Paul Gauguin: das Schiff für Französisch-Polynesien
Die Paul Gauguin ist kein Schiff, das die Südsee auch anfährt. Sie liegt dort ganzjährig. Von allen buchbaren Reisen führen fast alle über Papeete auf Tahiti, Moorea und Bora Bora.
Wenn Sie eine Südsee-Kreuzfahrt suchen, ist dieses Schiff der naheliegende Ausgangspunkt.
Warum gerade dieses Schiff für diese Inseln
Der Grund ist der geringe Tiefgang. Er erlaubt Fahrten bis nah an Riffe und Lagunen heran und öffnet Häfen, die größeren Schiffen verschlossen bleiben – etwa Fakarava und Rangiroa in den Tuamotus.
Dazu kommt etwas, das kein technisches Datenblatt abbildet: Jede Reise wird von einheimischen Kulturführern begleitet. Und an Bord arbeitet eine Truppe polynesischer Künstlerinnen und Künstler – die Kultur der Inseln fährt also mit, statt nur am Landgang stattzufinden.
Was „Luxus“ hier konkret heißt
Nicht Marmor, sondern Betreuung und Umfang. Auf 330 Gäste kommen rund 209 Besatzungsmitglieder – ein Verhältnis von etwa einer Person Crew auf anderthalb Gäste.
Alle 165 Kabinen und Suiten haben Meerblick, die meisten einen eigenen Balkon. Eine Innenkabine gibt es auf diesem Schiff nicht.
Und das Schiff fährt All-Inclusive – und zwar in einem Umfang, der über das Übliche hinausgeht:
- alle Mahlzeiten an Bord, einschließlich Zimmerservice rund um die Uhr
- Getränke einschließlich ausgewählter Weine und Spirituosen, Bier, Softdrinks und Flaschenwasser
- die gesamte Bordunterhaltung, auch die Auftritte der polynesischen Künstlertruppe
- die Trinkgelder für Kabinen-, Restaurant- und Barpersonal
Gerade der letzte Punkt macht auf einer zweiwöchigen Reise einen spürbaren Unterschied in der Endabrechnung.
Drei Restaurants, kein Zeitdruck
- La Véranda auf Deck 6 – Buffet zum Frühstück und Mittagessen
- L’Étoile auf Deck 5 – Abendessen in stilvollem Ambiente
- Le Grill am Pooldeck – Mahlzeiten unter freiem Himmel
Die Küche verbindet französische Kochkunst mit den Aromen der Südsee.
Die Marina: ins Wasser direkt vom Schiff
Am Heck lässt sich eine Wassersportplattform ausklappen. Von dort geht es unmittelbar ins Wasser – mit Kajaks, Paddleboards und Tauchausrüstung.
In einer Lagune vor Bora Bora ist das ein anderer Zugang zum Wasser als der Tenderweg an den Strand.
Wohin sie fährt
Der Schwerpunkt liegt auf den Gesellschaftsinseln – Papeete, Moorea, Bora Bora, Huahine und Raiatea. Dazu kommen die Tuamotus mit Fakarava und Rangiroa sowie längere Reisen zu den Marquesas mit Nuku Hiva.
Die Reisedauern reichen von einer Woche bis zu rund drei Wochen. Einmal im Jahr verlegt das Schiff nach Asien und Australien – diese Fahrten ab Singapur, Darwin oder Lautoka sind die Ausnahme, nicht die Regel.
Wichtig vor der Buchung: die Bordsprache
An Bord wird Englisch und Französisch gesprochen – kein Deutsch. Das gehört zur ehrlichen Vorbereitung, gerade weil die Anreise nach Tahiti lang und die Reise entsprechend teuer ist.
Wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen, sprechen Sie uns an – wir prüfen, welche Südsee-Kreuzfahrten das bieten.
Schiffsdaten
| Baujahr | Januar 1998 |
|---|---|
| Werft | Chantiers de l'Atlantique, Saint-Nazaire / Frankreich |
| Bruttoraumzahl | 19.200 |
| Länge | 156.00 m |
| Breite | 22.00 m |
| Tiefgang | 5.00 m |
| Decks | 7 |
| Passagiere | 330 |
| Crew | 209 |
| Flagge / Heimathafen | Frankreich |
| IMO-Nummer | 9111319 |
| MMSI | 578001600 |
| Kreditkarten | American Express, Visa, Mastercard |
An Bord der Paul Gauguin
Drei Restaurants, alle ohne feste Tischzeiten:
- La Véranda auf Deck 6 – Buffet zum Frühstück und Mittagessen
- L’Étoile auf Deck 5 – Abendessen in stilvollem Ambiente
- Le Grill am Pooldeck – Mahlzeiten unter freiem Himmel
Die Küche verbindet französische Kochkunst mit den Aromen der Südsee.
Alle Mahlzeiten an Bord sind im Reisepreis enthalten, einschließlich Zimmerservice rund um die Uhr. Was für Ihre Reise darüber hinaus gilt, klären wir vor der Buchung mit Ihnen.
An Bord finden Sie unter anderem eine Piano Bar und eine Pool Bar am Deck.
Der entscheidende Punkt ist hier der Tarif: Getränke sind im Reisepreis enthalten – ausgewählte Weine und Spirituosen ebenso wie Bier, Softdrinks und Flaschenwasser.
Auch die Trinkgelder für das Kabinen-, Restaurant- und Barpersonal sind bereits abgegolten. Sie können also an die Bar gehen, ohne mitzurechnen – auf einer langen Reise ist das ein spürbarer Unterschied.
Welche Marken und Jahrgänge im Einzelnen enthalten sind, fragen wir für Ihren Termin gern ab.
Das Besondere ist die Marina am Heck: eine ausklappbare Wassersportplattform, von der aus es direkt ins Wasser geht. Zur Verfügung stehen Kajaks, Paddleboards und Tauchausrüstung.
In einer Lagune vor Bora Bora oder über dem Riff von Fakarava ist das ein anderer Zugang zum Meer als der Weg über den Strand.
An Bord gibt es außerdem ein Fitness Center und den Pool auf Deck 8 mit Blick aufs Meer.
Welche Wassersportangebote an Ihrem Termin und in Ihrem Fahrtgebiet tatsächlich verfügbar sind, hängt von den Bedingungen vor Ort ab – wir fragen es gern für Sie ab.
Der Algotherm Dermo Ocean Spa arbeitet mit mariner Kosmetik – Algotherm ist auf Meeresalgen-Pflege spezialisiert. Angeboten werden Behandlungen und Massagen, dazu Friseurleistungen.
Die Pflegeprodukte von Algotherm finden Sie auch in jeder Kabine, unabhängig von der Kategorie.
Dazu kommt der Pool auf Deck 8 mit Meerblick und ein Fitness Center.
Behandlungen sind in der Regel nicht im Reisepreis enthalten und werden vorab gebucht – wir sagen Ihnen vor der Reise, wie es auf Ihrem Termin geregelt ist.
Ja, es gibt ein Programm für junge Gäste: Moana Explorer, ausgelegt für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren.
Es entsteht in Zusammenarbeit mit der polynesischen Stiftung Te mana o te moana, und darin liegt der Unterschied zu einem gewöhnlichen Bordclub: Es geht um die Kultur und die Unterwasserwelt der Südsee, nicht um Bespaßung.
Einzuordnen ist es trotzdem richtig: Die Paul Gauguin ist ein Luxusschiff für Erwachsene mit einem guten Angebot für Kinder – kein Familienschiff.
Ob die Reise zu Ihren Kindern passt, hängt auch am Alter und an der langen Anreise nach Tahiti. Sprechen Sie uns an, wir sagen Ihnen ehrlich, was wir davon halten.
Der Grand Salon ist der Ort der Abendunterhaltung. Das Besondere: An Bord arbeitet eine Truppe polynesischer Künstlerinnen und Künstler, die Musik und Tanz der Inseln an Bord bringt.
Das ist kein importiertes Showprogramm, sondern gehört zur Region, in der das Schiff fährt – und es ist vollständig im Reisepreis enthalten.
Dazu kommt das Museum „Fare Tahiti“ an Bord: eine kleine Ausstellung zu Leben und Werk des Malers Paul Gauguin, dessen Namen das Schiff trägt.
In jeder Kabine finden Sie außerdem einen Flachbildfernseher mit großer Filmauswahl.
Einkaufen ist auf diesem Schiff nicht das Thema – die Reise lebt von den Inseln, nicht von den Bordläden.
Das passt zum Ziel: Auf Tahiti und den Gesellschaftsinseln lohnt sich der Landgang für Perlen, Vanille und Kunsthandwerk weit mehr als jede Bordauslage.
Zur Bordwährung und zu den Zahlungsmitteln beraten wir Sie vor der Reise. Weil Getränke und Trinkgelder bereits im Preis enthalten sind, fällt die Bordrechnung hier ohnehin deutlich kleiner aus als üblich.
Zur medizinischen Versorgung an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab.
Wichtiger ist bei diesem Schiff die Vorbereitung, denn das Fahrtgebiet ist abgelegen: Französisch-Polynesien liegt weit von jedem größeren Krankenhaus entfernt, und zwischen den Atollen der Tuamotus vergehen Seetage.
Eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rücktransport ist hier deshalb nicht optional, sondern Pflichtprogramm – ein medizinisch begleiteter Rückflug von Tahiti nach Europa ist teuer.
Nehmen Sie benötigte Medikamente in ausreichender Menge mit; Nachschub ist auf den Inseln nicht selbstverständlich. Bei bestehenden Erkrankungen sprechen Sie uns bitte vor der Buchung an.
Zur Barrierefreiheit sind wir vorsichtig: Wir bestätigen Ihnen eine barrierefreie Kabine erst, wenn wir sie für Ihren Termin verbindlich beim Veranstalter geprüft haben. Bitte fragen Sie vor der Buchung an – und buchen Sie nichts ins Blaue.
Was wir sagen können: Das Schiff verfügt über vier Aufzüge und über Stabilisatoren, die die Bewegung im Seegang dämpfen. Beides hilft.
Der kritische Punkt liegt woanders: In Französisch-Polynesien wird häufig auf Reede gelegen und getendert. Der Umstieg ins Tenderboot ist bei Wellengang auch für gehfähige Gäste anspruchsvoll und lässt sich nicht garantieren.
Sprechen Sie uns an. Wir klären das im Einzelfall und sagen Ihnen ehrlich, wenn diese Reise nicht die richtige ist.
Geraucht werden darf ausschließlich in den gekennzeichneten Bereichen an Deck. In den Innenräumen ist es nicht gestattet.
Wo genau die Bereiche liegen, erfahren Sie bei der Einschiffung. Wenn es Ihnen für die Kabinenwahl wichtig ist, fragen wir es vorab für Sie ab.
Galerie
Deckplan Paul Gauguin
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Kabinen der Paul Gauguin - die Kategorien
Ab-Preise, Größen und Belegung je Kategorie – die tatsächliche Auswahl an Kabinentypen variiert je Reise. Genaue Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Buchungsschritt.
Außenkabine
Balkonkabine
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Kabinendetails
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Angebote mit der Paul Gauguin
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Paul GauguinAlle Angebote mit der Paul Gauguin im Überblick
Fragen & Antworten zur Paul Gauguin
Ganz überwiegend nach Französisch-Polynesien. Nahezu alle buchbaren Reisen laufen über Papeete auf Tahiti, Moorea und Bora Bora.
Dazu kommen Huahine und Raiatea, die Atolle Fakarava und Rangiroa sowie auf längeren Reisen die Marquesas mit Nuku Hiva.
Einmal jährlich verlegt das Schiff nach Asien und Australien – das sind die Ausnahmen. Alle Termine finden Sie in der Übersicht auf dieser Seite.
Wegen ihres geringen Tiefgangs. Sie kommt damit bis nah an Riffe und Lagunen heran und erreicht Häfen und Inseln, die größeren Schiffen verschlossen bleiben – die Atolle Fakarava und Rangiroa sind die bekanntesten Beispiele.
Dazu kommt, dass das Schiff dauerhaft in der Region liegt, statt einmal im Jahr vorbeizukommen. Jede Reise wird von einheimischen Kulturführern begleitet, und an Bord arbeitet eine Truppe polynesischer Künstlerinnen und Künstler.
Weitere Angebote finden Sie in unserer Übersicht der Südsee-Kreuzfahrten.
Deutlich mehr als üblich. Enthalten sind:
- alle Mahlzeiten an Bord, einschließlich Zimmerservice rund um die Uhr
- Getränke – ausgewählte Weine und Spirituosen, Bier, Softdrinks und Flaschenwasser
- die gesamte Bordunterhaltung, auch die Auftritte der polynesischen Künstlertruppe
- die Trinkgelder für Kabinen-, Restaurant- und Barpersonal
Besonders der letzte Punkt fällt ins Gewicht: Auf einer zwei- bis dreiwöchigen Reise summieren sich Trinkgelder sonst erheblich.
Was für Ihren konkreten Termin und Tarif gilt, prüfen wir vor der Buchung für Sie.
Die genauen Zahlen finden Sie in der Datentabelle auf dieser Seite.
Zur Einordnung: Auf 330 Gäste kommen rund 209 Besatzungsmitglieder – ein Verhältnis von etwa einer Person Crew auf anderthalb Gäste. Das ist der Grund, warum der Service auf diesem Schiff persönlicher ausfällt als auf einem großen Kreuzfahrtschiff.
Alle 165 Kabinen und Suiten haben Meerblick, die meisten einen eigenen Balkon.
Nein. Alle 165 Kabinen und Suiten haben Meerblick, die meisten zusätzlich einen eigenen Balkon.
Die günstigste Kategorie ist die Außenkabine mit Panoramafenster oder Bullauge mit rund 19 Quadratmetern. Nach oben reicht die Spanne bis zur Owner Suite mit rund 42 Quadratmetern.
Sie entscheiden also über Größe und Balkon – nicht darüber, ob Sie ein Fenster haben.
- Außenkabine mit Panoramafenster oder Bullauge – rund 19 m²
- Balkonkabine, unterstes Deck – rund 20 m²
- Balkonkabine, obere Decks – rund 20 m²
- Veranda Kabine oder Suite – rund 23 m²
- Grand Suite – rund 30 m²
- Owner Suite – rund 42 m²
In allen Kategorien gleich sind Zimmerservice rund um die Uhr, Minibar, Klimaanlage, WLAN, Safe, Flachbildfernseher mit großer Filmauswahl, Bademäntel und die Pflegeprodukte von Algotherm.
Drei, und ohne feste Tischzeiten:
- La Véranda auf Deck 6 – Buffet zum Frühstück und Mittagessen
- L’Étoile auf Deck 5 – Abendessen in stilvollem Ambiente
- Le Grill am Pooldeck – Mahlzeiten unter freiem Himmel
Die Küche verbindet französische Kochkunst mit den Aromen der Südsee. Alle Mahlzeiten sind im Reisepreis enthalten.
Eine ausklappbare Wassersportplattform am Heck. Wenn das Schiff in einer geschützten Lage liegt, wird sie heruntergelassen – und Sie gehen direkt vom Schiff ins Wasser.
Zur Verfügung stehen Kajaks, Paddleboards und Tauchausrüstung.
In einer Lagune vor Bora Bora oder über dem Riff von Fakarava ist das ein anderer Zugang zum Meer als der Weg über den Strand. Ob die Plattform an Ihrem Termin genutzt werden kann, hängt von den Bedingungen vor Ort ab.
Englisch und Französisch – kein Deutsch.
Das sagen wir bewusst deutlich. Die Anreise nach Tahiti ist lang und die Reise entsprechend teuer; die Bordsprache sollte man vorher wissen und nicht erst an Bord merken.
Wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen, sprechen Sie uns an – wir prüfen, welche Südsee-Kreuzfahrten das bieten.
Ja. Moana Explorer richtet sich an junge Gäste zwischen 6 und 15 Jahren und entsteht in Zusammenarbeit mit der polynesischen Stiftung Te mana o te moana.
Inhaltlich geht es um die Kultur und die Unterwasserwelt der Südsee – das unterscheidet es von einem gewöhnlichen Bordclub.
Einordnung: Die Paul Gauguin bleibt ein Luxusschiff für Erwachsene mit einem guten Kinderangebot, kein Familienschiff. Drei Kabinenkategorien nehmen bis zu drei Gäste auf.
Hier gehen wir bewusst vorsichtig vor: Wir bestätigen eine barrierefreie Kabine erst, wenn wir sie für Ihren Termin verbindlich geprüft haben. Bitte fragen Sie vor der Buchung an.
Was feststeht: Das Schiff hat vier Aufzüge und Stabilisatoren gegen den Seegang.
Der kritische Punkt ist das Fahrtgebiet: In Französisch-Polynesien wird häufig auf Reede gelegen und mit dem Tenderboot an Land gebracht. Dieser Umstieg ist bei Wellengang anspruchsvoll und lässt sich nicht garantieren.
Die Spanne ist groß: von einer Woche bis zu rund drei Wochen.
Die kürzeren Reisen bleiben bei den Gesellschaftsinseln rund um Tahiti, Moorea und Bora Bora. Die längeren führen zu den Tuamotus und bis zu den Marquesas.
Bei der Planung sollten Sie die Anreise nicht unterschätzen – Tahiti liegt von Europa aus sehr weit entfernt. Viele Gäste hängen deshalb Tage an Land an. Wir beraten Sie gern dazu.
Das Schiff trägt den Namen des französischen Malers Paul Gauguin, dessen Werk maßgeblich von seinen Reisen in die Südsee geprägt wurde.
An Bord erinnert das kleine Museum „Fare Tahiti“ an sein Leben und sein künstlerisches Erbe.
Betrieben wird das Schiff von Paul Gauguin Cruises, einer auf die Südsee spezialisierten Reederei, die zur PONANT Explorations Group gehört.
Den Algotherm Dermo Ocean Spa. Er arbeitet mit mariner Kosmetik – Algotherm ist auf Pflege auf Basis von Meeresalgen spezialisiert. Angeboten werden Behandlungen und Massagen, dazu Friseurleistungen.
Die Algotherm-Pflegeprodukte finden Sie auch in jeder Kabine, unabhängig von der Kategorie.
Dazu kommen der Pool auf Deck 8 mit Meerblick und ein Fitness Center. Behandlungen sind in der Regel nicht im Reisepreis enthalten.
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Unsere Kreuzfahrtexperten kennen die Paul Gauguin aus eigener Erfahrung. Montag bis Samstag 09–19 Uhr.