Le Lapérouse: drei Meere in einem Jahr
Die Le Lapérouse ist das erste Schiff der Explorer-Klasse von PONANT – und von den sechs Schwesterschiffen dasjenige mit der größten Spannweite.
Ihr Jahr führt von den norwegischen Fjorden über die griechischen Inseln bis durch den Panamakanal an die pazifische Küste Mittelamerikas. Kein anderes Schiff der Klasse verbindet drei so weit auseinanderliegende Regionen.
Durch den Panamakanal in den Pazifik
Das ist der Teil des Programms, den kein Schwesterschiff in dieser Form fährt. Auf der Karibikseite stehen Colón und die Inselwelt von San Blas auf dem Plan, dem Gebiet der Guna. Nach der Durchfahrt durch den Kanal folgt Puntarenas an der Pazifikküste Costa Ricas.
Eine Übersicht der Region finden Sie unter Mittelamerika.
Ägäis: die großen Inseln und der Peloponnes
Im östlichen Mittelmeer laufen die Reisen Rhodos, Heraklion auf Kreta und Santorin an, dazu Patmos im Dodekanes und Návplion auf dem Peloponnes.
Weiter westlich kommen Valletta und Syrakus dazu – mehr zur Region unter Italien.
Norwegen und der Weg nach Süden
Im Sommer liegt das Schiff in den Fjorden: Bergen, Ålesund, Geiranger, Olden und Lysebotn ganz hinten im Lysefjord. Dazu Oslo, Stavanger und Arendal im Süden.
Die Wege zwischen den Regionen sind eigenständige Routen: über Schottland mit Greenock, dann die iberische Küste mit Lissabon, Portimão, Cádiz und Málaga.
Der Namensgeber
Das Schiff trägt den Namen von Jean-François de Galaup, Comte de Lapérouse, französischem Marineoffizier und Entdecker. Im Auftrag des französischen Königs leitete er eine der ambitioniertesten wissenschaftlichen Weltumseglungen seiner Zeit und erforschte bis dahin unbekannte Küstenabschnitte des Pazifiks. Er gilt als einer der bedeutendsten französischen Entdecker der Aufklärung.
Der Bezug zum Fahrtgebiet ist unmittelbar: Lapérouse suchte den Weg in den Pazifik. Das Schiff, das seinen Namen trägt, nimmt heute den kurzen – durch den Panamakanal.
Eisklasse – und was das hier bedeutet
Der Rumpf ist verstärkt und trägt die Eisklasse 1C, dazu kommt eine Polar-Code-Zertifizierung. Ein Eisbrecher ist das Schiff ausdrücklich nicht.
Wichtiger für Sie: Polarreisen stehen für dieses Schiff bei uns derzeit nicht im Programm. Es fährt Norwegen, das Mittelmeer und Mittelamerika. Wenn Sie in die Arktis oder Antarktis möchten, sprechen Sie uns an – dafür gibt es andere Schiffe.
Alle Kabinen mit Balkon
Alle 92 Kabinen und Suiten haben einen privaten Balkon mit Meerblick. Eine Innenkabine gibt es nicht.
Die Ausstattung ist in jeder Kategorie dieselbe:
- Zimmerservice rund um die Uhr
- Minibar, die täglich neu befüllt wird
- Nespresso-Maschine und Wasserkocher
- Bluetooth-Lautsprecher von Bose, Flachbildfernseher mit Filmauswahl
- Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque, Paris, separates WC
- Bademäntel, Haartrockner, elektronischer Safe, Klimaanlage
Umwelt: was konkret gemacht wird
- Zertifizierung mit dem CLEANSHIP-Label
- Fahrt mit schwefelarmem Marine-Gasöl statt Schweröl
- Abwasserreinigung über moderne Evac-Systeme
- ein dynamisches Positionierungssystem – das Schiff hält die Position, ohne zu ankern
Der letzte Punkt zählt besonders in San Blas und vor der Küste Costa Ricas: Über empfindlichem Grund richtet ein Anker mehr Schaden an als der gesamte Landgang.
Wichtig vor der Buchung: die Bordsprache
An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen – kein Deutsch. Das gilt auch für die Vorträge und die Briefings vor den Anlandungen.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen – wir prüfen, was für Ihren Termin möglich ist.
Wo sich das Schiff gerade befindet, sehen Sie auf der Positionskarte auf dieser Seite. Die Deckpläne und alle buchbaren Termine finden Sie ebenfalls hier.
Schiffsdaten
| Baujahr | 2018 |
|---|---|
| Werft | Vard Langsten, Tomrefjord / Norwegen |
| Bruttoraumzahl | 9.976 |
| Länge | 131 m |
| Breite | 18 m |
| Tiefgang | 5 m |
| Decks | 7 |
| Passagiere | 184 |
| Crew | 118 |
| Flagge / Heimathafen | Frankreich |
| IMO-Nummer | 9814026 |
| MMSI | 578000900 |
| Kreditkarten | alle gängigen |
An Bord der Laperouse
Die Küche an Bord ist französische Gourmetküche – das gehört zum Selbstverständnis dieser Reederei.
Bei höchstens 184 Gästen ist der Rahmen überschaubar: Es wird für eine Tischgesellschaft gekocht, nicht für Hunderte.
Auf den Expeditionsabschnitten richtet sich der Tagesablauf nach den Anlandungen – Essenszeiten verschieben sich, wenn sich draußen etwas ergibt.
Wie viele Restaurants auf Ihrer Reise geöffnet sind und was im Preis enthalten ist, klären wir vor der Buchung mit Ihnen.
An Bord finden Sie Lounges und Bars sowie großzügige Außenbereiche mit Panoramablick.
Auf den Routen dieses Schiffes spielt sich vieles draußen ab: die Einfahrt in den Geirangerfjord, die Schleusen des Panamakanals, der Abend vor Anker in der Ägäis. Für die Kanaldurchfahrt sollte man ohnehin an Deck sein.
Denken Sie an die Spannweite der Fahrtgebiete: In Norwegen brauchen Sie auch im Sommer eine warme Jacke für den Abend, in Mittelamerika Sonnenschutz und ein Mückenmittel.
An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen. Was im Getränkeangebot Ihrer Reise enthalten ist, sagen wir Ihnen vorab.
Der Bewegungsteil liegt bei diesem Schiff überwiegend außerhalb – und er unterscheidet sich stark nach Region.
In Norwegen sind es Wanderungen an Land, teils mit deutlichen Steigungen. In der Ägäis kommen Hitze, unbefestigte Wege und Treppen dazu – die antiken Stätten sind unbeschattet. In Mittelamerika geht es um Anlandungen an Küsten ohne Steg.
Wo kein Kai vorhanden ist, wird per Zodiac oder Tenderboot angelandet. Das setzt Trittsicherheit voraus.
Zu den Sport- und Wassersportangeboten an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab.
Zum Wellnessangebot an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab – Umfang und Abrechnung unterscheiden sich je nach Fahrtgebiet und Saison.
In der Kabine finden Sie unabhängig von der Kategorie Pflegeprodukte von Diptyque, Paris sowie Bademäntel und Haartrockner.
Ein Hinweis aus der Praxis: Dieses Schiff fährt im selben Jahr Fjorde und Tropen. Auf den Norwegenreisen ist trockene Heizungsluft das Thema, in der Ägäis und in Mittelamerika die Sonne. Packen Sie für die Region, nicht für das Schiff.
Ein eigenes Kinderprogramm gehört nicht zum Konzept – das Schiff ist auf Expeditionen und erwachsene Gäste ausgerichtet.
Platz für Familien gibt es trotzdem: Prestige Suite, Grand Suite und Owner Suite nehmen bis zu vier Gäste auf, Deluxe Suite und Privilege Suite bis zu drei.
Entscheidend ist die Route. Eine Fjordreise oder die Durchfahrt durch den Panamakanal kann für ältere Kinder sehr eindrucksvoll sein. Reisen mit mehreren Seetagen am Stück sind es weniger.
Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, ob die Reise passt.
Ein Showprogramm gibt es nicht, und das ist Absicht. An seine Stelle treten Vorträge und Briefings zum Fahrtgebiet, zur Tierwelt und zum Ablauf der Anlandungen.
Bei diesem Schiff wechseln die Themen im Jahresverlauf stark: Geologie und Fjordentstehung in Norwegen, Antike und Inselgeschichte in der Ägäis, Technik und Natur rund um den Panamakanal.
Beachten Sie, dass Vorträge auf Französisch und Englisch gehalten werden.
In jeder Kabine finden Sie außerdem einen Flachbildfernseher mit Filmauswahl und einen Bluetooth-Lautsprecher von Bose.
Einkaufen ist auf diesem Schiff kein Thema – die Reisen leben von dem, was draußen passiert.
Das ist je nach Region unterschiedlich relevant: In Lissabon, Málaga oder Rhodos finden Sie an Land alles. In San Blas, in Lysebotn oder an der Pazifikküste Costa Ricas gibt es praktisch keine Einkaufsmöglichkeit – was Sie dort brauchen, gehört ins Gepäck.
Was der Veranstalter für Ihre Reise stellt, klären wir vor der Buchung. Zur Bordwährung und zu den Zahlungsmitteln beraten wir Sie ebenfalls vorab.
Zur medizinischen Versorgung an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab.
Bei diesem Schiff lohnt der Blick auf die Region. Die Reisen in Norwegen und im Mittelmeer verlaufen küstennah, mit regelmäßigen Häfen und guter Infrastruktur an Land. Die Reisen in Mittelamerika führen dagegen an Küsten und zu Inseln mit deutlich geringerer Versorgung.
Eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rücktransport ist zu empfehlen. Prüfen Sie, ob Ihr Tarif Expeditionsreisen einschließt.
Für die tropischen Ziele klären Sie bitte rechtzeitig den Impfschutz und den Malariaschutz mit Ihrem Arzt. Nehmen Sie benötigte Medikamente in ausreichender Menge mit; bei bestehenden Erkrankungen sprechen Sie uns vor der Buchung an.
Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.
Wir sagen offen dazu: Zu Aufzügen liegen uns für dieses Schiff keine belastbaren Angaben vor. Wir behaupten deshalb nichts, sondern klären es im Einzelfall.
Der kritische Punkt ist das Programm an Land, und es unterscheidet sich stark: Eine Kanaldurchfahrt erleben Sie vom Schiff aus. Die Anlandungen in San Blas oder die antiken Stätten der Ägäis verlangen dagegen Trittsicherheit – dorthin geht es teils per Zodiac oder Tenderboot.
Sprechen Sie uns an. Je nach Route kann diese Frage sehr unterschiedlich ausfallen, und wir sagen Ihnen ehrlich, welche Reise passt.
Die Schiffe dieser Reederei sind Nichtraucherschiffe. In allen Innenräumen – Kabinen, Aufenthaltsräumen, Restaurants und Rezeption – ist das Rauchen nicht gestattet.
Geraucht werden darf ausschließlich in den ausgewiesenen Außenbereichen. Auf den Norwegenreisen ist der Außenbereich witterungsbedingt zeitweise eingeschränkt.
Wo genau die Raucherzone liegt, erfahren Sie bei der Einschiffung; wenn es Ihnen für die Buchung wichtig ist, fragen wir es vorab ab.
Galerie
Deckplan Laperouse
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Kabinen der Laperouse - die Kategorien
Ab-Preise, Größen und Belegung je Kategorie – die tatsächliche Auswahl an Kabinentypen variiert je Reise. Genaue Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Buchungsschritt.
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Suite
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Fragen & Antworten zur Laperouse
In drei sehr unterschiedliche Regionen – das ist die größte Spannweite unter den sechs Schwesterschiffen der Explorer-Klasse.
Norwegen im Sommer mit Bergen, Geiranger und Lysebotn.
Die Ägäis mit Rhodos, Heraklion und Santorin.
Und Mittelamerika mit der Durchfahrt durch den Panamakanal.
Alle Termine finden Sie in der Übersicht auf dieser Seite.
Ja – und das ist der Teil des Programms, den kein Schwesterschiff in dieser Form fährt.
Auf der Karibikseite stehen Colón und die Inselwelt von San Blas auf dem Plan, dem Gebiet der Guna. Nach der Kanaldurchfahrt folgt Puntarenas an der Pazifikküste Costa Ricas.
Der Vorteil eines kleinen Schiffes zeigt sich im Umfeld: Es lassen sich Ziele verbinden, die ein großes Schiff nicht anlaufen kann.
Alle Kanalreisen im Überblick finden Sie unter Panamakanal-Kreuzfahrten.
Alles. Das Schiff trägt den Namen von Jean-François de Galaup, Comte de Lapérouse, einem französischen Marineoffizier und Entdecker.
Im Auftrag des französischen Königs leitete er eine der ambitioniertesten wissenschaftlichen Weltumseglungen seiner Zeit und erforschte bis dahin unbekannte Küstenabschnitte des Pazifiks. Er gilt als einer der bedeutendsten französischen Entdecker der Aufklärung.
Lapérouse suchte den Weg in den Pazifik. Das Schiff, das seinen Namen trägt, nimmt heute den kurzen – durch den Panamakanal.
Die aktuelle Position sehen Sie auf der Karte auf dieser Seite. Sie wird laufend aktualisiert.
Weil dieses Schiff im Jahresverlauf zwischen Nordeuropa, dem Mittelmeer und Mittelamerika wechselt, kann die Position stark variieren – im Sommer meist in den Fjorden, im Winter oft westlich des Atlantiks.
Sie ist das erste Schiff der Explorer-Klasse von PONANT und hat diese Baureihe eröffnet. Insgesamt gehören sechs baugleiche Schiffe dazu.
Baulich sind sie nahezu identisch; unterscheiden lassen sie sich am Fahrtgebiet. Die Le Lapérouse hat von allen sechs die größte Spannweite – Norwegen, Ägäis und Panamakanal in einem Jahr. Ihre Schwesterschiffe sind fokussierter unterwegs: eines fast nur im Mittelmeer, eines im Pazifik, eines auf der Atlantikachse in die Karibik.
Wenn Sie ein bestimmtes Ziel im Kopf haben, ist das der entscheidende Unterschied – nicht das Schiff.
Technisch ist das Schiff dafür gebaut: verstärkter Rumpf der Eisklasse 1C und eine Polar-Code-Zertifizierung. Ein Eisbrecher ist es aber ausdrücklich nicht.
Praktisch lautet die Antwort für den Moment: nein. Polarreisen stehen für dieses Schiff bei uns derzeit nicht im Programm – es fährt Norwegen, das Mittelmeer und Mittelamerika.
Wenn Sie in die Polarregionen möchten, sprechen Sie uns an. Dafür gibt es geeignetere Schiffe, und wir sagen Ihnen, welche.
Nein. Alle 92 Kabinen und Suiten haben einen privaten Balkon mit Meerblick.
Sie entscheiden also über Größe und Lage – nicht darüber, ob Sie ein Fenster haben.
Bei diesem Schiff lohnt der Balkon in allen drei Fahrtgebieten: in den Fjorden für die Küstenpassagen, in der Ägäis für die Ankerplätze, und bei der Kanaldurchfahrt für den Blick auf die Schleusen.
- Balkonkabine, unterstes Deck – rund 19 m², 2 Gäste
- Balkonkabine, obere Decks – rund 19 m², 2 Gäste
- Deluxe Suite – rund 27 m², bis 3 Gäste
- Privilege Suite – rund 32 m², bis 3 Gäste
- Prestige Suite – rund 38 m², bis 4 Gäste
- Grand Suite – rund 45 m², bis 4 Gäste
- Owner Suite – rund 45 m², bis 4 Gäste
Der Balkon kommt zu diesen Maßen hinzu. Die Lage der einzelnen Kabinen entnehmen Sie den Deckplänen auf dieser Seite.
Nein. Die Reederei führt die Ausstattung ausdrücklich für alle Kategorien gleich.
In jeder Kabine finden Sie Zimmerservice rund um die Uhr, eine täglich neu befüllte Minibar, Nespresso-Maschine und Wasserkocher, individuell einstellbare Klimaanlage, Flachbildfernseher mit Filmauswahl, Bluetooth-Lautsprecher von Bose, elektronischen Safe, ein Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque aus Paris samt separatem WC, Bademäntel, Haartrockner und WLAN.
Sie zahlen für Platz und Lage – nicht für besseren Service.
Für dieses Schiff lässt sich konkret benennen, was gemacht wird:
- Zertifizierung mit dem CLEANSHIP-Label
- Fahrt mit schwefelarmem Marine-Gasöl statt Schweröl
- Abwasserreinigung über moderne Evac-Systeme
- ein dynamisches Positionierungssystem, mit dem das Schiff die Position hält, ohne zu ankern
Besonders der letzte Punkt zählt in San Blas und vor der Küste Costa Ricas: Über empfindlichem Grund richtet ein Anker mehr Schaden an als der gesamte Landgang.
Französisch und Englisch – kein Deutsch.
Auf einer Expeditionsreise fällt das stärker ins Gewicht als auf einer Badereise: Vorträge zum Fahrtgebiet und die Briefings vor den Anlandungen gehören zum Kern der Reise – und finden ebenfalls auf Französisch und Englisch statt.
Wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen, sprechen Sie uns an – wir prüfen, was für Ihren Termin möglich ist.
Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.
Wir sagen offen dazu: Zu Aufzügen liegen uns für dieses Schiff keine belastbaren Angaben vor. Wir behaupten deshalb nichts, sondern klären es im Einzelfall.
Der kritische Punkt ist das Programm an Land, und es fällt je nach Route sehr unterschiedlich aus: Eine Kanaldurchfahrt erleben Sie vom Schiff aus. Die Anlandungen in San Blas oder die antiken Stätten der Ägäis verlangen dagegen Trittsicherheit – dorthin geht es teils per Zodiac oder Tenderboot.
Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, welche Reise passt.
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