Soléal – Ponant Expeditionsschiff
Expeditionsschiff

Soléal

Ponant

5 von 5 Sternen (Premium) - Bewertung von mykreuzfahrt Luxus Expedition All-Inclusive
Baujahr 2013
Passagiere 264
BRZ 10.700
Reisen ansehen
Alle Kabinen außen: 132 Kabinen und Suiten, der größte Teil mit Balkon
Zwei Restaurants: Gourmetrestaurant L’Éclipse und Grillrestaurant Le Pythéas
Persönlicher Rahmen: 264 Gäste, betreut von rund 145 Crewmitgliedern
Zodiacs an Bord: Anlandungen auch dort, wo es keinen Steg gibt
Französisches Design: Interieur vom Designer Jean-Philippe Nuel

Le Soléal: Japan, Australien und der Pazifik

Die Le Soléal ist das Schwesterschiff, das nicht ins Eis fährt. Technisch könnte sie es – sie hat denselben verstärkten Rumpf und dieselben Zodiacs wie ihre Schwestern. Ihr Fahrplan führt aber ausschließlich nach Asien, nach Australien und Neuseeland und in den Pazifik.

Kein einziger Starthafen liegt in Europa. Wer mit diesem Schiff fährt, fliegt hin.

Japan: neun Häfen, nicht zwei

Der auffälligste Schwerpunkt liegt in Japan – und zwar nicht als Kurzabstecher. Auf dem Programm stehen Osaka, Hiroshima und die vorgelagerte Insel Miyajima, dazu Nagasaki, Kagoshima und Beppu mit seinen heißen Quellen.

Ergänzt wird das durch Busan in Südkorea und Keelung auf Taiwan. Wer Japan per Schiff sehen will, findet hier mehr als die üblichen zwei Anläufe.

Die Kimberley: Zodiacs bei dreißig Grad

Der zweite Schwerpunkt ist Nordwestaustralien. Zwischen Darwin und Broome liegt die Kimberley-Region – eine der abgelegensten Küsten der Erde.

Dort steht Vansittart Bay auf dem Programm, und das ist kein Hafen, sondern eine Bucht ohne jede Infrastruktur. Man kommt dort nur mit den bordeigenen Zodiacs an Land, den Schlauchbooten, die sonst in der Antarktis eingesetzt werden.

Das ist der Reiz dieses Schiffes: Expeditionstechnik in den Tropen.

Alle Kabinen mit Blick nach draußen

Alle 132 Kabinen und Suiten sind Außenkabinen, der größte Teil davon mit privatem Balkon. Eine Innenkabine gibt es auf diesem Schiff nicht.

Die Ausstattung ist in jeder Kategorie dieselbe – von der Außenkabine bis zur Owner Suite:

  • Zimmerservice rund um die Uhr
  • Minibar, die täglich neu befüllt wird
  • Nespresso-Maschine und Wasserkocher
  • Bluetooth-Lautsprecher von Bose, Flachbildfernseher mit Filmauswahl
  • Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque, Paris, separates WC
  • Bademäntel, Haartrockner, elektronischer Safe, Klimaanlage

Es gibt an Bord also keine zweite Klasse. Wer die günstigste Kabine bucht, bekommt denselben Service wie der Gast in der Suite.

An Bord

Zwei Restaurants: das Gourmet-Restaurant L’Éclipse und das Grill-Restaurant Le Pythéas, beide mit französischer und internationaler Küche. Über mehrere Decks verteilt kommen Lounges und Bars hinzu, dazu ein Wellnessbereich, ein Fitnessraum, ein Außenpool, ein Theater und eine Boutique.

Das Interieur stammt vom französischen Designer Jean-Philippe Nuel.

Kurze Reisen sind möglich

Die Reisedauern reichen von drei Nächten bis zu drei Wochen – die kurzen Fahrten sind eine Besonderheit dieses Schiffes innerhalb seiner Baureihe.

Bei der Planung sollten Sie die Anreise nicht unterschätzen: Osaka, Darwin oder Broome erreicht man von Europa aus nur mit Umsteigen. Viele Gäste hängen deshalb Tage an Land an. Wir beraten Sie dazu.

Wichtig vor der Buchung: die Bordsprache

An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen – kein Deutsch. Bei einer Fernreise mit langer Anreise und Expeditionsanteil gehört das zur ehrlichen Vorbereitung.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen – wir prüfen, welche Reisen in diesen Regionen das bieten.

Bordarzt vorhanden All-Inclusive Barrierefrei Zahlungsmittel: EUR Flagge: Frankreich


Schiffsdaten

Baujahr2013
WerftFincantieri, Ancona / Italien
Bruttoraumzahl10.700
Länge142.00 m
Breite18.00 m
Tiefgang4.70 m
Decks6
Passagiere264
Crew145
Flagge / HeimathafenFrankreich
IMO-Nummer9641675
MMSI578000200
KreditkartenAlle gängigen Kreditkarten

An Bord der Soléal

Zwei Restaurants an Bord, beide mit französischer und internationaler Küche:

  • L’Éclipse – das Gourmet-Restaurant
  • Le Pythéas – das Grill-Restaurant, in legererem Rahmen

Bei höchstens 264 Gästen entfällt das Gedränge, das man von großen Schiffen kennt.

Auf den Japan-Reisen bringt die Küche regionale Produkte ein. Was auf Ihrer Reise im Preis enthalten ist und wie die Essenszeiten liegen, klären wir vor der Buchung mit Ihnen.

An Bord finden Sie Lounges und Bars, verteilt über mehrere Decks, dazu den Außenpool mit dem dazugehörigen Deckbereich.

In den Fahrtgebieten dieses Schiffes ist das Deck der eigentliche Aufenthaltsort: Die Reisen führen durch tropische und subtropische Regionen, in denen man abends draußen sitzt.

An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen. Für den Abend an der Bar sollte man das wissen.

Was im Getränkeangebot Ihrer Reise enthalten ist, sagen wir Ihnen vorab – das unterscheidet sich je nach Tarif.

An Bord stehen ein Fitnessraum und der Außenpool zur Verfügung.

Der eigentliche Bewegungsteil liegt aber außerhalb: In der Kimberley-Region bringen die bordeigenen Zodiacs die Gäste an Land – zu Buchten ohne Hafen, ohne Steg und ohne Straße. Das setzt Trittsicherheit voraus.

Auf den Japan-Reisen sieht das anders aus: Dort wird regulär angelegt, und die Landgänge führen in Städte.

Wie anspruchsvoll Ihre Wunschreise wird, hängt also stark vom Fahrtgebiet ab. Wir sagen Ihnen vorher, worauf Sie sich einstellen sollten.

An Bord gibt es einen Wellnessbereich und einen Fitnessraum, dazu den Außenpool.

Welche Behandlungen auf Ihrer Reise angeboten werden und wie sie abgerechnet werden, fragen wir für Ihren Termin gern beim Veranstalter ab – das Angebot unterscheidet sich je nach Fahrtgebiet und Saison.

In der Kabine finden Sie unabhängig von der Kategorie Pflegeprodukte von Diptyque, Paris sowie Bademäntel und Haartrockner.

Ein eigenes Kinderprogramm gehört nicht zum Konzept – das Schiff ist auf Expeditionen und erwachsene Gäste ausgerichtet.

Platz für Familien gibt es trotzdem: Die Prestige Suite nimmt bis zu vier Gäste auf, die Außenkabine mit Panoramafenster bis zu drei.

Der entscheidende Punkt ist bei diesem Schiff die Anreise. Nach Osaka, Darwin oder Broome fliegt man mit Umsteigen und einem erheblichen Zeitunterschied – das ist für kleinere Kinder eine echte Belastung, unabhängig vom Bordangebot.

Sprechen Sie uns an, wir sagen Ihnen ehrlich, ob die Reise passt.

An Bord gibt es ein Theater für Abendveranstaltungen sowie Lounges und Bars über mehrere Decks.

Auf den Expeditionsabschnitten tritt an die Stelle des Showprogramms etwas anderes: Vorträge und Briefings zum Fahrtgebiet, zur Tierwelt und zum Ablauf der Anlandungen. In der Kimberley gehört das zum Kern der Reise.

Beachten Sie dabei, dass an Bord Französisch und Englisch gesprochen wird – auch bei den Vorträgen.

In jeder Kabine finden Sie außerdem einen Flachbildfernseher mit Filmauswahl und einen Bluetooth-Lautsprecher von Bose.

An Bord gibt es eine Boutique – bei dieser Schiffsgröße eine überschaubare Auswahl, kein Einkaufsdeck.

Das passt zu den Zielen: In Osaka, Hiroshima oder Singapur lohnt der Landgang weit mehr als jede Bordauslage. Für die Kimberley-Abschnitte gilt umgekehrt, dass es dort gar keine Einkaufsmöglichkeit gibt – Sonnenschutz, feste Schuhe und Mückenmittel gehören ins Gepäck.

Zur Bordwährung und zu den Zahlungsmitteln beraten wir Sie vor der Reise.

Zur medizinischen Versorgung an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab.

Wichtiger ist bei diesem Schiff die Vorbereitung, denn die Fahrtgebiete unterscheiden sich stark. Die Japan-Reisen verlaufen küstennah mit täglichen Häfen und guter Infrastruktur an Land. Die Kimberley-Abschnitte führen dagegen an eine der abgelegensten Küsten der Erde – dort ist die nächste Klinik weit entfernt.

Eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rücktransport ist hier deshalb dringend zu empfehlen; ein medizinisch begleiteter Rückflug aus Australien oder Japan nach Europa ist teuer. Prüfen Sie, ob Ihr Tarif Expeditionsreisen einschließt.

Nehmen Sie benötigte Medikamente in ausreichender Menge mit und klären Sie die Einreisebestimmungen dafür – Japan ist bei manchen Wirkstoffen streng. Bei bestehenden Erkrankungen sprechen Sie uns vor der Buchung an.

Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.

Was feststeht: Das Schiff hat Aufzüge und Stabilisatoren, die die Bewegung im Seegang dämpfen.

Beim Programm ist zu unterscheiden. Auf den Japan-Reisen wird regulär angelegt, die Landgänge sind gut planbar. Auf den Kimberley-Abschnitten geht es dagegen per Zodiac an Land – dieser Umstieg ist bei Seegang anspruchsvoll und lässt sich nicht garantieren.

Sprechen Sie uns an. Wir unterscheiden das nach Ihrer Wunschreise und sagen Ihnen ehrlich, wenn es nicht passt.

Geraucht werden darf ausschließlich auf den dafür ausgewiesenen Flächen. In den Kabinen und Innenräumen ist es nicht gestattet.

Wo genau der Bereich liegt, erfahren Sie bei der Einschiffung. Wenn es Ihnen für die Kabinenwahl wichtig ist, fragen wir es vorab für Sie ab.

Galerie

Deckplan Soléal

Deckplan Deck 2 – Soléal Deckplan Deck 3 – Soléal Deckplan Deck 4 – Soléal Deckplan Deck 5 – Soléal Deckplan Deck 6 – Soléal Deckplan Deck 7 – Soléal
Deckplan Deck 2 – Soléal
Deck 2
Deckplan Deck 3 – Soléal
Deck 3
Deckplan Deck 4 – Soléal
Deck 4
Deckplan Deck 5 – Soléal
Deck 5
Deckplan Deck 6 – Soléal
Deck 6
Deckplan Deck 7 – Soléal
Deck 7

Scrollen, um den vollen Plan zu sehen

Kabinen der Soléal - die Kategorien

Ab-Preise, Größen und Belegung je Kategorie – die tatsächliche Auswahl an Kabinentypen variiert je Reise. Genaue Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Buchungsschritt.

Alle 132 Kabinen und Suiten sind Außenkabinen, der größte Teil davon mit privatem Balkon. Eine Innenkabine gibt es auf diesem Schiff nicht. Die Spanne reicht von rund 18 Quadratmetern in der Balkonkabine bis zu rund 45 Quadratmetern in der Owner Suite.

Außenkabine – Soléal

Außenkabine

2 Personen ab 21 m²
Preis auf Anfrage
Balkonkabine – Soléal

Balkonkabine

2 Personen ab 22 m²
Preis auf Anfrage
Suite – Soléal

Suite

2 Personen ab 32 m²
ab 1.340 € p. P.

Wischen, um alle Kategorien zu sehen

Die Kategorien im Überblick:

  • Balkonkabine, unterstes Deck – rund 18 m², 2 Gäste
  • Balkonkabine, obere Decks – rund 18 m², 2 Gäste
  • Außenkabine mit Panoramafenster oder Bullauge – rund 21 m², bis 3 Gäste
  • Deluxe Suite – rund 27 m², 2 Gäste
  • Prestige Suite – rund 37 m², bis 4 Gäste
  • Owner Suite – rund 45 m², 2 Gäste

In allen Kategorien enthalten: Zimmerservice rund um die Uhr, täglich neu befüllte Minibar, Nespresso-Maschine und Wasserkocher, Klimaanlage, Flachbildfernseher mit Filmauswahl, Bluetooth-Lautsprecher von Bose, elektronischer Safe, Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque, Paris, separates WC, Bademäntel, Haartrockner und WLAN.

Betten: Doppelbett in King- oder Queensize oder zwei getrennt stehende Betten. Sagen Sie uns, was Sie brauchen – wir klären es vor der Buchung.

Zur Kabinenwahl in den Tropen: In Nordwestaustralien und Südostasien ist der Balkon tagsüber oft zu heiß, um genutzt zu werden – abends dafür umso angenehmer. Auf den Japan-Reisen in der Zwischensaison ist er durchgehend nutzbar. Wir beraten Sie dazu.

Jetzt Reise auf der Soléal buchen

Angebote mit der Soléal

Aktuelle Preise und Angebote zu Reisen mit der Soléal.

Soléal
62 Angebote

Fragen & Antworten zur Soléal

Ausschließlich nach Asien, nach Australien und Neuseeland und in den Pazifik. Kein Starthafen liegt in Europa.

Zwei Schwerpunkte prägen das Programm: Japan mit gleich neun Häfen – darunter Osaka, Hiroshima und Nagasaki – sowie die Kimberley-Region in Nordwestaustralien zwischen Darwin und Broome.

Dazu kommen Reisen über Singapur, die Philippinen, Indonesien und Neuseeland. Alle Termine finden Sie in der Übersicht auf dieser Seite.

Derzeit nicht. Technisch könnte sie: Das Schiff hat einen verstärkten Rumpf und führt Zodiacs an Bord, genau wie ihre Schwesterschiffe, die in der Antarktis eingesetzt werden.

Im aktuellen Programm findet sich aber keine einzige Polarreise. Die Le Soléal fährt Asien, Australien und den Pazifik.

Wenn Sie eine Antarktisreise suchen, sprechen Sie uns an – dafür kommen die Schwesterschiffe in Frage, nicht dieses.

Neun – und damit deutlich mehr als die üblichen ein bis zwei Anläufe. Im Programm stehen Osaka, Hiroshima, Miyajima, Nagasaki, Kagoshima, Beppu, Sakaiminato, Hagi und Takamatsu.

Ergänzt wird das durch Busan in Südkorea und Keelung auf Taiwan.

Der Vorteil der Schiffsgröße: Kleinere Häfen wie Hagi oder Miyajima sind für große Kreuzfahrtschiffe schwer erreichbar.

Eine der abgelegensten Küsten der Erde, im Nordwesten Australiens zwischen Darwin und Broome.

Es gibt dort kaum Straßen und keine Häfen. Auf dem Programm steht unter anderem Vansittart Bay – eine Bucht ohne jede Infrastruktur, die nur per Zodiac erreichbar ist.

Das ist Expedition im Wortsinn, nur eben bei tropischen Temperaturen statt im Eis. Wer diese Reisen bucht, sollte trittsicher sein und Hitze vertragen.

Zodiacs sind stabile Schlauchboote, die vom Schiff aus zu Wasser gelassen werden. Sie sind das Transportmittel für Anlandungen ohne Hafen.

In der Kimberley braucht man sie tatsächlich – dort gibt es schlicht keine Kaianlagen. Ohne Zodiacs bliebe man an Bord.

Auf den Japan-Reisen ist das anders: Dort wird regulär angelegt, und die Landgänge führen in Städte. Der Zodiac-Einsatz hängt also vom Fahrtgebiet ab, nicht vom Schiff.

Nein. Alle 132 Kabinen und Suiten sind Außenkabinen, der größte Teil davon mit privatem Balkon.

Sie entscheiden also über Größe und Balkon – nicht darüber, ob Sie ein Fenster haben.

Ein Hinweis für die Tropen: In Nordwestaustralien und Südostasien ist der Balkon tagsüber oft zu heiß, abends dafür umso angenehmer. Auf den Japan-Reisen ist er durchgehend nutzbar.

  • Balkonkabine, unterstes Deck – rund 18 m², 2 Gäste
  • Balkonkabine, obere Decks – rund 18 m², 2 Gäste
  • Außenkabine mit Panoramafenster oder Bullauge – rund 21 m², bis 3 Gäste
  • Deluxe Suite – rund 27 m², 2 Gäste
  • Prestige Suite – rund 37 m², bis 4 Gäste
  • Owner Suite – rund 45 m², 2 Gäste

Die Balkone kommen zu diesen Maßen hinzu.

Nein. Die Reederei führt die Ausstattung ausdrücklich für alle Kategorien gleich.

In jeder Kabine finden Sie Zimmerservice rund um die Uhr, eine täglich neu befüllte Minibar, Nespresso-Maschine und Wasserkocher, individuell einstellbare Klimaanlage, Flachbildfernseher mit Filmauswahl, Bluetooth-Lautsprecher von Bose, elektronischen Safe, ein Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque aus Paris samt separatem WC, Bademäntel, Haartrockner und WLAN.

Sie zahlen für Platz und Lage – nicht für besseren Service.

Zwei, und sie haben Namen: das Gourmet-Restaurant L’Éclipse und das Grill-Restaurant Le Pythéas. Beide bieten französische und internationale Küche, das Grill-Restaurant in legererem Rahmen.

Bei höchstens 264 Gästen entfällt das Gedränge größerer Schiffe.

Was auf Ihrer Reise im Preis enthalten ist, klären wir vor der Buchung mit Ihnen.

Sie ist das dritte von vier baugleichen Schwesterschiffen – neben Le Boréal, L’Austral und Le Lyrial.

Baulich sind die vier nahezu identisch; unterscheiden lassen sie sich am Fahrtgebiet. Die Le Soléal ist die einzige der vier, die keine Polarregionen anfährt. Ihre Schwestern sind in Antarktis und Arktis unterwegs, sie in Asien und im Pazifik.

Wenn Sie ein bestimmtes Ziel im Kopf haben, ist das der entscheidende Unterschied – nicht das Schiff.

Französisch und Englisch – kein Deutsch.

Das gehört bei diesem Schiff besonders zur Vorbereitung: Die Anreise ist lang und teuer, und auf den Expeditionsabschnitten in der Kimberley gehören Vorträge und Briefings zum Programm.

Wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen, sprechen Sie uns an – wir prüfen, welche Reisen in diesen Regionen das bieten.

Die Spanne reicht von drei Nächten bis zu drei Wochen. Die kurzen Fahrten sind eine Besonderheit dieses Schiffes innerhalb seiner Baureihe.

Bedenken Sie dabei die Anreise: Für eine Reise ab Osaka, Darwin oder Broome fliegen Sie mit Umsteigen und erheblichem Zeitunterschied. Eine sehr kurze Reise lohnt sich meist nur, wenn Sie ohnehin in der Region sind oder Tage an Land anhängen.

Wir beraten Sie gern zur Kombination von Reise und Aufenthalt.

Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.

Was feststeht: Das Schiff hat Aufzüge und Stabilisatoren gegen den Seegang.

Beim Programm ist zu unterscheiden: Auf den Japan-Reisen wird regulär angelegt, die Landgänge sind planbar. Auf den Kimberley-Abschnitten geht es per Zodiac an Land – dieser Umstieg ist bei Seegang anspruchsvoll und lässt sich nicht garantieren.

Der Name ist eine eigens geschaffene Wortschöpfung, abgeleitet vom französischen „soleil“ – die Sonne.

Das passt zum Einsatzgebiet: Anders als ihre Schwesterschiffe, deren Namen auf Norden und Süden verweisen, fährt die Le Soléal ausschließlich in warmen Regionen.

Betrieben wird sie von PONANT, einer von Offizieren der französischen Marine gegründeten Reederei. Das Schiff fährt unter französischer Flagge; der Eintrag steht in der Datentabelle auf dieser Seite.

Persönliche Beratung buchen

Unsere Kreuzfahrtexperten kennen die Soléal aus eigener Erfahrung. Montag bis Samstag 09–19 Uhr.

Letzte Aktualisierung:

Bleiben Sie immer gut informiert mit unserem Newsletter

Sonderpreise, Angebote, Restplätze und besondere Frühbucher Specials – mit unserem kostenlosen Kreuzfahrt Newsletter sind Sie immer auf dem Laufenden!