Le Jacques Cartier: Tuamotus, Marquesas und die Kimberley-Küste
Die Le Jacques Cartier ist das jüngste Schiff der Explorer-Klasse von PONANT – und das einzige der sechs, das ausschließlich im Pazifik und im Indischen Ozean unterwegs ist. Keinen einzigen europäischen Hafen läuft sie an.
Ihr Programm teilt sich in zwei Regionen: die entlegenen Archipele der Südsee und die Kimberley-Küste im Nordwesten Australiens.
Südsee: die Inseln hinter den bekannten Inseln
Ausgangspunkt ist Papeete auf Tahiti, und auch Moorea steht auf dem Plan. Der Schwerpunkt liegt aber weiter draußen:
- Tuamotus – die Atolle Fakarava und Rangiroa
- Marquesas – Nuku Hiva, Ua Pou und Omoa auf Fatu Hiva
- Gambier-Inseln – Rikitea auf Mangareva
Das sind Ziele, die tausende Kilometer von Tahiti entfernt liegen und keine Infrastruktur für große Schiffe haben. Dazu kommen Lautoka, Suva und Savusavu auf Fidschi sowie Manila auf den Reisen nach Asien.
Kimberley: Küste ohne Straßen
Zwischen Broome und Darwin liegt eine der abgelegensten Küsten der Welt. Anläufe wie die Vansittart Bay haben keinen Hafen, keinen Ort und keine Straße – dorthin geht es ausschließlich per Zodiac.
Kein anderes Schiff dieser Reederei fährt dorthin.
Das Blue Eye: ein Salon unter der Wasserlinie
Das auffälligste Merkmal an Bord liegt unter der Wasserlinie: die Blue Eye Lounge. Statt aufs Meer hinaus schaut man dort hinein.
Bei den Zielen dieses Schiffes ist das mehr als eine Spielerei. Fakarava und Rangiroa gehören zu den bekanntesten Atollen der Welt, und die Riffe der Kimberley-Küste sieht sonst kaum jemand.
Technik für Gewässer, die kaum vermessen sind
Dazu passt eine Ausstattung, die dieses Schiff auszeichnet: ein 3D-Sonar vom Typ FarSounder 1000, das beim sicheren Navigieren hilft.
Vor Atollen und an einer Küste ohne Seekarten in großem Maßstab ist das kein Detail, sondern die Voraussetzung dafür, überhaupt dorthin zu fahren.
Umwelt
- die CLEANSHIP-Auszeichnung
- Fahrt mit schwefelarmem Marine-Gasöl statt Schweröl
- Abwasserreinigung über moderne Evac-Systeme
In Lagunen und über Korallenriffen ist das keine Nebensache.
Der Namensgeber – und ein ehrlicher Hinweis
Das Schiff trägt den Namen von Jacques Cartier, einem Entdecker aus Saint-Malo. Er war der erste Europäer, der den Sankt-Lorenz-Golf und den Sankt-Lorenz-Strom kartografisch erfasste; seine Reisen legten den Grundstein für die französische Präsenz im heutigen Kanada.
Mit dem Pazifik hatte er nichts zu tun. Anders als bei manchem Schwesterschiff führt der Name hier also nicht ins Fahrtgebiet – er steht für das Kartieren unbekannter Küsten, und das passt dann doch.
Eisklasse – und was das hier bedeutet
Der Rumpf ist verstärkt und trägt die Eisklasse 1C, dazu kommt eine Polar-Code-Zertifizierung. Ein Eisbrecher ist das Schiff ausdrücklich nicht.
Wichtiger für Sie: Polarreisen stehen für dieses Schiff bei uns derzeit nicht im Programm. Es fährt Südsee, Australien und Asien. Wenn Sie in die Arktis oder Antarktis möchten, sprechen Sie uns an – dafür gibt es andere Schiffe.
Alle Kabinen mit Balkon
Alle 92 Kabinen und Suiten haben einen privaten Balkon mit Meerblick. Eine Innenkabine gibt es nicht.
Die Ausstattung ist in jeder Kategorie dieselbe:
- Zimmerservice rund um die Uhr
- Minibar, die täglich neu befüllt wird
- Nespresso-Maschine und Wasserkocher
- Bluetooth-Lautsprecher von Bose, Flachbildfernseher mit Filmauswahl
- Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque, Paris, separates WC
- Bademäntel, Haartrockner, elektronischer Safe, Klimaanlage
Auf diesen Routen liegt das Schiff fast immer vor Anker in einer Lagune oder Bucht, nicht am Kai. Der Balkon ist entsprechend viel wert.
Wichtig vor der Buchung: die Bordsprache und die Anreise
An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen – kein Deutsch. Das gilt auch für die Vorträge, die auf diesen Reisen einen großen Teil ausmachen.
Und rechnen Sie die Anreise mit ein: Tahiti, Broome und Darwin sind von Deutschland aus lange Wege. Sprechen Sie uns früh an – wir planen den Flug und die Tage davor und danach mit.
Die Deckpläne und alle buchbaren Termine finden Sie auf dieser Seite.
Schiffsdaten
| Baujahr | 2019 |
|---|---|
| Werft | Vard Langsten, Tomrefjord / Norwegen |
| Bruttoraumzahl | 9.976 |
| Länge | 131 m |
| Breite | 18 m |
| Tiefgang | 5 m |
| Decks | 7 |
| Passagiere | 184 |
| Crew | 118 |
| Flagge / Heimathafen | Frankreich |
| IMO-Nummer | 9852420 |
| MMSI | 578001400 |
| Kreditkarten | alle gängigen |
An Bord der Jaques Cartier
Die Küche an Bord ist französische Gourmetküche – das gehört zum Selbstverständnis dieser Reederei.
Bei höchstens 184 Gästen ist der Rahmen überschaubar: Es wird für eine Tischgesellschaft gekocht, nicht für Hunderte.
Auf den Routen dieses Schiffes richtet sich der Tagesablauf nach den Anlandungen. In der Kimberley hängt vieles an den Gezeiten – dort verschieben sich Essenszeiten regelmäßig, weil eine Bucht nur bei bestimmtem Wasserstand erreichbar ist.
Wie viele Restaurants auf Ihrer Reise geöffnet sind und was im Preis enthalten ist, klären wir vor der Buchung mit Ihnen.
An Bord finden Sie Lounges und Bars sowie großzügige Außenbereiche mit Panoramablick – und mit der Blue Eye Lounge unter der Wasserlinie einen Raum, den es so nicht auf jedem Schiff gibt.
Draußen spielt sich auf diesen Routen viel ab: der Abend vor Anker in einer Lagune der Tuamotus, die Küste der Kimberley bei Sonnenuntergang. Dafür sind die Außendecks da.
An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen. Für den Abend sollte man das wissen.
Was im Getränkeangebot Ihrer Reise enthalten ist, sagen wir Ihnen vorab – das unterscheidet sich je nach Tarif.
Der Bewegungsteil liegt bei diesem Schiff fast vollständig außerhalb, und er ist anspruchsvoller als auf den meisten Kreuzfahrten.
In der Kimberley gibt es an vielen Anlaufpunkten keinen Hafen, keinen Ort und keinen Weg – dort geht es per Zodiac an Land, teils über Felsen. In den Tuamotus und auf den Marquesas wird ebenfalls überwiegend geankert und angelandet.
Trittsicherheit ist auf diesen Reisen keine Formalität, sondern Voraussetzung. Feste Schuhe gehören dazu, in Australien außerdem sehr hoher Sonnenschutz.
Zu den Sport- und Wassersportangeboten an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab – in den Atollen hängt vieles von den Bedingungen vor Ort ab.
Zum Wellnessangebot an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab – Umfang und Abrechnung unterscheiden sich je nach Fahrtgebiet und Saison.
In der Kabine finden Sie unabhängig von der Kategorie Pflegeprodukte von Diptyque, Paris sowie Bademäntel und Haartrockner.
Ein Hinweis aus der Praxis: Beide Fahrtgebiete liegen in den Tropen. Die Sonne ist dort deutlich intensiver als im Mittelmeer – hoher Lichtschutz, Kopfbedeckung und After-Sun-Pflege gehören ins Gepäck, dazu ein Mückenmittel.
Ein eigenes Kinderprogramm gehört nicht zum Konzept – das Schiff ist auf Expeditionen und erwachsene Gäste ausgerichtet.
Platz für Familien gibt es trotzdem: Prestige Suite, Grand Suite und Owner Suite nehmen bis zu vier Gäste auf, Deluxe Suite und Privilege Suite bis zu drei.
Bei diesem Schiff ist allerdings die Anreise der kritische Punkt: Bis Tahiti, Broome oder Darwin sind es von Deutschland aus sehr lange Flüge. Dazu kommen mehrere Seetage zwischen den Archipelen.
Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, ob die Reise für Ihre Familie passt.
Ein Showprogramm gibt es nicht, und das ist Absicht. An seine Stelle treten Vorträge zum Fahrtgebiet, zur Tierwelt und zum Ablauf der Anlandungen.
Das eigentliche Erlebnis an Bord ist die Blue Eye Lounge unter der Wasserlinie: ein Salon, in dem man nicht aufs Meer hinaus-, sondern hineinschaut. Bei Zielen wie den Atollen der Tuamotus und den Riffen vor der Kimberley-Küste ist das ein eigener Programmpunkt.
Beachten Sie, dass Vorträge auf Französisch und Englisch gehalten werden.
In jeder Kabine finden Sie außerdem einen Flachbildfernseher mit Filmauswahl und einen Bluetooth-Lautsprecher von Bose.
Einkaufen ist auf diesem Schiff kein Thema – und auf diesen Routen auch an Land kaum möglich.
Auf den Marquesas, in den Tuamotus, auf Mangareva und erst recht an der Kimberley-Küste gibt es keine nennenswerte Einkaufsmöglichkeit. Was Sie brauchen, gehört ins Gepäck: Sonnenschutz, Mückenmittel, Medikamente, Ersatzbrille. In Papeete und Darwin lässt sich vor oder nach der Reise etwas besorgen, unterwegs nicht.
Was der Veranstalter für Ihre Reise stellt, klären wir vor der Buchung. Zur Bordwährung und zu den Zahlungsmitteln beraten wir Sie ebenfalls vorab.
Zur medizinischen Versorgung an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab.
Bei diesem Schiff ist das Thema wichtiger als bei den meisten. Die Fahrtgebiete gehören zu den abgelegensten der Welt: Die Marquesas und die Gambier-Inseln liegen tausende Kilometer von Tahiti entfernt, die Kimberley-Küste hat über weite Strecken keine Siedlung. Zwischen zwei Häfen liegen regelmäßig mehrere Seetage.
Eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rücktransport ist deshalb dringend zu empfehlen. Prüfen Sie ausdrücklich, ob Ihr Tarif Expeditionsreisen und entlegene Regionen einschließt.
Klären Sie den Impfschutz rechtzeitig mit Ihrem Arzt und nehmen Sie benötigte Medikamente in ausreichender Menge mit – Nachkaufen ist unterwegs nicht möglich. Bei bestehenden Erkrankungen sprechen Sie uns vor der Buchung an.
Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.
Wir sagen offen dazu: Zu Aufzügen liegen uns für dieses Schiff keine belastbaren Angaben vor. Wir behaupten deshalb nichts, sondern klären es im Einzelfall.
Beim Programm müssen wir allerdings deutlich sein. Dieses Schiff fährt Ziele an, die ausschließlich per Zodiac erreichbar sind – an der Kimberley-Küste ebenso wie in den Tuamotus und auf den Marquesas. Der Umstieg vom Schiff ins Beiboot ist bei Seegang auch für gehfähige Gäste anspruchsvoll, und einen Kai gibt es an vielen Anlaufpunkten überhaupt nicht.
Wer nicht an Land gehen kann, verpasst auf dieser Reise mehr als auf jeder anderen. Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, wenn es nicht passt, und finden eine andere Reise.
Die Schiffe dieser Reederei sind Nichtraucherschiffe. In allen Innenräumen – Kabinen, Aufenthaltsräumen, Restaurants und Rezeption – ist das Rauchen nicht gestattet.
Geraucht werden darf ausschließlich in den ausgewiesenen Außenbereichen.
Wo genau die Raucherzone liegt, erfahren Sie bei der Einschiffung; wenn es Ihnen für die Buchung wichtig ist, fragen wir es vorab ab.
Galerie
Deckplan Jaques Cartier
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Kabinen der Jaques Cartier - die Kategorien
Ab-Preise, Größen und Belegung je Kategorie – die tatsächliche Auswahl an Kabinentypen variiert je Reise. Genaue Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Buchungsschritt.
Balkonkabine
Suite
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Fragen & Antworten zur Jaques Cartier
Ausschließlich in den Pazifik und den Indischen Ozean – als einziges der sechs Schwesterschiffe läuft sie keinen einzigen europäischen Hafen an.
Zwei Regionen prägen das Programm: die entlegenen Archipele der Südsee – Tuamotus, Marquesas und Gambier-Inseln – sowie die Kimberley-Küste im Nordwesten Australiens.
Dazu kommen Fidschi und Anläufe in Asien.
Alle Termine finden Sie in der Übersicht auf dieser Seite.
Ein Salon unter der Wasserlinie. Statt aufs Meer hinaus schaut man dort hinein.
Bei den Zielen dieses Schiffes ist das mehr als eine Spielerei: Fakarava und Rangiroa gehören zu den bekanntesten Atollen der Welt, und die Riffe vor der Kimberley-Küste bekommt sonst kaum jemand zu sehen.
Der Raum steht allen Gästen offen.
Ausgangspunkt ist Papeete auf Tahiti, und auch Moorea steht auf dem Plan. Der Schwerpunkt liegt aber deutlich weiter draußen:
- Tuamotus: die Atolle Fakarava und Rangiroa
- Marquesas: Nuku Hiva, Ua Pou und Omoa auf Fatu Hiva
- Gambier-Inseln: Rikitea auf Mangareva
Wenn Sie dagegen die klassischen Gesellschaftsinseln mit Bora Bora, Huahine und Raiatea suchen, sprechen Sie uns an – dafür haben wir ein besser passendes Schiff im Programm.
Eine Reise entlang einer der abgelegensten Küsten der Welt, im Nordwesten Australiens zwischen Broome und Darwin.
Anlaufpunkte wie die Vansittart Bay haben keinen Hafen, keinen Ort und keine Straße – dorthin geht es ausschließlich per Zodiac. Der Tidenhub ist hier einer der größten der Welt, weshalb sich Ausflugszeiten nach dem Wasserstand richten.
Kein anderes Schiff dieser Reederei fährt dorthin.
Weil seine Fahrtgebiete kaum vermessen sind. An Bord ist ein 3D-Sonar vom Typ FarSounder 1000, das beim sicheren Navigieren hilft.
Vor Korallenatollen und an einer Küste ohne detaillierte Seekarten ist das kein Komfortmerkmal, sondern die Voraussetzung dafür, überhaupt dorthin zu fahren.
Sie ist das sechste und jüngste Schiff der Explorer-Klasse von PONANT. Zu dieser Baureihe gehören sechs baugleiche Schiffe.
Baulich sind sie nahezu identisch; unterscheiden lassen sie sich am Fahrtgebiet. Die Le Jacques Cartier ist die einzige der sechs, die ausschließlich im Pazifik und im Indischen Ozean fährt – ohne einen einzigen europäischen Hafen. Ihre Schwesterschiffe sind im Mittelmeer, in Nordeuropa, in der Karibik oder rund um Island unterwegs.
Wenn Sie ein bestimmtes Ziel im Kopf haben, ist das der entscheidende Unterschied – nicht das Schiff.
Anspruchsvoller als auf den meisten Kreuzfahrten. Auf diesen Routen gibt es an vielen Zielen überhaupt keinen Kai – weder an der Kimberley-Küste noch in den Tuamotus oder auf den Marquesas.
Angelandet wird per Zodiac, teils über Felsen und ohne befestigte Wege. Trittsicherheit ist Voraussetzung, nicht Empfehlung. Dazu kommt die tropische Sonne.
Feste Schuhe, hoher Sonnenschutz und ein Mückenmittel gehören ins Gepäck. Wenn Sie unsicher sind, ob das Programm zu Ihnen passt, sprechen Sie uns vorher an.
Das ist bei diesem Schiff ein eigener Planungspunkt. Die Reisen beginnen in Papeete auf Tahiti, in Broome oder in Darwin – von Deutschland aus sind das durchweg sehr lange Flugstrecken mit mindestens einem Umstieg.
Wir empfehlen, mindestens einen Tag Puffer vor der Einschiffung einzuplanen, und viele Gäste hängen ohnehin ein paar Tage an.
Sprechen Sie uns früh an – wir planen Flug, Hotel und die Tage davor und danach mit.
Technisch ist das Schiff dafür gebaut: verstärkter Rumpf der Eisklasse 1C und eine Polar-Code-Zertifizierung. Ein Eisbrecher ist es aber ausdrücklich nicht.
Praktisch lautet die Antwort für den Moment: nein. Polarreisen stehen für dieses Schiff bei uns derzeit nicht im Programm – es fährt Südsee, Australien und Asien.
Wenn Sie in die Polarregionen möchten, sprechen Sie uns an. Dafür gibt es geeignetere Schiffe, und wir sagen Ihnen, welche.
Nein. Alle 92 Kabinen und Suiten haben einen privaten Balkon mit Meerblick.
Sie entscheiden also über Größe und Lage – nicht darüber, ob Sie ein Fenster haben.
Auf diesen Routen ist der Balkon besonders viel wert: Das Schiff liegt fast immer vor Anker in einer Lagune oder Bucht, nicht am Kai.
- Balkonkabine, unterstes Deck – rund 19 m², 2 Gäste
- Balkonkabine, obere Decks – rund 19 m², 2 Gäste
- Deluxe Suite – rund 27 m², bis 3 Gäste
- Privilege Suite – rund 32 m², bis 3 Gäste
- Prestige Suite – rund 38 m², bis 4 Gäste
- Grand Suite – rund 45 m², bis 4 Gäste
- Owner Suite – rund 45 m², bis 4 Gäste
Der Balkon kommt zu diesen Maßen hinzu. Die Lage der einzelnen Kabinen entnehmen Sie den Deckplänen auf dieser Seite.
Nein. Die Reederei führt die Ausstattung ausdrücklich für alle Kategorien gleich.
In jeder Kabine finden Sie Zimmerservice rund um die Uhr, eine täglich neu befüllte Minibar, Nespresso-Maschine und Wasserkocher, individuell einstellbare Klimaanlage, Flachbildfernseher mit Filmauswahl, Bluetooth-Lautsprecher von Bose, elektronischen Safe, ein Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque aus Paris samt separatem WC, Bademäntel, Haartrockner und WLAN.
Sie zahlen für Platz und Lage – nicht für besseren Service.
Französisch und Englisch – kein Deutsch.
Auf einer Expeditionsreise fällt das stärker ins Gewicht als auf einer Badereise: Vorträge zum Fahrtgebiet und die Briefings vor den Zodiac-Anlandungen gehören zum Kern der Reise – und finden ebenfalls auf Französisch und Englisch statt.
Wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen, sprechen Sie uns an – wir prüfen, was für Ihren Termin möglich ist.
Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.
Wir sagen offen dazu: Zu Aufzügen liegen uns für dieses Schiff keine belastbaren Angaben vor. Wir behaupten deshalb nichts, sondern klären es im Einzelfall.
Beim Programm müssen wir deutlich sein. Dieses Schiff fährt Ziele an, die ausschließlich per Zodiac erreichbar sind – an vielen Anlaufpunkten gibt es überhaupt keinen Kai. Der Umstieg ins Beiboot ist bei Seegang anspruchsvoll und lässt sich nicht garantieren.
Wer nicht an Land gehen kann, verpasst auf dieser Reise mehr als auf jeder anderen. Sprechen Sie uns an – wir finden eine passendere.
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