Swiss Crystal – Phoenix  Flussschiff
Flussschiff

Swiss Crystal

Phoenix

4 von 5 Sternen (Komfort) - Bewertung von mykreuzfahrt All-Inclusive
Baujahr 1998/2007
Passagiere 121
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Als einziges Phoenix-Flussschiff auf dem Neckar – bis Stuttgart
All inclusive: Hausweine, Bier und Softdrinks von 8 bis 24 Uhr
Klein genug für Alken, Zell und die Schleusen des Neckartals
Koblenz auf jeder Reise: von dort wahlweise Rhein oder Mosel
Nur 121 Gäste an Bord – Whirlpool, Sauna und Bibliothek inklusive

MS Swiss Crystal: Rhein, Mosel und als Einzige den Neckar

Die MS Swiss Crystal ist das kleinste Schiff im Flussprogramm von Phoenix Reisen – und das mit dem eigenwilligsten Fahrplan. Alle Reisen beginnen in Köln, und auf jeder einzelnen liegt Koblenz: der Punkt, an dem sich Rhein und Mosel treffen und an dem sich entscheidet, wohin es weitergeht.

Zwei Dinge unterscheiden dieses Schiff von allen Schwesterschiffen. Erstens fährt es als einziges den Neckar hinauf. Und zweitens ist es All inclusive unterwegs – Getränke inbegriffen.

Der Neckar: bis nach Stuttgart

Die längste Reise im Programm biegt bei Mannheim in den Neckar ein und fährt ihn hinauf: Heidelberg, Bad Wimpfen, Lauffen, Heilbronn, Hirschhorn – und bis Bad Cannstatt, also bis Stuttgart, mit zwei Tagen Liegezeit mitten in der Stadt.

Der Neckar ist eng, kurvig und voller Schleusen. Genau deshalb fahren dort nur wenige Schiffe: Wer 135 Meter lang ist, kommt nicht hinauf. Die Swiss Crystal ist kurz genug – und das ist der Grund, warum diese Reise im ganzen Flussprogramm nur mit ihr zu haben ist.

Die Mosel: Alken, Zell und Bernkastel-Kues

Der zweite Schwerpunkt liegt hinter Koblenz auf der Mosel. Angelaufen werden Alken, Zell, Cochem, Bernkastel-Kues und Schweich, auf den längeren Fahrten auch Trier. Alken und Zell sind Orte, die größere Schiffe selten anlaufen – auch hier zahlt sich die Größe aus.

Der Rhein: von der Kurzreise bis Basel

Auf dem Rhein reicht das Angebot von einer dreitägigen Kurzfahrt bis zu einer guten Woche. Die kurze Variante führt über Rüdesheim, Mainz und Linz am Rhein. Die lange geht durch das gesamte Mittelrheintal – Boppard, Bingen, St. Goar – weiter über Mannheim, Worms und Speyer bis Straßburg, Breisach und Basel.

Im Sommer stehen außerdem Termine im Programm, die zu den Feuerwerken am Mittelrhein führen – das Schiff liegt dann abends im Strom, während die Ufer beleuchtet werden.

Das Schiff

Die MS Swiss Crystal ist 100 Meter lang und nimmt 121 Gäste auf, betreut von rund 30 Besatzungsmitgliedern. Phoenix Reisen führt sie als klassisches Komfortschiff: ein Panorama-Restaurant, eine Panorama-Lounge mit Bar, ein Foyer mit Rezeption und Souvenirshop, dazu Whirlpool, Sauna und eine Bibliothek.

Kabinen gibt es auf zwei Decks, dem Ruby- und dem Emeralddeck; darüber liegt das Sonnendeck. Alle Kabinen liegen außen – eine Innenkabine gibt es nicht. Bordsprache ist Deutsch, abgerechnet wird in Euro.

Wichtig zur Barrierefreiheit: Einen Aufzug hat dieses Schiff nicht. Es gibt einen Treppenlift zum Restaurant, und das Restaurant ist ausschließlich über das Rubydeck erreichbar.

Bordarzt vorhanden All-Inclusive Barrierefrei Zahlungsmittel: Euro Flagge: Schweiz


Schiffsdaten

Baujahr1998/2007
Länge100 m
Breite11,40 m
Tiefgang1,35 m
Decks3
Passagiere121
Crew30
Flagge / HeimathafenSchweiz
KreditkartenEuro/Mastercard,Visa,Amexco

An Bord der Swiss Crystal

Gegessen wird im Panorama-Restaurant – es gibt nur eines, und alle Gäste sitzen zur selben Zeit. Beim Abendessen gilt eine offene, lange Tischzeit; zum Frühstück und zum Mittagessen wählen Sie Ihren Platz frei.

Die Swiss Crystal fährt All inclusive. Enthalten sind das Frühstücksbuffet, mehrgängige Mittag- und Abendessen, nachmittags Tee, Kaffee und Kuchen sowie ein Mitternachtssnack. Die Küche ist europäisch ausgerichtet, vegetarische Gerichte stehen ebenfalls auf der Karte.

Zum Restaurant führt ein Treppenlift – erreichbar ist es allein über das Rubydeck. Wer schlecht zu Fuß ist, sollte das bei der Kabinenwahl bedenken.

Mittelpunkt an Bord ist die Panorama-Lounge mit Bar. Hier läuft das Abendprogramm, hier wird der nächste Hafen besprochen, hier sitzt man bei schlechtem Wetter.

Die Getränke sind weitgehend inklusive, und zwar täglich von 8 bis 24 Uhr: Hausweine, Bier vom Fass, alkoholfreies Bier, Cola, Limonade, Säfte, Mineralwasser, Kaffee und Tee. Was außerhalb dieser Zeiten oder außerhalb dieser Auswahl bestellt wird, läuft über die Bordkarte.

Empfangen werden Sie im Foyer mit Rezeption. Dort klären Sie Fragen zum Tagesablauf, zu Landausflügen und zur Bordrechnung.

Einen Fitnessbereich gibt es an Bord nicht – bei 100 Metern Länge ist der Platz begrenzt, und er wird für Restaurant, Lounge und Kabinen gebraucht.

Die Bewegung findet an Land statt, und dafür sind diese Routen gemacht: Alken, Zell, Bernkastel-Kues, Bad Wimpfen und Heidelberg lassen sich alle zu Fuß erlaufen. Weil Flussschiffe mitten im Ort festmachen, beginnt der Spaziergang direkt an der Gangway.

Für die Stunden an Bord liegen Karten- und Brettspiele bereit.

An Bord stehen ein Whirlpool und eine Sauna zur Verfügung; die Nutzung gehört zu den Leistungen an Bord.

Nach einem kühlen Tag an Deck im Moseltal oder nach einem langen Rundgang durch Heidelberg ist die Sauna der Ort, an dem die Reise wieder angenehm wird. Ein größerer Wellnessbereich mit Anwendungen gehört nicht zum Konzept dieses Schiffes.

Ein eigenes Kinderprogramm gibt es an Bord nicht. Die MS Swiss Crystal ist auf erwachsene Gäste ausgerichtet: ruhige Abende in der Panorama-Lounge, Landausflüge, ein gemeinsames Abendessen.

Mit 121 Gästen ist das Schiff klein genug, dass man sich nach zwei Tagen kennt – für manche der eigentliche Reiz, für andere ein Argument dagegen. Ob eine bestimmte Reise für Ihre Familie passt, klären wir gern vorab mit Ihnen.

Ein Showprogramm mit eigener Bühnentruppe gibt es nicht und kann es bei dieser Schiffsgröße auch nicht geben. Der Abend spielt sich in der Panorama-Lounge ab: Musik, Vorträge zur Route, ein Kapitänsabend.

Für ruhige Stunden gibt es an Bord eine Bibliothek sowie Karten- und Brettspiele.

Zur Kleidung: An Bord ist legere Kleidung üblich. Zum Kapitänsabend kleiden sich viele Gäste etwas eleganter – Abendgarderobe wird ausdrücklich nicht erwartet.

Im Foyer gibt es einen kleinen Souvenirshop. Ein Bordshop im Sinne eines Kaufhauses ist das nicht – und wird auf diesen Routen kaum gebraucht: Die Swiss Crystal macht mitten in Cochem, Bernkastel-Kues, Heidelberg oder Rüdesheim fest, und der Einkauf findet im Ort statt.

WLAN ist an Bord verfügbar und kostenpflichtig. Rechnen Sie im engen Moseltal und im Neckartal mit Lücken – die Hänge stehen im Weg.

Einen ständigen Bordarzt gibt es auf einem Flussschiff dieser Größe nicht. Das Schiff fährt durchgehend in Ufernähe und macht täglich fest; ärztliche Hilfe ist an Land in kurzer Zeit erreichbar. Eine Erste-Hilfe-Ausrüstung ist an Bord.

Wichtig für Ihre Planung: Nehmen Sie regelmäßig benötigte Medikamente in ausreichender Menge und im Handgepäck mit. Welche medizinische Ausstattung zu Ihrem Termin an Bord ist, erfragen wir gern für Sie.

Für Gäste, die ausschließlich auf einen Rollstuhl angewiesen sind, ist die MS Swiss Crystal baulich nicht geeignet. Wir geben diese Aussage unverändert weiter, damit niemand vor Ort eine böse Überraschung erlebt.

Einen Aufzug gibt es auf diesem Schiff nicht. Es gibt einen Treppenlift zum Restaurant – und das Restaurant ist ausschließlich über das Rubydeck erreichbar. Das ist ein wichtiger Unterschied zu den größeren Schwesterschiffen, die einen richtigen Lift zwischen zwei Decks haben. Wer eingeschränkt beweglich ist, sollte deshalb auf dem Rubydeck buchen und uns vorher ansprechen.

Dazu kommt: Flussschiffe machen häufig im Päckchen fest, also längsseits an einem anderen Schiff. Der Weg an Land führt dann über dessen Deck. An den kleinen Anlegern auf Mosel und Neckar kommt das öfter vor als am Rhein.

Geraucht werden darf ausschließlich in dem gekennzeichneten Bereich auf dem Sonnendeck. In den Kabinen, im Restaurant, in der Lounge und allen übrigen Innenräumen ist das Rauchen nicht gestattet.

Die Mitnahme von Tieren an Bord ist nicht gestattet.

Galerie

Deckplan Swiss Crystal

Deckplan Hauptdeck – Swiss Crystal Deckplan Oberdeck – Swiss Crystal
Deckplan Hauptdeck – Swiss Crystal
Hauptdeck
Deckplan Oberdeck – Swiss Crystal
Oberdeck

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Kabinen der Swiss Crystal - die Kategorien

Ab-Preise, Größen und Belegung je Kategorie – die tatsächliche Auswahl an Kabinentypen variiert je Reise. Genaue Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Buchungsschritt.

Alle Kabinen der MS Swiss Crystal liegen außen – eine Innenkabine gibt es nicht. Sie verteilen sich auf zwei Decks: das Rubydeck mit französischem Balkon und das Emeralddeck mit Fenster. Darüber liegt das Sonnendeck, dort gibt es keine Kabinen.

Außenkabine

ab 10 m²
ab 369 € p. P.

Wischen, um alle Kategorien zu sehen

Die sieben Kategorien:

  • Rubydeck – Zweibettkabine mit französischem Balkon, rund 12 m²; dazu dieselbe Kabine als Kategorie zur Alleinbenutzung
  • Emeralddeck – Zweibettkabine mit rund 12 m², auch achtern; dazu eine Dreibettkabine mit rund 15 m², eine Einzelkabine mit rund 10 m² und als größte Kategorie eine Minisuite mit rund 18 m²

In jeder Kabine: Außenblick – anders geht es auf diesem Schiff nicht – sowie eine individuell regulierbare Klimaanlage.

Drei Hinweise zur Kabinenwahl: Erstens ist dies ein kleines Schiff, und das merkt man an den Kabinen: rund 12 m² sind der Normalfall, die Minisuite mit 18 m² die Ausnahme. Wer viel Platz möchte, ist auf einem der 135-Meter-Schwesterschiffe besser aufgehoben. Zweitens gibt es den französischen Balkon nur auf dem Rubydeck. Und drittens: Einen Aufzug hat das Schiff nicht. Der Treppenlift führt zum Restaurant, und das Restaurant erreichen Sie ausschließlich über das Rubydeck – wer schlecht zu Fuß ist, sollte dort buchen.

Zur genauen Lage einer bestimmten Kabine sprechen Sie uns an; wir klären das für Ihren Termin.

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Angebote mit der Swiss Crystal

Aktuelle Preise und Angebote zu Reisen mit der Swiss Crystal.

Swiss Crystal
35 Angebote

Fragen & Antworten zur Swiss Crystal

Alle Reisen beginnen in Köln, und auf jeder einzelnen liegt Koblenz – dort treffen Rhein und Mosel aufeinander. Von da aus geht es in drei Richtungen:

Welche Termine aktuell buchbar sind, sehen Sie im Angebotsraster auf dieser Seite.

Ja – und in der Phoenix-Flussflotte ist sie damit allein. Kein anderes Schiff des Veranstalters fährt den Neckar hinauf.

Die Reise biegt bei Mannheim in den Nebenfluss ein und erreicht Heidelberg, Bad Wimpfen, Lauffen, Heilbronn, Hirschhorn und Bad Cannstatt – also Stuttgart, mit zwei Tagen Liegezeit.

Der Grund für diese Ausnahmestellung ist die Größe: Der Neckar ist eng und hat viele Schleusen. Ein 135-Meter-Schiff kommt dort nicht hinauf, die 100 Meter der Swiss Crystal schon.

Ja. Das unterscheidet dieses Schiff von den meisten Schwesterschiffen, die mit Vollpension ohne Getränke fahren.

Beim Essen enthalten: Frühstücksbuffet, mehrgängiges Mittag- und Abendessen, nachmittags Tee, Kaffee und Kuchen sowie ein Mitternachtssnack. Vegetarische Gerichte gehören dazu.

Bei den Getränken enthalten, täglich von 8 bis 24 Uhr: Hausweine, Bier vom Fass, alkoholfreies Bier, Cola, Limonade, Säfte, Mineralwasser, Kaffee und Tee.

Was außerhalb dieser Zeiten oder außerhalb dieser Auswahl bestellt wird – etwa Spirituosen oder Flaschenweine –, läuft über die Bordkarte.

Ja, das ist der zweite Schwerpunkt. Hinter Koblenz geht es auf die Mosel: Alken, Zell, Cochem, Bernkastel-Kues und Schweich, auf den längeren Reisen auch Trier.

Alken und Zell sind kleine Weinorte, die größere Schiffe selten anlaufen – hier zahlt sich die Größe des Schiffes wieder aus. Weil die Mosel viele Schleusen hat, geht es langsam voran; das ist der Punkt dieser Route und nicht ihr Nachteil.

Von drei bis zehn Tagen. Das Programm ist überschaubar und in fünf Längen sortiert:

  • drei Tage – die Kurzreise auf dem Rhein, gedacht zum Ausprobieren
  • fünf Tage – Rhein und Mosel in einer Reise
  • sieben Tage – die ausführliche Moselreise
  • neun Tage – der lange Rhein bis Straßburg, Breisach und Basel
  • zehn Tage – die Neckarreise bis Stuttgart

Die aktuell buchbaren Termine mit ihrer jeweiligen Dauer finden Sie im Angebotsraster auf dieser Seite.

Sieben Kategorien – und alle liegen außen. Eine Innenkabine gibt es nicht. Sie verteilen sich auf zwei Decks:

  • Rubydeck: Zweibettkabine mit französischem Balkon, rund 12 m²; dazu dieselbe Kabine zur Alleinbenutzung
  • Emeralddeck: Zweibettkabine mit rund 12 m², auch achtern; dazu eine Dreibettkabine mit rund 15 m², eine Einzelkabine mit rund 10 m² und eine Minisuite mit rund 18 m²

Seien Sie auf ein kleines Schiff eingestellt: Rund 12 m² sind hier der Normalfall. Auf den 135-Meter-Schwesterschiffen sind es 16 bis 19. Dafür fährt die Swiss Crystal Strecken, auf die jene nicht kommen.

Ja, beides – und das ist selten.

  • eine echte Einzelkabine auf dem Emeralddeck, rund 10 m²
  • eine Zweibettkabine zur Alleinbenutzung auf dem Rubydeck, mit französischem Balkon, rund 12 m²

Die meisten Flussschiffe führen nur die zweite Variante. Eine eigene Einzelkabinen-Kategorie ist gerade auf einem kleinen Schiff ungewöhnlich.

Für Alleinreisende passt dieses Schiff ohnehin gut: Bei 121 Gästen und einem einzigen Restaurant kennt man sich nach zwei Tagen.

Nein. Das ist der wichtigste Unterschied zu den größeren Schwesterschiffen, und wir sagen es deutlich, damit niemand vor Ort überrascht wird.

Es gibt einen Treppenlift zum Restaurant. Das Restaurant selbst ist ausschließlich über das Rubydeck erreichbar. Wer eingeschränkt beweglich ist, sollte deshalb eine Kabine auf dem Rubydeck wählen und uns vor der Buchung ansprechen.

Für Gäste, die ausschließlich auf einen Rollstuhl angewiesen sind, ist das Schiff baulich nicht geeignet. Dazu kommt, dass Flussschiffe häufig im Päckchen festmachen, also längsseits an einem anderen Schiff – an den kleinen Anlegern auf Mosel und Neckar öfter als am Rhein.

Die MS Swiss Crystal ist 100 Meter lang und rund 11,40 Meter breit, bei einem Tiefgang von etwa 1,35 Metern. Sie hat drei Passagierdecks: Sonnendeck, Rubydeck und Emeralddeck.

An Bord finden 121 Gäste Platz, betreut von rund 30 Besatzungsmitgliedern. Damit ist sie das kleinste Schiff im Flussprogramm von Phoenix Reisen – die Schwesterschiffe messen 135 Meter und nehmen bis zu 190 Gäste auf.

Genau diese Größe macht die Neckarreise möglich. Das Schiff fährt unter Schweizer Flagge; Bordsprache ist Deutsch, Bordwährung der Euro.

Gegessen wird im Panorama-Restaurant – es gibt nur eines, und alle Gäste essen zur selben Zeit. Beim Abendessen gilt eine offene, lange Tischzeit, Sie kommen also in einem großzügigen Fenster; zum Frühstück und zum Mittagessen wählen Sie Ihren Platz frei.

Serviert werden ein Frühstücksbuffet und mehrgängige Menüs, nachmittags gibt es Tee, Kaffee und Kuchen, nachts einen Mitternachtssnack. Vegetarische Gerichte stehen ebenfalls auf der Karte.

Eine feste Speisekarte können wir hier nicht abbilden – die Menüs wechseln je nach Reise. Bei besonderen Ernährungswünschen sagen Sie uns vorher Bescheid, dann geben wir das an das Schiff weiter.

Für ein 100-Meter-Schiff ordentlich viel, aber überschaubar: ein Whirlpool auf dem Sonnendeck, eine Sauna und eine Bibliothek, dazu Karten- und Brettspiele.

Ein Schwimmbecken und einen Fitnessbereich gibt es nicht. Wer täglich seine Bahnen zieht oder ans Gerätetraining gewöhnt ist, sollte das einplanen – der Platz an Bord geht in Restaurant, Lounge und Kabinen.

Der Ausgleich liegt an Land: Auf diesen Routen wird täglich festgemacht, und zwar mitten in den Orten.

Ja, dafür stehen eigene Termine im Programm. Bei diesen Reisen liegt das Schiff am Abend der Veranstaltung im Strom, während die Ufer und Burgen beleuchtet werden und das Feuerwerk steigt.

Die Feuerwerke finden an mehreren Orten am Mittelrhein statt, jeweils an unterschiedlichen Terminen im Jahr. Welcher Termin zu welchem Ort gehört, sehen Sie im Angebotsraster auf dieser Seite – oder Sie fragen uns, dann suchen wir den passenden heraus.

Ausnahmslos von Köln. Anders als bei einigen Schwesterschiffen gibt es keinen zweiten Heimathafen und keine Reise, die woanders beginnt.

Das macht die Planung einfach: Köln ist mit dem Zug aus fast ganz Deutschland gut erreichbar, ein Flug entfällt. Die genaue Anlegestelle steht in Ihren Reiseunterlagen – sie kann je nach Termin und Wasserstand wechseln, deshalb nennen wir hier bewusst keine feste Adresse.

An Bord ist legere Kleidung üblich. Sie brauchen für den Alltag an Bord nichts Besonderes einzupacken.

Zum Kapitänsabend kleiden sich viele Gäste etwas eleganter – Abendgarderobe wird ausdrücklich nicht erwartet. Wichtiger sind feste Schuhe für die Landgänge, gerade in den Weinorten an der Mosel und in den Altstädten am Neckar, und eine warme Jacke: Auf dem Sonnendeck ist es auch im Sommer zugig, sobald das Schiff fährt.

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