Le Bellot: Island im Norden, Meeresnationalparks im Süden
Die Le Bellot ist das erste Schiff der Explorer-Klasse von PONANT – und unter ihren fünf Schwesterschiffen die einzige, die nach Island fährt. Sie ist zugleich die einzige, die keinen einzigen Mittelmeerhafen anläuft.
Ihr Programm liegt stattdessen in Amerika: von Reykjavík im Norden bis zum Panamakanal und an den Golf von Kalifornien.
Island: sechs Häfen statt einem Abstecher
Auf dem Programm stehen Reykjavík, Akureyri im Norden, Ísafjörður in den Westfjorden, Grundarfjörður am Snæfellsnes, die Vulkaninsel Heimaey – und Grímsey.
Grímsey ist der Grund, warum die Schiffsgröße zählt: Die kleine Insel vor der Nordküste liegt am Polarkreis und hat keinen Hafen für große Schiffe.
Im Süden: Meeresnationalparks
Der zweite Schwerpunkt sind Ziele, die man nicht auf einer normalen Kreuzfahrt findet – sondern nur mit einem Schiff, das in kleine Buchten und an Ankerplätze ohne Hafen kommt:
- die Kokos-Insel vor Costa Rica – UNESCO-Welterbe, rund 500 Kilometer vor der Küste
- die Isla de Coiba in Panama, ebenfalls Welterbe
- die Drake Bay am Corcovado-Nationalpark
- die Inselwelt von San Blas, dem Gebiet der Guna
- der Golf von Kalifornien mit La Paz und Loreto
Dazu die Durchfahrt durch den Panamakanal und Anläufe in Puntarenas, Colón und Cabo San Lucas. Eine Übersicht der Region finden Sie unter Mittelamerika.
Polar Code – und die ehrliche Abgrenzung
Der Rumpf ist verstärkt und trägt die Eisklasse 1C, dazu kommt eine Polar-Code-Zertifizierung. Damit darf das Schiff in polare Gewässer.
Was es nicht ist, sagt die Reederei selbst deutlich: kein Eisbrecher. Wer durch dichtes Packeis will, braucht ein anderes Schiff. Für Island und die Küsten Grönlands reicht diese Klasse.
Alle Kabinen mit Balkon
Alle 92 Kabinen und Suiten haben einen privaten Balkon mit Meerblick. Eine Innenkabine gibt es nicht – Sie entscheiden über Größe und Lage, nicht über das Fenster.
Die Ausstattung ist in jeder Kategorie dieselbe:
- Zimmerservice rund um die Uhr
- Minibar, die täglich neu befüllt wird
- Nespresso-Maschine und Wasserkocher
- Bluetooth-Lautsprecher von Bose, Flachbildfernseher mit Filmauswahl
- Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque, Paris, separates WC
- Bademäntel, Haartrockner, elektronischer Safe, Klimaanlage
Es gibt an Bord also keine zweite Klasse.
Umwelt: was konkret gemacht wird
In Meeresnationalparks ist das keine Nebensache. Für dieses Schiff lässt sich benennen, was tatsächlich passiert:
- Zertifizierung mit dem CLEANSHIP-Label
- Fahrt mit schwefelarmem Marine-Gasöl statt Schweröl
- Abwasserreinigung über moderne Evac-Systeme
- ein dynamisches Positionierungssystem – das Schiff hält die Position, ohne zu ankern
Gerade der letzte Punkt zählt hier: Über einem Korallenriff richtet ein Anker mehr Schaden an als der gesamte Landgang.
Der Namensgeber
Das Schiff ist nach Joseph-René Bellot benannt, einem französischen Marineoffizier, der an mehreren Expeditionen zur Suche nach Sir John Franklins verschollener Nordwestpassage-Expedition teilnahm. Bis heute trägt eine Meerenge in der kanadischen Arktis seinen Namen: die Bellot-Straße.
Wichtig vor der Buchung: die Bordsprache
An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen – kein Deutsch. Auf einer Expeditionsreise mit Vorträgen zur Tierwelt und Zodiac-Briefings fällt das stärker ins Gewicht als auf einer Badereise.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen – wir prüfen, welche Expeditionsreisen das bieten.
Schiffsdaten
| Baujahr | 2020 |
|---|---|
| Werft | Vard Langsten, Tomrefjord / Norwegen |
| Bruttoraumzahl | 9.976 |
| Länge | 131 m |
| Breite | 18 m |
| Tiefgang | 5 m |
| Decks | 7 |
| Passagiere | 184 |
| Crew | 118 |
| Flagge / Heimathafen | Frankreich |
| IMO-Nummer | 9852418 |
| MMSI | 578001500 |
| Kreditkarten | alle gängigen |
An Bord der Bellot
Die Küche an Bord ist französische Gourmetküche – das gehört zum Selbstverständnis dieser Reederei und gilt auch auf einer Expedition.
Bei höchstens 184 Gästen ist der Rahmen überschaubar: Es wird für eine Tischgesellschaft gekocht, nicht für Hunderte.
Auf den Expeditionsabschnitten richtet sich der Tagesablauf nach den Anlandungen – Essenszeiten verschieben sich, wenn sich draußen etwas ergibt.
Wie viele Restaurants auf Ihrer Reise geöffnet sind und was im Preis enthalten ist, klären wir vor der Buchung mit Ihnen.
An Bord finden Sie Lounges und Bars sowie großzügige Außenbereiche mit Panoramablick.
In den Fahrtgebieten dieses Schiffes spielt sich vieles draußen ab: In den isländischen Westfjorden ebenso wie über den Riffen vor Coiba steht man an Deck. Auf den Nordreisen gehört wetterfeste Kleidung dazu, auf den Südreisen Sonnenschutz.
An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen. Für den Abend sollte man das wissen.
Was im Getränkeangebot Ihrer Reise enthalten ist, sagen wir Ihnen vorab – das unterscheidet sich je nach Tarif.
Der eigentliche Bewegungsteil liegt bei diesem Schiff außerhalb: Auf den Expeditionsabschnitten geht es per Zodiac an Land – zu Buchten ohne Steg und ohne Weg. Das setzt Trittsicherheit voraus.
Wie anspruchsvoll das wird, hängt stark vom Ziel ab. Ein Anlauf in Reykjavík verlangt anderes als eine Anlandung an der Drake Bay oder auf der Kokos-Insel.
Zu den Sport- und Wassersportangeboten an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab – das Angebot hängt vom Fahrtgebiet und von den Bedingungen vor Ort ab.
Zum Wellnessangebot an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab – Umfang und Abrechnung unterscheiden sich je nach Fahrtgebiet und Saison.
In der Kabine finden Sie unabhängig von der Kategorie Pflegeprodukte von Diptyque, Paris sowie Bademäntel und Haartrockner.
Ein Hinweis aus der Praxis: Auf den Islandreisen ist trockene Heizungsluft ein Thema, auf den Reisen in Mittelamerika die Sonne. Feuchtigkeitspflege gehört bei beidem ins Gepäck.
Ein eigenes Kinderprogramm gehört nicht zum Konzept – das Schiff ist auf Expeditionen und erwachsene Gäste ausgerichtet.
Platz für Familien gibt es trotzdem: Prestige Suite, Grand Suite und Owner Suite nehmen bis zu vier Gäste auf, Deluxe Suite und Privilege Suite bis zu drei.
Entscheidend ist das Ziel. Eine Islandreise ist für Kinder etwas anderes als eine Fahrt zur Kokos-Insel, die 500 Kilometer vor der Küste liegt und mehrere Seetage bedeutet.
Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, ob die Reise passt.
Ein Showprogramm gibt es nicht, und das ist Absicht. An seine Stelle treten Vorträge und Briefings zum Fahrtgebiet, zur Tierwelt und zum Ablauf der Anlandungen.
Bei den Zielen dieses Schiffes lohnt das besonders: Die Kokos-Insel und die Isla de Coiba sind für ihre Unterwasserwelt bekannt, die Drake Bay für den angrenzenden Corcovado-Nationalpark, der Golf von Kalifornien für seinen Artenreichtum.
Beachten Sie, dass Vorträge auf Französisch und Englisch gehalten werden.
In jeder Kabine finden Sie außerdem einen Flachbildfernseher mit Filmauswahl und einen Bluetooth-Lautsprecher von Bose.
Einkaufen ist auf diesem Schiff kein Thema – die Reisen leben von dem, was draußen passiert.
Für die Islandreisen gilt: wind- und wasserdichte Kleidung besser vorher besorgen. Für die Reisen in Mittelamerika: hoher Sonnenschutz, feste Schuhe für die Anlandungen und ein Mückenmittel. In den Nationalparks gibt es keine Einkaufsmöglichkeit.
Was der Veranstalter für Ihre Reise stellt, klären wir vor der Buchung. Zur Bordwährung und zu den Zahlungsmitteln beraten wir Sie ebenfalls vorab.
Zur medizinischen Versorgung an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab.
Bei diesem Schiff lohnt der Blick auf das Fahrtgebiet. Die Islandreisen verlaufen küstennah mit regelmäßigen Häfen und guter Infrastruktur an Land. Die Reisen in Mittelamerika führen dagegen an Küsten und zu Inseln ohne jede medizinische Versorgung – die Kokos-Insel liegt rund 500 Kilometer vor Costa Rica.
Eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rücktransport ist deshalb dringend zu empfehlen. Prüfen Sie, ob Ihr Tarif Expeditionsreisen einschließt.
Für die tropischen Ziele klären Sie bitte rechtzeitig den Impfschutz und den Malariaschutz mit Ihrem Arzt. Nehmen Sie benötigte Medikamente in ausreichender Menge mit; bei bestehenden Erkrankungen sprechen Sie uns vor der Buchung an.
Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.
Wir sagen offen dazu: Zu Aufzügen liegen uns für dieses Schiff keine belastbaren Angaben vor. Wir behaupten deshalb nichts, sondern klären es im Einzelfall.
Unabhängig davon ist das Programm der kritische Punkt. Dieses Schiff ist gerade dafür gebaut, kleine Buchten und Ankerplätze ohne Hafen zu erreichen – dorthin geht es per Zodiac. Der Umstieg vom Schiff ins Schlauchboot ist bei Seegang auch für gehfähige Gäste anspruchsvoll und lässt sich nicht garantieren.
Sprechen Sie uns an. Wir sagen Ihnen ehrlich, wenn diese Reise nicht die richtige ist – und finden eine andere.
Die Schiffe dieser Reederei sind Nichtraucherschiffe. In allen Innenräumen – Kabinen, Aufenthaltsräumen, Restaurants und Rezeption – ist das Rauchen nicht gestattet.
Geraucht werden darf ausschließlich in den ausgewiesenen Außenbereichen. Auf den Islandreisen ist der Außenbereich witterungsbedingt zeitweise eingeschränkt.
Wo genau die Raucherzone liegt, erfahren Sie bei der Einschiffung; wenn es Ihnen für die Buchung wichtig ist, fragen wir es vorab ab.
Galerie
Deckplan Bellot
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Kabinen der Bellot - die Kategorien
Ab-Preise, Größen und Belegung je Kategorie – die tatsächliche Auswahl an Kabinentypen variiert je Reise. Genaue Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Buchungsschritt.
Balkonkabine
Suite
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Kabinendetails
Aktuelle Position der Bellot
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Fragen & Antworten zur Bellot
In zwei sehr unterschiedliche Regionen – und in keine davon fährt ein Schwesterschiff gleichermaßen.
Island im Norden mit Reykjavík, Akureyri, Ísafjörður, Heimaey und Grímsey am Polarkreis.
Mittelamerika und Mexiko im Süden: Puntarenas, die Drake Bay, San Blas, die Isla de Coiba, der Panamakanal und der Golf von Kalifornien mit La Paz.
Alle Termine finden Sie in der Übersicht auf dieser Seite.
Wegen ihrer Größe. Mit gut 130 Metern und höchstens 184 Gästen erreicht sie kleine Buchten und Ankerplätze ohne Hafen.
Die Beispiele im Programm sind deutlich: die Kokos-Insel rund 500 Kilometer vor Costa Rica, die Isla de Coiba in Panama – beide UNESCO-Welterbe – und Grímsey am Polarkreis, das keinen Hafen für große Schiffe hat.
Wo kein Kai ist, bringen Zodiacs die Gäste an Land.
Sechs, und damit deutlich mehr als den üblichen einen Anlauf in Reykjavík:
- Reykjavík
- Akureyri im Norden
- Ísafjörður in den Westfjorden
- Grundarfjörður auf der Halbinsel Snæfellsnes
- die Vulkaninsel Heimaey
- Grímsey am Polarkreis
Unter den sechs Schwesterschiffen der Explorer-Klasse ist die Le Bellot die einzige mit Island im Programm.
Eine unbewohnte Insel rund 500 Kilometer vor der Küste Costa Ricas und UNESCO-Welterbe. Sie gilt als einer der artenreichsten Meeresnationalparks der Welt.
Erreichbar ist sie nur mit Schiffen, die mehrere Seetage fahren und ohne Hafen auskommen – an Land geht es per Zodiac.
Zusammen mit der Isla de Coiba und der Drake Bay am Corcovado-Nationalpark bildet sie den Kern der Mittelamerika-Reisen dieses Schiffes.
Ja, die Durchfahrt durch den Panamakanal steht auf einem Teil der Reisen im Programm – meist in Verbindung mit Colón auf der Karibikseite und Puntarenas auf der Pazifikseite.
Der Vorteil eines kleinen Schiffes zeigt sich dabei im Umfeld: Es lassen sich Ziele verbinden, die ein großes Schiff nicht anlaufen kann – etwa die San-Blas-Inseln oder die Isla de Coiba.
Alle Kanalreisen im Überblick finden Sie unter Panamakanal-Kreuzfahrten.
Nein – und die Reederei sagt das selbst deutlich. Das Schiff hat einen verstärkten Rumpf der Eisklasse 1C und eine Polar-Code-Zertifizierung, darf also in polare Gewässer. Die Fähigkeiten eines Eisbrechers hat es aber nicht.
Für die Islandreisen und die Küsten Grönlands reicht diese Klasse. Wer durch dichtes Packeis will – etwa ins Weddellmeer –, braucht ein anderes Schiff.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie gezielt eine Reise in dichteres Eis suchen.
Nein. Alle 92 Kabinen und Suiten haben einen privaten Balkon mit Meerblick.
Sie entscheiden also über Größe und Lage – nicht darüber, ob Sie ein Fenster haben.
Bei diesem Schiff lohnt der Balkon in beiden Fahrtgebieten: vor Island für die Küstenpassagen, in Mittelamerika für die Ankerplätze in geschützten Buchten.
- Balkonkabine, unterstes Deck – rund 19 m², 2 Gäste
- Balkonkabine, obere Decks – rund 19 m², 2 Gäste
- Deluxe Suite – rund 27 m², bis 3 Gäste
- Privilege Suite – rund 32 m², bis 3 Gäste
- Prestige Suite – rund 38 m², bis 4 Gäste
- Grand Suite – rund 45 m², bis 4 Gäste
- Owner Suite – rund 45 m², bis 4 Gäste
Der Balkon kommt zu diesen Maßen hinzu.
Nein. Die Reederei führt die Ausstattung ausdrücklich für alle Kategorien gleich.
In jeder Kabine finden Sie Zimmerservice rund um die Uhr, eine täglich neu befüllte Minibar, Nespresso-Maschine und Wasserkocher, individuell einstellbare Klimaanlage, Flachbildfernseher mit Filmauswahl, Bluetooth-Lautsprecher von Bose, elektronischen Safe, ein Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque aus Paris samt separatem WC, Bademäntel, Haartrockner und WLAN.
Sie zahlen für Platz und Lage – nicht für besseren Service.
Sie ist das erste Schiff der Explorer-Klasse von PONANT. Zu dieser Baureihe gehören sechs baugleiche Schiffe.
Baulich sind sie nahezu identisch; unterscheiden lassen sie sich am Fahrtgebiet. Die Le Bellot ist die einzige der sechs mit Island im Programm – und die einzige, die keinen Mittelmeerhafen anläuft. Ihre Schwesterschiffe sind überwiegend im Mittelmeer, in Nordeuropa oder im Pazifik unterwegs.
Wenn Sie ein bestimmtes Ziel im Kopf haben, ist das der entscheidende Unterschied – nicht das Schiff.
In Meeresnationalparks ist das eine berechtigte Frage. Für dieses Schiff lässt sich konkret benennen, was gemacht wird:
- Zertifizierung mit dem CLEANSHIP-Label
- Fahrt mit schwefelarmem Marine-Gasöl statt Schweröl
- Abwasserreinigung über moderne Evac-Systeme
- ein dynamisches Positionierungssystem, mit dem das Schiff die Position hält, ohne zu ankern
Besonders der letzte Punkt zählt bei den Zielen dieses Schiffes: Über einem Korallenriff richtet ein Anker mehr Schaden an als der gesamte Landgang.
Französisch und Englisch – kein Deutsch.
Auf einer Expeditionsreise fällt das stärker ins Gewicht als auf einer Badereise: Vorträge zur Tierwelt und die Briefings vor den Zodiac-Anlandungen gehören zum Kern der Reise – und finden ebenfalls auf Französisch und Englisch statt.
Wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen, sprechen Sie uns an – wir prüfen, welche Expeditionsreisen das bieten.
Das Schiff ist nach Joseph-René Bellot benannt, einem französischen Marineoffizier des 19. Jahrhunderts.
Er nahm an mehreren Expeditionen zur Suche nach Sir John Franklins verschollener Nordwestpassage-Expedition teil. Bis heute trägt eine Meerenge in der kanadischen Arktis seinen Namen: die Bellot-Straße.
Betrieben wird das Schiff von PONANT, einer von Offizieren der französischen Marine gegründeten Reederei. Es fährt unter französischer Flagge; der Eintrag steht in der Datentabelle auf dieser Seite.
Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.
Wir sagen offen dazu: Zu Aufzügen liegen uns für dieses Schiff keine belastbaren Angaben vor. Wir behaupten deshalb nichts, sondern klären es im Einzelfall.
Der kritische Punkt ist ohnehin das Programm. Dieses Schiff ist gerade dafür gebaut, Buchten und Ankerplätze ohne Hafen zu erreichen – dorthin geht es per Zodiac. Dieser Umstieg ist bei Seegang anspruchsvoll und lässt sich nicht garantieren.
Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, wenn es nicht passt.
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