A-Rosa Silva – A-Rosa Flusskreuzfahrten Flussschiff
Flussschiff

A-Rosa Silva

A-Rosa Flusskreuzfahrten

4 von 5 Sternen (Komfort) - Bewertung von mykreuzfahrt
Baujahr 2012
Passagiere 186
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Premium All Inclusive Tarife
umfangreiches Spa Angebot aus Massagen, Sauna und Wellness
Erlebnis, Entspannung & Genuss

A-ROSA SILVA: Suiten auf Rhein, Main und Mosel

Die A-ROSA SILVA ist auf Rhein, Main und Mosel unterwegs, dazu kommen Routen in die Niederlande und nach Belgien. Sie ist damit das flexibelste Schiff der Rheinflotte: Mit 11,40 Metern Breite passt sie durch die Schleusen von Main und Mosel, für die das Flaggschiff A-ROSA SENA zu breit ist.

Und sie ist eines von nur zwei Schiffen der Flotte mit einer echten Suitenstaffel.

Vier Juniorsuiten, zwei Balkonsuiten

Von den 89 Außenkabinen sind 4 Juniorsuiten und 2 Balkonsuiten. Auf den übrigen Rheinschiffen der Flotte liegen alle Kabinen bei einheitlichen 14,5 Quadratmetern – hier gibt es eine echte Staffelung:

  • Kategorie S – 14,5 m² auf Deck 1, mit Zusatzbett.
  • Kategorie A – 14,5 m² auf Deck 1.
  • Kategorie C – 14,5 m² auf Deck 2, mit französischem Balkon.
  • Kategorie D – 14,5 m² auf Deck 3, mit französischem Balkon.
  • Kategorie EJuniorsuite mit 21 m² auf Deck 3, mit französischem Balkon.
  • Kategorie FBalkonsuite mit 29 m² auf Deck 3, mit echtem Balkon und zusätzlich französischem Balkon.

Die Balkonsuite ist der eigentliche Sonderfall: 29 Quadratmeter und ein begehbarer Balkon – das Doppelte einer Standardkabine. Es gibt genau zwei davon, deshalb lohnt frühes Buchen.

Zu öffnen sind die Fenster in den Kategorien C, D, E und F. Auf Deck 1 in den Kategorien S und A bleiben sie geschlossen. Auf dem Rhein, wo das Obere Mittelrheintal dicht an beiden Ufern vorbeizieht, ist das der spürbarere Unterschied als der Quadratmeter.

Für Familien mitgedacht

Zwei bauliche Details, die man kennen muss, weil sie in keiner Kategorienliste stehen:

  • Auf Deck 1 in Kategorie A gibt es Kabinen mit getrennten Betten statt des sonst üblichen Doppelbetts – die Kabinennummern 103 bis 106.
  • Auf jedem Deck stehen in den Kategorien A, C und D jeweils zwei Kabinen mit Verbindungstür zur Verfügung, die sich als Familieneinheit nutzen lassen.

Die Kabinennummern der Verbindungstür-Kabinen stehen in keinem Prospekt; danach muss man vor der Buchung fragen.

An Bord

Auf dem Sonnendeck liegen ein Swimmingpool, ein Putting Green mit Minigolf, eine Großfigurenspielfläche, ein Restaurant-Außenbereich mit Sonnensegel und die P'tit Bar mit Grillbuffet.

Innen gibt es das Marktrestaurant, das Genießer-Buffet mit Live-Cooking, eine Day Lounge mit Weinwirtschaft, die Panorama Lounge und die Lounge Bar. Der Spa-Bereich hat ein Sanarium – eine milde Saunavariante – mit eigenem Ruhebereich, dazu Massage, Beauty und Fitness.

Der Vergleich mit der A-ROSA FLORA

Die SILVA und die A-ROSA FLORA sind eng verwandt: gleiche Maße, gleicher Antrieb, gleiches Sanarium, beide mit Junior- und Balkonsuiten.

Der Unterschied, der zählt, ist der Fluss: Die SILVA fährt Rhein, Main und Mosel, die FLORA die Donau. Wer die Suiten will, entscheidet also nicht über das Schiff, sondern über die Region. Die FLORA hat etwas mehr Suiten und zusätzlich zwei Familienkabinen; die SILVA dafür sechs Kabinen mehr insgesamt.

Bordarzt vorhanden Barrierefrei Zahlungsmittel: Euro Flagge: Deutschland


Schiffsdaten

Baujahr2012
WerftNeptun Werft GmbH, Warnemünde (Deutschland)
Länge135,00 m
Breite11,40 m
Tiefgang0.00 m
Decks4
Passagiere186
Flagge / HeimathafenDeutschland
KreditkartenAlle gängigen Kreditkarten

An Bord der A-Rosa Silva

Gegessen wird im Marktrestaurant, am Genießer-Buffet mit Live-Cooking, in der Day Lounge mit Weinwirtschaft und im Restaurant-Außenbereich mit Sonnensegel an Deck. Dazu kommt das Grillbuffet an der P'tit Bar auf dem Sonnendeck. Die Essenszeiten und die Tischwahl sind frei.

Im Tarif Premium alles inklusive sind Frühstücks-, Mittags- und Abendbuffet enthalten, dazu Wasser, Softdrinks, Säfte, Fassbier, alkoholfreies Bier, Sekt sowie A-ROSA Weiß- und Rotweine während der Baröffnungszeiten. Kaffee, Kaffeespezialitäten und Tee gibt es zum Frühstück und zur Kaffeezeit.

Zubuchbar ist A-ROSA Dining: ein serviertes Vier-Gänge-Menü abseits des Buffets.

Zur SILVA gehören die Panorama Lounge, eine Lounge Bar, die Day Lounge mit Weinwirtschaft und die P'tit Bar ganz vorn unter dem Steuerhaus.

Die P'tit Bar ist der Platz mit dem besten Blick nach vorn – auf dem Oberen Mittelrheintal zwischen Bingen und Koblenz der beste Sitz an Bord.

Auf Mosel- und Rheinrouten lohnt die Weinwirtschaft besonders: Das Schiff fährt durch die Anbaugebiete, aus denen die Weine stammen.

Die Inklusivgetränke gelten während der Baröffnungszeiten, nicht rund um die Uhr.

Auf dem Sonnendeck liegen ein Swimmingpool, ein Putting Green mit Minigolf und eine Großfigurenspielfläche. Ein Shuffleboard hat die SILVA im Unterschied zu den älteren Schiffen der Flotte nicht.

Der Fitnessbereich liegt auf Deck 1 neben dem Spa.

Wer sich lieber an Land bewegt: A-ROSA bietet auf den Rheinrouten geführte Fahrrad-Touren als eigene Ausflugskategorie an. Zwischen Koblenz, Cochem und Bernkastel ist das Moseltal dafür besonders gut erschlossen.

Der Spa-Bereich der SILVA hat ein Sanarium – eine milde Saunavariante mit niedrigerer Temperatur und höherer Luftfeuchtigkeit als die klassische Sauna –, einen eigenen Spa-Ruhebereich sowie Massage- und Beautybehandlungen.

Die Nutzung ist im Tarif Premium alles inklusive kostenfrei, auf Behandlungen gibt es Vorteilspreise. Das unterscheidet A-ROSA von Anbietern, bei denen der Wellnessbereich Aufpreis kostet.

Wer klassisch heiß saunieren möchte: Die älteren Donauschiffe der Flotte haben zwei getrennte Saunen, die SILVA setzt auf das Sanarium.

Auf den meisten A-ROSA-Schiffen reisen Kinder bis 15 Jahre kostenfrei mit, sofern mindestens ein Erwachsener die Aufsicht übernimmt. Ausgenommen sind der Douro und die A-ROSA SENA; dort gelten eigene Kinderermäßigungen von 0 bis 25 Prozent. Auf der SILVA gilt die kostenfreie Mitreise.

Zwei bauliche Details, die in keiner Kategorienliste stehen: Auf Deck 1 in Kategorie A gibt es Kabinen mit getrennten Betten statt des sonst üblichen Doppelbetts – die Nummern 103 bis 106. Und auf jedem Deck stehen in den Kategorien A, C und D jeweils zwei Kabinen mit Verbindungstür zur Verfügung.

Die Kabinennummern der Verbindungstür-Kabinen stehen in keinem Prospekt; sprechen Sie uns an, wir klären das für Ihre Reise.

Ein eigenes Kinderprogramm hat die SILVA nicht. Wer Kids Club und Kids-Pool sucht, findet beides in der Flotte nur auf der A-ROSA SENA – dort reisen Kinder allerdings nicht kostenfrei, sondern mit 0 bis 25 Prozent Ermäßigung.

Das Abendprogramm läuft in der Panorama Lounge: Live-Musik, Themenabende und Vorträge zur Route.

Auf dem Rhein ist die Strecke selbst ein guter Teil des Programms. Für die Durchfahrt des Oberen Mittelrheintals zwischen Bingen und Koblenz mit Loreley und Burgendichte lohnt es sich, an Deck zu bleiben – auf der Mosel gilt dasselbe für die Schleifen zwischen Cochem und Bernkastel.

Auf den Niederlande- und Belgienrouten sind es dagegen die Städte: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Gent liegen dicht beieinander.

Die Landausflüge sind nach Art sortiert: Erkundungs-, Erlebnis-, Genuss-, Familien-, Fahrrad- und Exklusiv-Touren mit deutschsprachigen Guides.

An Bord steht der A-ROSA Bordshop für Sie bereit. Hier können Sie Artikel des täglichen Bedarfs, Kosmetika und Souvenirs einkaufen.
Ein Arzt ist an Land kurzfristig erreichbar. Das Personal ist in Erste-Hilfe-Maßnahmen geschult.

Hier ist Klartext angebracht: Die A-ROSA SILVA hat keinen Aufzug. Das Schiff verfügt ausschließlich über Treppen, und daraus ergeben sich für Gäste mit eingeschränkter Mobilität deutliche Einschränkungen.

Das wiegt auf diesem Schiff besonders schwer, weil die attraktivsten Kabinen – die Junior- und die Balkonsuiten – auf Deck 3 liegen, also zwei Treppen über dem Einstiegsdeck.

Wer einen Aufzug braucht, findet ihn in der Flotte auf der A-ROSA SENA (mit zwei ausgewiesen barrierefreien Kabinen), der A-ROSA ALEA, der A-ROSA CLEA und der A-ROSA ALVA. Die SENA fährt ebenfalls den Rhein – allerdings nicht Main und Mosel.

Dazu kommt: An vielen Flussanlegern geht es über eine Gangway an Bord, teils über ein zweites Schiff hinweg. Der Höhenunterschied zwischen Kai und Schiff schwankt mit dem Wasserstand. Klären Sie Ihren Bedarf bitte vor der Buchung mit uns.

Rauchen ist lediglich auf den Außendecks in den gekennzeichneten Bereichen gestattet. Im gesamten Innenbereich sowie in den Kabinen gilt ein striktes Rauchverbot.

Galerie

Deckplan A-Rosa Silva

Deckplan Deck 1 – A-Rosa Silva Deckplan Deck 2 – A-Rosa Silva Deckplan Deck 3 – A-Rosa Silva Deckplan Sonnendeck – A-Rosa Silva
Deckplan Deck 1 – A-Rosa Silva
Deck 1
Deckplan Deck 2 – A-Rosa Silva
Deck 2
Deckplan Deck 3 – A-Rosa Silva
Deck 3
Deckplan Sonnendeck – A-Rosa Silva
Sonnendeck

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Kabinen der A-Rosa Silva - die Kategorien

Ab-Preise, Größen und Belegung je Kategorie – die tatsächliche Auswahl an Kabinentypen variiert je Reise. Genaue Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Buchungsschritt.

Außenkabine – A-Rosa Silva

Außenkabine

1–3 Personen ab 14 m²
ab 275 € p. P.
Balkonkabine – A-Rosa Silva

Balkonkabine

1–3 Personen ab 13 m²
Preis auf Anfrage
Suite – A-Rosa Silva

Suite

2–3 Personen ab 20 m²
ab 825 € p. P.

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A-Rosa Silva
71 Angebote

Fragen & Antworten zur A-Rosa Silva

Die A-ROSA SILVA ist auf Rhein, Main und Mosel unterwegs, dazu kommen Routen in die Niederlande und nach Belgien. Mit 11,40 Metern Breite passt sie durch die Schleusen von Main und Mosel, für die das Flaggschiff A-ROSA SENA zu breit ist. Die aktuellen Abfahrten finden Sie in der Reiseübersicht auf dieser Seite.
Die SILVA hat 89 Außenkabinen für maximal 186 Gäste. Darunter sind 4 Juniorsuiten und 2 Balkonsuiten – damit ist sie eines von nur zwei Schiffen der Flotte mit einer echten Suitenstaffel.
Sechs Kategorien, alle als Außenkabine: S 14,5 m² Deck 1 mit Zusatzbett, A 14,5 m² Deck 1, C 14,5 m² Deck 2 mit französischem Balkon, D 14,5 m² Deck 3 mit französischem Balkon, E Juniorsuite 21 m² Deck 3 und F Balkonsuite 29 m² Deck 3 mit echtem Balkon und zusätzlich französischem Balkon.
Ja. Die zwei Balkonsuiten der Kategorie F haben auf 29 Quadratmetern einen begehbaren Balkon und zusätzlich einen französischen Balkon. Das ist das Doppelte einer Standardkabine. Es gibt genau zwei davon, deshalb lohnt frühes Buchen.
Die Fenster lassen sich in den Kategorien C und D (französischer Balkon) sowie in den Junior- und Balkonsuiten E und F öffnen. Auf Deck 1 in den Kategorien S und A bleiben sie geschlossen. Auf dem Rhein, wo das Obere Mittelrheintal dicht an beiden Ufern vorbeizieht, ist das der spürbarere Unterschied als der Quadratmeter.
Die beiden sind eng verwandt: gleiche Maße, gleicher Antrieb, gleiches Sanarium, beide mit Junior- und Balkonsuiten. Der Unterschied, der zählt, ist der Fluss: Die SILVA fährt Rhein, Main und Mosel, die FLORA die Donau. Die FLORA hat etwas mehr Suiten und zusätzlich zwei Familienkabinen, die SILVA dafür sechs Kabinen mehr insgesamt.
Bedingt – aber sie hat zwei bauliche Details, die in keiner Kategorienliste stehen: Auf Deck 1 in Kategorie A gibt es Kabinen mit getrennten Betten (Nummern 103 bis 106), und auf jedem Deck stehen in den Kategorien A, C und D jeweils zwei Kabinen mit Verbindungstür zur Verfügung. Kinder bis 15 Jahre reisen kostenfrei mit, sofern ein Erwachsener die Aufsicht übernimmt. Ein eigenes Kinderprogramm gibt es nicht.
Nein. Das Schiff verfügt ausschließlich über Treppen. Das wiegt hier besonders schwer, weil die Junior- und Balkonsuiten auf Deck 3 liegen, also zwei Treppen über dem Einstiegsdeck. Einen Aufzug haben in der Flotte die SENA, die ALEA, die CLEA und die ALVA. Klären Sie Ihren Bedarf bitte vor der Buchung mit uns.
Ja, auf dem Sonnendeck liegt ein Swimmingpool, dazu Liegen, Sonnensegel und eine Außendusche. Ein Shuffleboard hat die SILVA im Unterschied zu den älteren Schiffen der Flotte nicht, dafür ein Putting Green mit Minigolf und eine Großfigurenspielfläche.
Die SILVA wurde 2012 bei der Neptun Werft in Warnemünde gebaut. Sie ist 135 Meter lang, 11,4 Meter breit, fährt maximal 22 km/h und führt die deutsche Flagge.

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