Le Champlain: von den norwegischen Fjorden in die Kleinen Antillen
Die Le Champlain fährt eine durchgehende Nord-Süd-Achse über den Atlantik. Im Sommer liegt sie in den norwegischen Fjorden, im Winter in der Karibik – dazwischen Schottland, die Biskaya, Portugal und die Kanaren.
Von ihren fünf Schwesterschiffen der Explorer-Klasse ist sie die einzige mit diesem Zuschnitt.
Karibik: die kleinen Inseln, nicht die großen Kreuzfahrthäfen
Hier zeigt sich, wofür ein Schiff dieser Größe gebaut ist. Auf dem Programm stehen nicht die üblichen Anläufe, sondern:
- Mayreau – die kleinste bewohnte Insel der Grenadinen
- Port Elizabeth auf Bequia
- die Îles des Saintes vor Guadeloupe
- Fort-de-France auf Martinique
- La Romana in der Dominikanischen Republik
Wer schon einmal mit einem großen Schiff in der Karibik war, kennt den Unterschied: Dort teilt man den Hafen mit mehreren tausend Gästen. Auf den Grenadinen und den französischen Antillen ist das nicht möglich – die Anlegestellen sind zu klein.
Norwegen: bis ans Ende des Fjords
Im Sommer fährt das Schiff die Westküste ab: Bergen, Ålesund, Geiranger und Hellesylt.
Dazu kommen Ziele, die auf keiner Standardroute liegen: Lysebotn ganz hinten im Lysefjord, Nordfjordeid und Arendal im Süden.
Dazwischen: Schottland, Biskaya, Atlantikinseln
Die Verbindungsreisen zwischen Nord und Süd sind kein Lückenfüller, sondern eigenständige Routen: Portree auf der Isle of Skye und Greenock bei Glasgow auf den Britischen Inseln, dann Bordeaux, Lissabon, Funchal auf Madeira und die Kanaren mit Gran Canaria, La Palma und Arrecife.
Weiter südlich stehen Casablanca und Dakar auf dem Programm.
Der Namensgeber
Das Schiff trägt den Namen von Samuel de Champlain, Entdecker, Kartograf und Diplomat. Er gründete die Stadt Québec und gilt als Vater Neufrankreichs; er bereiste und kartierte weite Teile der nordamerikanischen Küste und pflegte enge Beziehungen zu den indigenen Völkern der Region.
Der Bezug zum Fahrtgebiet liegt auf der Hand: Champlain überquerte den Atlantik zwischen Frankreich und Amerika immer wieder – dieselbe Achse, auf der das Schiff heute unterwegs ist.
Eisklasse – und was das hier bedeutet
Der Rumpf ist verstärkt und trägt die Eisklasse 1C, dazu kommt eine Polar-Code-Zertifizierung. Ein Eisbrecher ist das Schiff ausdrücklich nicht.
Wichtiger für Sie: Polarreisen stehen für dieses Schiff bei uns derzeit nicht im Programm. Es fährt Norwegen, den Atlantik und die Karibik. Wenn Sie in die Arktis oder Antarktis möchten, sprechen Sie uns an – dafür gibt es andere Schiffe.
Alle Kabinen mit Balkon
Alle 92 Kabinen und Suiten haben einen privaten Balkon mit Meerblick. Eine Innenkabine gibt es nicht.
Die Ausstattung ist in jeder Kategorie dieselbe:
- Zimmerservice rund um die Uhr
- Minibar, die täglich neu befüllt wird
- Nespresso-Maschine und Wasserkocher
- Bluetooth-Lautsprecher von Bose, Flachbildfernseher mit Filmauswahl
- Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque, Paris, separates WC
- Bademäntel, Haartrockner, elektronischer Safe, Klimaanlage
Der Balkon lohnt auf diesen Routen besonders: In den Fjorden fährt das Schiff dicht an der Wand entlang, und in den Grenadinen liegt es vor Anker statt am Kai.
Wichtig vor der Buchung: die Bordsprache
An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen – kein Deutsch. Das gilt auch für die Vorträge und die Briefings vor den Anlandungen.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen – wir prüfen, was für Ihren Termin möglich ist.
Wo sich das Schiff gerade befindet, sehen Sie auf der Positionskarte auf dieser Seite. Aktuelle Termine und Preise finden Sie im Angebotsbereich – sprechen Sie uns an, wir rechnen Ihnen eine konkrete Reise durch.
Schiffsdaten
| Baujahr | 2018 |
|---|---|
| Werft | Vard Langsten, Tomrefjord / Norwegen |
| Bruttoraumzahl | 9.976 |
| Länge | 131 m |
| Breite | 18 m |
| Tiefgang | 5 m |
| Decks | 7 |
| Passagiere | 184 |
| Crew | 118 |
| Flagge / Heimathafen | Frankreich |
| IMO-Nummer | 9814038 |
| MMSI | 578001100 |
| Kreditkarten | alle gängigen |
An Bord der Champlain
Die Küche an Bord ist französische Gourmetküche – das gehört zum Selbstverständnis dieser Reederei.
Bei höchstens 184 Gästen ist der Rahmen überschaubar: Es wird für eine Tischgesellschaft gekocht, nicht für Hunderte. Anstehen am Buffet gibt es hier nicht.
Auf den Karibikreisen richtet sich der Tagesablauf oft nach den Anlandungen, in den Fjorden nach dem Licht – Essenszeiten verschieben sich, wenn sich draußen etwas ergibt.
Wie viele Restaurants auf Ihrer Reise geöffnet sind und was im Preis enthalten ist, klären wir vor der Buchung mit Ihnen.
An Bord finden Sie Lounges und Bars sowie großzügige Außenbereiche mit Panoramablick.
Auf den Routen dieses Schiffes spielt sich vieles draußen ab: die Einfahrt in den Geirangerfjord, der Ankerplatz vor Mayreau, die Atlantiküberquerung zwischen den Kanaren und der Karibik. Dafür sind die Außendecks da.
Denken Sie an die Spannweite der Fahrtgebiete: In Norwegen brauchen Sie auch im Sommer eine warme Jacke für den Abend an Deck, in der Karibik Sonnenschutz.
An Bord wird Französisch und Englisch gesprochen. Was im Getränkeangebot Ihrer Reise enthalten ist, sagen wir Ihnen vorab – das unterscheidet sich je nach Tarif.
Der Bewegungsteil liegt bei diesem Schiff überwiegend außerhalb – und er unterscheidet sich stark nach Fahrtgebiet.
In der Karibik geht es vor allem ums Wasser: Die Anläufe in den Grenadinen und auf den Îles des Saintes sind kleine Inseln mit Stränden und Buchten. In Norwegen sind es Wanderungen an Land, teils mit deutlichen Steigungen.
Wo kein Kai vorhanden ist – und das ist auf beiden Achsen häufig der Fall –, wird per Zodiac oder Tenderboot angelandet. Das setzt Trittsicherheit voraus.
Zu den Sport- und Wassersportangeboten an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab.
Zum Wellnessangebot an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab – Umfang und Abrechnung unterscheiden sich je nach Fahrtgebiet und Saison.
In der Kabine finden Sie unabhängig von der Kategorie Pflegeprodukte von Diptyque, Paris sowie Bademäntel und Haartrockner.
Ein Hinweis aus der Praxis: Auf den Karibikreisen ist die Sonne der eigentliche Faktor, auf den Norwegenreisen Wind und Kälte an Deck. Beides verlangt unterschiedliche Pflege – packen Sie für die Achse, auf der Sie unterwegs sind.
Ein eigenes Kinderprogramm gehört nicht zum Konzept – das Schiff ist auf Expeditionen und erwachsene Gäste ausgerichtet.
Platz für Familien gibt es trotzdem: Prestige Suite, Grand Suite und Owner Suite nehmen bis zu vier Gäste auf, Deluxe Suite und Privilege Suite bis zu drei.
Entscheidend ist die Route. Eine Karibikreise mit Stränden und kurzen Seewegen kann für Kinder gut passen. Eine Atlantiküberquerung mit mehreren Seetagen am Stück ist etwas völlig anderes.
Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, ob die Reise passt.
Ein Showprogramm gibt es nicht, und das ist Absicht. An seine Stelle treten Vorträge und Briefings zum Fahrtgebiet, zur Tierwelt und zum Ablauf der Anlandungen.
Bei den Routen dieses Schiffes wechseln die Themen stark: In Norwegen geht es um Geologie und die Entstehung der Fjorde, in der Karibik um Inselnatur, Riffe und die Geschichte der Kleinen Antillen.
Beachten Sie, dass Vorträge auf Französisch und Englisch gehalten werden.
In jeder Kabine finden Sie außerdem einen Flachbildfernseher mit Filmauswahl und einen Bluetooth-Lautsprecher von Bose.
Einkaufen ist auf diesem Schiff kein Thema – die Reisen leben von dem, was draußen passiert.
Das sollten Sie bei der Planung berücksichtigen: Auf Mayreau, den Îles des Saintes oder in Lysebotn gibt es keine nennenswerte Einkaufsmöglichkeit. Was Sie brauchen, gehört ins Gepäck – Sonnenschutz und Mückenmittel für die Karibik, wind- und wasserdichte Kleidung für Norwegen.
Was der Veranstalter für Ihre Reise stellt, klären wir vor der Buchung. Zur Bordwährung und zu den Zahlungsmitteln beraten wir Sie ebenfalls vorab.
Zur medizinischen Versorgung an Bord fragen wir den aktuellen Stand gern für Ihren Termin beim Veranstalter ab.
Bei diesem Schiff lohnt der Blick auf die Route. Die Norwegenreisen verlaufen küstennah mit regelmäßigen Häfen und guter Infrastruktur an Land. Auf den Karibikreisen und besonders auf den Atlantiküberquerungen sieht das anders aus: Dort liegen mehrere Seetage zwischen zwei Häfen, und die kleinen Antilleninseln haben nur begrenzte Versorgung.
Eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rücktransport ist deshalb dringend zu empfehlen. Prüfen Sie, ob Ihr Tarif Expeditionsreisen und längere Seepassagen einschließt.
Nehmen Sie benötigte Medikamente in ausreichender Menge mit; bei bestehenden Erkrankungen sprechen Sie uns vor der Buchung an.
Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.
Wir sagen offen dazu: Zu Aufzügen liegen uns für dieses Schiff keine belastbaren Angaben vor. Wir behaupten deshalb nichts, sondern klären es im Einzelfall.
Der kritische Punkt ist das Programm. Dieses Schiff läuft gezielt kleine Häfen und Ankerplätze an – in den Grenadinen ebenso wie in den norwegischen Fjorden. Dorthin geht es per Tenderboot oder Zodiac. Der Umstieg vom Schiff ins Beiboot ist bei Seegang auch für gehfähige Gäste anspruchsvoll und lässt sich nicht garantieren.
Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, wenn diese Reise nicht die richtige ist, und finden eine andere.
Die Schiffe dieser Reederei sind Nichtraucherschiffe. In allen Innenräumen – Kabinen, Aufenthaltsräumen, Restaurants und Rezeption – ist das Rauchen nicht gestattet.
Geraucht werden darf ausschließlich in den ausgewiesenen Außenbereichen. Auf den Norwegenreisen ist der Außenbereich witterungsbedingt zeitweise eingeschränkt.
Wo genau die Raucherzone liegt, erfahren Sie bei der Einschiffung; wenn es Ihnen für die Buchung wichtig ist, fragen wir es vorab ab.
Galerie
Deckplan Champlain
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Kabinen der Champlain - die Kategorien
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Suite
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Von Andalusien zu den Kanaren - Eine Entdeckungsfahrt im Atlantik – 25.11.2026
Fragen & Antworten zur Champlain
Auf einer durchgehenden Nord-Süd-Achse über den Atlantik.
Im Sommer in die norwegischen Fjorde mit Bergen, Ålesund und Geiranger. Im Winter in die Karibik, vor allem auf die Kleinen Antillen.
Dazwischen liegen Verbindungsreisen über Schottland, Bordeaux, Lissabon und die Kanaren.
Alle Termine finden Sie in der Übersicht auf dieser Seite.
Auffällig ist, welche nicht dabei sind: Die großen Kreuzfahrthäfen fehlen. Stattdessen stehen kleine Inseln auf dem Programm:
- Mayreau – die kleinste bewohnte Insel der Grenadinen
- Port Elizabeth auf Bequia
- die Îles des Saintes vor Guadeloupe
- Fort-de-France auf Martinique
- La Romana in der Dominikanischen Republik
Möglich ist das nur mit einem kleinen Schiff – die Anlegestellen dieser Inseln sind für große Schiffe zu klein.
Ja – dafür ist sie geradezu der Musterfall. Mit höchstens 184 Gästen ist sie ein Bruchteil dessen, was in der Karibik sonst unterwegs ist.
Der Unterschied ist an Land spürbar. Wenn ein großes Schiff anlegt, gehen mehrere tausend Gäste gleichzeitig von Bord. Auf Mayreau oder den Îles des Saintes ist das gar nicht möglich – dort wird geankert und mit dem Beiboot angelandet.
Wenn Sie die Karibik ohne Massenbetrieb suchen, ist das die passende Größenordnung.
Die Westküste mit Bergen, Ålesund, Geiranger und Hellesylt.
Dazu kommen Ziele, die auf keiner Standardroute liegen: Lysebotn ganz am Ende des Lysefjords, Nordfjordeid und Arendal an der Südküste.
Auch hier ist es die Schiffsgröße, die den Unterschied macht – in die inneren Fjordarme kommt man nicht mit jedem Schiff.
Die aktuelle Position sehen Sie auf der Karte auf dieser Seite. Sie wird laufend aktualisiert.
Weil dieses Schiff im Jahresverlauf zwischen Nordeuropa und der Karibik pendelt, lohnt der Blick besonders: In den Übergangsmonaten ist es oft mitten auf dem Atlantik, zwischen den Kanaren und den Kleinen Antillen.
Die Verbindungsreisen zwischen Europa und der Karibik sind eigenständige Routen, keine reinen Überführungen. Sie führen über Lissabon, Funchal auf Madeira und die Kanaren, teils auch über Casablanca und Dakar.
Rechnen Sie mit mehreren Seetagen am Stück. Für manche Gäste ist genau das der Reiz, für andere zu ruhig – und medizinisch ist es der anspruchsvollste Teil des Programms, weil kein Hafen in der Nähe ist.
Sagen Sie uns, was Sie suchen. Wir sagen Ihnen, ob eine Überquerung oder eine reine Insel- oder Fjordreise besser passt.
Technisch ist das Schiff dafür gebaut: verstärkter Rumpf der Eisklasse 1C und eine Polar-Code-Zertifizierung. Ein Eisbrecher ist es aber ausdrücklich nicht.
Praktisch lautet die Antwort für den Moment: nein. Polarreisen stehen für dieses Schiff bei uns derzeit nicht im Programm – es fährt Norwegen, den Atlantik und die Karibik.
Wenn Sie in die Polarregionen möchten, sprechen Sie uns an. Dafür gibt es geeignetere Schiffe, und wir sagen Ihnen, welche.
Nein. Alle 92 Kabinen und Suiten haben einen privaten Balkon mit Meerblick.
Sie entscheiden also über Größe und Lage – nicht darüber, ob Sie ein Fenster haben.
Auf den Routen dieses Schiffes lohnt der Balkon besonders: In den Fjorden fährt es dicht an der Felswand entlang, in den Grenadinen liegt es vor Anker in der Bucht.
- Balkonkabine, unterstes Deck – rund 19 m², 2 Gäste
- Balkonkabine, obere Decks – rund 19 m², 2 Gäste
- Deluxe Suite – rund 27 m², bis 3 Gäste
- Privilege Suite – rund 32 m², bis 3 Gäste
- Prestige Suite – rund 38 m², bis 4 Gäste
- Grand Suite – rund 45 m², bis 4 Gäste
- Owner Suite – rund 45 m², bis 4 Gäste
Der Balkon kommt zu diesen Maßen hinzu. Die Lage der einzelnen Kabinen entnehmen Sie den Deckplänen auf dieser Seite.
Nein. Die Reederei führt die Ausstattung ausdrücklich für alle Kategorien gleich.
In jeder Kabine finden Sie Zimmerservice rund um die Uhr, eine täglich neu befüllte Minibar, Nespresso-Maschine und Wasserkocher, individuell einstellbare Klimaanlage, Flachbildfernseher mit Filmauswahl, Bluetooth-Lautsprecher von Bose, elektronischen Safe, ein Duschbad mit Pflegeprodukten von Diptyque aus Paris samt separatem WC, Bademäntel, Haartrockner und WLAN.
Sie zahlen für Platz und Lage – nicht für besseren Service.
Sie ist das zweite Schiff der Explorer-Klasse von PONANT. Zu dieser Baureihe gehören sechs baugleiche Schiffe.
Baulich sind sie nahezu identisch; unterscheiden lassen sie sich am Fahrtgebiet. Die Le Champlain ist die einzige der sechs, die eine durchgehende Atlantikachse von Norwegen bis in die Kleinen Antillen fährt. Ihre Schwesterschiffe sind teils im Mittelmeer, teils im Pazifik, eines mit Island und Panama unterwegs.
Wenn Sie ein bestimmtes Ziel im Kopf haben, ist das der entscheidende Unterschied – nicht das Schiff.
Das Schiff trägt den Namen von Samuel de Champlain, einem französischen Entdecker, Kartografen und Diplomaten.
Er gründete die Stadt Québec und gilt als Vater Neufrankreichs. Er bereiste und kartierte weite Teile der nordamerikanischen Küste und pflegte enge Beziehungen zu den indigenen Völkern der Region.
Zum Fahrtgebiet passt das gut: Champlain überquerte den Atlantik zwischen Frankreich und Amerika immer wieder – dieselbe Achse, auf der das Schiff heute unterwegs ist.
Französisch und Englisch – kein Deutsch.
Auf einer Expeditionsreise fällt das stärker ins Gewicht als auf einer Badereise: Vorträge zum Fahrtgebiet und die Briefings vor den Anlandungen gehören zum Kern der Reise – und finden ebenfalls auf Französisch und Englisch statt.
Wenn Sie deutschsprachige Begleitung brauchen, sprechen Sie uns an – wir prüfen, was für Ihren Termin möglich ist.
Ob eine barrierefreie Kabine für Ihren Termin verfügbar ist, klären wir vor der Buchung verbindlich mit dem Veranstalter. Bitte fragen Sie an, bevor Sie buchen.
Wir sagen offen dazu: Zu Aufzügen liegen uns für dieses Schiff keine belastbaren Angaben vor. Wir behaupten deshalb nichts, sondern klären es im Einzelfall.
Der kritische Punkt ist das Programm. Dieses Schiff läuft gezielt kleine Häfen und Ankerplätze an – in den Grenadinen ebenso wie in den Fjorden. Dorthin geht es per Tenderboot oder Zodiac, und dieser Umstieg ist bei Seegang anspruchsvoll.
Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, wenn es nicht passt.
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