher sein: Schon zweieinhalb Monate vor Abreise ist die Hälfte des Reisepreises gebunden, während im flexibleren Tarif zu diesem Zeitpunkt noch 20 Prozent gelten. Eine Reiserücktrittsversicherung ist bei beiden Varianten sinnvoll.

Ein Wechsel auf eine andere Reise gilt als Stornierung mit anschließender Neubuchung, es fallen also die Sätze oben an. Möglich ist er unter Umständen dann, wenn kein Sonderangebot gebucht wurde. Wollen Sie stattdessen nur einen anderen Namen eintragen lassen, berechnet der Veranstalter 50 Euro pro Person.

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