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Amadea

Amadea 10. Apr 2023 bis 22. Mai 2023

ASIENS SCHöNSTE SEITEN (AMA453)

42 Tage ab Singapur bis Villefranche-sur-Mer

ab € 7499      

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Reiseverlauf

Tag
Hafen
Ankunft
Abfahrt

Singapur ist die Hauptstadt des gleichnamigen kleinsten Staates in Südostasien, der 1965 die Unabhängigkeit von Malaysia erlangte. Der Name der 5,3 Millionen Menschen umfassenden Stadt heißt so viel wie "Löwenstadt". Neben Chinesisch wird zudem Englisch, Malaiisch und Tamil gesprochen und ein Großteil der Bevölkerung ist buddhistischer, christlicher oder islamischer Religion.
Das wirtschaftlich enorme starke Singapur besitzt einen der bedeutendsten Häfen der Welt, hat aber darüber hinaus eine Menge zu bieten: So ist sie als "Schmelztiegel" bekannt, da es zur Vermischung verschiedenster Ethnien kommt.

Sehenswürdigkeiten

Zu den Sehenswürdigkeiten der südostasiatischen Stadt gehören neben der lebhaften und impulsiven Einkaufsstraße Orchard Road im Zentrum auch das beschaulichere Little India mit einer der wichtigsten Moscheen Singapurs. Selbige wurde 1928 fertiggestellt und in liebevoller Arbeit über vier Jahre im indo-sarazenischen Stil erbaut. Rund um den Singapore River haben sich im Laufe der Jahre zwei Vergnügungsviertel einen Namen gemacht: Clarke Quay und Boat Quay erwarten die Touristen mit Restaurants, Diskotheken und Bars. Ersteres ist fünf Blöcke aufgeteilt, die sich jeweils auf ein anderen Kulturbereich spezialisiert haben.
Davon abgesehen ist die singapurische Insel Sentosa einen Ausflug wert. Seit einigen Jahrzehnten wächst diese im Zuge der Landgewinnung immer weiter an und hat gerade die 5 km²-Marke erreicht. Spannend sind auf der Insel das gut erhaltene Artilleriefort, welches alte Schütze beheimatet sowie das Sentosa 4D Magix-Kino. Zum Abschluss ihres Ausfluges lässt sich ein Besuch im Meerwasseraquarium Underwater World empfehlen. Hier lassen sich Rochen durch die Gäste füttern und berühren.

Singapur ist die Hauptstadt des gleichnamigen kleinsten Staates in Südostasien, der 1965 die Unabhängigkeit von Malaysia erlangte. Der Name der 5,3 Millionen Menschen umfassenden Stadt heißt so viel wie "Löwenstadt". Neben Chinesisch wird zudem Englisch, Malaiisch und Tamil gesprochen und ein Großteil der Bevölkerung ist buddhistischer, christlicher oder islamischer Religion.
Das wirtschaftlich enorme starke Singapur besitzt einen der bedeutendsten Häfen der Welt, hat aber darüber hinaus eine Menge zu bieten: So ist sie als "Schmelztiegel" bekannt, da es zur Vermischung verschiedenster Ethnien kommt.

Sehenswürdigkeiten

Zu den Sehenswürdigkeiten der südostasiatischen Stadt gehören neben der lebhaften und impulsiven Einkaufsstraße Orchard Road im Zentrum auch das beschaulichere Little India mit einer der wichtigsten Moscheen Singapurs. Selbige wurde 1928 fertiggestellt und in liebevoller Arbeit über vier Jahre im indo-sarazenischen Stil erbaut. Rund um den Singapore River haben sich im Laufe der Jahre zwei Vergnügungsviertel einen Namen gemacht: Clarke Quay und Boat Quay erwarten die Touristen mit Restaurants, Diskotheken und Bars. Ersteres ist fünf Blöcke aufgeteilt, die sich jeweils auf ein anderen Kulturbereich spezialisiert haben.
Davon abgesehen ist die singapurische Insel Sentosa einen Ausflug wert. Seit einigen Jahrzehnten wächst diese im Zuge der Landgewinnung immer weiter an und hat gerade die 5 km²-Marke erreicht. Spannend sind auf der Insel das gut erhaltene Artilleriefort, welches alte Schütze beheimatet sowie das Sentosa 4D Magix-Kino. Zum Abschluss ihres Ausfluges lässt sich ein Besuch im Meerwasseraquarium Underwater World empfehlen. Hier lassen sich Rochen durch die Gäste füttern und berühren.

Klang, mit dem großen Hafen Port Klang, ist eine ehemalige Kaiserstadt im Bundesstaat Selangor und kann somit auf eine ereignisreiche Geschichte zurückblicken. Im Allgemeinen wird Port Klang als Ausgangspunkt für Reisen im ganzen Land genommen. In den Jahren zwischen 1867 und 1874 war Klang Schauplatz eines Krieges zweier Fürsten auf dem Distrikt von Selangor. Im Anschluss wurde Klang 1880 Hauptstadt des o.g. Distrikts, leider nur bis 1889.

Sehenswürdigkeiten/Ausflüge

Selbstverständlich hat Kuala Lumpur, die Hauptstadt Malaysias, nichts mit ihrem eigentlichen Namen "schlammige Flussmündung" zutun. Die Stadt wurde im 19. Jahrhundert mitten im Urwald gegründet und wuchs anschließend stetig. Heute ist die fast 1,5 Millionen Menschen umfassende Metropole Hauptstadt Malaysias und eine Weltstadt zugleich. Knapp eine Autostunde von Port Klang entfernt, lassen sich die Sehenswürdigkeiten Kuala Lumpurs erkunden. Zunächst fällt das Wahrzeichen der Stadt sofort ins Auge. Die 1999 eröffneten Petronas Towers, des Mineralölkonzerns Petronas, rangieren mit ihrer Höhe von rund 452 Metern auf dem 8. Platz in der Rangliste der höchsten Gebäude weltweit. Ebenfalls ein wichtiger und zugleich geschichtsträchtiger Ort ist der Independence Place an dem, wie der Name bereits verrät, 1957 die britische Fahne eingeholt wurde und stattdessen die malasische Fahne gehisst wurde. Das Nationalmuseum, welches im Stil der Paläste des Landes erbaut wurde, bietet eine interessante Ausstellung über den Werdegang der Stadt in allen Einzelheiten. Ein weiteres Highlight ist Chinatown mit dem täglichen "Chinese Night Market".

Langkawi ist die Hauptinsel und zugleich der Name einer Inselgruppe von rund 100 Kalksteininseln vor der Nordwestküste von Malaysia.Langkawi liegt nördlich der Straße von Malakka in der südlichen Andamanensee, nahe der Grenze zwischen Malaysia und Thailand. Wenige Kilometer entfernt liegt im Norden die thailändische Nachbarinsel Ko Tarutao. Vom Hauptort Kuah aus bestehen Fährverbindungen nach Satun in Süd-Thailand, zur Insel Pulau Penang, nach Kuala Kedah von wo aus man in ca 20 Min. nach Alor Setar, der Hauptstadt Kedahs gelangt und nach Kuala Perlis im nordwestlichsten malaysischen Bundesstaat Perlis. Zu den touristischen Sehenswürdigkeiten Langkawis zählen der Schwarzsand-Strand im Norden, das Mangroven-Sumpfgebiet an der Ostküste der Insel und die Südostküste, die vor allem bei Urlaubern, insbesondere Hochzeitsreisenden aus Malaysia beliebt ist. Auf der Landspitze im Südosten können Affen beobachtet werden. Nahe Kuah im Südosten Langkawis ist die vorgelagerte Insel Dayang Bunting (Insel der schwangeren Frau, die Bergkette erinnert in der Kontur entfernt daran) mit Longtail-Booten, ehemaligen Fischerbooten erreichbar. Die Insel Pulau Payar bietet Möglichkeiten zum Sporttauchen oder Schnorcheln und ist mit einer Fähre erreichbar. Die meisten Resorts und Hotels liegen entlang den Stränden der Westküste.

Chennai, früher Madras, ist eine lang gestreckte Hafenstadt an der Ostküste Süd-Indiens am Golf von Bengalen mit ca.6.328.416 Einwohnern. Es ist eine der wichtigsten Metropolen Indiens sowie die Hauptstadt des Bundesstaates Tamil Nadu und die viertgrößte Stadt Indiens. Der Name wurde 1996 in Chennai geändert; der ältere Name Madras wird immer noch viel verwendet. Die Stadt war ein wichtiges Zentrum des Britischen Empires in Indien. Der Facettenreichtum und das reiche Kulturerbe Chennais sind weltbekannt.Chennai hat eine Menge Attraktionen zu bieten, von antiken Tempeln bis zum zweit längsten Strand der Welt. Außerdem hat es die üblichen Publikumsmagnete wie Themenparks, Einkaufszentren und Kaffeehäuser. Chennai ist keine konservative Stadt, sie hat ihre Kultur beibehalten und ist trotzdem modern.


Colombo ist die Hauptstadt von Sri Lanka liegt an der Westküste der Insel. Die günstige Lage auf einer Halbinsel und ein geschützter Naturhafen machten das ehemals kleine Fischerdorf zu einem begehrten Handelshafen für die Gewürzinsel.Im 16. Jhd. nahmen die Portugiesen Colombo und seinen Hafen in Besitz. Sie gaben ihm auch seinen heutigen Namen, der an Christoph Kolumbus erinnern soll. Die Stadt wurde das Zentrum des lukrativen Gewürzhandels, wobei Zimt lange Zeit die Hauptrolle spielte.Das historische Zentrum der Stadt ist das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftssviertel ist. Dort befinden sich unter anderem das alte Parlament, der Amtssitz des Präsidenten und die Zwillingstürme des so genannten ?World Trade Center?, welches das zweithöchste Gebäude Südasiens ist. Am Südende steht das Galle Face Hotel, das älteste Hotel der Stadt (gegründet 1864). Die weiße Fassade und die Eingangshalle des Gebäudes sind eindrucksvolle Zeugen des Viktorianischen Stils in Sri Lanka.Eine wichtige Sehenswürdigkeit ist das im Stadtviertel Cinnamon Gardens gelegene Rathaus, auch Independence Hall genannt, das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtet wurde.

Kochi (bis 1996 Cochin) ist eine Stadt im Bundesstaat Kerala im Süden Indiens, an einem Naturhafen der Malabarküste gelegen. Die Stadt hat ca. 604.751 Einwohner. Kochi liegt im Südwesten Indiens an der Küste des Arabischen Meeres und 361 km südwestlich von Bangalore. Das Klima in Kochi ist tropisch. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 27,5 Grad Celsius. Durch die Lage am Meer schwanken die Temperaturen nur geringfügig. Die Hauptregenzeit dauert von Mai bis August während des Südwestmonsuns, jedoch bringt auch der Nordostmonsun recht ergiebige Niederschläge von September bis Dezember. Die restliche Zeit des Jahres ist es trocken.Fort Kochi: Die Franziskanerkirche (St. Francis Church) ist die älteste von Europäern erbaute Kirche Indiens. Sie wurde 1503 aus Holz errichtet, Mitte des 16. Jahrhunderts aber als Steinbau erneuert. Hier wurde 1524 auch Vasco da Gama beigesetzt. Sein Grabstein ist noch heute dort zu sehen, obwohl seine Gebeine 1539 nach Lissabon überführt wurden.Neueren Datums ist die Santa-Cruz-Basilika, 1902 ebenfalls als katholische Kirche erbaut.

Kochi (bis 1996 Cochin) ist eine Stadt im Bundesstaat Kerala im Süden Indiens, an einem Naturhafen der Malabarküste gelegen. Die Stadt hat ca. 604.751 Einwohner. Kochi liegt im Südwesten Indiens an der Küste des Arabischen Meeres und 361 km südwestlich von Bangalore. Das Klima in Kochi ist tropisch. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 27,5 Grad Celsius. Durch die Lage am Meer schwanken die Temperaturen nur geringfügig. Die Hauptregenzeit dauert von Mai bis August während des Südwestmonsuns, jedoch bringt auch der Nordostmonsun recht ergiebige Niederschläge von September bis Dezember. Die restliche Zeit des Jahres ist es trocken.Fort Kochi: Die Franziskanerkirche (St. Francis Church) ist die älteste von Europäern erbaute Kirche Indiens. Sie wurde 1503 aus Holz errichtet, Mitte des 16. Jahrhunderts aber als Steinbau erneuert. Hier wurde 1524 auch Vasco da Gama beigesetzt. Sein Grabstein ist noch heute dort zu sehen, obwohl seine Gebeine 1539 nach Lissabon überführt wurden.Neueren Datums ist die Santa-Cruz-Basilika, 1902 ebenfalls als katholische Kirche erbaut.

Mumbai, bis 1996 Bombay, eine der größten Städte der Welt, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra in Indien und die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents. Mumbai ist das cineastische Zentrum Indiens, daher auch der Beiname "Bollywood". Neben bekannten Sehenswürdigkeiten das "Prince-of Wales Museum" oder das "Gateway of India", stehen wei Baudenkmäler der Stadt, der "Chhatrapati Shivaji Terminus" und die Höhle von Elephanta stehen auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

Mumbai, bis 1996 Bombay, eine der größten Städte der Welt, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra in Indien und die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents. Mumbai ist das cineastische Zentrum Indiens, daher auch der Beiname "Bollywood". Neben bekannten Sehenswürdigkeiten das "Prince-of Wales Museum" oder das "Gateway of India", stehen wei Baudenkmäler der Stadt, der "Chhatrapati Shivaji Terminus" und die Höhle von Elephanta stehen auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

Mumbai, bis 1996 Bombay, eine der größten Städte der Welt, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra in Indien und die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents. Mumbai ist das cineastische Zentrum Indiens, daher auch der Beiname "Bollywood". Neben bekannten Sehenswürdigkeiten das "Prince-of Wales Museum" oder das "Gateway of India", stehen wei Baudenkmäler der Stadt, der "Chhatrapati Shivaji Terminus" und die Höhle von Elephanta stehen auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

Maskat oder auch Muscat liegt an der Küste im Osten des Oman, am "Golf von Oman", im Hintergrund einer von Felswänden eingeschlossenen Bucht. Die Stadt wird von den zwei Festungen "Al-Jalali" und "Al-Mirani" überragt. Sehenswürdigkeiten: die Sultan Qaboos Grand Moschee, der Souq von Muttrah, die Burgen von Al-Jalali und Al-Mirani, die den Al-Alam Sultanspalast flankieren. Weiterhin sind das Burj Al-Sahwa und der Clock Tower Square zu nennen. Desweiteren hat Maskat einige schöne Strände vorzuweisen, z.B. Qurum Beach, Bandar Al-Jissah und Yeti.

Salalah oder Salala ist eine der größten Städte des Omans und ist am Arabischen Meer in einer landwirtschaftlich viel genutzten Region des Landes gelegen. Die Gesamtbevölkerung wird auf rund 170.000 Menschen geschätzt, wobei die Ausländerquote bei rund 40 Prozent liegt.

Sehenswürdigkeiten

Die traditionell sunnitische Stadt besitzt viele Sehenswürdigkeiten. Zu nennen wären da z.B. die alten Häuser aus Kalksteinblöcken nahe dem Sultanspalast. Lediglich für Muslime bietet sich weiterhin der Besuch der Sultan-Qaboos-Moschee im Stadtzentrum an.
Salalah ist die Stadt der Vögel, was sich durch das eigens erstellte Vogelschutzgebiet zeigt, welches Lagunen und Plantagen beinhaltet, in denen zahlreiche Arten zu beobachten sind.
Traumhafte Strandausflüge werden gerne zum nahegelegenen Strand von Mughsail angeboten. Dieser kilometerlange Sandstrand bietet am westlichen Ende einen abgelegenen Platz mit einigen Blowholes, natürliche Wasserfontänen, die ein einzigartiges Schauspiel offenbaren.

Hurghada ist das größte ägyptische Tourismuszentrum am Roten Meer und hat etwa 60.000 Einwohner. Hurghada wird seit den 1980er-Jahren von amerikanischen, europäischen und arabischen Investoren zum mit Abstand führenden Badeort am Roten Meer ausgebaut. Die Siedlung El Gouna, ein sehr exklusiver Ferienort mit unzähligen Lagunen 22 km nördlich von Hurghada, wurde erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts von Samih Sawiris gegründet. Vorher gab es dort nur die Berge, viel Sand und Meer.Geboten werden Wassersportmöglichkeiten für Windsurfer, Segler, Hochseeangler, Taucher und Schnorchler an 20 km Stränden mit feinem weißen Sand.

Aqaba oder Akaba ist eine Stadt in Jordanien. Aqaba ist der einzige Seehafen Jordaniens. Haupteinnahmequellen sind der Tourismus und der Export von Phosphatdünger. Aqaba ist auch der einzige jordanische Tauchort am Roten Meer.Ein Teil der Korallenriffe wurde bereits unter König Hussein I. in den 90er Jahren unter Naturschutz gestellt und weitere künstliche Riffe geschaffen. Die Korallenriffe sind weiter in Gefahr. Aqaba ist eine freie Handelszone. Schon in der Antike war Aqaba ein wichtiges Handelszentrum. An der Stelle der heutigen Stadt bestanden vermutlich zwei auch in der Bibel genannte Vorläufersiedlungen, Elat und Ezion Geber.

Port Said ist eine Stadt im Nordosten Ägyptens am Mittelmeer. Der Suezkanal verbindet von hier aus den europäischen Wirtschaftsraum mit den arabischen Handelszentren. Port Said ist nach Alexandria der wichtigste ägyptische Hafen. Er ist Umschlagplatz für Baumwolle und Reis, zugleich aber auch Tanklager für die Schiffe, die den Sueskanal durchqueren. Wichtige Industrieansiedlungen sind die chemische Industrie, die Zigarettenproduktion und die Salzgewinnung. Der Fischfang spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Port Said ist Sitz eines Teils der Sueskanal-Universität.Durch die Nähe zu Kairo sind Ausflüge zur Sphinx, den Pyramiden von Gizeh und das ägyptische Museum sehr empfehlenswert.

Taormina (oft auch Taurmina) ist eine sizilianische Stadt mit knapp 15.000 Einwohnern. Besonders beliebt bei Urlaubern ist die Stadt auf Grund ihrer malerischen Lage und des sehr milden Klimas sowie der antiken Sehenswürdigkeiten.

Sehenswürdigkeiten und Tourismus

Die ersten Aufzeichnungen über den Erhohlungswert gibt es schon aus dem Jahr 1787 von Johann Wolfgang von Goethe, der Taormina im Rahmen seiner 'Italienischen Reise' besuchte. Die Wende zum bekannten Tourismusort vollzog sich allerdings erst zum Ende des 19. Jahrhunderts als der Zeichner Otto Geleng mit seinen farbenfrohen Malereien die Landschaft vonTaormina bis weit über die Grenzen von Sizilien hinaus bekannt machte.
Für einen Tagesausflug bietet sich die Besichtigung eines der vielen Bauwerke der Stadt an. Eindrucksvoll ist besonders das antike Teatro Greco, von welchem aus man einen einmaligen Blick auf den Vulkan Ätna hat als auch auf den Golf von Giardini-Naxos. Das Theater ist mit einer Länge von 120 Metern und einer Breite von 50 Metern so ausgerichtet, dass es die Morgensonne im Rücken der Bühne hat. Das hat den Vorteil, dass die damals aufgeführten Stücke, welche oft den ganzen Tag dauerten, sich parallel zum wirklichen Tagesablauf entwickeln konnten.
Der Stadtpark von Taormina liegt zwischen dem Corso Umberto und einem der Theater und ist mit seinen knapp 3 Hektar ein wunderschön angelegter englischer Garten.


Villefranche-sur-Mer

Villefranche-sur-Mer ist eine Gemeinde in Frankreich und befindet sich in nächster Nähe zu Nizza und Monaco und ist somit wie geschaffen für einen Kreuzfahrthafen. Der Ort beherbergt ca 6.000 Bewohner und ist bereits von den alten Griechen und Römern als Hafen genutzt worden. Durch die vielen kulturellen Einflüsse der Vergangenheit ist das Stadtbild heute noch zum Teil geprägt von jahrhundertealten Gebäuden und Fassaden.

Sehenswürdigkeiten und Sight-Seeing

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Villefranche-sur-Mer sind die große Zitadelle mit angeschlossenem Museum sowie die Kapelle St- Pierre und die Villa Leopolda.
Der Hafen ist bequeme 10 Fußminuten vom Kreuzfahrterminal entfernt und bietet eine schöne Abwechslung zu einer Shoppingtour durch die Altstadt.

Die Bahnverbindung nach Nizza und Monaco ist dank des günstig gelegenen Bahnhofs

Villefranche-sur-Mer

Villefranche-sur-Mer ist eine Gemeinde in Frankreich und befindet sich in nächster Nähe zu Nizza und Monaco und ist somit wie geschaffen für einen Kreuzfahrthafen. Der Ort beherbergt ca 6.000 Bewohner und ist bereits von den alten Griechen und Römern als Hafen genutzt worden. Durch die vielen kulturellen Einflüsse der Vergangenheit ist das Stadtbild heute noch zum Teil geprägt von jahrhundertealten Gebäuden und Fassaden.

Sehenswürdigkeiten und Sight-Seeing

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Villefranche-sur-Mer sind die große Zitadelle mit angeschlossenem Museum sowie die Kapelle St- Pierre und die Villa Leopolda.
Der Hafen ist bequeme 10 Fußminuten vom Kreuzfahrterminal entfernt und bietet eine schöne Abwechslung zu einer Shoppingtour durch die Altstadt.

Die Bahnverbindung nach Nizza und Monaco ist dank des günstig gelegenen Bahnhofs

Villefranche-sur-Mer

Villefranche-sur-Mer ist eine Gemeinde in Frankreich und befindet sich in nächster Nähe zu Nizza und Monaco und ist somit wie geschaffen für einen Kreuzfahrthafen. Der Ort beherbergt ca 6.000 Bewohner und ist bereits von den alten Griechen und Römern als Hafen genutzt worden. Durch die vielen kulturellen Einflüsse der Vergangenheit ist das Stadtbild heute noch zum Teil geprägt von jahrhundertealten Gebäuden und Fassaden.

Sehenswürdigkeiten und Sight-Seeing

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Villefranche-sur-Mer sind die große Zitadelle mit angeschlossenem Museum sowie die Kapelle St- Pierre und die Villa Leopolda.
Der Hafen ist bequeme 10 Fußminuten vom Kreuzfahrterminal entfernt und bietet eine schöne Abwechslung zu einer Shoppingtour durch die Altstadt.

Die Bahnverbindung nach Nizza und Monaco ist dank des günstig gelegenen Bahnhofs

Villefranche-sur-Mer

Villefranche-sur-Mer ist eine Gemeinde in Frankreich und befindet sich in nächster Nähe zu Nizza und Monaco und ist somit wie geschaffen für einen Kreuzfahrthafen. Der Ort beherbergt ca 6.000 Bewohner und ist bereits von den alten Griechen und Römern als Hafen genutzt worden. Durch die vielen kulturellen Einflüsse der Vergangenheit ist das Stadtbild heute noch zum Teil geprägt von jahrhundertealten Gebäuden und Fassaden.

Sehenswürdigkeiten und Sight-Seeing

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Villefranche-sur-Mer sind die große Zitadelle mit angeschlossenem Museum sowie die Kapelle St- Pierre und die Villa Leopolda.
Der Hafen ist bequeme 10 Fußminuten vom Kreuzfahrterminal entfernt und bietet eine schöne Abwechslung zu einer Shoppingtour durch die Altstadt.

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Preise und Buchung

Aussenkabinen

  • bis 26 qm groß
  • bis 2  Personen
  • ab € 7.499 p.P.
  • ab € 0 p.P.

Balkonkabinen

  • bis 22 qm groß
  • bis 2  Personen
  • ab € 12.899 p.P.
  • ab € 0 p.P.

Suiten

  • bis 26 qm groß
  • bis 4  Personen
  • ab € 15.699 p.P.
  • ab € 0 p.P.

Reisende

2
Erwachsene
0
Kinder/Jugendliche (unter 12 J.)

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weiter

Die Leistungen:

  • Schiffsreise in der gewählten Kabinen-Kategorie
  • Betreuung durch erfahrenes Phoenix-Reiseleiter-Team
  • Reiseführer bzw. Länderinformationen - erhalten Sie mit den Reisedokumenten
  • Praktische Phoenix-Tasche
  • Ein- und Ausschiffungsgebühren, alle Hafentaxen
  • Benutzung der Sport- und Wellness-Einrichtungen - Fitness-Studio, Sauna, Dampfbäder und Whirlpool, Swimmingpools sowie Liegen an Deck
  • Wellness- und Sportprogramme - z.B. Gymnastik, Aerobic, Jogging, Yoga, Stretching, Musikentspannung
  • Nutzung der Golfanlage
  • Tagesprogramme - z. B. Tanzkurse, Kreativkurse (Malen, Basteln), Lektorate, Sprachkurse, Sternenkunde, Sportangebote, Bingo, Kommunikations-Kurse und vieles mehr
  • Abendveranstaltungen - z.B. Musik- und Showprogramme; Kino, Themenpartys
  • mit Audio-Systemen bei Ausflugsteilnahme
  • Bademäntel zur Benutzung
  • Obstkorb in der Kabine
  • Vollpension mit Menüwahl an Bord - auf Wunsch: Schonkost und vegetarische Kost
  • Tischwein und Saft des Tages zu den Hauptmahlzeiten
  • Frühaufsteher- und Langschläfer-Frühstück, 11-Uhr-Bouillon, nachmittags Tee und Kaffee mit Gebäck, Mitternachts-Imbiss oder Buffet
  • In allen Bars, oder Ihrer Kabine servieren wir zwischen 10:00 und 24:00 Uhr Hamburger, Hot Dogs und Pizza
  • Kabinenservice mit Frühstück und kleinen Gerichten
  • Willkommenscocktail, Abschiedsparty

NICHT enthalten:

  • Zusatzkosten für An-/Abreise zum/vom Ein-/Ausschiffungshafen
  • Ausgaben des persönlichen Bedarfs wie Wäscherei, Telefon, Internet usw.
  • Ausflugsprogramme
  • Visagebühren

Das Schiff:

Schiffsdaten:
Baujahr: 1991/2006 renoviert
Passagiere: 600
Crew: 280
Tonnage: 29000 BRT
Länge: 193.00m
Breite: 25.00m
Flagge: Bahamas
Decks: 8
Das Kreuzfahrtschiff MS Amadea von Veranstalter Phönix Kreuzfahrten bietet Ihnen auf insgesamt 8 Passagierdecks all das, was Sie von einem klassischen Kreuzfahrtschiff erwarten. Das 1991 erbaute Schiff wurde seitens der Reederei regelmäßig umgebaut und modernisiert und hat sich über die Jahre bei deutschsprachigen Kreuzfahrt-Fans einen festen Platz unter den klassichen Kreuzfahrtschiffen erarbeitet.

MS Amadea mit klassischen Tugenden

Alle Gäste der MS Amadea speisen parallel während einer Tischzeit in den zwei gleichwertigen Bord-Restaurants.
Zu den Annhemlichkeiten und Bordeinrichtungen zählen Bars, eine Bibliothek, ein stilvolles Kaminzimmer sowie ein traditionelles, japanisches Zimmer. Ebenso sind an Bord ein Internet-Cafe, Foto-und Videoshop sowie verschiedene Wellness-Einrichtungen zu finden.
Wie auf klassischen Kreuzfahrten üblich, gilt tagsüber keine festgelegte Kleiderordnung. Die meisten Gäste bevorzugen hier legere Kleidung.
Zu besonderen Anlässen, wie etwa beim traditionellen 'Captains Dinner' und sonstigen besonderen Abendveranstaltungen, wird aber elegante, festliche Garderobe vorausgesetzt. In den Innenbereichen der MS Amadea ist das Tragen von Bade- und Sportbekleidung nicht gestattet.
Lassen Sie sich in den beiden Bordrestaurants, "Vier Jahreszeiten" und "Amadea", kulinarisch verwöhnen. Das Küchenteam wird Sie dabei mit verschiendnen Spezialitäten der internationelen Küche begeistern.
Gleich fünf Bars und Lounges sind auf der MS Amadea untergebracht. Unterschiedlich thematisiert und geschmackvoll eingerichtet, können Sie selbst wählen, welche der Bars am besten zu Ihnen passt.

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