Le Lyrial: Spitzbergen im Norden, Antarktis im Süden
Die Le Lyrial ist das Schiff für die Ränder der Landkarte. Im Nordsommer fährt sie ab Longyearbyen auf Spitzbergen, im Südsommer ab Ushuaia in die Antarktis.
Ein Mittelmeerprogramm hat sie nicht – und das ist keine Lücke, sondern die Ausrichtung.
Als einziges ihrer Baureihe nach Spitzbergen
Die Le Lyrial ist eines von vier baugleichen Schwesterschiffen. Von diesen vieren fährt nur sie nach Spitzbergen – zur Hocharktis auf achtundsiebzig Grad Nord, wo im Sommer die Sonne nicht untergeht.
Dazu kommen Nuuk und die Diskobucht in Grönland, wo die Eisberge des Ilulissat-Eisfjords treiben.
Eisklasse 1C und eigene Zodiacs
Der Rumpf trägt die Eisklasse 1C. Das ist eine Einstufung, keine Werbeformel: Sie erlaubt Fahrten in Eisrandgebieten, wie sie vor Spitzbergen und an der Antarktischen Halbinsel vorkommen. Ein Eisbrecher ist das Schiff damit nicht.
Entscheidend sind die bordeigenen Zodiacs – die Schlauchboote, mit denen Gäste dort an Land kommen, wo es keinen Hafen gibt. In beiden Polarregionen gibt es keine Kaianlagen; ohne Zodiacs bliebe man an Bord.
Das jüngste und geräumigste der vier
Le Lyrial ist das vierte und jüngste Schiff ihrer Baureihe – und sie hat weniger Kabinen als ihre Schwestern: 122 statt 132, für höchstens 244 Gäste.
Weniger Kabinen bei gleichem Rumpf heißt mehr Platz. Das zeigt sich oben in der Kategorienliste: Es gibt neun Kategorien statt sechs, darunter eine Grand Privilege Suite und eine Owner Suite mit jeweils rund 55 Quadratmetern. Bei den Schwesterschiffen misst die größte Suite 45.
Fast alle Kabinen und alle Suiten haben einen privaten Balkon.
Ein Schiff, benannt nach einem Sternbild
Der Name kommt vom Sternbild der Leier. Die Innenausstattung greift das auf und ist vom blauen Licht des Sterns Vega inspiriert, dem hellsten Stern dieses Sternbilds.
Das ist mehr als eine Anekdote – es erklärt die Farbgebung an Bord.
An Bord
Zwei Restaurants – ein Gourmet-Restaurant und ein Grill-Restaurant – stehen für französische und internationale Küche. Dazu kommen Lounges und Bars, ein Wellnessbereich in Zusammenarbeit mit SOTHYS, ein Fitnessstudio, ein Außenpool und ein Theater.
Die Kabinenausstattung ist in jeder Kategorie dieselbe: Zimmerservice rund um die Uhr, täglich neu befüllte Minibar, Nespresso-Maschine, Bose-Lautsprecher, Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque, Paris. Es gibt an Bord keine zweite Klasse.
Der dritte Schwerpunkt: der Sankt-Lorenz-Strom
Zwischen den Polarsaisons fährt das Schiff eine Route, die im deutschen Markt wenig bekannt ist: den Sankt-Lorenz-Strom mit Montreal, Québec und Tadoussac, wo Wale in der Flussmündung stehen.
Dazu kommen Saint-Pierre vor Neufundland – ein Stück Frankreich in Nordamerika – sowie Dublin und Greenock bei Glasgow.
Wichtig vor der Buchung: die Bordsprache
An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen – kein Deutsch. Auf einer Polarreise mit Vorträgen und Zodiac-Briefings ist das eine echte Frage, keine Formalie.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen – wir prüfen, welche Expeditionsreisen das bieten.
Schiffsdaten
| Baujahr | 2015 |
|---|---|
| Werft | Fincantieri, Ancona / Italien |
| Bruttoraumzahl | 10.944 |
| Länge | 142 m |
| Breite | 18 m |
| Tiefgang | 5 m |
| Decks | 6 |
| Passagiere | 244 |
| Crew | 145 |
| Flagge / Heimathafen | Frankreich |
| IMO-Nummer | 9704130 |
| MMSI | 578000800 |
| Kreditkarten | alle gängigen |
An Bord der Le Lyrial
Zwei Restaurants an Bord: ein Gourmet-Restaurant und ein Grill-Restaurant. Beide stehen für französische und internationale Küche, das Grill-Restaurant in legererem Rahmen.
Bei höchstens 244 Gästen ist das eine überschaubare Tischgesellschaft – das Gedränge größerer Schiffe entfällt.
Auf den Polarreisen richtet sich der Tagesablauf nach den Anlandungen: Wenn die Zodiacs früh ausgesetzt werden, verschieben sich die Essenszeiten. Was auf Ihrer Reise im Preis enthalten ist, klären wir vor der Buchung mit Ihnen.
An Bord finden Sie Lounges und Bars sowie den Außenpool mit dem dazugehörigen Deckbereich.
In den Fahrtgebieten dieses Schiffes spielt sich vieles draußen ab: Wenn das Schiff durch Eisrandgebiete fährt oder Wale in der Mündung des Sankt-Lorenz-Stroms auftauchen, steht man an Deck. Wetterfeste Kleidung gehört deshalb zur Ausrüstung.
An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen. Für den Abend sollte man das wissen.
Was im Getränkeangebot Ihrer Reise enthalten ist, sagen wir Ihnen vorab – das unterscheidet sich je nach Tarif.
An Bord stehen ein Fitnessstudio und der Außenpool zur Verfügung.
Der eigentliche Bewegungsteil liegt bei diesem Schiff außerhalb: Auf den Polarreisen bringen die bordeigenen Zodiacs die Gäste an Land – zu Anlandungen ohne Steg, ohne Weg und oft über Geröll oder Schnee. Das setzt Trittsicherheit voraus.
Wie anspruchsvoll Ihre Wunschreise wird, hängt stark vom Fahrtgebiet ab. Eine Fahrt auf dem Sankt-Lorenz-Strom verlangt anderes als eine Woche vor Spitzbergen. Wir sagen Ihnen vorher, worauf Sie sich einstellen sollten.
Der Wellnessbereich entsteht in Zusammenarbeit mit SOTHYS, einem französischen Kosmetikhaus. Dazu kommen ein Fitnessstudio und der Außenpool.
Welche Behandlungen auf Ihrer Reise angeboten werden und wie sie abgerechnet werden, fragen wir für Ihren Termin gern beim Veranstalter ab – das Angebot unterscheidet sich je nach Fahrtgebiet und Saison.
In der Kabine finden Sie unabhängig von der Kategorie Pflegeprodukte von Diptyque, Paris sowie Bademäntel und Haartrockner.
Ein eigenes Kinderprogramm gehört nicht zum Konzept – das Schiff ist auf Expeditionen und erwachsene Gäste ausgerichtet.
Platz für Familien gibt es trotzdem: Die Prestige Suite und die Grand Privilege Suite nehmen bis zu vier Gäste auf, die Außenkabine mit Panoramafenster bis zu drei.
Entscheidend ist bei diesem Schiff das Ziel. Eine Reise auf dem Sankt-Lorenz-Strom ist für Kinder etwas ganz anderes als eine Antarktisreise mit Zodiac-Anlandungen, der Drake-Passage und mehreren Seetagen am Stück.
Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, ob die Reise passt.
An Bord gibt es ein Theater für Abendveranstaltungen sowie Lounges und Bars.
Auf den Polarreisen tritt an die Stelle des Showprogramms etwas anderes: Vorträge und Briefings zum Fahrtgebiet, zur Tierwelt und zum Ablauf der Anlandungen. Wer nach Spitzbergen oder in die Antarktis fährt, verbringt den Seetag eher damit als mit einer Bühnenshow.
Beachten Sie dabei, dass an Bord Französisch und Englisch gesprochen wird – auch bei den Vorträgen.
In jeder Kabine finden Sie außerdem einen Flachbildfernseher mit Filmauswahl und einen Bluetooth-Lautsprecher von Bose.
Einkaufen ist auf diesem Schiff kein Thema – die Reisen leben von dem, was draußen passiert.
Für die Polarreisen gilt: Warme, wind- und wasserdichte Kleidung besorgen Sie besser vorher als unterwegs. Was der Veranstalter für Ihre Reise stellt – etwa Parka oder Gummistiefel – klären wir vor der Buchung. In Longyearbyen und Ushuaia gibt es Ausrüstung zu kaufen, aber zu Preisen, die man nicht einplanen sollte.
Zur Bordwährung und zu den Zahlungsmitteln beraten wir Sie ebenfalls vorab.
Zur medizinischen Versorgung an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab.
Wichtiger ist bei diesem Schiff die Vorbereitung, denn beide Hauptfahrtgebiete liegen abseits jeder Infrastruktur. Vor Spitzbergen und in der Antarktis liegen Tage zwischen Ihnen und dem nächsten Krankenhaus; die Antarktisreisen führen zusätzlich über die Drake-Passage.
Eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rücktransport ist hier Pflichtprogramm, nicht Kür. Prüfen Sie, ob Ihr Tarif Expeditionsreisen überhaupt einschließt – viele schließen sie aus.
Nehmen Sie benötigte Medikamente in ausreichender Menge mit. Bei bestehenden Erkrankungen sprechen Sie uns vor der Buchung an; für Polarreisen verlangen Veranstalter häufig eine ärztliche Bestätigung.
Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.
Wir sagen offen dazu: Zur technischen Ausstattung dieses Schiffes liegen uns weniger belastbare Angaben vor als zu seinen Schwesterschiffen. Auch die Frage nach Aufzügen klären wir deshalb im Einzelfall, statt sie pauschal zu beantworten.
Unabhängig davon ist das Programm der kritische Punkt: Auf den Polarreisen geht es per Zodiac an Land – der Umstieg vom Schiff ins Schlauchboot ist bei Seegang auch für gehfähige Gäste anspruchsvoll und lässt sich nicht garantieren.
Sprechen Sie uns an. Wir unterscheiden das nach Ihrer Wunschreise und sagen Ihnen ehrlich, wenn es nicht passt.
Geraucht werden darf ausschließlich in den dafür ausgewiesenen Bereichen. In den Kabinen und Innenräumen ist es nicht gestattet.
Auf den Polarreisen ist der Außenbereich zeitweise witterungsbedingt eingeschränkt. Wo genau die Raucherzone liegt, erfahren Sie bei der Einschiffung; wenn es Ihnen für die Buchung wichtig ist, fragen wir es vorab ab.
Galerie
Deckplan Le Lyrial
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Kabinen der Le Lyrial - die Kategorien
Ab-Preise, Größen und Belegung je Kategorie – die tatsächliche Auswahl an Kabinentypen variiert je Reise. Genaue Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Buchungsschritt.
Außenkabine
Balkonkabine
Suite
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Kabinendetails
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Fragen & Antworten zur Le Lyrial
An beide Enden der Landkarte. Im Nordsommer nach Spitzbergen ab Longyearbyen und nach Grönland mit Nuuk und der Diskobucht. Im Südsommer in die Antarktis ab Ushuaia, auf den längeren Fahrten mit Südgeorgien.
Dazwischen liegt der Sankt-Lorenz-Strom mit Montreal und Québec sowie Reisen zu den Britischen Inseln.
Ein Mittelmeerprogramm hat dieses Schiff nicht. Alle Termine finden Sie in der Übersicht auf dieser Seite.
Ja – und unter den vier baugleichen Schwesterschiffen ist sie die einzige, die das tut.
Die Reisen starten in Longyearbyen, dem nördlichsten Ort mit regulärem Flughafen. Im Hochsommer geht dort die Sonne nicht unter.
Möglich ist das durch den verstärkten Rumpf der Eisklasse 1C und die bordeigenen Zodiacs. Weitere Angebote in dieser Region finden Sie unter Norwegen und bei den Arktis-Expeditionen.
Eisklassen stufen ein, wie viel Eis ein Schiffsrumpf verträgt. Die Eisklasse 1C steht für einen verstärkten Rumpf, der Fahrten in Eisrandgebieten erlaubt – dort, wo loses Eis treibt, nicht in geschlossenem Packeis.
Praktisch heißt das: Dieses Schiff erreicht Spitzbergen und die Antarktische Halbinsel, wo ein normales Kreuzfahrtschiff nicht hinfahren darf.
Ein Eisbrecher ist es damit nicht. Für Fahrten durch dichtes Packeis braucht es eine höhere Klasse.
Zodiacs sind stabile Schlauchboote, die vom Schiff aus zu Wasser gelassen werden. Sie sind das Transportmittel für Anlandungen ohne Hafen.
Auf Spitzbergen wie in der Antarktis gibt es keine Kaianlagen. Ohne Zodiacs bliebe man an Bord und schaute zu – mit ihnen geht es an Strände, vor Gletscherkanten und zu den Tierkolonien.
Der Umstieg vom Schiff ins Boot erfolgt über eine Gangway, oft bei Bewegung. Trittsicherheit ist Voraussetzung, wetterfeste Kleidung ebenso.
122 Kabinen und Suiten für höchstens 244 Gäste. Das sind zehn Kabinen weniger als bei ihren drei baugleichen Schwesterschiffen.
Weniger Kabinen bei gleichem Rumpf heißt mehr Platz je Gast – und mehr Raum für Suiten. Die größten messen hier rund 55 Quadratmeter, bei den Schwesterschiffen sind es 45.
Fast alle Kabinen und alle Suiten haben einen privaten Balkon.
Es gibt neun Kategorien – mehr als bei den Schwesterschiffen:
- Balkonkabine, unterstes Deck – rund 18 m², 2 Gäste
- Balkonkabine, obere Decks – rund 18 m², 2 Gäste
- Außenkabine mit Panoramafenster oder Bullauge – rund 21 m², bis 3 Gäste
- Deluxe Suite – rund 27 m², 2 Gäste
- Prestige Suite – rund 37 m², bis 4 Gäste
- Privilege Suite – rund 37 m², 2 Gäste
- Grand Suite – rund 45 m², 2 Gäste
- Grand Privilege Suite – rund 55 m², bis 4 Gäste
- Owner Suite – rund 55 m², 2 Gäste
Nein. Die Reederei führt die Ausstattung ausdrücklich für alle Kategorien gleich.
In jeder Kabine finden Sie Zimmerservice rund um die Uhr, eine täglich neu befüllte Minibar, Nespresso-Maschine und Wasserkocher, individuell einstellbare Klimaanlage, Flachbildfernseher mit Filmauswahl, Bluetooth-Lautsprecher von Bose, elektronischen Safe, ein Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque aus Paris samt separatem WC, Bademäntel, Haartrockner und WLAN.
Sie zahlen für Platz und Lage – nicht für besseren Service.
Sie ist das vierte und jüngste von vier baugleichen Schwesterschiffen – neben Le Boréal, L’Austral und Le Soléal.
Baulich sind die vier nahezu identisch; unterscheiden lassen sie sich am Fahrtgebiet. Die Le Lyrial ist die reine Polarvariante: als einzige mit Spitzbergen im Programm und als einzige ohne jeden Mittelmeerhafen.
Innen unterscheidet sie sich zusätzlich: Sie hat zehn Kabinen weniger, dafür mehr und größere Suiten.
Der Name ist dem Sternbild der Leier entlehnt, lateinisch Lyra.
Die Innenausstattung greift das auf: Sie ist vom blauen Licht des Sterns Vega inspiriert, dem hellsten Stern dieses Sternbilds. Das erklärt die Farbgebung an Bord.
Betrieben wird das Schiff von PONANT, einer von Offizieren der französischen Marine gegründeten Reederei. Es fährt unter französischer Flagge; der Eintrag steht in der Datentabelle auf dieser Seite.
Zwei: ein Gourmet-Restaurant und ein Grill-Restaurant. Beide bieten französische und internationale Küche, das Grill-Restaurant in legererem Rahmen.
Bei höchstens 244 Gästen ist das eine überschaubare Tischgesellschaft.
Auf den Polarreisen richtet sich der Tagesablauf nach den Anlandungen – wenn die Zodiacs früh ausgesetzt werden, verschieben sich die Essenszeiten. Was auf Ihrer Reise im Preis enthalten ist, klären wir vor der Buchung.
Französisch und Englisch – kein Deutsch.
Bei diesem Schiff ist das mehr als eine Formalie: Auf den Polarreisen gehören Vorträge und Zodiac-Briefings zum Kern der Reise, und die finden ebenfalls auf Französisch und Englisch statt.
Wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen, sprechen Sie uns an – wir prüfen, welche Expeditionsreisen das bieten.
Ein eigenes Kinderprogramm gibt es nicht – das Schiff ist auf Expeditionen und erwachsene Gäste ausgerichtet.
Platz wäre da: Die Prestige Suite und die Grand Privilege Suite nehmen bis zu vier Gäste auf, die Außenkabine mit Panoramafenster bis zu drei.
Entscheidend ist das Ziel. Eine Reise auf dem Sankt-Lorenz-Strom ist für Kinder etwas anderes als eine Antarktisreise mit Zodiac-Anlandungen und der Drake-Passage. Sprechen Sie uns an, wir sagen Ihnen ehrlich, ob es passt.
Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.
Wir sagen offen dazu: Zur technischen Ausstattung dieses Schiffes liegen uns weniger belastbare Angaben vor als zu seinen Schwesterschiffen. Auch die Frage nach Aufzügen klären wir deshalb im Einzelfall.
Unabhängig davon ist das Programm der kritische Punkt: Auf Polarreisen geht es per Zodiac an Land – dieser Umstieg ist bei Seegang anspruchsvoll und lässt sich nicht garantieren.
Zwischen fünf Nächten und rund drei Wochen.
Die kürzeren Reisen liegen meist im Nordatlantik oder auf dem Sankt-Lorenz-Strom. Die langen sind die Polarreisen – eine Antarktisreise braucht allein für die Hin- und Rückfahrt über die Drake-Passage mehrere Tage.
Planen Sie die Anreise mit ein: Longyearbyen und Ushuaia erreicht man nicht mit einem Direktflug. Wir beraten Sie dazu.
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