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Die MS Fram ist das älteste und namensgebenste Expeditionsschiff im Portfolio von HX Expeditions (ehemals Hurtigruten Expeditions) und eines der wenigen Schiffe seiner Klasse, das von Grund auf als Expeditionsfahrzeug konzipiert wurde – nicht als umgerüsteter Kreuzfahrer. 2007 auf der Fincantieri-Werft in Italien gebaut, trägt sie den Namen des legendären norwegischen Polarforschungsschiffs, das Fridtjof Nansen und Roald Amundsen in die Arktis und Antarktis führte. Umfassende Modernisierungen 2022 und 2025 haben Kabinen, Restaurants und öffentliche Bereiche auf den aktuellen Stand des HX-Expeditionskonzepts gebracht.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Baujahr | 2007, Fincantieri, Italien |
| Modernisierungen | 2022, 2025 |
| Bruttoraumzahl (BRZ) | ca. 11.650 BRZ |
| Länge über alles | ca. 114 m |
| Breite | ca. 20,2 m |
| Dienstgeschwindigkeit | ca. 13 Knoten |
| Eisklasse | 1B (verstärkter Rumpf, geeignet für Eisbedingungen bis ca. 0,6 m) |
| Passagierkapazität | max. 250 Gäste (Antarktis-Expeditionen: max. 199–200 Gäste) |
| Kabinen/Suiten | ca. 125 |
| Besatzung | ca. 70 Personen |
| Passenger Space Ratio (PSR) | ca. 46,6 (BRZ 11.650 ÷ 250 Gäste) – großzügig für ein Expeditionsschiff dieser Größe |
Als speziell konstruiertes Expeditionsschiff bietet die MS Fram eine Passagierzahl, die für polare Gewässer regulatorisch sinnvoll bleibt: In der Antarktis begrenzen IAATO-Richtlinien Anlandungen auf Gruppen unter 200 Personen gleichzeitig, weshalb die Fram dort mit maximal 199–200 Gästen operiert. Der PSR von rund 46 liegt für ein Schiff dieser Tonnage deutlich über dem Durchschnitt konventioneller Kreuzfahrtschiffe und verweist auf die großzügig dimensionierten öffentlichen Bereiche relativ zur Bordbelegung.
Der eisverstärkte Rumpf der Eisklasse 1B erlaubt die Durchfahrt durch durchschnittliche Eisverhältnisse und macht die Fram zu einem geeigneten Fahrzeug für arktische Routen in Norwegen, Spitzbergen und Grönland sowie für Antarktis-Expeditionen in der Saison.
HX Expeditions gliedert das Kabinenangebot der MS Fram in drei Hauptkategorien:
Kein Kinderprogramm oder dedizierter Kinderclub ist an Bord eingerichtet; die Fram richtet sich konzeptionell an erwachsene Expeditionsreisende und Naturinteressierte. Spezifische Single-Kabinen ohne Einzelzimmerzuschlag sind im öffentlich zugänglichen Buchungssystem nicht ausgewiesen; Alleinreisende sollten den aktuellen Einzelzimmerzuschlag direkt bei HX oder beim Reisebüro erfragen.
Das Restaurantkonzept der MS Fram folgt nach der Modernisierung 2022 dem aktuellen HX-Dreiklang mit drei klar differenzierten Bereichen:
Alkoholfreie Getränke zu den Mahlzeiten sind im Grundpreis enthalten. Alkoholische Getränke werden gesondert abgerechnet; Details hängen vom jeweiligen Reisepaket und Abfahrtsjahr ab. Das offene Sitzplatzsystem in Teilen der Restaurants ist konzeptionell so angelegt, dass Gäste und Expeditionsteam gemeinsam an Tischen sitzen – ein bewusstes Merkmal des Expeditionsstils, der auf formelle Tischordnung verzichtet.
Die Qilak Observation Lounge im vorderen Aufbau ist der zentrale Aussichtspunkt für Wildtierbeobachtungen und Panoramablicke bei Fjordeinfahrten oder Gletscherpassagen. Die großen Glasflächen ermöglichen auch bei niedrigen Temperaturen eine windgeschützte Sicht auf das Geschehen vor dem Bug. Weitere Außendecks mit freiem Blick nach vorn ergänzen das Angebot für Reisende, die auch bei Kälte lieber im Freien stehen.
Das Science Center – von HX als „High-Tech Science Center" vermarktet – dient als Multifunktionsraum für wissenschaftliche Vorträge, Workshops und Citizen-Science-Projekte. Ausgestattet mit Mikroskopen und interaktiven Präsentationsmitteln, bildet es die Plattform für das Expeditions- und Naturkundeprogramm an Bord, das von Biologen, Geologen und Historikern des Expeditionsteams bespielt wird.
Der Wellnessbereich der Fram ist auf Expeditionsniveau ausgelegt: ein Fitnessraum mit Basis-Cardio- und Kraftgeräten sowie Sauna- und Whirlpool-Angebote, teils mit Blick auf das offene Wasser. Massagen und kleinere Behandlungseinheiten sind je nach Saisonprogramm verfügbar. Wer nach einem Zodiac-Landgang in eiskalten Gewässern zurückkehrt, findet im Wellnessbereich eine funktional sinnvolle Möglichkeit zur Regeneration – ein architektonisch ausgedehnter Spa-Bereich wie auf großen Kreuzfahrtschiffen ist die Fram nicht.
Ein spezielles Expeditionsdeck mit einer Fläche, die HX mit dem Äquivalent eines Autodecks für etwa 25 Fahrzeuge beschreibt, dient als Lager- und Stauraum für Zodiacs, Kajaks, Schneeschuhe und weiteres Landgangsmaterial. Krane heben die Expeditionsboote ins Wasser, der gesamte Ablauf ist auf schnellen, geordneten Gruppenversatz ausgelegt.
Der Anlandungsbereich (Mudroom) ist der Umkleide- und Ausrüstungsraum, über den alle Landgänge abgewickelt werden. Trockenschränke und Belüftungssysteme für Stiefel und Neoprenanzüge, eine Trennung nach Bootsnummern für das Boarding und der direkte Zugang zum Zodiac-Bereich machen ihn zur operativen Schaltzentrale jeder Expedition. Leihweise werden hier Gummistiefel ausgegeben; eine Expeditionsjacke erhalten Gäste auf den meisten HX-Reisen zum Behalten.
KabinenDeckplan280
Gäste
70
Crew
113m
Länge
20m
Breite
11.647
Tonnage
2007
Baujahr
| Bordsprache: | Mehrsprachig |
| Bordwährung: | Euro und US Dollar |
| Kreditkarten: | Alle gängigen Kreditkarten |
| Decks: | 6 |
| Crew: | 70 |
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