MS Santa Cruz II
HX Expeditions
MS Santa Cruz II – Expeditionsschiff für die Galápagos-Inseln
Die MS Santa Cruz II ist das Galápagos-Schiff von HX Expeditions und fährt ausschließlich in diesem Archipel. An Bord reisen höchstens 90 Gäste in 50 Kabinen, betreut von einem Expeditionsteam aus Naturführern der Inseln. Ausflüge, Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder und die Gebühren für Nationalpark und Transitkontrollkarte sind im Reisepreis enthalten.
Das Schiff wurde 2002 bei ASENAV in Chile für Fahrten in abgelegenen Gewässern gebaut und 2021 modernisiert. Mit 71,8 Metern Länge und 2.664 BRZ zählt es zu den kleineren Einheiten der HX-Flotte. Unterwegs zu den Besuchsstellen sind die Gäste ohnehin in kleinen Expeditionsbooten, die auch Küstenabschnitte erreichen, an denen größere Schiffe nicht ankommen.
Wohin die MS Santa Cruz II fährt
Ein- und Ausschiffung ist Baltra, die Flughafeninsel nördlich von Santa Cruz. Von dort führen die Routen westwärts nach Isabela und Fernandina, nordwärts nach Genovesa und in den Süden zu Española, Floreana und San Cristóbal. Zu den regelmäßig angelaufenen Stellen gehören Puerto Ayora mit der Charles-Darwin-Station, Bartolomé mit seinem Vulkankegel, Rábida, Puerto Egas auf Santiago, Las Bachas, Punta Vicente Roca, die Prince Philip Steps auf Genovesa, Santa Fé, Plazas Sur, Mosquera, Punta Cormorant, Punta Suárez und die Bahía Gardner.
Die reinen Schiffsreisen dauern vier bis acht Tage; kombinierte Programme mit Quito, Guayaquil oder einer Verlängerung nach Machu Picchu sind länger. Die Anreise erfolgt über Quito oder Guayaquil und von dort per Inlandsflug nach Baltra. Wer Flug und Reise zusammen bucht, hat die Transfers zum Schiff im Paket. Welche Termine und Routen derzeit buchbar sind, zeigt die Reiseübersicht auf dieser Seite.
Charakter und Zielgruppe
Der Tagesablauf richtet sich nach der Natur, nicht nach dem Bordprogramm: täglich Ausflüge mit den Panga-Booten, dazwischen Zeit an Bord, abends Vortrag und Vorbesprechung des nächsten Tages. Die Einrichtung ist skandinavisch geprägt und zurückhaltend, eine Kleiderordnung gibt es nicht – auch beim Abendessen nicht. Für Alleinreisende gibt es eine Begrüßungsrunde in den ersten Bordtagen und feste Tische bei Mittag- und Abendessen.
Das Schiff passt zu Gästen, denen Tierbeobachtung, Wissenschaft und kleine Gruppen wichtiger sind als Bordunterhaltung. Weniger passend ist es, wenn Shows, Casino, Pool oder ein betreutes Kinderprogramm den Ausschlag geben. Zu bedenken ist außerdem die Beweglichkeit: Alle Anlandungen erfolgen mit dem Beiboot, die Wege an Land führen über Lavagestein und Sand, und zwischen den Decks gibt es nur Treppen.
Kabinen und Suiten
Alle 50 Kabinen liegen außen und haben ein Fenster, ein eigenes Bad mit Dusche, Klimaanlage mit eigenem Thermostat, Safe, Haartrockner und Leseleuchten. Die Steckdosen sind zweipolig nach US-Norm mit 110 Volt, im Bad zusätzlich 220 Volt.
- Darwin Suite (DS) – 30,3 m² auf dem Panorama Deck, für bis zu drei Gäste. Zwei große Fenster, Doppelbett oder zwei Einzelbetten, Schlafsofa für ein Kind unter zwölf Jahren. Auf Wunsch mit einer Explorer-Kabine verbindbar. Bademäntel und Hausschuhe auf Anfrage, täglicher Zimmerservice, ein Buch über die Tierwelt des Archipels als Willkommensgeschenk.
- Explorer Familienkabine (FH) – 17,2 m² für bis zu drei Gäste, mit großem Fenster, Doppelbett oder zwei Einzelbetten und Schlafsofa.
- Explorer Kabine (EE, EH, EP) – 14 bis 15,2 m² für zwei Gäste auf dem Horizon Deck, mit großem Fenster und wahlweise Doppel- oder Einzelbetten.
Für Alleinreisende hält HX Kabinen mit niedrigem Einzelzuschlag bereit. Ihr Kontingent ist begrenzt, deshalb lohnt eine frühe Buchung.
Was die MS Santa Cruz II von den übrigen HX-Schiffen unterscheidet
Die übrige Flotte fährt in polaren und subpolaren Gewässern; dieses Schiff verlässt den Äquator nicht. Entsprechend anders ist die Ausstattung: Whirlpools an Deck, Schnorchelausrüstung mit Neoprenanzügen für alle Gäste und ein Glasbodenboot. Auch das Expeditionsteam ist ein anderes – es besteht aus zertifizierten Naturführern des Galápagos-Nationalparks, die jede Anlandung begleiten. Wer die HX-Flotte in der Arktis oder Antarktis kennenlernen möchte, findet die Alternativen bei MS Spitsbergen, MS Fram und MS Roald Amundsen.
Gut zu wissen
- Gebaut 2002 bei ASENAV in Chile als Expeditionsschiff für abgelegene Fahrtgebiete, zuletzt 2021 modernisiert.
- Die fünf Decks tragen die Namen Ocean, Horizon, Expedition, Panorama und Sky – die Explorer-Kabinen liegen auf dem Horizon Deck, die Suiten auf dem Panorama Deck.
- Dienstgeschwindigkeit 10,5 Knoten.
- Nationalparkgebühr und Transitkontrollkarte sind im Reisepreis enthalten und werden vor Ort von den HX-Vertretern erledigt.
- An Bord arbeiten Entsalzungs- und Wasseraufbereitungsanlagen; Einwegplastik ist verbannt, jeder Gast erhält eine wiederbefüllbare Trinkflasche.
- Riffsichere Sonnencreme ohne Oxybenzon ist Pflicht, Wasserschuhe sind für nasse Anlandungen sinnvoll.
- Waschmaschinen und Trockner stehen Gästen kostenfrei zur Verfügung, Waschmittel gibt es an Bord zu kaufen.
- Eigene alkoholische Getränke dürfen an Bord nicht konsumiert werden; mitgebrachte Flaschen werden bei der Einschiffung verwahrt und am letzten Tag zurückgegeben.
- Tagestemperaturen liegen zwischen Dezember und Mai bei 27 bis 32 °C, zwischen Juni und November bei 21 bis 27 °C.
Schiffsdaten
| Baujahr | 2002, modernisiert 2021 |
|---|---|
| Werft | ASENAV, Chile |
| Bruttoraumzahl | 2.664 |
| Länge | 71.80 m |
| Breite | 13.40 m |
| Decks | 5 |
| Passagiere | 90 |
| Flagge / Heimathafen | Ecuador |
| IMO-Nummer | 9265677 |
| MMSI | 735059355 |
An Bord der MS Santa Cruz II
Gegessen wird an einem Ort: im Beagle Restaurant auf dem Ocean Deck, dem untersten Deck des Schiffes. Der Tag beginnt mit einem Frühstücksbuffet, mittags und abends wird serviert. Alle Mahlzeiten sind im Reisepreis enthalten.
Die Küche arbeitet mit regional erzeugten Bio-Zutaten; die Gastronomieleitung ist an der Kochschule Le Cordon Bleu ausgebildet und stellt die Menüs für die jeweilige Reise zusammen. Besondere Ernährungsbedürfnisse und Allergien sollten bereits bei der Buchung angegeben werden, damit die Küche sie einplanen kann.
Zwischendurch gibt es eine Kaffeestation, eine Erfrischungsstation in der Expedition Lounge und nachmittags Snacks auf der Terrasse des Panorama Decks. Feste Essenszeiten mit Zuteilung gibt es nicht.
Die Panorama Bar & Lounge auf dem Panorama Deck ist der gesellschaftliche Mittelpunkt des Schiffes: heller, großzügiger Raum mit WLAN-Hotspot und direktem Zugang zur Außenterrasse. Hier finden Begrüßungs- und Abschiedscocktail statt, hier werden abends die Vorträge gehalten, und hier sitzt man nach dem Ausflug zusammen.
Getränke sind im Reisepreis enthalten – Hauswein, Bier, Softdrinks, Kaffee und Tee, tagsüber wie abends. Ausgenommen sind Premium-Getränke wie hochwertige Spirituosen, Jahrgangsweine und Champagner. Auf der Terrasse des Panorama Decks werden nachmittags Snacks und Happy-Hour-Angebote serviert.
Nachfüllstationen für die Trinkflasche verteilen sich über das Schiff. Selbst mitgebrachter Alkohol darf an Bord nicht getrunken werden; die Crew verwahrt ihn bis zum Reiseende.
Der Fitnessraum liegt ganz oben auf dem Sky Deck, neben dem Sonnendeck. Ausgestattet ist er mit zwei Laufbändern, zwei Fitnessrädern, einem Ellipsentrainer, Gewichten und Yogamatten.
Der eigentliche Sport findet jedoch außerhalb des Schiffes statt. Zum täglichen Programm gehören:
- Panga-Fahrten – Erkundungen entlang der Küsten in kleinen Motorbooten für bis zu 20 Personen, auch dort, wo eine Anlandung nicht erlaubt ist.
- Wanderungen – meist ein bis zwei Meilen über Lavagestein, Sand und Küstenpfade, ohne nennenswerte Steigungen.
- Schnorcheln – Maske, Schnorchel, Flossen, Schwimmweste und 3-mm-Shorty-Neoprenanzug werden am ersten Tag ausgegeben und sind kostenfrei; Größen lassen sich während der Reise tauschen.
- Kajak und Stand-up-Paddle – in Begleitung des Expeditionsteams, auch für Einsteiger geeignet.
- Glasbodenboot – für alle, die die Unterwasserwelt trocken sehen möchten.
Alle Aktivitäten sind im Reisepreis enthalten, die Teilnahme ist freiwillig. Die Gruppen an Land sind klein: Im Schnitt kommen elf Gäste auf einen Naturführer, der Nationalpark erlaubt bis zu sechzehn.
Auf dem Expedition Deck liegen zwei Whirlpools für je fünf Gäste – Platz zum Ausklingen nach einem Tag an Land. Die Nutzung ist im Reisepreis enthalten.
Das Sonnendeck auf dem Sky Deck bietet Liegeflächen mit Rundumblick; im Fitnessraum daneben liegen Yogamatten für eine ruhige Einheit nach der Wanderung. Ein Spa mit Behandlungen gibt es an Bord nicht – das Schiff ist auf Expedition ausgelegt, nicht auf Wellnessprogramm.
Die MS Santa Cruz II hat kein betreutes Kinderprogramm, ist aber auf Familien eingerichtet. Die Explorer Familienkabine nimmt bis zu drei Personen auf, die Darwin Suite hat ein Schlafsofa für ein Kind unter zwölf Jahren und lässt sich mit einer Explorer-Kabine verbinden.
Für junge Gäste ist das Galápagos-Programm selbst die Attraktion: Riesenschildkröten, Seelöwen und Meerechsen lassen sich aus wenigen Metern beobachten, Schnorcheln, Kajak und Stand-up-Paddle stehen ihnen offen, und das Expeditionsteam begleitet junge Gäste bei Beobachtungen und im Science Center. Der Besuch der Charles-Darwin-Station in Puerto Ayora mit ihrer Aufzuchtstation für Riesenschildkröten steht auf vielen Routen.
An Bord steht das Science Center offen: Mikroskop, Vitrine mit Fundstücken und Knochenmodelle laden zum Mitmachen ein. Zu bedenken ist, dass Anlandungen mit dem Beiboot erfolgen und die Wege an Land uneben sind.
Das Abendprogramm besteht aus Wissen statt Bühne. Das Expeditionsteam hält Vorträge zu Geologie, Tierwelt und Naturschutz des Archipels, dazu kommen Workshops und die Vorbesprechung des nächsten Tages. Gehalten wird in der Panorama Bar & Lounge.
Das Science Center in der Expedition Lounge auf dem Expedition Deck ist tagsüber und abends zugänglich – mit Mikroskop, Glasvitrine und Knochenmodellen. Nebenan liegen die Bibliothek und eine Erfrischungsstation, im Discovery Room auf dem Panorama Deck findet, wer lesen möchte, einen ruhigen Platz.
Auf jeder Expedition ist ein Bordfotograf dabei. Nach der Reise erhalten die Gäste ein digitales Album mit einer Auswahl der Aufnahmen.
Der Gift Shop auf dem Horizon Deck führt Kleidung, Souvenirs, Bücher und Reisebedarf; ein Teil des Sortiments stammt von ecuadorianischen Kunsthandwerkern. Wer Waschmittel für den Wäscheraum braucht, bekommt es ebenfalls dort.
Einkäufe im Bordshop gehören nicht zu den Inklusivleistungen und werden über die Bordrechnung abgerechnet.
Die Krankenstation liegt auf dem Horizon Deck. Ein Arzt ist rund um die Uhr an Bord und kümmert sich um kleinere Verletzungen und Erkrankungen während der Reise. Behandlungen und Medikamente werden gesondert berechnet und gehören nicht zu den Inklusivleistungen.
Verschreibungspflichtige Medikamente gibt die Bordapotheke nicht aus – der eigene Bedarf für die gesamte Reise gehört ins Gepäck, ergänzt um eine kleine Reiseapotheke. Auf den Inseln selbst ist die medizinische Versorgung auf das Nötigste beschränkt; ernstere Fälle machen eine Verlegung auf das ecuadorianische Festland erforderlich. Eine Reisekranken- und Rückholversicherung ist deshalb dringend zu empfehlen.
Die MS Santa Cruz II ist ein Expeditionsschiff und stellt Anforderungen an die Beweglichkeit. Zwischen den fünf Decks gibt es keinen Aufzug; sie sind über Treppen verbunden, die Gänge und Treppenaufgänge sind allerdings breit angelegt.
Sämtliche Ausflüge beginnen mit dem Umstieg in ein Beiboot. Wer selbstständig auf einen Stuhl und wieder herunter steigen kann, bewältigt diesen Umstieg in der Regel gut. An Land führen die Wege über unebenes Lavagestein, Sandstrände und gelegentlich rutschige Flächen; einige Anlandungen erfolgen ins flache Wasser. Sanitäre Einrichtungen gibt es auf den Nationalparkinseln nicht.
Wer Zweifel an der eigenen Mobilität hat, sollte das vor der Buchung besprechen – die Aktivitäten sind freiwillig, aber ein großer Teil des Galápagos-Erlebnisses findet an Land statt.
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Fragen & Antworten zur MS Santa Cruz II
Ausschließlich zu den Galápagos-Inseln. Ein- und Ausschiffung ist Baltra; die Routen führen unter anderem nach Santa Cruz mit Puerto Ayora und der Charles-Darwin-Station, nach Bartolomé, Genovesa, Fernandina, Isabela, Rábida, Santiago, Santa Fé, Española, Floreana und San Cristóbal.
Die reinen Schiffsreisen dauern vier bis acht Tage. Kombinierte Programme mit Quito, Guayaquil oder einer Verlängerung nach Machu Picchu sind entsprechend länger. Die Anreise erfolgt über Quito oder Guayaquil und von dort per Inlandsflug nach Baltra.
Höchstens 90 Gäste in 50 Kabinen. An Land wird in kleinen Gruppen gewandert: Im Schnitt kommen elf Gäste auf einen Naturführer, der Nationalpark erlaubt bis zu sechzehn.
Alle Ausflüge und Aktivitäten, Mahlzeiten, Getränke außer der Premium-Auswahl, Trinkgelder, WLAN, die Schnorchelausrüstung samt Neoprenanzug, das Expeditions-Kit mit Trinkflasche, ein digitales Fotoalbum sowie die Gebühren für Nationalpark und Transitkontrollkarte. Nicht enthalten sind internationale Flüge, Vor- und Nachprogramme, Einkäufe im Bordshop und medizinische Behandlungen.
Wanderungen von ein bis zwei Meilen, Fahrten mit Panga-Booten, Schnorcheln, Kajak, Stand-up-Paddle und Glasbodenboot. Alles ist im Preis enthalten, die Teilnahme ist freiwillig. An Bord stehen ein Fitnessraum, zwei Whirlpools, das Science Center und eine Bibliothek zur Verfügung.
Alle 50 Kabinen liegen außen und haben ein Fenster, ein eigenes Bad, Klimaanlage mit eigenem Thermostat, Safe und Haartrockner. Die Darwin Suite misst 30,3 m² und nimmt bis zu drei Gäste auf, die Explorer Familienkabine 17,2 m², die Explorer Kabinen 14 bis 15,2 m² für zwei Personen. Für Alleinreisende gibt es Kabinen mit niedrigem Einzelzuschlag in begrenzter Zahl.
Ein hohes Fitnessniveau ist nicht nötig, gute Beweglichkeit aber schon. Jeder Ausflug beginnt mit dem Umstieg in ein Beiboot, die Wege an Land führen über unebenes Lavagestein und Sand, und an Bord verbinden nur Treppen die fünf Decks – einen Aufzug gibt es nicht. Wer Zweifel hat, sollte das vor der Buchung klären.
Ja. Die Krankenstation auf dem Horizon Deck ist rund um die Uhr mit einem Arzt besetzt. Behandlungen und Medikamente werden gesondert berechnet; verschreibungspflichtige Präparate sind in ausreichender Menge selbst mitzubringen, da die Bordapotheke sie nicht ausgibt.
WLAN ist kostenfrei und über Satellit im ganzen Schiff verfügbar; ein Hotspot liegt in der Panorama Bar & Lounge. In den abgelegenen Gewässern des Archipels ist die Verbindung allerdings begrenzt, Streaming funktioniert nicht.
Ein betreutes Kinderprogramm gibt es nicht, wohl aber Familienkabinen und eine Suite mit Schlafsofa für ein Kind unter zwölf Jahren. Schnorcheln, Kajak, Stand-up-Paddle und der Besuch der Aufzuchtstation für Riesenschildkröten machen die Reise für Kinder attraktiv, sofern sie bei den Anlandungen mit dem Beiboot mithalten.
Reisen finden ganzjährig statt. Von Dezember bis Mai liegen die Tagestemperaturen bei 27 bis 32 °C, von Juni bis November bei 21 bis 27 °C. Abfahrten gibt es in jedem Monat.
Wanderschuhe mit Profil, Wasser- oder Gummischuhe, Sandalen für an Bord, Sonnenschutz mit hohem Faktor und riffsicherer Rezeptur ohne Oxybenzon, Kopfbedeckung, Fernglas, eine leichte Regen- und Windjacke sowie einen Adapter für zweipolige US-Steckdosen. Eine Kleiderordnung gibt es an Bord nicht.
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