Le Dumont d’Urville: das Mittelmeerschiff der Explorer-Klasse
Von sechs baugleichen Schiffen der Explorer-Klasse ist die Le Dumont d’Urville dasjenige, das am konsequentesten im Mittelmeer unterwegs ist – rund zwei Drittel ihrer Reisen führen dorthin. Kein Schwesterschiff kommt in die Nähe dieses Anteils.
Im Winterhalbjahr wechselt sie in den Indischen Ozean und an die Atlantikküste Afrikas.
Griechenland: die kleinen Inseln, nicht die großen Häfen
Die Reisen in der Ägäis zeigen, wofür ein Schiff dieser Größe gebaut ist. Auf dem Programm stehen nicht die üblichen Anläufe, sondern Delos, Amorgos, Patmos, Milos und Hydra.
Delos ist der deutlichste Fall: eine unbewohnte Insel, auf der niemand übernachten darf – und eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten Griechenlands. Dazu kommen Santorin und Návplion auf dem Peloponnes.
Die Adria von Venedig bis Dalmatien
Der zweite Schwerpunkt liegt an der Ostküste der Adria: Venedig, Rovinj in Istrien, die Insel Hvar und Dubrovnik.
Sizilien und Malta – der eigentliche Kern
Die meisten Reisen berühren Valletta und die sizilianische Ostküste: Syrakus, Taormina unterhalb des Ätna, dazu Palermo. Eine Übersicht der Region finden Sie unter Italien-Kreuzfahrten.
Der Namensgeber – und warum er hierher gehört
Das Schiff trägt den Namen von Jules Dumont d’Urville, einem französischen Marineoffizier, Entdecker und Naturforscher. Auf seinen Expeditionen in den Pazifik und die Antarktis entdeckte er ein Gebiet, das er nach seiner Frau Adélieland nannte.
Der zweite Teil seiner Geschichte führt direkt ins Fahrtgebiet dieses Schiffes: Auf ihn geht die Identifizierung der Venus von Milo als bedeutendes antikes Kunstwerk zurück. Gefunden wurde sie auf Milos – einer der Inseln, die dieses Schiff anläuft.
Im Winter: Seychellen und Afrikas Westküste
Wenn die Mittelmeersaison endet, verlegt das Schiff. Dann stehen die Seychellen mit Mahé, La Digue und der Naturschutzinsel Curieuse auf dem Programm, dazu Dakar und die Walfischbai in Namibia.
Eisklasse – und was das hier bedeutet
Der Rumpf ist verstärkt und trägt die Eisklasse 1C, dazu kommt eine Polar-Code-Zertifizierung. Ein Eisbrecher ist das Schiff ausdrücklich nicht.
Wichtiger für Sie: Polarreisen stehen für dieses Schiff bei uns derzeit nicht im Programm. Es fährt Mittelmeer, Indischen Ozean und Afrika. Wenn Sie in die Arktis oder Antarktis möchten, sprechen Sie uns an – dafür gibt es andere Schiffe.
Alle Kabinen mit Balkon
Alle 92 Kabinen und Suiten haben einen privaten Balkon mit Meerblick. Eine Innenkabine gibt es nicht.
Die Ausstattung ist in jeder Kategorie dieselbe:
- Zimmerservice rund um die Uhr
- Minibar, die täglich neu befüllt wird
- Nespresso-Maschine und Wasserkocher
- Bluetooth-Lautsprecher von Bose, Flachbildfernseher mit Filmauswahl
- Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque, Paris, separates WC
- Bademäntel, Haartrockner, elektronischer Safe, Klimaanlage
Umwelt
- Zertifizierung mit dem CLEANSHIP-Label
- Fahrt mit schwefelarmem Marine-Gasöl statt Schweröl
- Abwasserreinigung über moderne Evac-Systeme
- ein dynamisches Positionierungssystem – das Schiff hält die Position, ohne zu ankern
Der letzte Punkt zählt gerade dort, wo dieses Schiff liegt: vor kleinen Inseln ohne Hafen, über empfindlichem Grund.
Wichtig vor der Buchung: die Bordsprache
An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen – kein Deutsch. Das betrifft auch die Vorträge zu den antiken Stätten, die auf diesen Reisen einen großen Teil ausmachen.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen – wir prüfen, was möglich ist.
Wo sich das Schiff gerade befindet, sehen Sie auf der Positionskarte auf dieser Seite. Die Deckpläne finden Sie ebenfalls hier.
Schiffsdaten
| Baujahr | 2018 |
|---|---|
| Werft | Vard Langsten, Tomrefjord / Norwegen |
| Bruttoraumzahl | 9.976 |
| Länge | 131 m |
| Breite | 18 m |
| Tiefgang | 5 m |
| Decks | 7 |
| Passagiere | 184 |
| Crew | 118 |
| Flagge / Heimathafen | Frankreich |
| IMO-Nummer | 9814052 |
| MMSI | 578001200 |
| Kreditkarten | alle gängigen |
An Bord der Dumont Durville
Die Küche an Bord ist französische Gourmetküche – das gehört zum Selbstverständnis dieser Reederei.
Bei höchstens 184 Gästen ist der Rahmen überschaubar: Es wird für eine Tischgesellschaft gekocht, nicht für Hunderte.
Im Mittelmeer richtet sich der Tagesablauf oft nach den Landgängen – in Syrakus oder auf Delos liegt der interessante Teil des Tages an Land, und die Essenszeiten folgen dem.
Wie viele Restaurants auf Ihrer Reise geöffnet sind und was im Preis enthalten ist, klären wir vor der Buchung mit Ihnen.
An Bord finden Sie Lounges und Bars sowie großzügige Außenbereiche mit Panoramablick.
In den Fahrtgebieten dieses Schiffes spielt sich vieles draußen ab: die Einfahrt nach Venedig, die Küste unterhalb von Taormina, der Abend vor Anker in einer griechischen Bucht. Dafür sind die Außendecks da.
An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen. Für den Abend sollte man das wissen.
Was im Getränkeangebot Ihrer Reise enthalten ist, sagen wir Ihnen vorab – das unterscheidet sich je nach Tarif.
Der Bewegungsteil liegt bei diesem Schiff überwiegend an Land, und er ist im Mittelmeer anspruchsvoller, als viele erwarten: Die Ausgrabungsstätte auf Delos ist unbeschattet und uneben, in Taormina geht es bergauf, und auf den kleinen Kykladeninseln gibt es Kopfsteinpflaster und Treppen.
Feste Schuhe, Sonnenschutz und Wasser gehören auf diesen Reisen zur Grundausstattung.
Wo kein Kai vorhanden ist, wird per Zodiac oder Tenderboot angelandet. Das setzt Trittsicherheit voraus.
Zu den Sportangeboten an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab.
Zum Wellnessangebot an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab – Umfang und Abrechnung unterscheiden sich je nach Fahrtgebiet und Saison.
In der Kabine finden Sie unabhängig von der Kategorie Pflegeprodukte von Diptyque, Paris sowie Bademäntel und Haartrockner.
Ein Hinweis aus der Praxis: Auf den Mittelmeerreisen im Hochsommer und auf den Seychellen ist die Sonne der eigentliche Faktor. After-Sun-Pflege und ein hoher Lichtschutz gehören ins Gepäck.
Ein eigenes Kinderprogramm gehört nicht zum Konzept – das Schiff ist auf Expeditionen und erwachsene Gäste ausgerichtet.
Platz für Familien gibt es trotzdem: Prestige Suite, Grand Suite und Owner Suite nehmen bis zu vier Gäste auf, Deluxe Suite und Privilege Suite bis zu drei.
Für ältere Kinder und Jugendliche können die Mittelmeerreisen durchaus passen – antike Stätten, Vulkane, kleine Inseln. Für kleine Kinder ist das Programm mit seinen langen Landgängen bei Hitze eher anstrengend.
Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, ob die Reise passt.
Ein Showprogramm gibt es nicht, und das ist Absicht. An seine Stelle treten Vorträge und Briefings zum Fahrtgebiet.
Bei den Zielen dieses Schiffes geht es dabei viel um Geschichte: Delos, Syrakus, Patmos und Návplion gehören zu den dichtesten antiken und mittelalterlichen Stätten des Mittelmeerraums. Auf den Seychellen-Reisen verschiebt sich das Thema zur Tier- und Pflanzenwelt.
Beachten Sie, dass Vorträge auf Französisch und Englisch gehalten werden.
In jeder Kabine finden Sie außerdem einen Flachbildfernseher mit Filmauswahl und einen Bluetooth-Lautsprecher von Bose.
Einkaufen ist auf diesem Schiff kein Thema – die Reisen leben von dem, was an Land passiert.
Das ist hier auch kein Verlust: Palermo, Venedig und Dubrovnik bieten deutlich mehr als jede Bordboutique. Auf den kleinen Inseln dagegen – Delos, Amorgos, Curieuse – gibt es praktisch keine Einkaufsmöglichkeit. Was Sie dort brauchen, sollten Sie dabeihaben.
Was der Veranstalter für Ihre Reise stellt, klären wir vor der Buchung. Zur Bordwährung und zu den Zahlungsmitteln beraten wir Sie ebenfalls vorab.
Zur medizinischen Versorgung an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab.
Bei diesem Schiff lohnt der Blick auf das Fahrtgebiet. Die Mittelmeerreisen verlaufen küstennah, mit regelmäßigen Häfen und guter Infrastruktur an Land. Die Reisen im Indischen Ozean und entlang der afrikanischen Westküste führen dagegen zu Zielen mit deutlich geringerer Versorgung.
Eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rücktransport ist zu empfehlen. Für die Reisen nach Afrika und auf die Seychellen klären Sie bitte rechtzeitig den Impfschutz mit Ihrem Arzt.
Nehmen Sie benötigte Medikamente in ausreichender Menge mit; bei bestehenden Erkrankungen sprechen Sie uns vor der Buchung an.
Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.
Wir sagen offen dazu: Zu Aufzügen liegen uns für dieses Schiff keine belastbaren Angaben vor. Wir behaupten deshalb nichts, sondern klären es im Einzelfall.
Der kritische Punkt ist bei diesen Reisen das Programm an Land. Das Schiff läuft kleine Häfen und Ankerplätze an – dorthin geht es per Tenderboot oder Zodiac. Dazu kommen Ziele, die auch für gehfähige Gäste anstrengend sind: unbefestigte Wege auf Delos, Steigungen in Taormina, Kopfsteinpflaster auf den Inseln.
Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, wenn diese Reise nicht die richtige ist, und finden eine andere.
Die Schiffe dieser Reederei sind Nichtraucherschiffe. In allen Innenräumen – Kabinen, Aufenthaltsräumen, Restaurants und Rezeption – ist das Rauchen nicht gestattet.
Geraucht werden darf ausschließlich in den ausgewiesenen Außenbereichen.
Wo genau die Raucherzone liegt, erfahren Sie bei der Einschiffung; wenn es Ihnen für die Buchung wichtig ist, fragen wir es vorab ab.
Galerie
Deckplan Dumont Durville
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Kabinen der Dumont Durville - die Kategorien
Ab-Preise, Größen und Belegung je Kategorie – die tatsächliche Auswahl an Kabinentypen variiert je Reise. Genaue Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Buchungsschritt.
Balkonkabine
Suite
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Kabinendetails
Aktuelle Position der Dumont Durville
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Fragen & Antworten zur Dumont Durville
Überwiegend ins Mittelmeer – rund zwei Drittel aller Reisen. Von den sechs baugleichen Schiffen der Explorer-Klasse ist sie damit das ausgeprägteste Mittelmeerschiff.
Der Kern liegt zwischen Sizilien und Malta mit Valletta, Syrakus und Taormina. Dazu kommen die Adria mit Venedig, Hvar und Dubrovnik sowie die griechischen Inseln.
Im Winterhalbjahr wechselt sie in den Indischen Ozean und an die Westküste Afrikas.
Alle Termine finden Sie in der Übersicht auf dieser Seite.
Auffällig ist, welche nicht dabei sind: Die Reisen meiden die großen Anläufe und fahren stattdessen die kleinen Inseln an.
- Delos – unbewohnt, UNESCO-Ausgrabungsstätte
- Amorgos in den östlichen Kykladen
- Patmos im Dodekanes
- Milos, Fundort der Venus von Milo
- Hydra im Saronischen Golf
Dazu Santorin und Návplion auf dem Peloponnes. Möglich ist das, weil das Schiff mit gut 130 Metern und höchstens 184 Gästen auch kleine Häfen anlaufen kann.
Mehr, als man erwartet. Das Schiff ist nach Jules Dumont d’Urville benannt, einem französischen Marineoffizier und Naturforscher – und auf ihn geht die Identifizierung der Venus von Milo als bedeutendes antikes Kunstwerk zurück.
Gefunden wurde die Statue auf Milos, einer der Inseln, die dieses Schiff anläuft.
Bekannter ist d’Urville allerdings für seine Expeditionen in den Pazifik und die Antarktis. Dort entdeckte er ein Gebiet, das er nach seiner Frau Adélieland nannte.
Technisch ist das Schiff dafür gebaut: Es hat einen verstärkten Rumpf der Eisklasse 1C und eine Polar-Code-Zertifizierung. Ein Eisbrecher ist es aber ausdrücklich nicht.
Praktisch lautet die Antwort für den Moment: nein. Polarreisen stehen für dieses Schiff bei uns derzeit nicht im Programm – es fährt Mittelmeer, Indischen Ozean und Afrika.
Wenn Sie in die Arktis oder Antarktis möchten, sprechen Sie uns an. Dafür gibt es geeignetere Schiffe, und wir sagen Ihnen, welche.
Die aktuelle Position sehen Sie auf der Karte auf dieser Seite. Sie wird laufend aktualisiert.
Weil das Schiff den größten Teil des Jahres im Mittelmeer unterwegs ist, liegt die Position meist zwischen Sizilien, der Adria und der Ägäis. Im Winterhalbjahr verschiebt sie sich in den Indischen Ozean oder an die afrikanische Westküste.
Wegen seiner Größe. Mit gut 130 Metern und höchstens 184 Gästen kommt es in Häfen, die für große Schiffe zu klein sind – und ankert dort, wo es gar keinen Hafen gibt.
Im Mittelmeer macht das den Unterschied aus: Delos ist unbewohnt, Amorgos und Rovinj sind klein, und in Taormina wird geankert statt angelegt.
Wo kein Kai vorhanden ist, bringen Tenderboote oder Zodiacs die Gäste an Land.
Auf die Seychellen und an die Westküste Afrikas.
Im Indischen Ozean stehen Mahé, La Digue und die Naturschutzinsel Curieuse auf dem Programm. Entlang der afrikanischen Küste kommen Dakar im Senegal und die Walfischbai in Namibia dazu.
Eine Übersicht finden Sie unter Indischer Ozean und Afrika.
Nein. Alle 92 Kabinen und Suiten haben einen privaten Balkon mit Meerblick.
Sie entscheiden also über Größe und Lage – nicht darüber, ob Sie ein Fenster haben.
Auf den Mittelmeerreisen liegt das Schiff häufig vor kleinen Inseln vor Anker. Der Balkon ist dort mehr wert als in einem Hafen, wo der Blick oft auf den Kai geht.
- Balkonkabine, unterstes Deck – rund 19 m², 2 Gäste
- Balkonkabine, obere Decks – rund 19 m², 2 Gäste
- Deluxe Suite – rund 27 m², bis 3 Gäste
- Privilege Suite – rund 32 m², bis 3 Gäste
- Prestige Suite – rund 38 m², bis 4 Gäste
- Grand Suite – rund 45 m², bis 4 Gäste
- Owner Suite – rund 45 m², bis 4 Gäste
Der Balkon kommt zu diesen Maßen hinzu. Die Lage der einzelnen Kabinen entnehmen Sie den Deckplänen auf dieser Seite.
Nein. Die Reederei führt die Ausstattung ausdrücklich für alle Kategorien gleich.
In jeder Kabine finden Sie Zimmerservice rund um die Uhr, eine täglich neu befüllte Minibar, Nespresso-Maschine und Wasserkocher, individuell einstellbare Klimaanlage, Flachbildfernseher mit Filmauswahl, Bluetooth-Lautsprecher von Bose, elektronischen Safe, ein Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque aus Paris samt separatem WC, Bademäntel, Haartrockner und WLAN.
Sie zahlen für Platz und Lage – nicht für besseren Service.
Sie ist das vierte Schiff der Baureihe PONANT Explorers. Zu dieser Klasse gehören sechs baugleiche Schiffe.
Baulich sind sie nahezu identisch; unterscheiden lassen sie sich am Fahrtgebiet. Die Le Dumont d’Urville ist von allen sechs am stärksten auf das Mittelmeer festgelegt. Ihre Schwesterschiffe fahren teils Nordeuropa und die Ostsee, teils Amerika und Island, eines ausschließlich im Pazifik.
Wenn Sie ein bestimmtes Ziel im Kopf haben, ist das der entscheidende Unterschied – nicht das Schiff.
Anspruchsvoller, als viele beim Stichwort Mittelmeer erwarten.
Die Ausgrabungsstätte auf Delos ist unbeschattet und uneben, in Taormina geht es bergauf, und auf den kleinen Inseln gibt es Kopfsteinpflaster und Treppen. Dazu kommt im Hochsommer die Hitze.
Wo kein Kai vorhanden ist, wird per Tenderboot oder Zodiac angelandet – das setzt Trittsicherheit voraus.
Feste Schuhe, Sonnenschutz und Wasser gehören auf diesen Reisen dazu. Wenn Sie unsicher sind, ob das Programm zu Ihnen passt, sprechen Sie uns vorher an.
Französisch und Englisch – kein Deutsch.
Das betrifft nicht nur den Service, sondern auch die Vorträge. Bei einem Schiff, dessen Reisen stark von antiken Stätten wie Delos, Syrakus und Patmos leben, geht dabei einiges verloren, wenn man der Sprache nicht folgen kann.
Wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen, sprechen Sie uns an – wir prüfen, was für Ihren Termin möglich ist.
Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.
Wir sagen offen dazu: Zu Aufzügen liegen uns für dieses Schiff keine belastbaren Angaben vor. Wir behaupten deshalb nichts, sondern klären es im Einzelfall.
Der kritische Punkt ist ohnehin das Programm an Land. Das Schiff läuft kleine Häfen und Ankerplätze an – dorthin geht es per Tenderboot oder Zodiac. Dazu kommen unbefestigte Wege und Steigungen an vielen Zielen.
Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, wenn es nicht passt.
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