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Royal Clipper
12. Apr 2027 bis 17. Apr 2027
5 Tage
ab Lissabon bis Malaga
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Auf vier Passagierdecks verteilt das 134 Meter lange Fünfmast-Vollschiff seine 114 Kabinen und die zentralen Anlaufpunkte des Bordlebens. Mit einer offenen Teakholz-Decksfläche von 1.760 Quadratmetern bietet das Schiff ungewöhnlich viel Freiraum für maximal 227 Gäste. Da es an Bord keine Aufzüge gibt, sind alle Ebenen – vom Sonnendeck bis hinunter zum Spa-Bereich – ausschließlich über Treppen miteinander verbunden. Ein genauer Blick auf den Deckplan hilft bei der Orientierung und der Wahl der passenden Kabinenlage.
Das oberste Deck bildet das nautische und gesellige Zentrum unter freiem Himmel. Hier befinden sich drei Pools, darunter der Hauptpool, dessen gläserner Boden Tageslicht direkt in das darunterliegende Atrium leitet. Die offene Tropical Bar dient als Treffpunkt beim abendlichen Auslaufen. Zudem erhalten Gäste von hier aus Zugang zur Kommandobrücke, die – sofern nautisch vertretbar – traditionell für Passagiere offensteht.
Auf dieser Ebene sind die 14 Deluxe-Suiten untergebracht. Diese bilden die einzige Kabinenkategorie an Bord, die über private Balkone verfügt. Im vorderen Bereich des Hauptdecks liegt die holzvertäfelte Bibliothek, während die Observation Lounge am Bug einen ungestörten Blick in Fahrtrichtung über das Meer erlaubt.
Das Clipperdeck beheimatet das dreistöckige Atrium, das als architektonisches Herzstück viel natürliches Licht in das Schiffsinnere lenkt. Hier finden Passagiere die Rezeption (Purser’s Desk), den Sloop Shop für nautische Kleidung und Souvenirs sowie die Piano Bar, in der abends Live-Musik gespielt wird. Das Restaurant, in dem alle Mahlzeiten ohne feste Tischordnung eingenommen werden, ist von hier aus zugänglich. Zudem liegt ein Großteil der Außen- und Innenkabinen auf diesem Deck.
Das unterste Passagierdeck beherbergt neben weiteren Kabinen der Kategorien 3 bis 6 eine technische Besonderheit: die Captain Nemo Lounge. Dieser Spa- und Fitnessbereich ist mit speziellen Unterwasser-Bullaugen ausgestattet, die bei Ankerstopps den Blick auf den Meeresgrund und vorbeiziehende Fische freigeben. Am Heck des Commodoredecks befindet sich der Zugang zur absenkbaren Marina-Plattform, von der aus bei ruhiger See Wassersport wie Stand-Up-Paddling oder Schnorcheln angeboten wird.
Sie suchen genaue Quadratmeterzahlen, Fensterarten und Ausstattungsdetails zu den einzelnen Kategorien? Diese finden Sie in unserer detaillierten Übersicht der Kabinen und Suiten.
Das Fünfmast-Vollschiff bietet 114 Kabinen für maximal 227 Passagiere. Die Einrichtung orientiert sich in allen acht Kategorien an der klassischen Yacht-Tradition: Dunkles Mahagoniholz, polierte Messingbeschläge und maritime Details prägen das Bild. Ein Ausstattungsmerkmal, das auf dem gesamten Schiff konsequent gehalten wird, sind die vollwertigen Marmorbäder, die in jeder Kabinenklasse zur Grundausstattung gehören. Flachbildfernseher, Wandsafe, Haartrockner und ein Direktwahltelefon sind standardmäßig auf allen Zimmern vorhanden.
Auf einem echten Segelschiff bestimmt die Rumpfkonstruktion die Art der Fenster. Man muss wissen: Nur die 14 Deluxe-Suiten auf dem Hauptdeck verfügen über private, nach außen öffnende Balkone. Die Kabinen der Kategorie 1 (Deluxe-Deckkabinen) bieten einen direkten Zugang zum offenen Holzdeck. Alle weiteren Außenkabinen der Kategorien 2 bis 5 auf dem Clipper- und Commodoredeck sind mit klassischen Bullaugen ausgestattet, die maritimes Flair vermitteln, sich aus Sicherheitsgründen während der Fahrt jedoch nicht öffnen lassen.
Die Innenkabinen (Kategorie 6) messen etwa 10 m² und eignen sich für Gäste, die sich vorwiegend an Deck aufhalten. Die Außenkabinen der Kategorien 2 bis 5 bieten mit 11 bis 15 m² mehr Raum. Sie sind wahlweise mit einem Queen-Size-Doppelbett oder zwei frei stellbaren Einzelbetten ausgestattet. Die preislichen und kategorischen Unterschiede ergeben sich hier primär aus der Decklage (Commodore- vs. Clipperdeck) sowie der Positionierung im Schiff (mittschiffs, Bug oder Heck).
Diese ca. 15 m² großen Kabinen auf dem Hauptdeck zeichnen sich durch ihren direkten Zugang zum Außendeck aus. Zur erweiterten Ausstattung gehören hier ein feststehendes Doppelbett, eine Minibar sowie ein Marmorbad, das anstelle einer reinen Dusche mit einem Whirlpool ausgestattet ist.
Die 14 Deluxe-Suiten auf dem Hauptdeck bieten ca. 20 m² Wohnfläche, ergänzt durch einen privaten, 6 m² großen Balkon. Der Raum teilt sich in einen Schlafbereich (zwei zum Doppelbett verschiebbare Einzelbetten) und eine Sitzecke auf. Gäste dieser Kategorie profitieren von einem 24-Stunden-Zimmerservice, einer gefüllten Minibar und einem Marmorbad mit Whirlpool-Dusche.
Die beiden Eigner-Suiten am Heck des Clipperdecks markieren mit rund 40 m² die geräumigste Option an Bord. Sie verfügen über einen separaten Wohn- und Schlafbereich, zwei Doppelbetten und höchste Privatsphäre. Auch hier runden Minibar, Zimmerservice und ein großzügiges Bad mit Whirlpool die Ausstattung ab.
Um die genaue Position Ihrer präferierten Kabinenkategorie im Schiffsrumpf zu überprüfen, werfen Sie einen Blick auf unseren detaillierten Lageplan der vier Passagierdecks.
Ein 134 Meter langer Rumpf, 42 von Hand gesetzte Segel und ein dreistöckiges Atrium, das Sonnenlicht bis in das Restaurant lenkt – das Design des 5-Mast-Vollschiffs verbindet historische Windjammer-Proportionen mit moderner Kreuzfahrttechnik. In unserer Medien-Galerie erhält man einen detaillierten Blick auf die maritimen Innenräume, in denen dunkles Mahagoni und poliertes Messing dominieren.
Die Aufnahmen dokumentieren zudem die 1.760 Quadratmeter große, offene Teakholz-Decksfläche mit ihren drei Pools sowie Besonderheiten wie die Captain Nemo Lounge mit ihren Unterwasser-Bullaugen. Ergänzend zu den Fotografien vermittelt der Video-Rundgang ein authentisches Gefühl für die Abläufe an Bord – vom Setzen der Segel bis hin zum Ausfahren der Wassersport-Marina am Heck.
42 Segel, fünf Stahlmasten, 134 Meter Rumpflänge: Die Royal Clipper der Reederei Star Clippers ist das größte 5-Mast-Vollschiff, das derzeit auf den Weltmeeren kreuzt. Als Nachbau der legendären Preußen aus der Hamburger Reederei F. Laeisz verbindet sie die Proportionen eines historischen Frachtwindjammers mit der Ausstattung eines modernen Kreuzfahrtschiffs. Der schwedische Reeder Mikael Krafft ließ den Rumpf nach Plänen des polnischen Segelschiffkonstrukteurs Zygmunt Choreń umbauen; fertiggestellt wurde das Schiff auf der niederländischen Werft Merwede Shipyard. Königin Silvia von Schweden taufte die Royal Clipper in Monaco.
An Bord spürt man den Unterschied zu konventionellen Kreuzfahrtschiffen bereits beim Ablegen: Die Crew entert die Masten, die Segel werden aus den Hohlrahen gezogen und von Deck aus gesetzt. 26 Rahsegel und 16 Schratsegel füllen sich mit Wind – eine Segelfläche von 5.202 m², verteilt auf Masten bis zu 54 Meter Höhe. Die Royal Clipper segelt, wann immer es die Windverhältnisse erlauben. Bei Flaute oder zur Einhaltung des Routenplans übernehmen zwei Caterpillar-3516B-Dieselmotoren auf Verstellpropeller, unterstützt von einem Bugstrahlruder und Antirolltanks für die Stabilisierung.
Bekannt wurde das Schiff einem breiteren Publikum auch durch die ARD-Filmreihe „Unter weißen Segeln", deren Dreharbeiten teilweise an Bord der Royal Clipper stattfanden. Die Schwesterschiffe Star Clipper und Star Flyer – beide 4-Mast-Schonerbark – vervollständigen die Flotte von Star Clippers.
Die Royal Clipper wechselt saisonabhängig zwischen zwei Revieren. Im europäischen Sommer kreuzt sie im Mittelmeer, im Winter segelt sie in der Karibik. Dazwischen liegen die Transatlantik-Überquerungen – sogenannte Repositionierungen, die als eigenständige Reisen buchbar sind und unter Stammgästen als besondere Passagen gelten: tagelang offener Ozean, kein Hafen, nur Wind und Wasser.
Abfahrtshäfen sind unter anderem Rom (Civitavecchia), Nizza, Málaga und Lissabon. Die Routen führen entlang der italienischen und französischen Riviera, nach Korsika, Sardinien und zu den Balearen. In der Adria steuert die Royal Clipper Dubrovnik, Kotor und Šibenik an; an der iberischen Küste Gibraltar und Cádiz. Die Reisedauer beträgt in der Regel 7 bis 14 Nächte.
In der Wintersaison startet die Royal Clipper überwiegend ab Barbados. Die Routen führen durch die Grenadinen – Tobago Cays, Bequia, St. Vincent – sowie nach Martinique, Dominica, Antigua und St. Lucia. Mit nur 5,6 Metern Tiefgang erreicht das Schiff Buchten und Ankerplätze, die für größere Kreuzfahrtschiffe unzugänglich sind.
Das Restaurant liegt unter dem dreistöckigen Atrium, dessen Glasdecke Tageslicht bis auf die Tische lenkt. Alle 227 Gäste essen gemeinsam in einer offenen Tischzeit – keine feste Sitzordnung, kein Tischzuweisungssystem. Die Küche arbeitet mediterran und international: Fisch und Meeresfrüchte prägen die Abendkarten, mittags stehen warme und kalte Buffets mit Salaten, Pasta und Grillgerichten bereit. Ein Gala-Abend pro Reise hebt das Menü auf ein mehrgängiges Niveau.
Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Reisepreis enthalten, ebenso Kaffee, Tee und Wasser ganztägig. Alkoholische Getränke, Softdrinks und Cocktails werden separat abgerechnet. Bier und Hauswein bewegen sich erfahrungsgemäß im mittleren einstelligen Euro-Bereich pro Glas, Cocktails etwas darüber. Eine detaillierte Getränkekarte stellen wir auf Anfrage gerne bereit.
Die Tropical Bar auf dem Sonnendeck und die Piano Bar im Schiffsinneren sind die beiden zentralen Anlaufpunkte. Die Piano Bar – holzvertäfelt, mit nautischen Instrumenten und Seekarten dekoriert – bietet abends Live-Musik.
Die Kleiderordnung an Bord bildet einen bewussten Gegenentwurf zu den formellen Dresscodes klassischer Luxusliner. Man kleidet sich entspannt und maritim:
Diese Kleiderordnung gilt identisch auf den Schwesterschiffen Star Clipper und Star Flyer.
Die Bordsprache der Royal Clipper ist Englisch, es gibt jedoch eine verlässliche deutschsprachige Betreuung. Durchsagen, Tagesprogramme und Sicherheitseinweisungen erfolgen in beiden Sprachen. Die international zusammengesetzte Crew spricht an Rezeption und im Restaurant Deutsch und Englisch; einzelne Crew-Mitglieder beherrschen zusätzlich Französisch oder Italienisch, was jedoch nicht garantiert ist.
Für deutschsprachige Gäste ist die Royal Clipper damit eine der wenigen Segelkreuzfahrt-Optionen mit verlässlicher deutscher Betreuung an Bord – ein Unterschied zu rein englischsprachigen Segelyachten und Windjammern.
Die Royal Clipper ist kein Schiff für Animation rund um die Uhr. Es gibt kein Kasino, kein Theater und keine Show-Bühne. Die Unterhaltung entsteht aus dem Segeln selbst: Segelmanöver von Deck aus beobachten, den Mast erklettern (mit Klettergurt gesichert), am Steuerrad stehen. Abends spielt Live-Musik in der Piano Bar, und der Kapitän lädt zur Brücke ein.
Im Unterdeck befindet sich die Captain Nemo Lounge – ein Spa- und Fitnessbereich mit Unterwasser-Bullaugen, durch die sich bei Ankerstopps Fische und der Meeresboden beobachten lassen. Das Angebot umfasst Massagen und Kosmetikanwendungen sowie eine Sauna (gegen Gebühr). Ein kompaktes Fitnessstudio mit Cardio- und Kraftgeräten ergänzt den Bereich. An Deck sind drei Pools, darunter ein Sonnendeck-Pool zur Abkühlung.
Über die absenkbare Marina-Plattform am Heck bietet die Bordcrew Wasserski, Kajakfahren, Stand-Up-Paddling und Schnorchelausflüge mit Zodiacs an – im Reisepreis inbegriffen, wetterabhängig (nur bei ruhiger See und Ankerstopps).
Ein organisiertes Kinderprogramm, Kids-Club oder Teenie-Bereich existiert an Bord nicht. Die Royal Clipper richtet sich vorwiegend an erwachsene Gäste. Familien mit Kindern sind willkommen, sollten aber beachten, dass es weder betreute Aktivitäten noch spezielle Kindereinrichtungen gibt. Aufzüge sind ebenfalls nicht vorhanden – alle vier Decks sind über schmale Treppen verbunden.
Eigene Single-Kabinen ohne Zuschlag bietet die Royal Clipper nicht. In der Regel fällt ein Einzelzuschlag an, dessen Höhe je nach Saison und Kabinenkategorie variiert. Es gibt sogenannte Garantie-Einzelkabinen, bei denen Star Clippers die Kategorie zuweist.
Die Royal Clipper verfügt über 114 Kabinen in acht Kategorien – von der 10 m² Innenkabine bis zur 40 m² Eigner-Suite. Alle Kabinen sind mit eigenem Duschbad, Wandsafe und Flachbildfernseher ausgestattet. Die 14 Deluxe-Suiten auf dem Hauptdeck besitzen einen eigenen Balkon. Detaillierte Beschreibungen aller Kategorien mit Größenangaben und Ausstattungsmerkmalen finden sich auf der Kabinen-Seite der Royal Clipper. Den grafischen Überblick der Kabinenlage auf den vier Decks zeigt der Deckplan der Royal Clipper.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Schiffstyp | 5-Mast-Vollschiff (Full-Rigged Ship) |
| Reederei | Star Clippers (Monaco) |
| Fertigstellung | 2000 |
| Werft | Merwede Shipyard, Niederlande |
| Konstrukteur (Rigg & Umbau) | Zygmunt Choreń |
| Historisches Vorbild | Fünfmast-Vollschiff Preußen (Reederei F. Laeisz) |
| Länge | 134 m |
| Breite | 16 m |
| Tiefgang | 5,6 m |
| Bruttoraumzahl | 4.425 BRZ |
| Masthöhe | bis zu 54 m |
| Anzahl Masten | 5 |
| Anzahl Segel | 42 (26 Rahsegel, 16 Schratsegel) |
| Segelfläche | 5.202 m² |
| Antrieb (Motor) | 2× Caterpillar 3516B auf Verstellpropeller |
| Manövrierhilfe | Bugstrahlruder, zusätzlicher Elektroantrieb |
| Stabilisierung | Antirolltanks |
| Passagierkapazität | 227 |
| Besatzung | ca. 106 |
| Kabinen | 114 |
| Decks | 4 (Sonnendeck, Hauptdeck, Clipperdeck, Commodoredeck) |
| Offene Decksfläche | 1.760 m² |
| Pools | 3 |
| Bordsprache | Deutsch und Englisch |
| Bordwährung | Euro |
| Stromversorgung | 220 Volt (europäischer Stecker) |
| Tag | Hafen | Ankunft | Abfahrt |
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