Seven Seas Splendor
Regent Seven Seas
Seven Seas Splendor – Suitenschiff mit Balkon in jeder Kategorie
Die Seven Seas Splendor ist seit 2020 im Dienst und gehört zur Explorer-Klasse von Regent Seven Seas. Sie nimmt 746 Gäste auf und fährt mit 548 Besatzungsmitgliedern – auf zehn Gäste kommen also gut sieben Crewmitglieder. Alle Unterkünfte an Bord sind Suiten, und anders als auf den meisten Schiffen dieser Größe hat davon jede einzelne einen eigenen Balkon.
Was im Reisepreis steckt
Das Schiff fährt All-Inclusive, und der Umfang geht über das hinaus, was der Begriff sonst bedeutet. Enthalten sind unbegrenzte Landausflüge, Getränke einschließlich Wein und Cocktails, sämtliche Spezialitätenrestaurants ohne Zuschlag, die täglich aufgefüllte Minibar, WLAN, Trinkgelder, Wäscheservice und der Zimmerservice rund um die Uhr. Ab der Concierge Suite kommt eine Hotelübernachtung vor der Reise dazu, ab der Penthouse Suite ein Butler.
Nicht automatisch enthalten sind die Flüge. Wer sie mitbuchen möchte, wählt den erweiterten Tarif; in der Regent Suite ist die Business Class darin eingeschlossen. Das ist der Punkt, an dem die Angebote verschiedener Anbieter am häufigsten auseinanderlaufen – ein Blick auf den gebuchten Tarif lohnt sich.
Die Suiten
Das Raster reicht von der Veranda Suite über Deluxe Veranda, Superior, Concierge und Penthouse bis zu Seven Seas Suite, Splendor Suite, Grand Suite und Signature Suite. An der Spitze steht die Regent Suite mit rund 293 Quadratmetern Wohnfläche, zu der unter anderem ein eigener Spa-Bereich in der Suite und ein Wagen mit Fahrer in jedem Hafen gehören.
Ein Hinweis zu den Quadratmetern: Die Angaben in der Kabinenübersicht auf dieser Seite sind reine Wohnfläche. Die Reederei nennt in ihren Prospekten größere Zahlen, weil sie den Balkon mitrechnet. Beide Werte stimmen, sie messen nur Verschiedenes – beim Vergleich mit anderen Schiffen sollte man wissen, welche Definition gerade auf dem Tisch liegt.
Essen an Bord
Acht Adressen, alle ohne Aufpreis. Das Compass Rose ist das größte Restaurant und lässt Hauptgänge aus Beilagen, Saucen und Fleisch-, Geflügel- oder Fischgerichten zusammenstellen. Das Chartreuse kocht französisch, das Prime 7 amerikanisch mit Steaks, das Pacific Rim panasiatisch. Abends wird das La Veranda zum italienischen Sette Mari, tagsüber gibt es dort Frühstück und Mittagsbuffet. Dazu kommen der Pool Grill im Freien und das Café Coffee Connection.
Was es sonst an Bord gibt
Auffälligster Raum ist die Culinary Arts Kitchen, eine echte Kochschule mit 18 einzelnen Kochstationen; die Kurse wechseln je nach Fahrtgebiet. Das Constellation Theater reicht über zwei Decks und zeigt eigene Produktionen, dazu kommen ein Casino, der Connoisseur Club als Zigarrenlounge und mehrere Lounges mit Live-Musik.
Auf dem Pooldeck liegen ein großer Pool und zwei Whirlpools, am Achterdeck zusätzlich ein Infinity-Tauchpool. Sportlich gibt es Fitnessraum, Laufstrecke, Golfnetz, Putting Green, Paddeltennis, Shuffleboard und einen Bocciaplatz. Das Serene Spa & Wellness lässt sich uneingeschränkt nutzen.
Wo das Schiff fährt
Der Fahrplan wechselt mit den Jahreszeiten zwischen drei Schwerpunkten. In der Nordsommer-Saison steht Alaska im Vordergrund, mit Vancouver als Drehpunkt und Anläufen in Juneau, Ketchikan, Skagway und Sitka sowie einer Fahrt zum Hubbard-Gletscher.
Im Winterhalbjahr verlagert sich das Schiff nach Asien: Tokio, Kobe und Nagasaki in Japan, Busan, Hongkong, Singapur, die Halong-Bucht und Bali. Dazwischen liegen Fahrten im Mittelmeer ab Civitavecchia und Barcelona sowie an der nordamerikanischen Ostküste zwischen Miami und Halifax. Gelegentlich steht eine Reise über mehrere Monate im Programm.
Für wen das Schiff passt
Die Splendor eignet sich für Reisende, die mit einem festen Budget planen wollen: Weil Ausflüge, Getränke und Trinkgelder bereits enthalten sind, kommt an Bord kaum noch etwas dazu. Auch wer Wert auf eigenen Balkon und viel Platz legt, ist hier richtig – die kleinste Kategorie hat mehr Fläche als viele Balkonkabinen auf großen Schiffen.
Weniger passend ist sie, wenn Sie mit Kindern reisen: Es gibt keine Kinderbetreuung, und der Fitnessbereich steht erst ab 16 Jahren offen. Auch wer ein deutschsprachiges Bordprogramm erwartet, sollte das vorher klären – an Bord wird Englisch gesprochen.
Schiffsdaten
| Baujahr | 2020 |
|---|---|
| Bruttoraumzahl | 55.498 |
| Länge | 225 m |
| Breite | 31 m |
| Decks | 10 |
| Passagiere | 746 |
| Crew | 548 |
| IMO-Nummer | 9807085 |
| MMSI | 538007673 |
| Kreditkarten | alle gängigen |
An Bord der Seven Seas Splendor
Acht gastronomische Adressen, und keine davon kostet Aufpreis. Das Compass Rose ist das größte Restaurant an Bord; Hauptgänge lassen sich hier aus Beilagen, Saucen und Fleisch-, Geflügel- oder Fischgerichten selbst zusammenstellen. Das Chartreuse serviert französische Küche, das Prime 7 amerikanische Steaks vom New York Strip bis zum Filet, das Pacific Rim panasiatische Gerichte in einem Raum mit lotusförmigen Fenstern.
Das La Veranda deckt Frühstück und Mittagsbuffet ab und wird abends zum italienischen Sette Mari. Draußen grillt der Pool Grill Barbecue, Pizza und Fisch, und das Coffee Connection ist das Café mit Meerblick.
Reservierungen für die Spezialitätenrestaurants sind sinnvoll und lassen sich vor der Reise vornehmen. Ab der Kategorie der Distinctive Suiten ist an jedem Abend ein Platz garantiert.
Die Splendor Lounge ist der Ort für den Aperitif vor dem Abendessen, die Observation Lounge mit Kronleuchter und Live-Musik der beste Platz beim Ein- und Auslaufen. Nach der Vorstellung füllt sich die Meridian Lounge neben dem Theater.
Der Connoisseur Club ist die Zigarrenlounge mit großen Ledersesseln. Dazu kommen die Pool Bar an Deck und das Café Coffee Connection. Getränke sind im Reisepreis enthalten, auch Wein, Cocktails und Kaffeespezialitäten.
Das Fitness Center ist mit Geräten von Technogym ausgestattet und bietet Kurse in Pilates, Yoga und Aerobic; der Zutritt gilt ab 16 Jahren. Auf dem Sportdeck liegt eine Laufstrecke mit Blick über die Reling.
Wer lieber spielt, findet ein Golfnetz mit Leihausrüstung, ein Putting Green, einen Paddeltennisplatz, Shuffleboard und einen Bocciaplatz samt Kugeln. Landausflüge sind unbegrenzt im Preis enthalten, auch die aktiven.
Das Serene Spa & Wellness arbeitet mit Produkten aus verschiedenen Regionen und bietet Behandlungen für Körper und Gesicht. Der Zugang zu den Spa-Einrichtungen gehört zum Reisepreis, einzelne Behandlungen werden getrennt abgerechnet.
Gäste der Regent Suite haben einen eigenen Spa-Bereich in der Suite und täglich zwei Behandlungen im Serene Spa.
Ein Kinderclub und eine Betreuung gehören nicht zum Angebot – das Schiff ist auf erwachsene Reisende ausgelegt. Der Fitnessbereich steht Gästen ab 16 Jahren offen.
Für Familien mit älteren Kindern kann die Rechnung dennoch aufgehen, weil Landausflüge und Getränke bereits enthalten sind und mehrere Suitenkategorien Platz für eine dritte Person bieten. Ein Kinderprogramm an Bord ersetzt das nicht.
Das Constellation Theater reicht über zwei Decks und zeigt Produktionen, die eigens für die Flotte entwickelt werden. Nebenan liegt das Casino mit Poker- und Blackjack-Tischen.
Tagsüber ist die Culinary Arts Kitchen der ungewöhnlichste Raum an Bord: eine Kochschule mit 18 einzelnen Kochstationen, Induktionsfeldern und eigenen Arbeitsplätzen. Die Kursthemen wechseln mit dem Fahrtgebiet. Dazu kommen ein Kartenspielsalon für Bridge und Turniere sowie Vortrags- und Weiterbildungsprogramme.
Die Boutiquen an Bord führen Mode, Taschen, Düfte und Schmuck. Am Empfang, der rund um die Uhr besetzt ist, hilft der Concierge auch bei Wünschen außerhalb des Standardprogramms.
Bei den Destination Services werden die Landausflüge gebucht – sowohl die unbegrenzt enthaltenen als auch die Touren in kleinen Gruppen gegen Aufpreis. Ein Business Center mit Computern steht bereit, WLAN ist auf dem gesamten Schiff kostenfrei.
Drei Suiten sind rollstuhlgerecht eingerichtet: die Concierge Suiten 822 und 823 sowie die Penthouse Suite 916. Sie haben eine bodengleiche Dusche mit Sitz und ohne Duschvorhang, kein Waschbeckenunterschrank für die Anfahrt mit dem Rollstuhl, eine Rampe zum Balkon und elektrisch schließende Vorhänge. In der Haupttür sitzen zwei Türspione auf unterschiedlicher Höhe.
Die Concierge Suiten haben statt eines begehbaren Kleiderschranks einen großen Einbauschrank, die Penthouse Suite einen begehbaren. Das Kontingent ist klein – der Bedarf sollte früh angemeldet werden. Wir prüfen die Machbarkeit für Ihre konkrete Reise gern vorab.
Der Connoisseur Club ist der Raum für Zigarre und Pfeife, mit großen Ledersesseln und entsprechender Lüftung. Darüber hinaus ist das Rauchen nur in den ausgewiesenen Bereichen an Deck erlaubt.
In den Suiten, auf den Balkonen, in Restaurants und Lounges gilt Rauchverbot.
Galerie
Deckplan Seven Seas Splendor
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Fragen & Antworten zur Seven Seas Splendor
Deutlich mehr als bei den meisten Schiffen. Enthalten sind unbegrenzte Landausflüge, alle Getränke einschließlich Wein, Cocktails und Kaffeespezialitäten, sämtliche Restaurants an Bord ohne Zuschlag, die täglich aufgefüllte Minibar in der Suite, unbegrenztes WLAN, der Zimmerservice rund um die Uhr, ein Wäscheservice und die Trinkgelder.
Dazu kommen Leistungen, die von der gebuchten Kategorie abhängen: ab der Concierge Suite eine Hotelübernachtung vor Reisebeginn, ab der Penthouse Suite ein persönlicher Butler. Getrennt abgerechnet werden im Wesentlichen nur Behandlungen im Spa, Einkäufe an Bord und die Landausflüge in kleinen Gruppen.
Nicht automatisch. Der Grundpreis deckt die Kreuzfahrt mit allen oben genannten Leistungen ab, die An- und Abreise gehört nicht dazu.
Wer die Flüge mitbuchen möchte, wählt den erweiterten Tarif; darin ist der Hin- und Rückflug in der Economy Class enthalten, ein Upgrade ist gegen Aufpreis möglich. Für Gäste der Regent Suite ist die Business Class in diesem Tarif eingeschlossen. Beim Vergleich verschiedener Angebote lohnt sich deshalb der Blick darauf, welcher der beiden Tarife jeweils gemeint ist.
Ja. Die Seven Seas Splendor ist ein reines Suitenschiff, und jede einzelne Suite hat einen eigenen, möblierten Balkon. Innenkabinen oder Außenkabinen ohne Balkon gibt es nicht.
Das ist bei Schiffen dieser Größe nicht selbstverständlich: In der Flotte insgesamt liegt der Anteil bei 99 Prozent, auf diesem Schiff bei 100. Wer eine Balkonkabine sucht, muss hier also nicht nach der richtigen Kategorie suchen – es gibt keine andere.
Von unten nach oben: Veranda Suite, Deluxe Veranda Suite, Superior Suite, Concierge Suite, Penthouse Suite, Seven Seas Suite, Splendor Suite, Grand Suite und Signature Suite. Darüber steht als einzelne Einheit die Regent Suite.
Mehrere dieser Kategorien tauchen in der Übersicht mehrfach auf – Penthouse Suite dreimal, Concierge Suite zweimal. Das ist kein Fehler: Innerhalb einer Suitenart wird nach Deck und Lage unterschieden und dafür ein Buchstabe vergeben. Die Ausstattung ist dieselbe, der Preis richtet sich nach der Position im Schiff.
Die Quadratmeterangaben in der Kabinenübersicht auf dieser Seite sind reine Wohnfläche ohne Balkon. Die kleinste Suite liegt damit bei rund 20 Quadratmetern, die Regent Suite bei rund 293.
Prospektangaben der Reederei nennen höhere Zahlen, weil sie den Balkon mitrechnen. Bei der Concierge Suite kommen zu den 31 Quadratmetern Wohnfläche noch gut zwölf Quadratmeter Balkon hinzu, bei der Penthouse Suite zu 42 Quadratmetern rund 16. Beide Werte sind richtig, sie messen nur Verschiedenes. Wer Schiffe gegeneinander abwägt, sollte darauf achten, welche Definition jeweils zugrunde liegt.
Sie ist die größte Einheit an Bord und misst rund 293 Quadratmeter Wohnfläche. Zur Ausstattung gehören ein eigener Spa-Bereich innerhalb der Suite, täglich zwei Behandlungen im Serene Spa und ein separater Speisebereich.
Dazu kommen Leistungen außerhalb des Schiffes: In jedem Hafen steht ein Wagen mit Fahrer bereit, und im erweiterten Tarif ist der Flug in der Business Class eingeschlossen. Es handelt sich um eine einzige Suite – wer sie buchen möchte, sollte früh anfragen.
Den Deckplan finden Sie auf dieser Seite im Abschnitt Deckplan. Alle zehn Decks sind einzeln hinterlegt und lassen sich durchblättern.
Für die Suitenwahl ist die Lage entscheidender als die Kategorie, weil sich die Ausstattung innerhalb einer Suitenart nicht unterscheidet. Wer empfindlich auf Bewegung reagiert, ist mittschiffs und auf den unteren Decks ruhiger unterwegs. Wer Ruhe sucht, sollte Suiten direkt unter dem Pooldeck oder über dem Theater meiden.
Die Seven Seas Splendor nimmt 746 Gäste auf und fährt mit 548 Besatzungsmitgliedern. Auf zehn Gäste kommen damit gut sieben Crewmitglieder – ein Verhältnis, das im Bereich der Luxusschiffe liegt und den Unterschied im Alltag ausmacht, etwa bei Wartezeiten in den Restaurants.
Zum Vergleich der Größenordnung: Das Schiff misst 55.498 BRZ bei 225 Metern Länge und zehn Decks. Große Hochseeschiffe transportieren bei ähnlicher Länge ein Vielfaches an Gästen.
Acht Adressen, und keine davon kostet Aufpreis. Das Compass Rose ist das größte Restaurant, das Chartreuse kocht französisch, das Prime 7 serviert amerikanische Steaks, das Pacific Rim panasiatische Küche. Das La Veranda ist tagsüber für Frühstück und Mittagsbuffet zuständig und wird abends zum italienischen Sette Mari. Dazu kommen der Pool Grill im Freien und das Café Coffee Connection.
Für die Spezialitätenrestaurants empfiehlt sich eine Reservierung, die schon vor der Reise möglich ist. In den höheren Suitenkategorien ist an jedem Abend ein Platz im Restaurant Ihrer Wahl garantiert.
Ja. In jedem Hafen steht eine Auswahl an Ausflügen zur Verfügung, die ohne Zusatzkosten gebucht werden können, und die Zahl ist nicht gedeckelt.
Daneben gibt es Touren in kleinen Gruppen, die getrennt abgerechnet werden – sie sind der einzige Teil des Ausflugsprogramms, der Geld kostet. Gebucht wird bei den Destination Services an Bord oder bereits vor der Reise. Weil die beliebten Touren zuerst vergeben werden, lohnt sich frühes Buchen.
Alle drei. Das Constellation Theater erstreckt sich über zwei Decks und zeigt Produktionen, die eigens für die Flotte entwickelt werden. Das Casino bietet Poker- und Blackjack-Tische.
Die Besonderheit ist die Culinary Arts Kitchen: eine vollwertige Kochschule mit 18 einzelnen Kochstationen und Induktionsfeldern, in der unter Anleitung selbst gekocht wird. Die Kursthemen richten sich nach dem Fahrtgebiet, die Plätze sind begrenzt. Dazu kommen ein Kartenspielsalon und ein Vortragsprogramm.
Ja. Auf dem Pooldeck liegen ein großer Pool und zwei Whirlpools, am Achterdeck zusätzlich ein Infinity-Tauchpool, dessen Kante das Heck umläuft.
Das Serene Spa & Wellness bietet Behandlungen für Körper und Gesicht; der Zugang zu den Spa-Einrichtungen gehört zum Reisepreis, einzelne Behandlungen werden getrennt abgerechnet. Für Bewegung sorgen ein Fitnessraum mit Kursangebot, eine Laufstrecke, Golfnetz, Putting Green, Paddeltennis, Shuffleboard und ein Bocciaplatz.
Nur eingeschränkt. Eine Kinderbetreuung und einen Kinderclub gibt es nicht, das Schiff ist auf erwachsene Reisende ausgelegt. Der Fitnessbereich steht Gästen erst ab 16 Jahren offen.
Mit älteren Kindern oder Jugendlichen kann die Reise dennoch funktionieren, weil Landausflüge und Getränke bereits im Preis stecken und mehrere Suitenkategorien eine dritte Person aufnehmen. Ein eigenes Programm für Kinder ersetzt das aber nicht.
Drei Suiten sind rollstuhlgerecht eingerichtet: die Concierge Suiten 822 und 823 und die Penthouse Suite 916. Sie haben eine bodengleiche Dusche mit Sitz und ohne Duschvorhang, keinen Unterschrank am Waschbecken, eine Rampe zum Balkon und elektrisch schließende Vorhänge. In der Haupttür sitzen zwei Türspione auf unterschiedlicher Höhe.
Ein Unterschied zwischen beiden: Die Concierge Suiten haben statt des begehbaren Kleiderschranks einen großen Einbauschrank, die Penthouse Suite einen begehbaren. Das Kontingent ist klein, deshalb sollte der Bedarf früh angemeldet werden. Wir prüfen die Machbarkeit für Ihre konkrete Reise gern vorab.
Der Fahrplan wechselt zwischen drei Schwerpunkten. In der Nordsommer-Saison steht Alaska im Vordergrund, mit Vancouver als Drehpunkt sowie Juneau, Ketchikan, Skagway, Sitka und dem Hubbard-Gletscher.
Im Winterhalbjahr liegt der Schwerpunkt in Asien mit Tokio, Kobe, Busan, Hongkong, Singapur und Bali. Dazwischen fährt das Schiff im Mittelmeer ab Civitavecchia und Barcelona sowie an der nordamerikanischen Ostküste zwischen Miami und Halifax. Gelegentlich steht eine Reise über mehrere Monate im Programm. Die buchbaren Termine zeigt die Reiseübersicht auf dieser Seite.
Die aktuelle Position finden Sie auf dieser Seite in der Karte im Abschnitt Position. Sie wird über das AIS-Signal des Schiffes aktualisiert und zeigt, wo sich die Seven Seas Splendor zuletzt gemeldet hat.
Weil das Schiff zwischen Alaska, Asien und dem Mittelmeer wechselt, verrät die Position auch, in welchem Teil des Jahresfahrplans es gerade unterwegs ist. Kurze Lücken im Signal sind normal, wenn keine Empfangsstation in Reichweite liegt.
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