Amera – Phoenix  Kreuzfahrtschiff
Kreuzfahrtschiff

Amera

Phoenix

4 von 5 Sternen (Komfort) - Bewertung von mykreuzfahrt
Baujahr 1988 als Royal Viking Sun, seit 2019 Amera
Passagiere 835
BRZ 39.051
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Die frühere Royal Viking Sun – gebaut für monatelange Weltreisen
Begehbarer Kleiderschrank in vielen Kabinenkategorien
Gold-Lounge nur für Suitengäste – sonst nirgends in der Flotte
Auch Innenkabinen: die günstigste Kategorie der Hochseeflotte
Deutschsprachiger Schiffsarzt und modernes Bordhospital

MS Amera: die frühere Royal Viking Sun

Die MS Amera hat eine Vorgeschichte, die man ihr bis heute anmerkt. Sie lief als Royal Viking Sun vom Stapel – für eine Reederei, die als Maßstab für Luxus auf See galt. Danach fuhr sie als Seabourn Sun und als Prinsendam; seit 2019 gehört sie zu Phoenix Reisen, die sie „unsere Prinzessin“ nennt.

Sie nimmt maximal 835 Gäste mit, betreut von rund 430 Crewmitgliedern.

Warum die Kabinen hier größer sind

Der greifbarste Unterschied zu den Schwesterschiffen steckt in den Kabinen – und er ist eine direkte Folge der Herkunft: In vielen Kategorien gehört ein begehbarer Kleiderschrank dazu.

Das war der Standard eines Schiffes, das für monatelange Weltreisen gebaut wurde. Wer damals einschiffte, brachte Garderobe für Wochen mit. Auf modernen Schiffen dieser Preisklasse gibt es das praktisch nicht mehr – hier ist es noch vorhanden.

Dazu kommen bei vielen Kabinen eine Sitzecke mit Sofa, Sessel und Tisch, eine Kaffeemaschine, Kühlschrank und Minibar, Safe, Föhn und Bademäntel zur Nutzung an Bord. Die Superior-Kabinen, Junior-Suiten und Suiten haben einen privaten Balkon; in der höchsten Kategorie gehören ein Jacuzzi und ein separates WC dazu.

Auch Innenkabinen – anders als auf den Schwesterschiffen

Ein Punkt, der beim Vergleich innerhalb der Flotte leicht untergeht: Die MS Amera hat Innenkabinen. Auf der MS Artania und der MS Amadea gibt es keine – dort liegt jede Kabine außen. Hier gibt es beides.

Das ist kein Nachteil, sondern eine Möglichkeit: Die Innenkabinen sind die günstigste Art, auf diesem Schiff mitzufahren, und auf einer Reise mit vielen Landgängen verbringt man ohnehin wenig Zeit in der Kabine. Man sollte es nur vorher wissen und nicht davon ausgehen, dass alle Phoenix-Schiffe gleich gebaut sind.

Zwei weitere Hinweise, die Phoenix selbst offen kommuniziert: Auf Saturn-, Orion- und Promenadendeck lassen sich die Fenster nicht öffnen. Und vier Kabinen sind rollstuhlgerecht ausgestattet – zwei auf dem Salondeck, zwei auf dem Jupiterdeck.

Drei Restaurants und eine Lounge für Suitengäste

Gegessen wird in den beiden gleichwertigen Hauptrestaurants „Ozean“ und „Amera“ oder im Lido-Buffet-Restaurant – bei freier Platzwahl und langer Tischzeit. Dazu kommt das Spezialitätenrestaurant Pichler’s, für das Sie sich an Bord einen Tisch reservieren.

Abends verteilt sich das Bordleben auf Harry’s Bar, die Phoenix-Lounge und weitere Bars und Cafés über mehrere Decks. Eine Besonderheit gibt es auf dem Lidodeck: die Gold-Lounge, die Gästen der Suiten vorbehalten ist. Einen solchen eigenen Bereich führt kein anderes Schiff der Flotte.

An Bord

Es gibt einen Außenpool, ein Fitness-Center, einen Wellness-, Beauty- und Spa-Bereich mit Sauna und Massage sowie eine Rundum-Promenade, die sich zum Gehen und Joggen eignet. Tagsüber laufen Vorträge und Kurse, abends Shows und Live-Musik.

Medizinisch ist das Schiff gut aufgestellt: ein deutschsprachiger Schiffsarzt und ein modernes Bordhospital. Auf Etappen mit mehreren Seetagen hintereinander ist das keine Nebensache.

WLAN ist in den Kabinen und den öffentlichen Bereichen verfügbar; der Empfang hängt vom Fahrtgebiet ab.

Wohin die Amera fährt

Das Programm folgt dem Muster der Phoenix-Hochseeflotte: lange Rundreisen über mehrere Monate, die sich in einzeln buchbare Etappen von etwa drei bis vier Wochen zerlegen lassen, dazu eine Saison in Nordeuropa ab deutschen Häfen.

Wer nicht monatelang unterwegs sein möchte, bucht einen Abschnitt: Die Etappen beginnen und enden dort, wo das Schiff gerade ist, und die An- und Abreise per Flug gehört dazu. Welche Reisen und Termine aktuell buchbar sind, sehen Sie im Angebotsraster auf dieser Seite – wir suchen Ihnen den passenden Abschnitt gern heraus.

Die Einordnung in der Flotte

Zwischen den drei Phoenix-Hochseeschiffen liegt die Amera in der Mitte: größer und mit mehr Bordangebot als die MS Amadea, aber deutlich überschaubarer als die MS Artania mit ihren bis zu 1.200 Gästen.

Wer die geräumigsten Kabinen der Flotte sucht, ist hier richtig. Wer das Traumschiff aus dem Fernsehen fahren möchte, nimmt die Amadea. Wer das größte Bordangebot will – Theater, Kino, mehr Bars –, die Artania.

Bordarzt vorhanden Barrierefrei Zahlungsmittel: Euro Flagge: Bahamas


Schiffsdaten

Baujahr1988 als Royal Viking Sun, seit 2019 Amera
WerftWärtsilä Marine, Turku (Finnland)
Bruttoraumzahl39.051
Länge205,00 m
Breite29,00 m
Tiefgang7,25 m
Decks9
Passagiere835
Crew420 bis 440
Flagge / HeimathafenBahamas
IMO-Nummer8700280
MMSI311000840
KreditkartenVISA, MasterCard und deutsche girocards

An Bord der Amera

Gegessen wird in den beiden gleichwertigen Hauptrestaurants „Ozean“ und „Amera“. Es gilt freie Platzwahl bei langer Tischzeit: Sie kommen, wann es Ihnen passt, und setzen sich, wo Sie möchten – keine feste Zuteilung, keine zwei Schichten. Weitere Plätze bietet das Lido-Buffet-Restaurant.

Dazu kommt das Spezialitätenrestaurant Pichler’s. Dort reservieren Sie sich an Bord einen Tisch für einen besonderen Abend.

Was im Reisepreis enthalten ist und was zusätzlich berechnet wird, steht in Ihren Reiseunterlagen – wir sagen es Ihnen auf Wunsch auch vorab für Ihren konkreten Termin.

Das Bordleben verteilt sich abends über mehrere Decks:

  • Harry’s Bar
  • die Phoenix-Lounge
  • weitere Bars und Cafés, innen wie außen

Eine Besonderheit gibt es auf dem Lidodeck: die Gold-Lounge, die Gästen der Suiten vorbehalten ist. Ein eigener Bereich für eine Kabinenklasse ist auf den Phoenix-Schiffen die Ausnahme – wer eine Suite bucht, bekommt hier mehr als nur eine größere Kabine.

An Bord gibt es ein Fitness-Center. Der eigentliche Bewegungsraum ist aber die Rundum-Promenade: ein umlaufendes Deck im Freien, auf dem sich Runden gehen und joggen lassen.

Auf einer Etappe mit mehreren Seetagen hintereinander ist dieses Deck mehr wert als jedes Gerät – und es ist ein Merkmal klassischer Schiffe, das bei Neubauten oft der Kabinenzahl geopfert wird.

Zum Bordangebot gehört ein Wellness-, Beauty- und Spa-Bereich mit Sauna und Massageangeboten. Anwendungen buchen Sie an Bord.

In der höchsten Kabinenkategorie kommt ein Jacuzzi in der Kabine dazu, mit separatem WC. Welche Anwendungen zu Ihrem Termin angeboten werden, erfragen wir gern für Sie.

Die MS Amera ist auf erwachsene Gäste ausgerichtet. Das ergibt sich aus dem Programm: lange Etappen, viele Seetage, Landgänge in Häfen rund um die Welt.

Ein durchgehendes Kinder- und Jugendprogramm wie auf Familienschiffen gehört nicht zum Konzept. Auf den kürzeren Nordeuropareisen kann das anders aussehen – ob eine bestimmte Reise für Ihre Familie passt, klären wir gern vorab mit Ihnen.

Abends laufen Shows und Live-Musik, verteilt über mehrere Bars und Lounges. Tagsüber gehören Vorträge zur Route und Kurse zum Programm – das klassische Bordleben eines deutschsprachigen Schiffes.

Für Gäste der Suiten gibt es mit der Gold-Lounge auf dem Lidodeck einen eigenen Rückzugsort.

Zur Kleidung: An Bord ist legere Kleidung üblich; zum Kapitänsabend kleiden sich viele Gäste etwas eleganter.

An Bord gibt es einen Bordshop. Auf Reisen, die Wochen ohne größere Häfen umfassen, ist das mehr als Dekoration – hier bekommen Sie, was unterwegs ausgeht.

WLAN ist in den Kabinen und den öffentlichen Bereichen verfügbar. Der Empfang hängt vom Fahrtgebiet ab: Auf offener See läuft die Verbindung über Satellit, und auf langen Etappen schwankt die Geschwindigkeit.

An Bord sind ein deutschsprachiger Schiffsarzt und ein modernes Bordhospital. Dass der Arzt Deutsch spricht, ist auf einem Schiff mit deutschsprachigem Publikum wichtiger, als es zunächst klingt – im Ernstfall zählt, dass man sich versteht.

Auf den langen Etappen ist das die einzige medizinische Versorgung. Zwischen zwei Häfen können mehrere Seetage liegen. Klären Sie chronische Erkrankungen und laufende Medikation deshalb vor der Buchung mit Ihrem Arzt, und nehmen Sie alle benötigten Medikamente in ausreichender Menge und im Handgepäck mit.

Für Reisen in tropische Gebiete gehören Impfschutz und Einreisebestimmungen frühzeitig geprüft. Wir sagen Ihnen gern, was für Ihre Route ansteht.

Vier Kabinen der MS Amera sind rollstuhl- und behindertenfreundlich ausgestattet – zwei auf dem Salondeck, zwei auf dem Jupiterdeck –, mit weniger Möbeln und dadurch mehr Bewegungsfreiheit.

Zwei Einschränkungen, die Sie vorher kennen sollten: Das Schiff hat vier Aufzüge für neun Decks – weniger als die größeren Schwesterschiffe. Und auf Saturn-, Orion- und Promenadendeck lassen sich die Fenster nicht öffnen.

Bei Landgängen kommt es auf den Hafen an: Liegt das Schiff auf Reede, wird mit Tenderbooten übergesetzt, und die sind mit Rollstuhl in der Regel nicht nutzbar. Sprechen Sie uns vor der Buchung an – wir klären, welche Kabine zu Ihrem Termin frei ist und welche Häfen Ihrer Route Pierliegeplätze haben.

Geraucht werden darf ausschließlich in den ausgewiesenen Bereichen an Deck. In den Restaurants, den Lounges und allen übrigen Innenräumen ist das Rauchen nicht gestattet.

Auch in den Kabinen und auf den Balkonen wird nicht geraucht. Die genauen Bereiche erfahren Sie an Bord; wir nennen sie Ihnen auf Wunsch auch vorab.

Galerie

Deckplan Amera

Deckplan Deck 13  - Sonnendeck – Amera Deckplan Deck 12 - Panorama-Deck – Amera Deckplan Deck 11 - Lido Deck – Amera Deckplan Deck 10 - Jupiter-Deck – Amera Deckplan Deck 9 - Apollo-Deck – Amera Deckplan Deck 8 - Salon-Deck – Amera Deckplan Deck 7 - Promenaden-Deck – Amera Deckplan Deck 6 - Orion-Deck – Amera Deckplan Deck 5 - Saturn-Deck – Amera
Deckplan Deck 13  - Sonnendeck – Amera
Deck 13 - Sonnendeck
Deckplan Deck 12 - Panorama-Deck – Amera
Deck 12 - Panorama-Deck
Deckplan Deck 11 - Lido Deck – Amera
Deck 11 - Lido Deck
Deckplan Deck 10 - Jupiter-Deck – Amera
Deck 10 - Jupiter-Deck
Deckplan Deck 9 - Apollo-Deck – Amera
Deck 9 - Apollo-Deck
Deckplan Deck 8 - Salon-Deck – Amera
Deck 8 - Salon-Deck
Deckplan Deck 7 - Promenaden-Deck – Amera
Deck 7 - Promenaden-Deck
Deckplan Deck 6 - Orion-Deck – Amera
Deck 6 - Orion-Deck
Deckplan Deck 5 - Saturn-Deck – Amera
Deck 5 - Saturn-Deck

Scrollen, um den vollen Plan zu sehen

Kabinen der Amera - die Kategorien

Ab-Preise, Größen und Belegung je Kategorie – die tatsächliche Auswahl an Kabinentypen variiert je Reise. Genaue Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Buchungsschritt.

Die MS Amera bietet Innen- und Außenkabinen, Kabinen mit Balkon und Suiten. Das unterscheidet sie von ihren beiden Schwesterschiffen, auf denen es ausschließlich Außenkabinen gibt – hier haben Sie die Wahl, und die günstigste Kategorie ist entsprechend günstiger.

Innenkabine – Amera

Innenkabine

1–3 Personen ab 16 m²
ab 1.449 € p. P.
Außenkabine – Amera

Außenkabine

1–3 Personen ab 16 m²
ab 1.649 € p. P.
Balkonkabine – Amera

Balkonkabine

1–3 Personen ab 23 m²
ab 2.099 € p. P.
Suite – Amera

Suite

2–3 Personen ab 33 m²
ab 2.699 € p. P.

Wischen, um alle Kategorien zu sehen

Die vier Gruppen im Überblick:

  • Innenkabinen – die günstigste Art, mitzufahren. Darunter eine Kategorie zur Alleinbenutzung und eine als „Glückskabine“ geführte Variante, bei der die genaue Kabine erst später zugeteilt wird.
  • Außenkabinen mit Fenster – in vielen Kategorien mit begehbarem Kleiderschrank, dazu eine Sitzecke mit Sofa, Sessel und Tisch.
  • Kabinen mit privatem Balkon – Superior-Kabinen und Junior-Suiten.
  • Suiten – in der höchsten Kategorie mit Jacuzzi und separatem WC. Gäste der Suiten haben Zugang zur Gold-Lounge auf dem Lidodeck.

Drei Dinge, die Sie vor der Wahl wissen sollten:

  • Auf Saturn-, Orion- und Promenadendeck lassen sich die Fenster nicht öffnen. Das ist kein Mangel, sondern bauartbedingt – man sollte es nur nicht erwarten.
  • Der begehbare Kleiderschrank ist das Erkennungsmerkmal dieses Schiffes, aber er gehört nicht zu jeder Kategorie. Wenn er Ihnen wichtig ist, klären wir das vor der Buchung.
  • Das Schiff hat vier Aufzüge auf neun Decks. Wer schlecht zu Fuß ist, sollte die Lage der Kabine mit uns durchgehen.

Barrierefreiheit: Vier Kabinen sind rollstuhl- und behindertenfreundlich ausgestattet – zwei auf dem Salondeck, zwei auf dem Jupiterdeck.

Die Deckpläne aller neun Decks finden Sie auf dieser Seite, dazu Fotos der Kabinenkategorien. Zur Auswahl einer konkreten Kabinennummer beraten wir Sie gern.

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Angebote mit der Amera

Aktuelle Preise und Angebote zu Reisen mit der Amera.

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Fragen & Antworten zur Amera

Sie lief 1988 als Royal Viking Sun vom Stapel – für eine Reederei, die damals als Maßstab für Luxus auf See galt. Danach fuhr sie als Seabourn Sun und als Prinsendam, seit 2019 gehört sie zu Phoenix Reisen. Die Herkunft merkt man bis heute an den Kabinen.
Weil das Schiff 1988 für monatelange Weltreisen gebaut wurde. Die meisten Kabinen haben einen begehbaren Kleiderschrank – damals Standard für Gäste, die Garderobe für Wochen mitbrachten. Auf modernen Schiffen dieser Preisklasse gibt es das praktisch nicht mehr. Dazu kommen bei den meisten Kabinen eine Sitzecke mit Sofa, Sessel und Tisch.
Maximal 835 Gäste, betreut von rund 420 bis 440 Crewmitgliedern. Damit liegt sie in der Phoenix-Hochseeflotte in der Mitte: größer als die MS Amadea mit 570 Gästen, deutlich überschaubarer als die MS Artania mit bis zu 1.200.
Drei mit zusammen 710 Plätzen: die beiden Hauptrestaurants „Ozean" und „Amera" sowie das Lido Buffet-Restaurant. Serviert wird bei freier Platzwahl während einer langen Tischzeit. Dazu das Spezialitätenrestaurant Pichler's mit rund 58 Plätzen, das keine Zuzahlung kostet – nur eine Reservierung an Bord.
Auf allen Phoenix-Hochseeschiffen sind zu Mittag- und Abendessen Tischwein und der Saft des Tages kostenfrei. Dazu kommen über den Tag verteilt das Frühaufsteherfrühstück, die 11-Uhr-Bouillon, Kaffee und Tee mit Backwaren am Nachmittag sowie ein Mitternachtssnack. Auch das Spezialitätenrestaurant Pichler's kostet keine Zuzahlung. WLAN ist nicht enthalten.
Ja. Die Superior-Kabinen, Junior-Suiten und Suiten haben einen privaten Balkon mit zwei Stühlen und einem Tisch. In der höchsten Kategorie gehört ein Jacuzzi zum Bad, das WC ist dort separat. Ein Hinweis: Auf Saturn-, Orion- und Promenadendeck lassen sich die Fenster nicht öffnen.
Nur eingeschränkt. Einige Kabinen sind rollstuhlgerecht ausgestattet – die genaue Verfügbarkeit klären wir gern für Ihre Reise. Das Schiff hat vier Aufzüge für neun Decks; das ist der niedrigste Wert unter den drei großen Phoenix-Schiffen. Dazu kommt: In Häfen ohne Anleger wird getendert, was bei eingeschränkter Mobilität oft nicht möglich ist. Sprechen Sie uns bitte vor der Buchung an.
Ja, die Bordsprache ist Deutsch, und die Gäste sind überwiegend deutschsprachig. Jede Reise wird von zwölf bis vierzehn deutschsprachigen Reiseleitern begleitet – ein hoher Wert, der zeigt, dass der Schwerpunkt auf Landausflügen und Routenvermittlung liegt.
Nein, sie ist kein Familienschiff. Es gibt kein Kinderprogramm und keinen Kinderbereich, das Publikum ist überwiegend älter, und das Bordprogramm mit Vorträgen und Lektoraten ist auf Erwachsene zugeschnitten. Kinder sind nicht ausgeschlossen, finden aber weder Betreuung noch Gleichaltrige.
Der Euro – und abgerechnet wird ebenfalls in Euro. Akzeptiert werden VISA, MasterCard und deutsche girocards. Für ein Hochseeschiff ist das ungewöhnlich unkompliziert, weil kein Währungsumtausch und keine Umrechnungsdifferenz anfallen.

Ja. Und das ist ein wichtiger Unterschied zu den beiden Schwesterschiffen: Auf der MS Artania und der MS Amadea liegt jede Kabine außen – auf der Amera gibt es beides.

Die Innenkabinen sind die günstigste Art, auf diesem Schiff mitzufahren. Darunter ist auch eine Kategorie zur Alleinbenutzung, was für Alleinreisende selten und praktisch ist.

Ob das für Sie passt, hängt von der Reise ab: Auf einer Route mit täglichen Landgängen verbringt man wenig Zeit in der Kabine. Auf einer Etappe mit vielen Seetagen sieht das anders aus – dann lohnt der Blick auf eine Außenkabine oder einen Balkon.

Das Programm folgt dem Muster der Phoenix-Hochseeflotte und hat zwei Teile:

  • Lange Rundreisen über mehrere Monate – auch in einzeln buchbaren Etappen von etwa drei bis vier Wochen
  • eine Saison in Nordeuropa ab deutschen Häfen, mit kürzeren Reisen

Welche Reisen und Termine aktuell buchbar sind, sehen Sie im Angebotsraster auf dieser Seite. Wenn Sie ein bestimmtes Ziel oder einen bestimmten Zeitraum im Kopf haben, suchen wir Ihnen den passenden Abschnitt gern heraus.

Ja – und für die meisten Gäste ist das der Weg an Bord. Die langen Rundreisen sind in Abschnitte zerlegt, die einzeln buchbar sind und typischerweise drei bis vier Wochen dauern.

Die Etappen beginnen und enden dort, wo das Schiff gerade ist – die An- und Abreise per Flug gehört zur Reise dazu und wird mitorganisiert.

Der Vorteil: Sie suchen sich das Stück Welt aus, für das Sie Zeit haben, ohne sich für Monate festzulegen. Welche Etappen zu welchem Zeitraum angeboten werden, sagen wir Ihnen gern.

Die drei Phoenix-Hochseeschiffe sind unterschiedlich groß, und die Amera liegt in der Mitte:

  • MS Amera – bis 835 Gäste. Die geräumigsten Kabinen der Flotte, in vielen Kategorien mit begehbarem Kleiderschrank. Als einziges Schiff mit Innenkabinen und mit einer Gold-Lounge nur für Suitengäste.
  • MS Amadea – bis 570 Gäste, das kleinste Schiff mit dem meisten Platz je Gast. Und das Schiff, auf dem das ZDF-Traumschiff gedreht wird.
  • MS Artania – bis 1.200 Gäste, das größte Schiff mit dem größten Bordangebot: Theater, Kino, mehr Bars und Lounges.

Gemeinsam sind allen dreien das deutschsprachige Bordleben, die freie Platzwahl beim Essen und Reisen von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten.

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